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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
41
4,4 von 5 Sternen
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am 11. August 2001
Aufmerksam wurde ich wie viele durch den Song "Clint Eastwood" habe ich mir die CD zugelegt und mein 1. Eindruck war: uups da haben die wohl alles experimentelle reingepackt was sie mal auprobieren wollten. Nach dem 2 anhören konnte ich die CD nicht mehr weglegen. Die CD ist der Hammer! Das Spektrum reicht von extrem ruhigen Titeln bis hin zu Songs, bei denen einem die Anspannung förmlich unter die Haut kriecht. (mir geht's jedes mal beim Anfang von m1a1 so...) Ab sofort eine meiner absoluten Top-Cds. Wer Clint Eastwood und 19-2000 mag sollte sich die CD zulegen oder MINDESTENS MAL REINHÖREN! Selbst für Leute die "Clint Eastwood" nicht mehr mögen, weil es inzwischen überall zu hören ist, gibt etwas: eine frische Remix-Version die mir inzwischen lieber ist als das Original =)
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am 19. Mai 2005
Die Gorillaz, eine Band aus fiktionalen Figuren die Musik machen und das auch noch auf hervorragende Weise!
Hat man sich in die CD reingehört entfacht sie ein unglaubliches Potenzial an Wandlungsfähigtkeit, denn man entdeckt immer wieder neue Seiten der CD... Jeder Song untermalt eine andere Stimmung und reicht von melancholisch-traurigen zu voll relaxten, fröhlichen Songs!
Desweiteren enthält die CD so viele verschieden Musikstile, das es unmöglich ist, haargenau eine zu bestimmen... Die Musik ist aber Gitarrenlastig und oft mit Hip-Hop und starken Beats ergänzt!
Alles in allem ein Kunstwerk von vorne bis hinten!
Und das fängt schon ei der Band selber an...
Meiner Meinung nach is dies eine der expermentellsten und besten CDs die ich kenne, man hört und liebt sie!
Ich sag nur: "Kaufen lohnt!"
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am 18. Mai 2001
Eins vorne weg: Für derartige Musik könnte ruhig mal ein neues Wort gefunden werden. Und wenn dieses „gorillaesque" ist, werde ich es mit Freuden noch oft benutzen. Was soll man eigentlich sagen, immerhin kennt sie ja schon jeder. Und wie sie klingen, dürfte nach dem grandiosen „Tomorrow comes today" klar sein. Solltet ihr jedoch zu denen gehören, die am 27. November letzten Jahres eben jene EP nicht freudig erregt vom Import-Plattenhändler ihres Vertrauens entgegennahmen, statt dessen nur den immer noch netten (wenn auch nicht annähernd schönen) „Clint Eastwood" als Fernsehspektakel mitbekamen und sowieso nicht genau wissen, was man von vier subversiven Zeichentrickfigürchen halten soll, hier noch mal zum Mitschreiben: Vielleicht nicht ganz ohne aufs Geld und die Credibility zu schielen (aber hey, machen wir uns mal nichts vor) gründeten Damon Albarn und Mitbewohner Jamie Hewlett eben jene Nicht-Band, und luden gleich noch eine Handvoll Musikvirtuosen ein, die freudig an Songs herumwerkelten, die es jetzt hier zu bestaunen gibt. Da sei einmal „New Genious" erwähnt, mit sympathischen Vinyl-Geräuschen im Hintergrund. Filmatmosphärisch und definitiv das, was jetzt bald Dark Pop/ Zombie HipHop / „Hier bitte Bezeichnung ihrer Wahl einfügen" genannt werden wird. Triola-Klänge