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Kundenrezensionen

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am 4. September 2001
Fängt mit "Non Stop" an wie man die Stranglers damals gewöhnt war. Aber schon bald merkt man dass diese Platte irgendwo zwischen "Rattus Norvegicus" und "Aural Sculpure" liegt. Sie sind noch nicht gänzlich von der Rock'n'Roll-Band zur Popband übergegangen, aber halt schon auf dem Weg und das wird besonders unterstrichen mit Stücken wie "La Folie" und "Golden Brown", die wunderschön (den Begriff halte ich hier mal für angebracht) sind, aber jeglicher Rauheit abschwören. "Tramp" hingegen verbindet diese beiden Eigenschaften noch sehr schön. Und auch vor Disco-Rhythmen ist man hier nicht sicher. Leider war auch diese Platte lange Zeit sehr schwer zu bekommen und nun mit Bonus-Stücken, die bisher noch auf keinem regulären Album zu finden waren.
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am 28. Februar 2013
Dieses Album war verspielter, experimenteller, aber auch getragener (boese Zungen moegen behaupten weichgespuelter) als die fruehen duester-punkigen Alben. Es zaehlt nicht zu meinen absoluten Stranglers Favoriten, aber es enthaelt natuerlich den Song durch den die Stranglers durch Radio Praesenz weithin bekannt geworden sind: Golden Brown - daher doch noch volle Punktzahl. Dass sie damit sozusagen "Mainstream" gewoeden sind, ist nichts schlimmes. Sich dem Mainstream anzupassen ist langweilig und oede, aber den Mainstream mitzupraegen, so wie es die Stranglers getan haben, das ist einen Platz im Rock-Olymp wert.
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am 2. Februar 2015
Mit dieser LP haben sich Hugh Cornwell (Vocals and Guitars), Jean - Jacques Burnel (Bass Guitar and Vocals), Dave Greenfield (Keyboards) & Jet Black (Drums and Percussions) selbst übertroffen. Höhepunkte sind das geniale an Jacques Brel und Serge Gainsbourg erinnernde Titelstück "La Folie" sowie die Schunkelnummer "Golden Brown"; ein genialer globaler Ohrenwurm. Einfach eine Scheibe, die sich gewaschen hat. KAUFEN!!!
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Fängt mit "Non Stop" an wie man die Stranglers damals gewöhnt war. Aber schon bald merkt man dass diese Platte irgendwo zwischen "Rattus Norvegicus" und "Aural Sculpure" liegt. Sie sind noch nicht gänzlich von der Rock'n'Roll-Band zur Popband übergegangen, aber schon auf dem Weg und das wird besonders unterstrichen mit Stücken wie "La Folie" und "Golden Brown", die wunderschön (den Begriff halte ich hier mal für angebracht) sind, aber jeglicher Rauheit abschwören.
Golden Brown ist wohl der bekannteste Track der Platte und auch mit Abstand der Beste. Dennoch ist er vollkommen untypisch für das Album und wer (wie ich) mehr Songs in dieser Art suchte wird bitterlich enttäuscht sein.
Dieses Album hat allemal straighten New Wave Stil.
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