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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Mai 2016
Jacob's Ladder aus dem Jahr 1990 hat es irgendwie nie zu ganz großer Bekanntheit gebracht. Womöglich war der eigenwillige Mix aus Mystery, Drama, Psychothriller und Horror einfach zu speziell fürs breite Publikum. Der deutsche Zusatztitel "In der Gewalt des Jenseits" ist nun auch nicht gerade preisverdächtig - und könnte noch dazu als Spoiler-Versuch bezeichnet werden. So, worum geht's in dem Film von Regisseur Adrian Lyne?
Jacob (Tim Robbins) ist Vietnamkriegs-Veteran und lebt in New York. Er wird von Visionen heimgesucht, die ihn in seine Zeit als Soldat zurückversetzen und zeigen, wie er im Einsatz stirbt. Doch auch im Alltag passieren Jacob zunehmend seltsame Dinge. So verwandeln sich vor seine Augen etwa Menschen in Monster, dann scheint es, er lebe wieder in einer Zeit, in der er noch mit seiner geschiedenen Frau Sarah (Patricia Kalember) zusammen lebt. Eine Erklärung hat er für diese merkwürdigen bis unheimlichen Phänomene zunächst nicht. Bald kommt die Theorie auf, dass es eine Verschwörung um die Droge mit dem Namen "die Leiter" gibt, welche Soldaten angeblich in Vietnam verabreicht wurde, um sie aggressiver zu machen. Könnten Jacobs Visionen Nachwirkungen dieser Droge sein - oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter?

Die Geschichte ist wirklich originell und spannend inszeniert, so etwas bekommt man nur selten zu sehen. Auch die Darsteller machen einen wirklich guten Job. Bemerkenswert sind außerdem einige ganz besondere Kamerafahrten und einprägsame Szenen wie die in der Nervenheilanstalt (ich will hier nicht spoilern). Der Survival-Horror-Videospielreihe Silent Hill diente Jacob's Ladder jedenfalls als große Inspirationsquelle - einige Filmszenen findet man zwar in abgewandelter, aber eindeutiger Form in den Spielen wieder. Genau genommen habe ich Jacob's Ladder hauptsächlich deswegen geguckt, weil ich Silent Hill mag und wissen wollte, woher die Macher ein paar ihrer Ideen genommen haben. Enttäuscht wurde ich nicht: Der Film ist richtig gut, mittlerweile habe ich ihn schon mehrfach gesehen. Nur ist die Qualität auf DVD nicht besonders prickelnd, Bild und Ton könnten deutlich besser sein. Ob das bei der BluRay anders ist, kann ich leider nicht sagen (als ich mir den Film damals gekauft habe, hatte ich noch keinen BluRay-Player). Dennoch lohnt sich der Kauf von Jacob's Ladder, denn inhaltlich kann der Film voll und ganz überzeugen.
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am 28. September 2009
Dieses Werk stellt einen Meilenstein des Horror Genres dar. Meiner Meinung nach einer der wohl am Besten durchdachtesten Filme, die je produziert wurden. Jeder "Silent Hill" - Fan wird sofort erkennen, warum in der gleichnamigen fiktifen Stadt, eine Hauptstraße den Namen "Lyne-street" trägt.
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am 7. August 2009
Der Film hat mich von Beginn an fasziniert, und noch lange danach beschäftigt. Aber ich muss zugeben das ich ihn erst beim 2. Mal wirklich verstanden habe, vor allem das unglaublich tolle Ende. Ich kam mir vor wie in einer Achterbahnfahrt, Realität und Traum, Wahrheit und Einbildung, alles schien zu verwischen. Sehr gefallen hat mir auch Danny Aiello in der Rolle des Chiropraktikers, meiner Meinung nach eine seiner besten. Wichtig ist sich auf den Film einzulassen, möglichst ohne Ablenkung, dann kann er voll seine Wirkung entfalten. Meiner Meinung nach ein kleines Meisterwerk. Enttäuscht bin ich von der Bildqualität, ich hoffe ich doch sehr das bald mal eine Blu-ray auf den Markt kommt.
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am 8. August 2016
"Jacob's Ladder" wurde von einem Regisseur verwirklicht, der zuvor eher den typischen Hollywood-Glanz inszenierte, somit überraschte der sich im Kopfe abspielende , tiefenpsychologische und bisweilen keine natürlichen Grenzen kennende Kunst-Horror dieses Films umso mehr. Der Film fungierte u.a. als Inspiration für viele Folgewerke des Genres, auch im interaktiven Bereiche (Stichwort Silent Hill), bedient man sich gern und mit dem größten Vergnügen seines Faszinosums, findet dieser mitnichten schwachsinnige Alptraum doch stets seine Brillanz.
Freunde von David Lynch, oder aber auch anderen 'psychologischen Werken der Düsternis' wie etwa "Der Mieter" von Roman Polanski, sollten durchaus geloben, einen neugierigen Blick zu riskieren, eine umfassendere Analyse, finden Sie sicher schon im Bereich weiterer Rezensionen der werten Kollegen Rezensenten, in jedem Falle vermag diese kinematographische Gewalt des Jenseits ein schauriges Gemälde zu erschaffen und Sie sowohl zart als auch drastisch in ihren Bann zu ziehen....
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2012
In Genesis 28,11 ist beschrieben, dass Jakob während seiner Flucht vor Esau von Beerscheba nach Harran eine Traumvision hat, in der er einen Auf- und Abstieg zwischen Himmel und Erde entdeckt. Diese Jakobsleiter reichte mit ihrer Spitze bis in den Himmel. Nach seinem Erwachen ennt Jakob den Platz Bet-El (Haus Gottes).

