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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern
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am 22. Dezember 2005
Viel gibt es nicht zu sagen, man kann diese Platte mit dem Wort „ PERFEKT" leicht beschreiben.
Auf dieser Platte vereinigen sich Melodie, Geschwindigkeit, Gefühl und Stärke. Selbst für nicht Metallfans ist es ein Genuss.Mitgewirkt bei dieser Oper der Metallmusik außer Tobias Sammet von Edguy habe unter anderem:
Michael Kiske ex Helloween, David Defeis von Virgin Steele, Sharon den Andel von Within Temptation, Rob Rock von Warrior, Oliver Hartmann von At Vance, Andre Matos ex Angra, Kai Hansen von Gamma Ray, Timo Tolkki von Stratovarius, Henjo Richter von Gamma Ray, Markus Grosskopf von Helloween, Alex Holzwarth von Rhapsody, Jens Ludwig von Edguy und viele viele mehr.
Wer noch nicht rein gehört hat sollte dies schnell tun und anschließend die Platte Kaufen. Sie gehört einfach zu jeder guten Plattensammlung. Ich habe sie nun schon 3 Jahre und habe nicht einen Cent des Kaufpreises bereut!
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am 7. September 2001
Ich hörte auf gut Glück in diese CD rein, die ich mir wegen des covers und des Titels aus dem CD-Regal genommen hatte... Dann traf mich fast der schlag: technisch eins a, sound eins a. Avantasia ist eine überwältigende metal CD im Stile ähnlich wie Dream Thatre "Images and Words" aber nicht sooo viele Balladen. Der Beiname "The Metal Opera" kommt daher, dass die Songs eine durchgehende storyline haben. Es geht um den Novizen Gabriel und seinen Lehrmeister Lugaid. Die Parts der einzelnen Charaktere werden von Gaststars gesungen wie z.B. Ausnahmesänger Rob Rock in der Rolle des Bischof von Bicken. Letztendlich, ein metal Meisterwerk der besten und bekanntesten Metalstars. Ein Muß für jeden dem diese Musikrichtung zu sagt!
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am 13. Juli 2002
Eine der genialsten CD's, die ich in meinem Schrank habe (und das sind viele. Meistens ist sie gar nicht im Schrank, sondern im Player. Tobias Sammet (soweit ich weiß erst 23 Jahre), Sänger der Band Edguy, hat sämtliche Stücke nahezu allein komponiert und - was bald noch eine größere Kunst ist - arrangiert. Die Instrumente, vom klassischen Orchester bis zu den E-Gitarren sind absolut genial, perfekt aufeinander abgestimmt. Holt euch die CD!!!
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am 23. März 2007
Wie meine Vorredner alle schon sagten, ist dieses Album wohl mit das Beste Stück Musik, das jemals geschrieben wurde. Alle Größen des Powermetals sind vertreten und es tut gut endlich mal wieder was von Michi Kiske zu hören. Alle Songs sind absolute Weltklasse. Herausheben lässt sich wohl nur der Titeltrack selbst, der zu meinen Lieblingssongs gehört.

Jeder, der Metal hört muss das hier kaufen!
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am 17. September 2004
Als ich von der CD, und ihrem Nachfolger, das erste mal hörte, war ich etwas skeptisch; aber diese CD ist ein Meisterstück an Musik, und spricht nicht nur Metal Fan's an. Wenn ihnen dieses Werk gefällt, würde ich an ihrer stelle mir auch mal die Werke von "Edguy" anhören, da diese vom seben Künstler sind. Viel Spass, sie werden den Kauf nicht bereuen. VERSPROCHEN!!
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am 30. Oktober 2005
Ein wahrer Hochgenuss, selbst für verwöhnte Metal-Ohren!
Melodien, so einprägsam und heroisch wie diese, da reichen kaum andere Bands heran!
Tobias Sammet ist ein wahres Meisterwerk gelungen mit seiner 2 Teiligen Epic Power Metal - Oper !
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am 29. Oktober 2008
"Avantasia" nennt sich die Metaloper, die Tobias Sammet, Frontmann der deutschen Powermetal-Band "Edguy", aus einer Eigeninitiative entwickelt, geschrieben und komponiert hat. Die Idee von Sammet entstand während seiner Theater of Salvation-Tournee im Frühjahr 1999. Zu dieser Zeit erarbeitete er seine Vorstellung eines Konzeptalbums, das viele Gastmusiker enthalten sollte. Nach der besagten Tour setzte er sein Anliegen in die Tat um. Er schaffte es, eine breite Palette von zugleich nahmhaften wie auch kompetenten Musikern zusammenzutrommeln. Timo Tolkki im Gesang, Henjo Richter an der Gitarre oder Alex Holzwarth am Schlagzeug sind nur einige grossartige Namen.

