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Kundenrezensionen

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am 3. April 2016
Unverkennbar Hawkwind, auch wenn diese Platte 46 (!) Jahre alt ist, und von Anfang an mit der unverwechselbaren, spacigen Stimme von Dave Brock, der hier noch bei drei Titeln als genialer Harper glänzt. Bei Hurry on Sundown war ich mir zunächst nicht sicher, ob es wirklich Hawkwind ist ... doch es ist nicht alleine die Stimme, sondern der typische ostinate Hawkwind-Rhythmus mit jeweils acht schnellen Bass-Schlägen der schon bei dieser Debüt-LP (Ich habe allerdings die 1996er CD mit den vier Bonus-Tracks gekauft) auf teilweise sogar virtuose Weise dargeboten wird. Da sehe ich gerne darüber hinweg, dass die Titel vier bis sechs (Paranoia 1 und 2 sowie Seeing It As You Really Are) Unbedarfte zu der Frage verleiten würden, was die wohl eingeworfen haben ... :), mir aber gehen diese extrem schrillen Stücke tatsächlich an die Nerven. Trotzdem gebe ich fünf Sterne, denn aus der Sicht des Entstehens, als der Psychedelic Rock zum breiten Experimentierfeld in jeglicher Hinsicht wurden, ist "Hawkwind" ein echtes Kleinod. Und keine Eintagsfliege geblieben! Das Cover der CD entspricht dem Orignal von 1970, auf der CD selbst aber ist das Symbol der 1972er "Doremi Fasol Latido" abgedruckt, eine Art Schild, den Hawkwind häufiger eingesetzt haben. Wer die Ursprünge der Band erleben möchte, zu der 1971 übrigens Ian "Lemmy" Kilmister als Bassist und zeitweiliger Lead-Sänger (etwa beim Hawkwind Klassiker "Silver Machine") stieß, ehe er 1975 gefeuert wurde und Motörhead gründete, kann mit der Scheibe nichts falsch machen, im Gegenteil. Als Bonus bietet die CD zwei "Fremdtitel", die nicht von Brock bzw. Hawkwind stammen, nämlich Bring it on home von Willy Dixon, genial interpretiert, und Cymbaline, das von Roger Waters komponiert wurde. Letzteres muss man nicht als Bonus haben, während der Dixon-Blues-Klassiker wunderbar zu den beiden unterschiedlichen Aufnahmen von Hurry on Sundown auf dieser CD passt.
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am 22. April 2016
1. Hawkwind 1 (hauptsächlich wegen Hurry on Suntown); 2. Ufo 2 One hour spacerock; 3. Thirsty Moon 1; 4. Moody Blues Every good boy deserves favour; 5. Santana Caravanserai; 6. Uriah Heep Demons and wizzards; 7. CSN&Y Deja vu;, 8. Grand Funk Railroad Survival; 9. Krokodil An invisible world revealed; 10. Graham Parker & the Roumors Howlin' wind. Die Reihenfolge ist keine Wertung und die 10 Vinyl-LPs stellen nur meinen persönlichen Geschmack dar.
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am 9. August 2013
Mir gefallen sehr viele Stücke auf dem Album. Aber es komplett durchzuhören ist mir ein Graus. Dazu trägt z.B. "Paranoia" (u.ä.) bei. Es bleibt für mich festzustellen, dass Pink Floyd Alben wie "Meddle", "Animals", "Atom heart mother", "Wish you were here" und "Dark side of the moon" zu den Psychedelikern der Musikgeschichte gehören, die weit mehr Spannung aufbauen und insgesamt runder als Hawkwind sind.
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am 15. Juli 2013
Legenden im Musikbuisness sind oft nur Randerscheinungen. So auch Hawkwind.
Das also ist das Debüt der späteren Spacerocker...
Nur hören tut man das noch nicht richtig.
Ansätze sind zwar schon vorhanden, trotzdem hängt die Musik noch im endsechziger Bereich fest.

Alles in allem, zwar noch nicht DIE Hawkwind, aber schon ein wirklich gutes Album.
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am 22. März 2011
"Interstellar Overdrive gab uns die absolute Freiheit musikalisch alles zu tun was wir wollten", sagte Mastermind Dave Brock über den Pink Floyd Klassiker. Und diese Freiheit nahmen sie sich auf ihrem 70er Debut. Vom folkigen Klassiker "Hurry on sundown" über Soundgebilde wie Paranoia und hypnotischen Jams wie Be youself ist alles vertreten, noch nicht ganz stromlinienförmig und Mantramäßig wie später aber auch von enormer Kraft. Das Mastering ist superb und wieso wundere ich mich eigentlich über den Bonus Cymbaline? Schlauer sich nicht an Interstellar zu wagen!!
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am 26. September 2009
Hawkwind, einfach klassse. Dies Gruppe tritt heute noch vereinzelnt in andrerer Formation auf. Immer noch klasse. Ich fand es toll das es diese Gruppe auf CD gibt. Tolle Handmusik mit guten Musikern die noch ihre Instrumente beherschten.
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