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am 26. Oktober 2015
Mittelmäßige Schauspieler aber der Film wurde gut umgesetzt! Qualität ist Okay. Etwas mehr Erotik wäre nicht schlecht gewesen. In großen und ganzen kann man sich den Film aber anschauen!
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am 25. Juni 2004
Für mich ein pseudo Dokumentarfilm mit deutschen Untertiteln und kameratechnisch nicht grade ein Glanzstück. Keine Spur von Handlung, Entwicklung oder Vorstellung von Charakteren. Liebe und Romantik gibt es auch nicht zu sehen, lediglich eine nicht grade überragende Bettszene, die sie sich auch hätten sparen können. Wer allerdings einfach etwas mehr über die Geschichte schwarzer Lesben in Amerika seit den 20igern erfahren möchte, für den ist dieser Film sicherlich ein Einstieg, wenn auch nicht sehr tiefgehend.
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am 6. November 2002
So spektakulär wie er angekündigt ist, ist dieser Film meiner Ansicht nach nicht. Das Wort Pseudo-Doku finde ich sehr treffend, wobei ich doch zunächst eher daran gedacht habe noch mehr oder konkretere Einblicke in das Leben der "Watermelon Woman" zu bekommen. Trotz interessant-informativer Momente bleibt der Film an der Oberfläche und die "Watermelon Woman" bleibt ein Phantom. Neben der Entdeckungsreise der "Watermelon Women" gibt es auch noch eine Liebesgeschichte. Die Geschichte der beiden schwarzen Frauen, der "Watermelon Woman" damals und die der Filmemacherin heute sind jedoch die interessantesten Inhalte. Die leisen Töne dieses Films machen daher einiges wieder wett.
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am 26. Mai 2004
Die junge schwarze Filmemacherin Cheryl macht sich auf die Suche nach der von der Filmgeschichte vergessenen schwarzen Schauspielerin "Watermelon Woman", deren Filmkarriere in den 30er-Jahren begann. Das Projekt beschäftigt Cheryl immer mehr. Tamara, die gute Freundin Cheryls, kommentiert deren Aktivitäten immer wieder bissig, denn die Videothek, in der die zwei jobben, verhilft Cheryl nicht nur zu Videos alter Hollywoodfilme, sondern auch zu einer kurzen und heftigen Affaire mit Diana, einer neuen Kundin.
Die persönlichen Kommentare der Filmemacherin - Cheryl Dunye spielt selbst die Hauptrolle - sowie die gelungene Mischung kurzer Szenen - Interviews, historisches Bildmaterial und Alltagsszenen aus dem Szene-Leben Cheryls - geben dem Film einen eigenen Stil. Regisseurin Dunye spart mit ihren (selbst-)ironischen Seitenhieben weder bei Lesben, Schwarzen noch bei Feministinnen und nimmt humorvoll die Vorurteile der eigenen Szene aufs Korn. Dabei ist ihr Anliegen ein durchaus ernstes: die Präsenz schwarzer Frauen, zumal lesbischer, in der (Film-)Geschichte aufzuzeigen. Zwar ist die Figur der schwarzen Schauspielerin Fae "Watermelon" Richards eine Fiktion, doch manchmal "muss man sich die eigene Geschichte selber schaffen", wie Dunye im Abspann feststellt.
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am 16. September 2005
Für mich ein reizender und amüsanter kleiner Film, oder eher Dokumentation. Eine Wunderbare Hauptdarstellerin, die so eine Leichtigkeit ausstrahlt und so unbekümmert rüber kommt.
Für mich ein MUSS der Frauenfilme.
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