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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
10
Space Ritual
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 21. September 2017
Unter den Live Scheiben, die zu den Klassikern des Rockbuisness zählen, gehört die Space unbedingt dazu.
Komischerweise ist Hawkwind zwar vielen ein Begriff, haben tun aber wohl die wenigstens was von der Band.

Ich konnte mit der Space Ritual, genauso wie mit der Doremi lange Zeit nicht viel anfangen. War mir zu arg ein Brei diverser Instrumente. Ich fand zB die Hall oder die Warriors weit aus besser. Va von den Songs her.
Gut, die sind für mich immer noch die weit aus besseren Platten der Briten, aber, Dank des Remasters, haben die Live und die Doremi inzwischen für mich an Boden gut gemacht. Und ja, gerade die zwei Alben begründeten den Ruf der Band als Spacerocker schlechthin.

Alles in allem ein verdienter Platz unter den Top Live Alben des Rockbuisness!
Gehört gehört!!
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am 6. Mai 2016
Die Machwerke Hawkwinds kann man schwerlich als Rockmusik bezeichnen. Sie sind viel mehr Klang gewordene Träume und Fantasien, die den Rock als Medium benutzen. Selbst die grandiosesten Musiker seit 1600 A.D. vermochten derartige Thematik geschweige denn die Rhythmik bei bestem Willen nie so "phantastisch" darzustellen. Seit Händel und Telemann hatte die Welt unzählige "spacige" Komponisten, und nicht, dass es diesen "alten Rockern" vor Jahrhunderten an Instrumentarium gefehlt hätte, ganz im Gegenteil! Man hatte böse Teile, aber leider noch keinen MOOG!!! Sie merken schon... ich vergleiche Hawkwind nicht mit einer Rockband neuzeitlichen Zuschnitts... sondern vielmehr mit einer Begegnung der dritten Art.

Dieses Album ist eine Live Show, kein Live Auftritt. Es transferiert den Hörer ins Transzendente. Es ist für sich selbst so psychedelisch, dass man physisch einzunehmende Substanzen nicht mehr benötigt, um in einen "höheren Seins-Zustand" zu gelangen. Sehr laut gehört lässt einen dieses Live-Album zum Mitglied von Perry Rhodans Mutanten-Corps werden...

Klanglich sind die zwei 180g Vinyls brillant! Die Aufmachung sucht ihresgleichen. Diese Edition ist für die Ewigkeit.
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am 20. April 2015
Mir ging es ähnlich wie einem Vorrezensenten, mit 16 bin ich über dieses Album gestopert und fand die Liveaufnahme einfach unübertroffen gut. Wegen knapper Finanzen nahm ich das Album damals auf Cassette auf, wie bei den meisten ist die Musik dann irgenwann verschollen. Beim Digitalisieren einiger Platten für einen Freund hatte ich das Album plötzlich wieder auf dem Plattenteller und war genauso begeistert, wie damals mit 16. Da die Qualität der Vinylplatte mir nicht ausreichte, orderte ich die remasterte CD. Mit den Bonustracks und den längeren Versionen ist des einfach große Klasse und unbedingt zu empfehlen. Man muss die Musik halt lieben.
Eins sei allerdings unbedingt angemerkt, wie in einigen Rezensionen zu lesen ist, gibt es das Album mit einer DVD, auf der das ganze Konzert zu betrachten ist. Dieses Album ist das nicht!!!!
Hier erhält man "nur" die beiden CDs mit Bonusmaterial, remastert 1996. Mir war schon irgendwie schleierhaft, wie die ganze Musik plus DVD Material auf zwei Tonträger raufgehen soll. Wer die Box mit DVD möchte muss unter DVD suchen und sich noch ein wenig gedulden, bis die bei Amazon wieder erhältlich ist. Ich für meinen Teil bin mit der Doppel-CD vollauf zufrieden!
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am 26. Juni 2007
Als ich 1973 das erste mal dieses Doppelalbum in den Händen hielt war ich

14 Jahre.

Als ich mich entschloss dieses einmalige Live Album auf CD zu holen ,2002, war ich 43 Jahre alt.