In Adrian Lynes Bodyhorror-Schocker "Jacobs Ladder - In der Gewalt des Jenseits" wird diese Verbindung zwischen Erde und Himmel unmittelbar mit dem Schicksal des noch jungen Vietnam Veteranen Jacob Singer (Tim Robbins) verknüpft, der im Jahr 1975 in New York lebt und bei der Post arbeitet. Von seiner Frau Sarah (Patricia Kalember) und seinen beiden Söhnen Jed (Brian Lenkin) und Eli (B.J. Donaldson) lebt er getrennt und ist mit seiner Arbeitskollegin Jezebel (Elizabeth Pena) getrennt. Er trauert nach wie vor immer wieder um den Tod seines dritten Sohnes Gabe (Macaulay Culkin), zu dem er eine besonders innige Beziehung hatte.
Das Trauma Vietnam ist alles andere als verarbeitet, nach wie vor leidet er an Verspannungen, die nur der Chiropraktiker Louis (Danny Aielo) lösen kann und immer wieder plagen ihn Alpträume, die zunehmend schlimmer werden. Denn die Bilder im Kopf verschwimmen immer mehr mit der Realität, so sieht er böse maskierte Gestalten, die ihn verfolgen und immer wieder holen ihn Visionen ein, die ihm mitteilen, dass er damals - 1968 im Dschungel - getötet wurde.
Tatsächlich kann er sich noch gut an den Tag erinnern, als sie überraschend vom Vietcong angegriffen wurden, kurz zuvor hat die gesamte Einheit eine extrem starke Droge konsumiert, dann brach unvermittelt ein wahrer Feuersturm nieder...

"Jacobs Ladder" ist 1990 entstanden und für seinen Regiesseur Adrian Lyne ein sehr ungewöhnlicher, düsterer Film.
Der Film war einer der ersten von inzwischen vielen Nachfolgern, die am Ende einen extrem überraschenden Plot präsentierten, so gesehen war Lynes Werk durchaus inspirierend und nachhaltig für zukünftige Drehbuchautoren. Mit extrem kalten Bildern aus einem New York der Mittsiebziger ist auch das Szenenbild, die Kameraarbeit und die Austattung des Films sehr gut gelungen.
Am Ende des Films erscheint dann auch noch einmal ein zusätzlich Fragen aufwerfender Text, in dem behauptet wird, dass der Psychokampfstoff BZ im Vietnamkrieg an Soldaten getestet wurde. Diese Information suggeriert, dass die Halluzinationen von Jacob Singer möglicherweise auf eine Vergiftung mit diesem Kampfstoff beruhen. Auch sonst behält der Film in letzer Konsequenz noch ein Geheimnis, denn wenn alles ausschliesslich Vision, Vorhof der Hölle oder Fegefeuer war - dann auch einen Blick in eine Parallelwelt möglicherweise, eine, die die Zukunft kennt.
Es laufen nämlich im New York 1975 die Hits dieser Zeit: Mr. Postman von den Carpenters oder Lady Marmelade von LaBelle. Die waren 1968 bei den Soldaten im Mekong-Delta noch Zukunftsmusik.
Adrian Lyne ist eher bekannt für oberflächliches Hochglanzkino wie "Flashdance", "Ein unmoralisches Angebot", "9 1/2 Wochen" oder "Eine verhängnisvolle Affäre". Man mag sich gar nicht ausdenken wie der ohnehin schon gute "Jacobs Ladder" mit einem Regisseur wie David Cronenberg ausgesehen hätte.

