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Kundenrezensionen

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am 26. August 2016
Schon beim Intro habe ich vermutet, dass "The Watcher" ein guter Film sein wird. Der Schnitt der Bilder, die ungewohnten Farben vermittelten, dass hier ein Könner am Werk ist, dem es vor allem ums optische Erlebnis geht.

Und so wars dann auch. Die Geschichte entfaltete sich,hier der traumatisirte FBI Agent (james Spader), dort der Serienmörder.(K. Reeves) Nach und nach zeigt der Film den Anfang der Geschichte, was dann die Erklärung für das Trauma liefert. Ein immer hoch konzentrierter James Spader erschafft eine dichte Atmosphäre, was man von Reeves nicht sagen kann.

Aber die Wendungen in der Geschichte sorgen für genug Spannung, die Musik passt und da sind dann noch -wie gesagt -die Bilder,die Bilder....

Manches bleibt auf der Strecke. Trotz guter Dialoge entsteht keine Tiefe. Die Figur der Psychologin hätte dafür genutzt werden können. Auch fehlt die Antwort auf die Frage, warum David mordet.

Die Minuspunkte haben mir nichts ausgemacht weil mir das Optische in Kombination mit der Musik einen echten Genuss vermittelt hat. Aber anderen kann es wohl etwas ausmachen.
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am 11. August 2001
Ich kann absolut diese Schlechtmacherei nicht verstehen, die mit diesem Film betrieben wurde. Leute laßt euch nicht täuschen, dies ist ein wirklich packender und mitreissender Thriller von denen es leider viel zu wenige gibt. Vor allem ist die düstere Anfangsatmosphere dieses Films genial. Auch Schauspielerisch ist alles gelungen. Einziges Manko ist wohl das man Reeves die Rolle des Kriminellen nicht so ohne weiteres Abkauft. Wer also einen spannenden Thriller sehen will machte hier keine Fehler.
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am 28. September 2013
FBI-Agent Joel Campbell ist nur noch ein Wrack seit Serienmörder David Allen Griffin seine Geliebte ermordete. Campbell flüchtet von L.A. nach Chicago, doch Griffin folgt ihm, schickt ihm Fotos seiner vorgesehenen Opfer und gibt ihm Zeit bis zum nächsten Abend, sie ausfindig zu machen. Zwei mal versagt Campbell. Schließlich hat es der Killer auf Campbells Psychotherapeutin abgesehen.
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am 3. Oktober 2003
"The Watcher" orientiert sich von der Thematik her an anderen Thrillern wie "Sieben" oder "Der Knochenjäger". Auch hier steht die Jagd nach einem Serienkiller (gespielt von Keanu Reeves) im Mittelpunkt. Nachdem der ermittelnde FBI-Agent Joel Campbell (James Spader) von L.A. nach Chicago umgezogen ist, folgt ihm der Killer kurzerhand dorthin, um weiter sein tödliches Unwesen zu treiben und mit Campbell ein grauenvolles Katz-und-Maus-Spiel zu spielen. Zwei neue Opfer gehen bereits auf das Konto des Mörders, bis er sich als besonders ehrgeiziges "Projekt" Campbell's Psychologin Polly (Marisa Tomei) aussucht...
Der Film von Regisseur Joe Charbanic ist ganz ordentlich gelungen. Sieht man einmal vom unglaubwürdigen Ende und einigen fast lächerlichen Zufällen ab, wird man recht gut unterhalten. Die Inszenierung (mit teilweise verwackelten Handkamera-Bildern und Video-Clip artigen Schnitten) ist temporeich und routiniert und die Darsteller können auch überzeugen. Nicht toll, aber durchaus sehenswert.
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am 27. Februar 2015
Fünf Sterne geben, nur weil Keanu mal Bösewicht ist??? Das ist mir zu rezensionsfern!
Außerdem spielt er schon wunderbar böse in "The Gift", der meiner Meinung nach sehr gut ist...
Und dass Spader mal schlecht spielt, das habe ich und werde ich anscheinend nie erleben.
Die beiden kommen gut. Und Marisa sowieso...