und Rapsamples gehen Hand in Hand mit Streichern und Damon Albarns Schlafzimmerstimme. Ein weiterer wunderbarer Song, „Re-Hash", stimmt als erster Song schon mal ein auf die Dinge die da kommen. Ein wenig „The Great Escape"-Blur, ein wenig „Odelay"-Beck, ein Refrain der bereits jetzt in Werbetrailern verwendet wird. Perfekter Einstieg. Insgesamt findet man hier tatsächlich die bereits überall bejubelte und versprochene Vielseitigkeit. Vor allem ist auffällig, dass sich die meisten Songs als nicht annähernd so dark und verdubt rausstellen, wie die bisherigen Kostproben vermuten ließen. Andererseits sind es aber gerade diese sinisteren Songs, bei denen Gorillaz zur Höchstform auflaufen. Oder die anmutig ironisierten wie „Punk". Ein Punkstück mit Handgeklatsche, ja da ist er wieder, der Spaß an der Musik. „They've come to save us, the Space Invaders" hieß es mal bei Blur. Jetzt weiß ich auch, was Damon damit gemeint hat. Da müssen erst ein paar flache Wesen aus der 2.Dimension kommen, um uns zu zeigen, wie leicht man mal eben ein wirklich interessantes Projekt aus dem Ärmel zaubern kann. Habe ich interessant gesagt? Ich meinte: Faszinierend. Allerdings gibt es Kritikpunkte. Sie spielen ihre Instrumente nicht selber. Die Gorillaz. Weil es sie halt nicht gibt. Ein wenig kühl, das Ganze, daher. Unpersönlich. Ein wenig abgehakt. Jeder Song steht für sich alleine. Eine Ansammlung von Experimenten, wenn auch Experimenten mit großartigem Ergebnis. Zusammengehalten nur durch Damons Stimme, und dem Namen. Es kommt einem vor wie ein Sampler mit zeitgenössischer Musik, was schlicht daran liegt, dass soviele verschiedene Leute daran beteiligt waren, sind, sein werden. Einzige Ausbrüche aus diesem Laborklima sind hierbei die Singles, was aber auch daran liegen kann, dass man einfach schon vertrauter mit ihnen ist. Wahrscheinlich liegt dieser erste Eindruck also auch an der Reizüberflutung, die hier erst mal auf den Musikfan einprasselt. Beim zweiten oder dritten Hören ist bereits jeder Song im Ohr festgefressen, und hat sich ein paar Hirnzellen zwecks späterer Ohrwurmattacken reserviert. Habt also Geduld, und stellt die CD so schnell erst mal nicht ins Regal (oder vielleicht besser auf den Altar...). Zweimal täglich mit Random-Mode hören, und die Platte wird vielleicht zur Platte des Jahres. Um nicht zu sagen: Garantiert. Anspieltips (für einen Überblick): Re-Hash, Man Research und M1A1
Freut euch jedenfalls schon mal tierisch auf die (angeblich) neue Single „19/2000". Und habt ein paar gorillaesque Tage!!
Anne (very_british)
PS: Übrigens kann ich diese CD vorallem Blur-Fans uneingschränkt ans Herz legen, die „Blur" und/oder „13" mochten.
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am 16. Juni 2016
