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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
71
4,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 6. Mai 2017
Diese Blu Ray ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der DVD in meinen Besitz.

Das Bildformat ist in 2,35:1 und nicht wie auf der Umhüllung angegeben in 1,78:1
Der Ton ist in DTS 5.1 in Deutsch und DTS HD Master in Englisch.

Das BIld ist scharf, ist aber gewollt in teilen weniger Detailreich eher nostalgisch romantisch weichgezeichnet.
Die Benutzten Objektive lassen oft nur einen begrenzten Teil scharf erscheinen, dadurch ist der Hintergrund oder Vordergrund unscharf, oder nur der mittlere Bereich ist scharf, dieses ist aber ein gewollter Effekt.
Zumal der Film jetzt 48 Jahre alt ist und wahrscheinlich auf 35 mm Pannavision gefilmt wurde.
Ich schreibe das, weil viele immer die Unschärfe bemängeln.
Fazit: Der Film ist sehr gut auf die Blu Ray übertragen.

Die Hülle ist in Buchform und macht einen wertigen Eindruck.
Es liegt ein gefaltetes Poster bei, sowie ein befestigtes 20 seitiges Booklet und eine CD mit 9 Titeln aus dem Film.

Mir gefällt diese Ausgabe von FILMCONFECT ESSENTIALS gut und kann sie weiter empfehlen.

* Das FSK 16 und die Formatangabe sind auf der Schutzhülle, die halb um die Buchhülle geklebt ist und entfernt wird.
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am 19. Juni 2008
Nach "Der Clou" hat Regisseur George R. Hill mit "Butch Cassidy und Sundance Kid" einen weiteren famosen Filmerfolg gelandet.

Die beiden Gauner Butch Cassidy (Paul Newman) und Sundance Kid (Robert Redford) sind Bankräuber wie sie im Buche stehen. Dabei bilden die beiden ein kongeniales Duo, mit Cassidy dem Visionär und Kid dem Revolverhelden. Als ein Raubzug auf die Union-Pacific-Bahn scheitert, werden beide von Kopfgeldjägern verfolgt und bis nach Bolivien gejagt. Dort versuchen die beiden zusammen mit der bezaubernden Kathrine Ross ein ehrbares und sicheres Leben zu beginnen, was leider nicht ganz so klappt...

Paul Newman und Robert Redfort bilden ein kongeniales Duo in dem Film, mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen. Einige Szenen erinnern an die "Flower-Power-Zeit" der 60er/70er Jahre und verleihen dem Film somit ein wichtiges Stück Einzigartigkeit - sehr empfehlenswert: 5 Sterne.
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am 10. April 2013
"Butch Cassidy and the Sundance Kid" erzählt die mehr oder minder authentische Geschichte zweier Gentleman-Banditen, die tatsächlich gegen Ende des "Wilden Westens" gelebt haben und sich auch - wie in dem Film gezeigt wird - nach Bolivien absetzen.
Butch (Paul Newman) trifft Sundance Kid (Robert Redford ) in einem Saloon, wo Letzterer gerade dabei ist, beim Kartenspiel zu betrügen. Sein Widersacher will die Sache ausschießen, macht aber einen Rückzieher, als er hört, dass es sich bei den beiden Männern um die berüchtigten Anführer der berühmten "Hole-in-the-Wall-Bande handelt. Bevor die gehen, will er aber noch wissen, wie schnell Sundance mit dem Colt wirklich ist, und der beantwortet die Frage, indem er dem neugierigen Mann den Waffengurt blitzschnell von dessen Hüfte schießt...Ein äußerst überzeugendes Argument...
Im Versteck von ihrer Bande angekommen, hat Butch schon den nächsten perfekten Plan für einen Zugüberfall parat. Dabei wollen sie den berühmten "Union Pacific" gleich zweimal ausrauben, auf der Hin- und Rückfahrt. Beim erstenmal geht alles gut. Mit dem Geld feiert Butch in einem Bordell mit seiner Stammfreundin und Sundance bei seiner Freundin Etta (Katharine Ross).Der zweite Überfall wird allerdings eine Pleite. Am Zug hängt nämlich ein mit Gesetzesbeamten beladener Viehwaggon, so dass sich die beiden Freunde gerade noch aus dem Staub machen können. Abschütteln können sie den Sheriff und seine Spezial-Gehilfen samt berühmten Super-Spurenleser aber nicht. In den Bergen in die Enge getrieben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich von hohen Felsen wagemutig in einen Fluß zu stürzen.
Um den zähen Verfolgern endgültig zu entgehen, setzen sich Butch und Sundance in Begleitung von Edda nach Bolivien ab, wo sie es erstmal mit ehrlicher Arbeit versuchen, bald aber wieder zum früheren, gewohnten Zeitvertreib übergehen.Aber auch in Südamerika ist die Polizei nicht auf den Kopf gefallen - die Namen der "Bandido-Gringos" sprechen sich natürlich herum. Nach einigen tollen Verfolgungsjagden, die sie mit Routine und einigem Glück überstehen, und nachdem Etta, aus einer gewissen Vorahnung heraus die Heimreise antritt, sehen sich die beiden Abenteurer bei einem unausweichlichen Endkampf von Hunderten Soldaten und Polizisten umzingelt. Schwer verletzt beschließen die Zwei einen Ausbruch aus ihrer Deckung...