Aber die Geschichte ist lasch. Ein 08/15-Krimi, wie ein Vorrezensent schon beschrieben hat.
Also kaufen zahlt sich nicht aus, eventuell ausleihen. Sonst gibts viel spannendere Filme mit Keanu oder Spader.
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am 29. Dezember 2015
Ich bin mit sehr großen Erwartungen an diese DVD herangegangen, zumal James Spader einer meiner Lieblingsschauspieler ist. Leider ist der Film nur ein Durchschnittswerk - das Prädikat "Thriller" hat er auf jeden Fall nicht verdient. Die Handlung ist bereits von vielen Rezensenten ausführlich beschrieben worden. Wenn es hier überhaupt ein Highlight gibt, ist es die Darstellungskunst von James Spader, der seine Rolle als desillusionierter Cop in beeindruckender Weise interpretiert. Schwach hingegen Keanu Reeves als Serienmörder. Die Handlung spielt überwiegend nachts - ein Film Noir ist es deshalb aber trotzdem nicht. Es gibt eine ganze Reihe von Extras wie z.B. Englischer Soundtrack,Trailer des Films und von Keanu Reeves, Soundhighlights und Produktionsnotizen. Bild und Ton sind einwandfrei.
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HALL OF FAMEam 20. Juli 2003
...oh ja Ihr Lieben, und wie es das gibt. „The Watcher" ist der Beweis dafür.
Bei dem Film bzw. der Geschichte an sich handelt es sich um einen - ich will nicht sagen 0815-Krimi - aber doch um einen ziemlich „normalen" Film. Die Handlung:
Der „Watcher", der eigentlich David Allen Griffin heißt, beobachtet seine Opfer eine zeitlang, lernt ihre Lebensweise kennen, um sie dann im unerwartendsteten Moment zu attackieren. Als kleines Spielchen hat er sich angewöhnt, dem FBI-Agent Campbell (seinem Erzfeind) 24 Stunden vor der Tat ein Bild von seinem nächsten Opfer zu schicken, und räumt ihm somit eine „Frist" ein, in der das Opfer finden kann. Auf die fast schon tiefgründige Beziehung zwischen Campbell und Griffin einzugehen, würde hier zu viel Platz und Zeit beanspruchen, aber soviel sei gesagt: Griffin hatte es vor Jahren auch auf Campbells Freundin abgesehen. Campbell verjagte ihn, doch sie kam trotzdem ums Leben bei einem Feuer, das durch die Verfolgungsjagd entstand. Und als Griffin sich nun nach Jahren wieder bei Campbell meldet (als seien sie alte Freunde), ist er ein nervliches und körperliches Wrack. Doch dann kann sich Campbell aufraffen und nimmt die Jagd auf seinen Feind auf.
Soviel zur Story. Das wirklich besondere bzw. tolle an dem Film ist eigentlich wirklich, dass Keanu Reeves mal so richtig böse ist. Doch trotzdem charmant. Kann nicht sein? Doch, das geht! Er wickelt seine auserkorenen Opfer regelrecht ein, flirtet was das Zeug hält, und man mag gar nicht glauben, dass er wirklich zu einem brutalen Killer werden kann. Bis man ihn dann zum ersten Mal „in action" sieht.
Trotz der relativ einfachen und wahrscheinlich schon 1000mal da gewesenen Story (jedenfalls in sehr ähnlicher Art und Weise), kann man sich diesen Film durchaus anschauen, ohne enttäuscht zu werden. Spannung bleibt immer bestehen, und ich kann nur immer wieder betonen: es ist einfach ein Hochgenuss, Keanu Reeves als Killer zu sehen.
Trotzdem nur vier Sterne von mir, da die Story einem nun mal leider nicht vom Hocke reißt.
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am 19. Dezember 2012
Auch wenn der Film nicht meinem bevorzugten Genre enstpricht, ist es doch eine willkommene Abwechslung in die Welt der Krimmis. Langweile bereitet einem ein wie angepriesen debütierender Keanu Reeves trotzdem nicht.