Als ich Anfang 2007 mitbekam das das Album nochmals veröffentlich wird,als Doppel CD mit DVD,war ich 47.Ich kaufte es wieder.

Meine Zweifel,Mensch du hast doch schon die CD Version was soll jetzt noch kommmen ?

Wurde nach ca. 2,5 h Stunden hören beantwortet.

Audio DVD komplettes Konzert ohne Unterbrechung mit ungehörten in voller Länge

gespielten Stücken.

2 Promo Videos in Top Qualität.Silver Machine und Urban Guerilla.

Sehr aufwendige Aufmachung.

Ich weiß,letztendlich ist diese Veröffentlichung wie alter Wein in neuen Schläuchen.

Wenn aber die Präsentation so ist wie diese DoppelCD mit DVD , gleicht dies einer Veredelung.
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am 5. April 2010
"Space Ritual"..!! Dieses damals als Doppel-LP erhältliche Kunstwerk hatte meine musikalische "Laufbahn" nachhaltig verändert.
Ich war gerade blutiger Anfänger als "Schlagzeugmalträtierer" und hörte damals diese DoLP bei einem Bekannten. Es muß irgendwann 1974, oder 1975 gewesen sein. Ich war förmlich wie elektrisiert...Musik drang damals auf eine nie vorher gehörte Art an mein Ohr.
Ich war dermaßen begeistert, dass ich damals meine erste eigene Band "Brainstorming" nannte...da war ich gerade mal 16 Jahre alt.
Hawkwind haben mich bis heute nie verlassen. Es vergeht kaum mal ein Monat, wo ich nicht eine CD von ihnen in meinen Player lege.
GENAU SO wurde der sogenannte SPACE-ROCK populär. Space Rock war Hawkwind und Hawkwind war Space Rock...ohne "Wenn und Aber". Für mich waren/sind sie die Pioniere dieses Musikgenres, auch wenn es heutzutage auch andere gute Bands gibt, die zum Space-Rock-Genre zählen und teilweise ganz hervorragende Alben machen, wie z.B.:
OZRIC TENTACLES / HYDRIA SPACEFOLK / GONG und noch einige wenige andere.
Aber über allem steht, trotz der sehr guten Studio-Alben von ihnen, "SPACE RITUAL"...!!!
Legt dieses Kunstwerk in euren Player, setzt unbedingt eure Ohrhörer auf und genießt UNGESTÖRT diese Live-Performance.
Geht auf eine Reise quer durch das Universum und durch euer eigenes Ich.
"Space Ritual" ist für mich eine von 10 "Inselplatten", definitiv.
Viel Freude dabei und....genießt es..!!
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am 1. September 2015
ja, irgendwo war doch was. beim reinhören im highres-download stand fest, muss ich haben und bei amazon gibts das auch noch in vinyl, muss ich auch haben. an amazon gerichtet muss ich sagen, das man hier so langsam auf highres umsteigen sollte, oder parallel anbieten. bei diesem album gibt es so richtig was in die ohren, bei der richtigen auflösung. o.k. schägt mit 1,23 gb zu. sonst kann ich dieses album nur empfehlen. phantastisch!
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am 18. August 2007
... do not panic! Einfach lauter drehen ...

Ansonsten zeigt dieses Album m.E. Hawkwind of dem Höhepunkt ihres Schaffens. Getragen von den besten Songs des vorherigen Studio Albums Doremi Faso Latitdo, geht es in mit Volldampf ab. Noch lauter, noch heavier, noch länger. Dazwischen elektronisches Geblubber und kleine SF- Texte, aber besser geht es nicht. Auch wenn die Jungs angeblich zu dieser Zeit in höheren Sphären schwebten, mehr "down to earth" kann Musik eingentlich nicht sein. Trotz der elektronischen (für damalige Verhältnisse) Spielereien eines der besten Live-Alben überhaupt.