Die Szenerie ist stimmungsvoll, atmosphärisch dicht, aber immer realistisch. Es wird mit Licht und Perspektive nicht herumgespielt, sondern sie werden sparsam und konsequent zur Unterstützung der Handlung eingesetzt. Herausgekommen ist eine rätselhafte Geschichte, die packt und die gekonnt zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Jenseits und Dasein hin- und herpendelt und beklemmend wirkt
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am 29. August 2014
... so ein Zitat aus einem sehr guten Song. Dadurch bin ich auch auf den Film gestoßen.

Ich muss sagen, dass ich mit diesem Film einen gesehen habe, der es geschafft hat, wie nur wenige zuvor, tagelang in meinem Kopf herumzuschwirren. Der Film spielt mit seinen Zuschauern und weiß es, langsam und stetig Spannung da aufzubauen, wo sie nötig ist.

Wir erleben das Trauma des Kriegsvetereans Jacob Singer, der in der Schwelle zwischen Leben und Tod hängt und das so eindeutig und real, dass es einem fast Angst macht.
Gezeigte Halluzinationen und Angstzustände bieten viel Raum zur Interpretation.

Unangefochten ein Film mit eines der beeindruckendsten Themen überhaupt, der leider in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Dennoch eine glasklare Empfehlung.
33 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Juli 2014
zur Story des Films sind kaum noch Erklärungen erforderlich, dies ist an anderer Stelle sattsam nachzulesen. Erwähnenswert scheint mir, dass es sich bei diesem -meinem erklärten Lieblings-Film (gemeint ist der Film in jeder DVD Kaufversion, also nicht speziell diese Auflage) letzlich um eine "zensierte" Version handelt, die durch das tendenziell kitschige Ende leider viel von der ursprünglich angedachten Albtraumhaftigkeit einbüsst.
Die Endsequenz, in welcher der früh bei einem Autounfall dahingeraffte Gabriel seinen Vater Jacob auf reichlich platte Weise "abholt" und ins Nirvana begleitet, musste dem von Adrian Lyne ursprünglich angedachten und in seiner psychotisch-albtraumhaften Natur deutlich besser passenden Ende weichen, da das amerikanische Testpublikum nach der Premiere des Films wohl zu verstört aus den Kinos getaumelt ist und eine Erreichbarkeit des auf Happy-End-Hollywood getrimmten Massenpublikums in Frage gestellt schien. Dieses "alternative" Ende ist leider nur auf der RC1 DVD in englischer Sprache als Bonus (deleted scenes) enthalten, sei aber jedem Fan dieses Films ans Herz gelegt.
Ich persönlich finde es schade, dass nie ein "Director's Cut" von Jacob's Ladder auf dem Markt erschienen ist, der die ursprüngliche Version wiedergibt.
Dennoch, auch in der leicht verschmalzten Version ein absolutes Meisterwerk, das zurecht hochgelobt wird und sicher ein Meilenstein in diesem Segment bleiben wird.
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am 5. Juni 2012
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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Eine familiäre Tragödie - die Flucht in den Krieg - ein neues Leben. So ungefähr stellt sich Jacob Singers Vergangenheit der letzten Jahre dar. Von einer Bewältigung des Erlebten kann keine Rede sein. Mehr und mehr drängen sich Erinnerungen, Ängste, Verwirrungen, Visionen und Albträume in sein Leben und drohen, alles aus den Fugen geraten zu lassen. Als auch andere Veteranen von derartigen Erfahrungen berichten, entwickelt sich ein grausamer Verdacht ...