Was für ein Film ! Neben der glänzenden Regieleistung von George Roy Hill, dem wunderbaren Drehbuch von William Goldman, das mit zahlreichen, humorvollen und ironischen Sprüchen gespickt ist - man denkt an das laute "Scheiße", das Butch und Sundance beim Sprung in den reißenden Fluß ausstoßen - weil beide wissen, dass Sundance überhaupt nicht schwimmen kann...oder an Butch's legendären Spruch: "Man wird jeden Tag älter - das ist Natugesetz...", erfreut man sich desweiteren an wunderschönen Landschaftsaufnahmen und an einer ebensolchen Etta. Aber die Sahnehäubchen des großartigen Westerns presentieren natürlich die beiden großartigen Hauptprotagonisten, die sich wunderbar ergänzen.
Paul Newman und Robert Redford spielen zwei so liebenswerte Gauner, dass der Zuschauer bis zu Schluß darüber hinwegsieht, dass beide eigentlich ja "richtige" Gauner sind. Sie sind Bankräuber, Zugräuber, sie teilen sich (wahrscheinlich) die Freundin von Sundance, aber all dies mit soch einem Charme, dass ihnen der Betrachter das alles überhaupt nicht übel nimmt. Dabei zählt die mittlerweile legendäre "Radtour" von Butch mit Etta, unterlegt mit dem Song von But Bacharachs Welthit "Raindrops Keep Falling on My Head", zu den schönsten Momenten des Westerngenres.
Butch und Sundance sind eben zwei "liebenswerte Gauner", die nicht nur ausgesprochene Westernfreunde begeistern.

Die Bild-Qualität dieser "blauen" Scheibe gehört zwar nicht zu der Referenzqualität (z. B. von "El Dorado") der HD-Technik, aber besitzt immer noch eine gute, der DVD überlegene Bild- und auch Tonqualität, was man natürlich wegen der Klasse dieses Westerns, dann doch aktzeptiert ( oder muß...) Die hervorragende Sonderausstattung mit tollen "Extras" der Scheibe, lässt einem über dieses kleine Manko dann doch wieder schnell hinwegsehen.

