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am 16. Juni 2016
Was soll man eigentlich sagen, immerhin kennt sie ja schon jeder. Und wie sie klingen, dürfte nach dem grandiosen „Tomorrow comes today" klar sein. Solltet ihr jedoch zu denen gehören, die am 27. November letzten Jahres eben jene EP nicht freudig erregt vom Import-Plattenhändler ihres Vertrauens entgegennahmen, statt dessen nur den immer noch netten (wenn auch nicht annähernd schönen) „Clint Eastwood" als Fernsehspektakel mitbekamen und sowieso nicht genau wissen, was man von vier subversiven Zeichentrickfigürchen halten soll, hier noch mal zum Mitschreiben: Vielleicht nicht ganz ohne aufs Geld und die Credibility zu schielen (aber hey, machen wir uns mal nichts vor) gründeten Damon Albarn und Mitbewohner Jamie Hewlett eben jene Nicht-Band, und luden gleich noch eine Handvoll Musikvirtuosen ein, die freudig an Songs herumwerkelten, die es jetzt hier zu bestaunen gibt. Da sei einmal „New Genious" erwähnt, mit sympathischen Vinyl-Geräuschen im Hintergrund. Filmatmosphärisch und definitiv das, was jetzt bald Dark Pop/ Zombie HipHop / „Hier bitte Bezeichnung ihrer Wahl einfügen" genannt werden wird. Triola-Klänge und Rapsamples gehen Hand in Hand mit Streichern und Damon Albarns Schlafzimmerstimme. Ein weiterer wunderbarer Song, „Re-Hash", stimmt als erster Song schon mal ein auf die Dinge die da kommen. Ein wenig „The Great Escape"-Blur, ein wenig „Odelay"-Beck, ein Refrain der bereits jetzt in Werbetrailern verwendet wird. Perfekter Einstieg. Insgesamt findet man hier tatsächlich die bereits überall bejubelte und versprochene Vielseitigkeit. Vor allem ist auffällig, dass sich die meisten Songs als nicht annähernd so dark und verdubt rausstellen, wie die bisherigen Kostproben vermuten ließen. Andererseits sind es aber gerade diese sinisteren Songs, bei denen Gorillaz zur Höchstform auflaufen. Oder die anmutig ironisierten wie „Punk". Ein Punkstück mit Handgeklatsche, ja da ist er wieder, der Spaß an der Musik. „They've come to save us, the Space Invaders" hieß es mal bei Blur. Jetzt weiß ich auch, was Damon damit gemeint hat. Da müssen erst ein paar flache Wesen aus der 2.Dimension kommen, um uns zu zeigen, wie leicht man mal eben ein wirklich interessantes Projekt aus dem Ärmel zaubern kann. Habe ich interessant gesagt? Ich meinte: Faszinierend. Allerdings gibt es Kritikpunkte. Sie spielen ihre Instrumente nicht selber. Die Gorillaz. Weil es sie halt nicht gibt. Ein wenig kühl, das Ganze, daher. Unpersönlich. Ein wenig abgehakt. Jeder Song steht für sich alleine. Eine Ansammlung von Experimenten, wenn auch Experimenten mit großartigem Ergebnis. Zusammengehalten nur durch Damons Stimme, und dem Namen. Es kommt einem vor wie ein Sampler mit zeitgenössischer Musik, was schlicht daran liegt, dass soviele verschiedene Leute daran beteiligt waren, sind, sein werden. Einzige Ausbrüche aus diesem Laborklima sind hierbei die Singles, was aber auch daran liegen kann, dass man einfach schon vertrauter mit ihnen ist. Wahrscheinlich liegt dieser erste Eindruck also auch an der Reizüberflutung, die hier erst mal auf den Musikfan einprasselt. Beim zweiten oder dritten Hören ist bereits jeder Song im Ohr festgefressen, und hat sich ein paar Hirnzellen zwecks späterer Ohrwurmattacken reserviert. Habt also Geduld, und stellt die CD so schnell erst mal nicht ins Regal (oder vielleicht besser auf den Altar...). Zweimal täglich mit Random-Mode hören, und die Platte wird vielleicht zur Platte des Jahres. Um nicht zu sagen: Garantiert. Anspieltips (für einen Überblick): Re-Hash, Man Research und M1A1.
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am 2. September 2016
Wie immer bei mir, Geschmackssache ja, aber gut und schlecht gibts trotzdem bei Musik.