Was soll man eigentlich sagen, immerhin kennt sie ja schon jeder. Und wie sie klingen, dürfte nach dem grandiosen „Tomorrow comes today" klar sein. Solltet ihr jedoch zu denen gehören, die am 27. November letzten Jahres eben jene EP nicht freudig erregt vom Import-Plattenhändler ihres Vertrauens entgegennahmen, statt dessen nur den immer noch netten (wenn auch nicht annähernd schönen) „Clint Eastwood" als Fernsehspektakel mitbekamen und sowieso nicht genau wissen, was man von vier subversiven Zeichentrickfigürchen halten soll, hier noch mal zum Mitschreiben: Vielleicht nicht ganz ohne aufs Geld und die Credibility zu schielen (aber hey, machen wir uns mal nichts vor) gründeten Damon Albarn und Mitbewohner Jamie Hewlett eben jene Nicht-Band, und luden gleich noch eine Handvoll Musikvirtuosen ein, die freudig an Songs herumwerkelten, die es jetzt hier zu bestaunen gibt. Da sei einmal „New Genious" erwähnt, mit sympathischen Vinyl-Geräuschen im Hintergrund. Filmatmosphärisch und definitiv das, was jetzt bald Dark Pop/ Zombie HipHop / „Hier bitte Bezeichnung ihrer Wahl einfügen" genannt werden wird. Triola-Klänge und Rapsamples gehen Hand in Hand mit Streichern und Damon Albarns Schlafzimmerstimme. Ein weiterer wunderbarer Song, „Re-Hash", stimmt als erster Song schon mal ein auf die Dinge die da kommen. Ein wenig „The Great Escape"-Blur, ein wenig „Odelay"-Beck, ein Refrain der bereits jetzt in Werbetrailern verwendet wird. Perfekter Einstieg. Insgesamt findet man hier tatsächlich die bereits überall bejubelte und versprochene Vielseitigkeit. Vor allem ist auffällig, dass sich die meisten Songs als nicht annähernd so dark und verdubt rausstellen, wie die bisherigen Kostproben vermuten ließen. Andererseits sind es aber gerade diese sinisteren Songs, bei denen Gorillaz zur Höchstform auflaufen. Oder die anmutig ironisierten wie „Punk". Ein Punkstück mit Handgeklatsche, ja da ist er wieder, der Spaß an der Musik. „They've come to save us, the Space Invaders" hieß es mal bei Blur. Jetzt weiß ich auch, was Damon damit gemeint hat. Da müssen erst ein paar flache Wesen aus der 2.Dimension kommen, um uns zu zeigen, wie leicht man mal eben ein wirklich interessantes Projekt aus dem Ärmel zaubern kann. Habe ich interessant gesagt? Ich meinte: Faszinierend. Allerdings gibt es Kritikpunkte. Sie spielen ihre Instrumente nicht selber. Die Gorillaz. Weil es sie halt nicht gibt. Ein wenig kühl, das Ganze, daher. Unpersönlich. Ein wenig abgehakt. Jeder Song steht für sich alleine. Eine Ansammlung von Experimenten, wenn auch Experimenten mit großartigem Ergebnis. Zusammengehalten nur durch Damons Stimme, und dem Namen. Es kommt einem vor wie ein Sampler mit zeitgenössischer Musik, was schlicht daran liegt, dass soviele verschiedene Leute daran beteiligt waren, sind, sein werden. Einzige Ausbrüche aus diesem Laborklima sind hierbei die Singles, was aber auch daran liegen kann, dass man einfach schon vertrauter mit ihnen ist. Wahrscheinlich liegt dieser erste Eindruck also auch an der Reizüberflutung, die hier erst mal auf den Musikfan einprasselt. Beim zweiten oder dritten Hören ist bereits jeder Song im Ohr festgefressen, und hat sich ein paar Hirnzellen zwecks späterer Ohrwurmattacken reserviert. Habt also Geduld, und stellt die CD so schnell erst mal nicht ins Regal (oder vielleicht besser auf den Altar...). Zweimal täglich mit Random-Mode hören, und die Platte wird vielleicht zur Platte des Jahres. Um nicht zu sagen: Garantiert. Anspieltips (für einen Überblick): Re-Hash, Man Research und M1A1.
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am 2. September 2016
Wie immer bei mir, Geschmackssache ja, aber gut und schlecht gibts trotzdem bei Musik.