Diese Rezension wurde am 18.04.2017 ergänzt.
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am 1. Juni 2004
Dieser Western mit Robert Redford und Paul Newman zählt auf jeden Fall zu den Highlights des Genres. Regisseur George Roy Hill brachte sein Traumduo zu Höchstleistungen und vereinte sie vier Jahre später erneut zum Superhit „Der Clou".
Der Film erzählt die „wahre" Geschichte der beiden Outlaws Butch Cassidy (Newman) und Sundance Kid (Redford) und ihren erfolgreichen Zugüberfällen, die ihnen aber eines Tages zum Verhängnis werden. Ein Spezialtrupp treibt die beiden in die Flucht und schließlich ins Exil nach Mexiko. Dabei werden sie begleitet von Sundance Kids Freundin, gespielt von Katherine Ross (Elaine aus der „Reifeprüfung"). Nach relativ erfolglosen Versuchen einer „ehrbaren" Karriere kommt es in einem kleinen mexikanischen Dorf zum Showdown...
Die Chemie zwischen Redford und Newman stimmt offensichtlich perfekt, so dass die beiden als Gauner-Kumpel absolut überzeugend wirken. Der junge Redford spielt den Sundance als legendär schnell ziehenden, aber simpel gestrickten Revolverhelden und ist dabei mit seiner Koteletten-Frisur so unfassbar cool, dass man spontan Vergleiche mit Brad Pitt zieht! Ne-wman ist als Butch der „Denker" des Duos, aber auch er ist nicht unfehlbar.
Katherine Ross vervollständigt das Trio auf dezente, aber eindrucksvolle Weise. Nachdrücklich im Gedächtnis bleibt z.B. die „Fahrradtour" mit Butch auf einem Bauernhof, zur Musik von „Raindrops keep falling on my head", immer noch einer der größten Filmhits aller Zeiten und zu Recht mit dem Oscar ausgezeichnet.
Insgesamt gibt es nur wenige Musiksequenzen - gestaltet von Burt Bacharach - diese sind dafür aber umso effektiver eingesetzt und wirken dadurch besonders eindringlich.
Die Dialoge von William Goldman (auch bekannt für "Die Braut des Prinzen") sind zeitlos witzig und treffend, wofür es ebenfalls den Oscar gab.
Bei den Extras überzeugt das interessante und ausführliche Making of, bei dem deutlich wird, dass Redford und Newman auch außerhalb des Films die besten Kumpels waren (im Gegensatz zu anderen legendären Star-Zankereien), dass Katherine Ross George Roy Hill nicht ausstehen konnte, und wie man die beiden Gauner unbeschadet von der Klippe springen lässt.
Ton und Bild sind für meine Begriffe sehr gut. Liebevoll gestaltete Menüs vervollständigen den Genuss.
Also: Bei dem Preis sofort zuschlagen und sich einen zeitlosen Klassiker sichern!
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am 1. Dezember 2016
Die Harmonie zwischen den beiden Gaunern ist für mich jedes Mal Grund genug den Film wieder einzulegen. Mein absoluter Lieblingswestern und ich dachte nach Zwei Glorreiche Halunken könnte nichts mehr kommen :)
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am 26. August 2016
Sollte die Angabe von Amazon zum Bildformat (1,77:1) korrekt sein, wäre das ein immenser Rückschritt gegenüber der alten Blu-ray von Fox. Die hatte nämlich das Original-Kino-Seitenverhältnis von 2,35:1. Würde dann allerdings dafür sprechen, dass es sich nicht bloß um ein schön ausgestattetes Repack der alten Scheibe handelt, sondern eine neue Disk. Die sie in dem Format allerdings behalten dürfen!