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am 8. Oktober 2013
Der Film ist nich mehr der neueste, das wusste ich ja beim Kauf. Allerdings könnte die Story bisschen mehr Action gebrauchen...ist halt nix gegen so manch neuen Streifen. Wenn man auf weniger Blut und Tabletten - Junky - Bullen steht is er ganz amüsant.
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am 25. September 2003
"The Watcher" mit Keanu Reeves und James Spader ist ein konservativer Thriller nach altbewährtem Rezept. Reeves spielt einen psychopathischen Killer, der sich zuerst das Vertrauen seiner weiblichen Opfer erschleicht, um sie dann heimtückisch mit einem Nylondraht zu erwürgen. Joel Campbell, ein von Spader verkörperter abgehalfterter Cop, der nur mit Hilfe seiner Medikamente über die Runden kommt, wird in die Morde hineingezogen - zunächst nur aus beruflichem Interesse, bis sich herausstellt, dass der Mörder ein alter Bekannter ist: David Allen Griffin, der damals schon Campbells Freundin getötet hatte. Nun schickt Griffin dem FBI aus Gründen der Spiellust Fotos seiner nächsten Opfer und gibt ihnen 24 Stunden Zeit, bis er zuschlägt. Als Campbells Psychologin Polly in das Spiel gezogen wird, wird die Vergangenheit neu aufgerollt.
Grösstes Problem des Films ist Protagonist Keanu Reeves, der in seiner Rollenauswahl doch sehr beschränkt ist. So vermag er zwar überzeugend den Thomas Anderson/Neo in "The Matrix" zu verkörpern und ist auch sonst vielseitig (in "Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit" als dümmlicher Idiot, in "Gefährliche Brandung" als wagemutiger Undercover-Agent), doch genauso viele Rollen scheinen ihm nicht zu liegen. Dies ist eine davon. Dabei fängt das Ganze gut an: als Griffin/Reeves am Filmanfang anfängt, aus irrationalen Gründen zu tanzen, wird man unwillkürlich an den wahnsinnigen Killer (Michael Madsen) aus Reservoir Dogs erinnert - in positivem Sinne. Jedoch schon bei den ersten Nahaufnahmen erkennt man Reeves Unvermögen, die Figur zu spielen. Sein "psychotisches" Lächeln wirkt sehr gekünstelt und damit lächerlich.
Die anderen Schauspieler haben`s nicht schwer, diese Leistung zu übertreffen, obwohl auch sie kein Feuerwerk zünden. Dem seit "Stargate" etwas untergetauchten James Spader nimmt man aber immerhin die Rolle des gequälten Cops ab und Marisa Tomei spielt gewohnt unauffällig, aber solide.
Handlung und Inszenierung sind glatter Durchschnitt. Ordentlich, aber letztendlich wegen fehlender Innovationen so farblos, dass man sie schon kurz nach dem Ansehen wieder vergessen hat. Alles schon mal dagewesen, nichts Markantes.
Fazit: "The Watcher" ist kein wirklich schlechter Film, er leidet nur unter seinem Hauptdarsteller und der Tatsache, dass man zu sehr auf Nummer sicher gegangen ist, anstatt mal ein paar Risiken einzugehen.
Die DVD-Umsetzung ist wie der Film: Mittelmass. Es gibt eine angemessene technische Umsetzung. Das Bonusmaterial läuft 20 Minuten und beherbergt Trailer und TV-Spots, Sound-Highlights, eine Sammlung von Goofs (Filmfehlern) sowie die üblichen Produktionsnotizen und Cast & Crew-Infos.
Wer unter einer Fülle an bereits gesammelten DVDs seine Neukäufe auf die absoluten DVD-Perlen beschränken will, sollte die Finger von der DVD lassen. Allen anderen sei gesagt: es gibt schlechtere Filme, aber erwarten sollte man auch nicht zuviel.
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