Anspieltipps: Lord of Light (Heavy), Seven by Seven ("sphärisch"), Sonic Attack (SF mit "Geblubber"). Übrigens fehlt, wie auch schon auf Doremi, der Mega-Hit Silver Machine. Als Teenie habe ich das bedauert, wenn ich mir heute die Alben anhöre, vermisse ich den Song nicht, er paßt mit seinem Single-Format einfach nicht in den Gesamt-Kontext. Trotzdem natürlich ein Klasse-Song, dem vermutlich auch das hier vorliegende Album zu verdanken ist. Ohne den Erfolg der Single hätte die Plattenfirma damals sicher kein Doppel-Live Album genehmigt. Übrigens war das Original-Cover damals auf 6-fache LP-Größe aufzuklappen (Sch...-CD-Cover) und damit sicher eines der aufwendigsten Cover der damaligen Zeit.

Welcome to the Future!

Nachtrag:

nzwischen hatte ich etwas Zeit, mich etwas intensiver mit der Box zu beschäftigen. Die Aufmachung der Box ist hervorragend, die Aufmachung der alten Doppel-LP ist komplett in das beiliegende Booklet übernommen worden! Dazu noch weitere interessante Informationen!

Es handelt sich um 2 Audio CDs mit den Original-Songs in der 1996iger Remastered Version (kenne ich nicht, im Booklet ist aber erwähnt das die 5.1 Mixes auf dieser Version beruhen). Brainstorm und Welcome to the Future sind in den verlängerten Original-Versionen zu hören, des weiteren ist als neuer Bonus-Track You shouldn't do that angehängt. Zusätzlich enthält die zweite CD noch alterntative Versionen (alternate nights) von Orgone Accumlator, Time we left ... und You shouldn't do that.

Die außerdem beiliegende DVD enthält alle Songs des Oringal-Albums einschließlich der Extensions und des Bonus-Tracks (aber nicht die "alternate nights versions") in high resolution 2-Kanal PCM Stereo sowie in Dolby Digital und DTS 5.1 Mixes. Die Mixes sind wohltuend sparsam, im wesentlichen sind Bass und Drums auf die Mitte gelegt, die rear Boxen bringen nur ein "Echo" (jedenfalls mit meinem Setup mit identischen Boxen und Kino-Abstimmung).

Die Bonus-Videos sind von erstaunlich guter Qualität (Beamer tauglich!) und Playback-Promo "Videos". Anscheinend Original - haben die Jungs aber von "lip-sync" damals noch nichts gehört, ist aber auch egal. Jedenfalls weiß ich jetzt, daß Lemmy Silver Machine gesungen hat .... Die DVD ist übrigens rätselhafterweise als "ab 12" eingestuft - vermutlich wegen der Tänzerin, die sich "in Extase aus den Kleidern strippt" (Zitat Rocklexikon).