(Wenn's eine Korrektur der Bildformatangabe gibt, werden's mehr Sternchen...)
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am 3. Juni 2004
Butch Cassidy und Sundance Kid führen eine berüchtigte Räuberbande im Wilden Westen an. Nachdem sie mehrere Banken ausgeraubt und sich schließlich zweimal am Union-Pacific-Express bereichert haben, werden die besten Gesetzesvertreter auf ihre Spur gesetzt, um sie endlich aus dem Verkehr zu ziehen. Schließlich fliehen sie, gemeinsam mit Kids Geliebten, Etta, nach Bolivien, um dort zunächst ihr Outlaw-Leben fortzusetzen. Doch ausgerechnet als sie eines Tages versuchen, ehrlich Geld zu verdienen, in dem sie einen Geldtransport bewachen, sind sie zum ersten Mal (zumindest Butch) gezwungen zu töten. Davon entmutigt setzen sie ihre Räuberein wieder fort bis sie schließlich durch die bolivianische Polizei und Kavallerie gestellt werden...
Auch wenn es die beiden Banditen tatsächlich gegeben hat, scheint dieser Western mehr romantisch als realistisch, wie beispielsweise die Szene mit Butch und Etta auf dem Fahrrad oder etwa der unehrenhafte aber lustige Zweikampf zwischen Butch und Logan beweisen. Nichtsdestotrotz ist es in meinen Augen der qualitativ beste Western, den ich je gesehen habe, da sowohl Witz, Tragik, Erotik, Spannung, Ästhetik, Action als auch Anspruch in der richtigen Dosis von Hill gewählt wurden. Wenn eine Schießerei gezeigt wurde, dann ohne sinnloses Dahingemetzel, sondern mit ästhetischen Schussszenen (ich wusste zuvor gar nicht, dass es so etwas geben kann), vor allem im Finale, wenn Kid den angeschossenen Butch deckt.
Einziger Störfaktor in meinen Augen waren die drei mit Musik unterspielten Szenen, die entweder völlig unpassend (die Fahrradszene) oder gar uninteressant (die Überfahrt nach Bolivien) wirkten.
Die Stärke dieses Filmes liegt vor allem in den gelungenen witzigen Dialogen, besonders zwischen den beiden Protagonisten Newman und Redford wie z.B. die Szene beweist, als Kid und Butch von ihren Verfolgern auf einem Felsensprung in die Enge getrieben, hocken und Butch in den Fluss springen will; doch Kid nicht schwimmen kann. Sie gehört zu meinen absoluten Lieblingsszenen in diesem Film.
Überdies habe ich weder Newman noch Redford jemals zuvor mit einer stärkeren und überzeugenderen schauspielerischen Leistung erlebt als in der Schlussszene, wenn sie schwer verletzt und unter Schmerzen sich ein letztes Mal ein Wortgefecht liefern. Auch ist an dieser Stelle Hills elegante Lösung zu erwähnen, das letzte Bild, als Kid und Butch mit letzter Kraft ins Freie stürzen und von allen Seiten Schüsse auf sie fallen, einfach einfrieren zu lassen und so die beiden Sympathieträger in den Augen des Zuschauers weiter leben zu lassen.
Dadurch endet diese wundervolle Männerfreundschaft völlig unsentimental, ohne hollywood-typisch auf die Tränendrüse zu drücken. Bravo!!!
Aber es ist nicht allein der Film, der die höchste Punktzahl verdient, sondern auch die DVD an sich. So ist auf ihr u.a. ein 40-minütiges informatives Making-Of sowie interessante Interviews von Newman, Ross und Reford zu finden. Für Fans wie mich also der reinste Augenschmaus und unbedingt zu empfehlen!!!
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am 11. August 2013
Die sympathische Westernkomödie „Butch Cassidy und Sundance Kid“ aus dem Jahre 1969 von George Roy Hill mit witzigen Diskussionen und Streitereien ist eine der brillantesten Westernkomödien aus dem letzten Jahrtausend. Er ist ironisch, spaßig, Anspruchsvoll und gut durchdacht. Mit Nostalgie und einem sehr ungewöhnlichem Ende und coolen Helden, die durch Robert Redford und Paul Newman super gespielt werden.
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am 7. Januar 2011
Die DVD-box macht äußerlich einiges her. Sie umfasst einen Pappschuber mit erhabener Schrift und Bildern und eine Doppel-DVD-Hülle. Auf DVD 2 ist ein umfangreiches Making of und einiges zur Hintergrundgeschichte unserer beiden Filmhelden zu sehen. Besonders schön ist hierbei ein kurzes Interview mit der zur Zeit der Dreharbeiten noch lebenden Schwester von Sundance Kid.
Der Film ansich hat eine hervorragende Qualität (natürlich "nur" DVD-Qualität), wie sie bei weitem nicht jeder Film aus den 60er Jahren hat, den man heutzutage auf DVD erwerben kann.
Ich persönlich möchte hiermit jedoch jedem nahelegen sich den Film auf englisch anzusehen, weil die deutschen Dialoge meiner Meinung nach bei weitem nicht an das Original heranreichen.

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Kauf und kann sie jedem Fan von Western und intelligenter Komödien wärmstens empfehlen.
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am 20. Juli 2010
Der Artikel ist die Blu-Ray-Version, trotzdem mixt Amazon hier anscheinend auch DVD-Bewertungen ein. Ich beziehe mich hier nur auf den Blu-Ray-Anteil (der Film an sich ist Spitze).

Ich habe DVD und Blu-Ray szenenweise abwechselnd über PS3->HDMI->Samsung Full HD aus kurzer Entfernung angeschaut und ich sehe beim besten Willen keinen Unterschied zwischen den beiden Formaten (und ich sehe bei anderen, ausgewählten Filmen WELTEN zwischen DVD- und Blu-Ray-Version).

Tja, Schade. 5 Punkte für den Film, 1 Punkt für die nicht vorhandene Bildverbesserung bei Blu-Ray, ergibt 3 Punkte. Resümee: DVD - auf jeden Fall, Blu-Ray - nur wenn nicht teurer als die DVD.
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