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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
9

am 4. Oktober 2009
Dieses 3. Album der Band hat auch nach über 35 Jahren nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Anziehungskraft und Ausstrahlung verloren. Obwohl "Lord of light" als Single nur mäßig und weit weniger erfolgreich als "Silver Machine" war, ist der Track nach wie vor eines der besten Songs von Hawkwind zu bewerten.
Aber auch die restlichen Stücke sind gelungen und machen das Album zu einer rundum gelungenen Sache.

Weiß der Teufel, warum man Hawkwind heutzutage so selten im Radio hört! Dadurch wissen viele Kids natürlich auch nicht, dass Lemmy von Motörhead hier angefangen hat. Das Album ist leider etwas in Vergessenheit geraten - zu Unrecht!
So klang das neue Genre Space Rock Anfang der Siebziger Jahre - alles war möglich!
Und für den Mut des Experimentierens liebe ich diese Platte immer noch.

Die 4 Bonustracks sind eine nette Beigabe. "Lord of light" in der Singleversion gefällt dabei am besten. Der Klang auf der CD ist auch besser abgemischt als die ersten CD Versionen, bei denen mehr das Original LP-Artwork herausstach als der nachbearbeitete Sound. Empfehlenswert auch für Psychedelic Freaks!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 7. August 2013
Das ist ein Paradebeispiel dafür,
wofür Hawkwind stehen Spacerock von seiner besten Seite.
Ausserdem ist das eines der Alben das die Anfänge von Lemmy (Motörhed) zeigt.
Für mich war das Grund genug dieses Album zu erstehen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. März 2015
Das war mal die erste Scheibe, die ich mir von meinem Taschengeld gekauft habe und die Musik wekt Erinnerungen an wilde Partys.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Am 24. November 1972 erschien das 3. Studioalbum von Hawkwind.
"Doremi Fasol Latido" wurde produziert von Dave Brock und Del Dettmar.
Alle Tracks stammen von Hawkwind.

Dave Brock – 6- and 12-string acoustic guitars, electric guitars, vocals
Nik Turner – saxophone, flute, vocals
Lemmy (Ian Kilmister) – bass guitar, acoustic guitar, vocals
Dik Mik (Michael Davies) – Synthesizer
Del Dettmar – Synthesizer
Simon King – drums

Auf "Doremi Fasol Latido" konnten sich Hawkwind nochmal steigern. Die Turbinen werden
angeworfen und dann geht es erst langsam und dann immer schneller raus in den
Weltraum. Songs wie der Opener `Brainstorm`, `Space is deep`, `Lord of light` und
`Time we left this world today` sind allerfeinster Space/Prog Rock. Lemmy hat den
Titel `The watcher` beigesteuert, welchen er später auch mit Motörhead aufnahm und
spielte. Besonders der Synthesizer ist ein wichtiges Instrument, um die Visionen der
Band um Dave Brock umzusetzen. Es wird aber auch ordentlich gerockt. Die 72er
Single `Silver machine` gehört eigentlich hierher. Die ist aber als Bonus beim Vorgänger
"In Search of Space" zu hören.

Auf "Doremi Fasol Latido" laufen Hawkwind zur Hochform auf. Es ist ihre bis dato beste LP.
Sie wurden bereits jetzt zur führenen Space Rock Kapelle.
Daher gibt es hier auch hochverdiente 5 (9/10) Sterne für die LP.
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am 25. Januar 2009
Für mich die beste, da spacigste Hawkwindproduktion, die Kombination aus elektronisch manipulierten Sound und hartem Gitarren-Bass Spiel generiert eine ganz eigene, unvergleichliche Atmosphäre, die auch nach über 35 Jahren nichts von ihrer suggestiven Kraft verloren hat. Mein persönliches Highlight "Time We Left This Wolrd Today" das solide 8:43 Minuten lang ist und langsam seine Dramaturgie aufbaut, die sich zu einem Gitarrenspielklimax allererster Güte steigert...letztendlich eine Blaupause für den späteren Monster Magnet Sound. Gut kommt daher das Hörerlebnis DOREMIFASOL LATIDO kombiniert mit der Superjudge von Monster Magnet von 1993 !!! So Beam me up...nicht unerwähnt soll natürlich auch Lemmys Präsenz bleiben, der "The Watcher" quasi als Soloprojekt mit eingebracht hat und den späteren Motörheadstil erahnen lässt.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 13. August 2003
Ich schliesse mich meinem Vorgänger an, die Highlights des Albums sind der wuchtige Opener "BRAINSTORM", das esoterisch angehauchte "SPACE IS DEEP" und das genial-chaotische "TIME WE LEFT THIS WORLD TODAY", in der sich Gitarre und Bass jeweils die Lead-Melodie teilen. Auch die mittlerweile erschienenen Bonus-Titel können sich hören lassen, allen voran "BRAINBOX POLLUTION", das so an die Rock 'n'Roll - Gute Laune Zeit erinnert!!
Alles in allem das für mich beste Hawkwind-Album: typisch bizarre aber eingängige Melodien, abrupte Rhythmus-Wechsel und das nicht ganz eindeutige Songwriting von Turner und Brock!!
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. April 2002
Das ultimative Masterpiece des "Space Rock" von 1972! Kein Album der letzten 30 Jahre verkörpert so sehr wie "DoReMi FaSol LaTiDo" dieses von Hawkwind so typisch verkörperte Genre des frühen Space Rock. Hier spielen Hawkwind noch frisch und unverdorben im Geist des Smash Hits "Silver Machine" in ihrer Bestbesetzung auf. Die Mischung aus trancigem "Elektronik-Spacegewaber", den in diesem Stil nie wieder gehörten Heavy-Gitarren-Riffs von Dave Brock und vor allem aus dem treibenden Bass von Lemmy Kilmister geben diesem Konzept-Album eine unverwechselbare Note - Charakter pur. Fünf Sterne für ein leider weitgehend vergessenes, geniales Stück Musikgeschichte. Dieses Album setzt auch heute noch absolute Maßstäbe - unbedingt reinhören!!!
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. Juni 2012
hawkwinds meisterstück, wemm spacige psychedelische musik hörbar erscheint wird es lieben
zum abdrifften und gehenlassen-führt auf einen trip
absolut zu empfehlen
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Juli 2013
Ja, das ist eines der Alben, dass frühzeitig die Vormachtstellung von Hawkwind klar gemacht hat.
Nicht umsonst sind einige Titel immer noch im Liveprogramm der Gruppe.

Für Fans sowieso ein Muss, für den Rest gilt: unbedingt mal ein Ohr riskieren.
Gutes Remaster, interessante Bonustracks.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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