Klang:
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Super, die CD stammt aus einer Zeit, in der eben der Klang auf CDs generell keine Glückssache war. Kein Loudness-war-Opfer.

Musik:
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Ja und daher hab ich geschrieben, "schwer zu beschreiben". Wie beschreibt man die Gorillaz? Sie sind ja irgendwie ein eigenes Genre ;) Ich mag aber genau das: es ist mal ganz was anderes. Kein Rock, kein (radiotauglicher) Pop, kein Electro, kein Metal, keine Loungemusik, kein Reggae, sondern Gorillaz.

Ich kannte zuvor die Singles Collection und habe zuerst dieses Album hier gekauft, wegen Tomorrow Comes Today, Clint Eastwood, 19-2000, und der Hoffnung, dass es wieder mal einen guten Song gibt, den ich noch nicht kenne.
Komplett vom Hocker gehauen wurde ich nicht, aber Re-Hash, New Genius, Man Research und Double Bass sind schon ziemlich gut. Den Latin Simone hätten sie sich sparen können, der ist nur noch furchtbar und fast schon peinlich.
Rest OK, chillig und zum Gesamtbild des Albums passend.

Läuft sehr oft, das Teil!
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am 13. Januar 2018
Ich war schon als Kind fasziniert von den Musikvideos. Jetzt nach langer Zeit wieder drauf gestoßen und nun holte ich mir endlich mal das Album. Gefällt mir gut dieser Crossover. "Clint Eastwood" und "19-2000" sind nach 17 Jahren immer noch geile Songs. Da ist noch so Kram wie Desktophintergünde drauf auf der CD-ROM. Auch nicht verkehrt.
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am 10. Januar 2018
"Clint Eastwood",den Schauspieler und Regisseur(u.a."Million Dollar" Baby kennt wohl nicht jeder. Das Lied hat, im Radio, wohl jeder schon gehört. Die dazugehörigen Videos? Hammer. Die Gorillaz, zunächst nur als Demo gegen zu oberflächliche Musikvideos u.a. auf "MTV" gedacht, machen Musik, die Mainstream und Independent vereint. Tipp: Unbedingt mal live anschau-und hören!!! Gutes Album, von mir 2plus.
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am 12. Mai 2017
Der erste Album. So hat man sie lieben gelernt.
Ich hatte sehr viel Spaß das Album zu hören.
TOP! Nur zu empfehlen
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am 19. September 2014
Sehr coole Mucke mit viel Abwechslung. Natürlich sind die Gorillaz auch immer ein bisschen Geschmackssache, aber diese CD läuft bei mir sehr oft. Auch wenn "Feel good" zu oft im Radio lief - der Rest der CD ist auch noch absolut hörenswert!
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am 10. Januar 2018
Es war ein super Weihnachtsgeschenk und die Qualität ist super. Es gibt daran nix zu meckern.
Bei der Musik kommen Erinnerungen in den Kopf.
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am 27. Juli 2016
Eine super abgemischte LP, drückt, alles gut zu hören und tolles Gate Fold Album! Nur kein Download Codebeigel egt - deshalb keine 5 Sterne.
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am 14. August 2012
Gorillaz ist ein sehr Abwechslungsreiches Album. Habe es mir jetzt erst zugelegt klar kennt man jetzt schon Tracks wie beispielsweiße Clint Eastwood allerdings sind mir die meißten Lieder noch unbekannt. Man kann es keiner Musikrichtung zuordnen es ist einfach Gorillaz.
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am 30. Januar 2014
Dieses Album der Gorillaz wollte ich immer haben, leider waren bis auf die bekannten Lieder aus dem Radio nicht mehr so viele gute Sachen dabei. Entsprechend meiner Erwartungshaltung war ich dann leider etwas enttäuscht. Die übrigen Lieder sind eher so lala, ist aber sicherlich auch Geschmackssache.
Zum Nebenbei hören reicht es aber allemal und ich bereue den Kauf nicht.
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