Klang:
------------------
Super, die CD stammt aus einer Zeit, in der eben der Klang auf CDs generell keine Glückssache war. Kein Loudness-war-Opfer.

Musik:
---------------------
Ja und daher hab ich geschrieben, "schwer zu beschreiben". Wie beschreibt man die Gorillaz? Sie sind ja irgendwie ein eigenes Genre ;) Ich mag aber genau das: es ist mal ganz was anderes. Kein Rock, kein (radiotauglicher) Pop, kein Electro, kein Metal, keine Loungemusik, kein Reggae, sondern Gorillaz.

Ich kannte zuvor die Singles Collection und habe zuerst dieses Album hier gekauft, wegen Tomorrow Comes Today, Clint Eastwood, 19-2000, und der Hoffnung, dass es wieder mal einen guten Song gibt, den ich noch nicht kenne.
Komplett vom Hocker gehauen wurde ich nicht, aber Re-Hash, New Genius, Man Research und Double Bass sind schon ziemlich gut. Den Latin Simone hätten sie sich sparen können, der ist nur noch furchtbar und fast schon peinlich.
Rest OK, chillig und zum Gesamtbild des Albums passend.

Läuft sehr oft, das Teil!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. September 2006
In der langen Geschichte der Musik gab es schon viele Besonderheiten und Skurilitäten, aber eine Kombo, die als Comic-Band an den Start geht, ist wohl ein völlig neues Erlebnis. Und eben dieses haben die Gorillaz geschafft: sie sind die einzige Comic-Band weltweit, die trotz ihrer unbewiesenen Existenz erfolgreich Musik machen. Hinter 2D, Murdoc, Noodles und Russel steckt kein anderer als Damon Albern, Kopf der Gruppe Blur.

Zum Erfolgsrezept der Gorillaz gehört eine perfekte Mischung aus Pop, Alternative, Hip-Hop und eine Prise Soul.

Und wer die Gorillaz mag, sollte sich auch mal Gnarls Barkley anhören.
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am 12. August 2007
Seit dieser CD bin ich ein Riesenfan der Gorillaz und habe ihr weiteres Schaffen genau verfolgt. Ihr Debütalbum ist meiner Meinung nach auch ihr Bestes. Nichts gegen das neue "Demon Days", aber "Gorillaz" ist bei gleicher Songqualität noch abwechslungsreicher, nicht so düster und hat höhere Rock-Anteile.

Trotzdem muss ich mich bei jedem Gorillaz-Album erst warmhören. Der Sound von Liedern wie "Sound Check" oder "Starshine" ist so dicht und vielschichtig, dass man erst nach und nach merkt, wieviel Qualität dahinter steckt. Auf der Scheibe sind unglaublich viele musikalische Genres vereint, da kommt man mit Rock, Pop und HipHop lange nicht hin. Dadurch wird das Album unerreicht abwechslungreich.

Also, für aufgeschlossene Musikgenießer absolutes Pflichtprogramm. Die "New Edition" erhält noch zusätlich zwei sehr gute Remixe.
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am 21. April 2001
Das Album "Gorillaz (Debut)" kann man mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen. Das ist nicht nur Musik, sondern oft einfach ein Gefühl; ein Gefühl voll Power, Energie - an manchen Stellen aber einfach nur zum Abchillen! Mir persönlich hat es "clint estwood" angetan. Wenn man diese cd hört, muss man einfach nur dankbar sein -dankbar für die lustigen Comicfiguren, die uns so coole und geniale Musik liefern...
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am 20. Juni 2001
Die CD is wirklich sehr gut gelungen!!Auch,wenns auf den ersten Hörtripp ziemlich schräg wirkt,ist es halb so schlimm.Je öfter man die CD hört,kann man sich in andere Welten ziehen lassen. Ich persönlich,dachte erst,dass das ganze Album nach der "Clint Eastwood"-Gesummselei aufgebaut ist,aber da so viele verschiedene Musiker mitgearbeitet haben,ist es so multi und sehr gut.
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am 29. Oktober 2008
Einzigartig weil anders als andere Musik eben. Ein bunter elektronischer Mix aus unterschiedlichsten stilrichtungen der trotzdem seinen charme nie verliert individuell aber auch leicht trashig und auch die Texte sind eindringlich.
Ich finds überaus gelungen und höre es immer gerne.
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