< ATMOSPHÄRE >

"Jacob's Ladder" ist ein erstklassiger Atmosphärenfilm. Die Bilder düster, schmutzig und trist. Die Stimmung bedrohlich und ambivalent. Erschreckend realistische Albträume mischen sich mit der Realität. Bizarre, grausame und obszöne Visionen überfallen das Bewusstsein. Prägnante Erinnerungen an den Krieg schießen ein wie Intrusionen eines Traumatisierten. Dämonische Fratzen flackern auf. Umwelten voller Blut und zerstückelter Körper erwecken den Eindruck eines Höllenpfuhls. Metallische Apparaturen. Augenlose Behandler. Und inmitten dessen eine einfache Seele, die sich zu orientieren sucht: Was geschieht in dieser Welt? Was ist noch real? Wem kann ich noch vertrauen? Werde ich langsam verrückt?

< TENOR >

"Jacob's Ladder" ist kein grenzenlos ängstigender Horrorfilm. Vielmehr handelt es sich um einen bedrückenden, phasenweise sehr atmosphärischen und realistisch gehaltenen Psychothriller, dem es sehr gut gelingt, das paranoid-psychotische Erleben zwischen Realität und Wahn zu verdeutlichen. Nicht alles ist grausam, nicht alles ist falsch. Zumeist handelt es sich um eine schaurige Mixtur aus echten und phantasierten Sinneseindrücken: Bewusste und unbewusste Erinnerungen vermischen sich mit aktuell Erlebtem. Ängste und sozial-unterdrückte Triebe werden zu Halluzinationen. Gedanken werden Realität und es kann nicht mehr zwischen beidem unterschieden werden.

< MEIN FAZIT >

"Jacob's Ladder" beruht im Kern auf "wahren Gerüchten", die aber nicht belegt und weitgehend verleugnet sind. Der Film beschäftigt sich auch weniger mit der informativen Aufarbeitung einer Geschichte, sondern vielmehr mit der Schilderung des Erlebens seiner Hauptfigur. In letzterem besteht die große Stärke dieses Films - in ersterem schwächelt er leider ein wenig.

Frage ich mich, warum ich in "Jacob's Ladder" keinen absoluten Spitzenfilm gesehen habe, so kann ich mir nur antworten: Für meinen Geschmack fehlte es dem Film manchmal ein wenig an Geschwindigkeit und Dichte, um noch ein wenig mehr "Thrill" herauszukitzeln. Die stellenweise absolut hervorragend-apokalyptische Stimmung flaut oftmals ein wenig ab und lässt den Betrachter zu Atem kommen. Sicherlich spielt dabei auch eine Rolle, dass wir heutzutage doch deutlich mehr "Splatter", "nackte Haut" und auch offiziell tabuisierte Verwebungen von Erotik und Gewalt gewöhnt sind als dies noch 1990 zur Erstausstrahlung von "Jacob's Ladder" der Fall gewesen ist.

Insgesamt ein sehr sehenswerter, unterhaltender und nachhaltiger Filmgenuss.
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am 29. November 2016
Sehr guter Online-Shop sehr gute Auswahl von gebrauchten Filmen sind im sehr guten Zustand.
Haben da Fime gefunden die wirklich schwer zu bekommen sind. Werde bald wieder da bestellen.
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am 18. August 2007
Als dieser Film in die Kinos kam interessierte sich kaum jemand für Adryan Lynes Schocker! Das hatte zur Folge das dieser Film im Kino sang und klanglos unterging!
Noch heute verstehe ich dieses Scheitern nicht , denn dieser Film ist einfach ein Meisterwerk - ein verkanntes.
Adryna Lyne , ansonsten Spezialist für perfekt durchgestylte Filme wie "Flashdance" oder dem Skandal Film der 80 er "9/12 Wochen" sowie den provokativen Thriller "Eine verhängnisvolle Affäre" schuf mit Jacobs Ladder einen albtraumhaften Psycho Thriller voller Abgründe die sich nicht alle sofort dem zuschauer erschließen.
Tim Robbins spielt hier einen Ex - Kriegsveteranen der buchstäblich durch die Hölle geht und der Zuschauer mit ihm.
Einfach nur spannend,mysteriös und verdammt düster kommt dieser Film daher und ist endlich nun dort angekommen wo er hingehört: Zu den Filmen die man auch nach dem x ten Male gucken nicht vergisst.
Einfach Grandios!!!

Die DVD von KINOWELT/ARTHAUS ist ganz "nett" , kommt mit gerade noch mal solidem Bild daher (sehr matt stellenweise) und leider echt dünnem Ton daher. Auch die Extras sind sehr spartanisch und da hätte man sich echt mehr ins Zeug legen können!

Film:*****
Bild:***
Ton:**
Extras:*
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