Tobias Sammets Werk ist nicht im klassischen Sinne eine Oper. Er erzählt mit seinen Songs eine von ihm erfundene Fantasy-Geschichte, welche in szenerische Abschnitte gegliedert ist. Jedem Handlungsglied ist nun ein Musikstück zugehörig, in dem die verschiedenen Vocalisten in ihre bestimmten Charaktere der Geschichte schlüpfen und den entsprechenden Text der Figuren im Gesang ausdrücken. Unter der Metal-Gemeinschaft wird der Stil oft als "Symphonic Metal" bezeichnet, was es wohl schon genauer trifft. Es ist melodischer Powermetal, in dem ein paar orchestrale Elemente zum Zuge kommen. Es gibt auch ganz wenige Lieder, welche geschickt nur durch ein Instrument begleitet werden, aber keinesfalls missstimmig sind. Das allgemeine Klangbild ist dicht und ausgefüllt und wirkt ansprechend auf das Ohr. Ob bombastisch und rasant oder dezent, hier wird jede Stimmung angesprochen. Durchgehend herausragend auf dieser Scheibe sind die hohen, hell und klaren Gesangsstimmen, die in den Choreinlagen parallel zum Einsatz kommen und eine heroisch-himmlische Atmosphäre erzeugen. Besonders Tobias Sammet`s Goldkehlchen scheint geradezu glänzend in das Gesangsbild zu passen. Auf der anderen Seite sind Alex Holzwarth`s Schlagzeug-Künste immer wieder herausstechend. Mit seiner Vielseitigkeit und technischer Brillanz verfeinert er das Programm massgebend.

Gabriel Laymann ist ein Novize aus dem Dominikanerorden im Kloster Mainz. Wir befinden uns im Jahre 1602, in dem die Hexenverfolgung einen ihrer Höhepunkte findet. Auch Gabriel beteiligt sich mit dem Orden daran. Dabei gerät er in einen verzwickten Gewissenskonflikt, als er erfahren muss, dass ausgerechnet seine Stiefschwester Anna Held als Hexe festgenommen wurde und nun auf ihren Prozess warten soll, wobei absehbar ist, dass der Scheiterhaufen die Strafe sein wird. Er sucht nach einem Weg, sie zu retten und schleicht sich so in die verbotene Bibliothek. Dabei kommt ihm Bruder Jakob auf die Spur, wenig später landet Gabriel auf dessen Geheiss im Kerker. Hier begegnet er einem alten Mann, der sich als missionarischer Druide aus einer anderen Welt vorstellt. Dieser erzählt Gabriel von der Not, die dort herrscht und bittet ihn, ihm dabei zu helfen, die Welt "Avantasia" zu retten, wenn er im Gegenzug seine Schwester aus den Klauen der Inquisition befreit. So beginnt das grosse Abenteuer. Die Geschichte ist abwechslungsreich und beinhaltet einige interessante Details. Tobias Sammet hat wirklich eine attraktive Geschichte mit einigen Ueberraschungen und Wendungen als Vorlage geschrieben, die den Fantasyfan ebenfalls überzeugen kann.

Fazit: Ich bin im Grunde kein Metal-Fan, doch diese Komposition aus der Kreativität Sammets spricht nach mehrmaligem Hören jeden an, der auf Musik steht, die durch gut eingesetzte Instrumentierungen und grossangelegte, opulente Gesangseinlagen besticht, welche zudem eine wirklich gelungene, atmosphärische Geschichte erzählen.
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am 20. Januar 2003
Nachdem ich diese wunderbare CD nun schon fast 2 Jahre mein eigen nenne, ist es eigentlich höchste Zeit, mal was Nettes darüber zu schreiben.. Avantasia, das ist ein netter Haufen ausgesprochen fähiger Metal-Musiker, die Tobias Sammet (Edguy) um sich gesammelt hat (Michael Kiske, David Defeis, Kai Hansen, Timo Tolkki um nur einige wenige beim Namen zu nennen). Herausgekommen sind dabei 13 astreine Metal-Tracks, an denen man sich (auch nach zwei Jahren - ich hab's ehrlich probiert!) nicht satthören kann. Alleine schon der Opener (sieht man mal von der klassisch-perfekten Prelude ab) "Reach out for the Light" reißt einen förmlich vom Gepöpsch! Alles, aber wirklich alles was das Radio-Mainstream hassende Metallerherz begehrt wird in dieser einen Nummer vereint: Rasende Beats, uferlose Soli, unfassbare Chöre! Die Nummer geht sozusagen direkt über in den zweitbesten Track auf diesem Album: "Serpents in Paradise", welcher mit einem Queen-ähnlichen Chorus zu überzeugen weiß. Bei "Farewell" versucht man sich sogar im Walzertakt, ohne dabei lächerlich zu wirken!
Genug der großen Worte, wer jetzt noch nicht überzeugt ist und noch nicht auf "Jetzt kaufen" geklickt hat, sollte schleunigst gleich mal probehören oder auf der Stelle wieder zum Britney Spears-Mainstream zurückkehren ;-)
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am 17. August 2008
Solides Album der Band, muss ich schon sagen. War beim ersten Hördurchlauf schon sehr angetan, was sich noch steigerte nach Öfteren hören. Sehr melodiös und schön eingesungen, sodass das Album sehr belebend wirkt. Keine Ahnung wer hier überhaupt singt oder die Instrumente spielt solange es gut klingt bin ich zufrieden. Power Metal nennt man das habe ich mir sagen lassen. Gitarren werden meist nur in den Refrains und für Solis verwendet, dann aber im Highspeed Tempo (wenn auch ein wenig im Hintergrund). Hauptsächlich ist hier wirklich der Gesang im Vordergrund, der perfekt ist. Kein Wunder bei der Starbesetzung. Das klassische Klangbild überzeugt und klingt nicht x-beliebig wie bei einigen anderen Bands. Die Zielgruppe ist nicht leicht einzuordnen, was bei Power Metal sowieso nicht leicht ist. Ich denke es wird jedem irgendwie gefallen. Also hört rein und seht ob es auch eurem Geschmack entspricht.
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