Fast vergessen: Zur DVD-Musik läuft eine Art Video-Projektion, eine Mischung aus originalen Cover-Photos und Media Player Effekten - ein paar Minuten nett, dann aber wiederholt es sich ...
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am 26. Mai 2002
Space Ritual wird gelegentlich als erstes Live-Konzept-Album der Rockgeschichte bezeichnet. Abgesehen davon, daß andere vielleicht früher da waren, bleibt die Frage, was eigentlich das Konzept sein soll. Nun, alle Stücke haben etwas mit 'Space' zu tun. Ob die unendliche Weite des Alls gemeint ist oder der Inner Space in den tiefsten Tiefen des Bewußtseins war wohl nicht so ganz klar. Heute, da die Menschheit ein wenig erleuchteter ist als vor 30 Jahren, wissen wir, daß das ohnehin auf dasselbe hinausläuft.
Das musikalische Konzept ist einfach aber wirkungsvoll. Schnelle Heavy-Tracks werden durch sphärisch-elektronische Soundscapes eingeleitet bzw. verbunden, wobei die damaligen Soundtüfteleien heute im 3. Millenium kaum mehr jemanden hinter dem Ofen hervorlocken dürften. Die eigentlichen Songs sind sehr simpel gestrickt und dienen meist als Sprungbrett für ausgedehnte Jams. Antreiber ist der phänomenale Bass von Lemmy. Er rollt, grollt, schiebt, drückt und swingt dabei wie ein Verrückter ('He plays the Bass like a Guitar'). Über diesem Fundament spinnen Dave Brock (Gitarre) und Nick Turner (Sax, Flöte) lange Improvisationen, wobei die Qualität, die man mit dem Wort Improvisation gemeinhin verbindet, von den beiden nicht geliefert wird - ein wenig Dillentantismus kann kaum verleugnet werden. Gewürzt werden die Jams mit allerlei Effekten und Geräuschen die von Audiogeneratoren und Proto-Synthies erzeugt werden.
Nun ist doch Einiges an Kritik zusammengekommen und trotzdem soll das Album ein All-Time-Fave sein? Wie gesagt, das Wesentliche der Musik kann man eben nicht durch Worte und Analyse erfassen -wer das glaubt, muß Klassik- oder Prog-Kritiker (:->) sein. Musik transportiert halt auch eine unterschwellige Botschaft hinter dem Hörbaren und hier haben Hawkwind zumindest für eine bestimmte Klientel einfach das gewisse Etwas - nennen wir es ruhig Magie - zu bieten. Wie ist sonst zu erklären, daß eine -machen wir uns nichts vor- zweitklassige Combo zu den meist gesammelten Bands überhaupt gehört, dass jemand, der gerade mal 94 Hawk-Platten besitzt, von den echten Fans mitleidig belächelt wird und dass selbst für grottenschlechte Bootlegs dreistellige Beträge hingeblättert werden?
'Space Ritual' ist weit mehr als ein schnöder Konzertmitschnitt, es ist eine existentielle Erfahrung, ein sprituelles Erlebnis, ein Trip in andere Realitäten des multidimensionalen Kosmos, ein... OK, das reicht! Nicht zu vergessen ist auch der Einfluß, den 'Space Ritual' ausgeübt hat und der bis heute in den unterschiedlichsten Ecken nachweisbar ist, etwa bei Monster Magnet oder den Chemical Brothers.
Fazit: 99 von 100 Hörern werden das Album wahrscheinlich lediglich als "ziemlich schräg", "abgedreht", "bekifft" oder einfach nur "bescheuert" (Zitat von meiner Gattin) empfinden. Aber den 100. erwischt es, ihn wird die Magie erreichen und nichts wird mehr so sein wie es vorher war...
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am 9. Juni 2013
Typische Sabbath-Musik: Klingt wie füher und geht ins Ohr wie in den alten Tagen.

Gut dass sich die alten Heroes bis auf Bill Ward noch einmal zusammengetan haben und so ein Album hingekriegt haben.
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am 2. Dezember 2013
Ich habe mir in den 70-ern das Doppelalbum kurz nach der Veröffentlichung zugelegt und war spontan begeistert. Da ich die LP's immer mal wieder auf meinem Plattenteller packe habe ich mir gedacht ich sollte mir vielleicht wegen der geringeren bzw. nicht vorhandenen Abnutzung die CD-Version zulegen. Ich kann nicht sagen ob die CD jetzt besser klingt, aber irgenwie feiner, präzierser und detailreicher als die LP. Auch wenn die meisten CDs nicht an den warmen Klang voin Vinyl heranreichen. kann ich die CD uneingeschränkt empfehlen. Wer in der Lage ist sich auf den typischen Hawkwind Sound einzulassen wird nicht enttäuscht. Space Ritual ist für mich das beste Album das Hawkwind je veröffentlicht hat. Also los, Hawkwind kaufen und genießen.
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