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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
38
4,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 18. Juni 2017
Diva von 1981:
Es gäbe wohl kaum etwas Vergleichbares – und auch außerhalb der Diva-Welten ist die Filmographie von Beineix nahezu einzigartig, etwa im Rahmen der gelungenen Frankreich/Japan-Kombination in „Otaku“, oder aber den 80er Werken Roselyne, Betty und Mond in der Gosse.
Tauchet nun ein in die frühen 80er Jahre, ein grelles Frankreichparadies und ungemein reizvolle filmische Wunder.

Wir erleben eine Grundgeschichte, wie sie mit etwas Phantasie Parallelen zu „Blow Out“ aus eben demselben Jahr aufbaut, zumindest ob der Brisanz des aufgezeichneten Materials, ein Aspekt, auf welchem praktisch der gesamte Film fußt und aufbaut.
Die zuweilen etwas aufgesetzte „Coolness“ des Films, wird glücklicherweise von der einen oder anderen Träne der Melancholie ausgeglichen.
Eine Sonnenbrille sogleich als Spiegel fungierend, die Diva höchstpersönlich betritt die Bildfläche und unsere breite Aufmerksamkeitsspanne, richtet sich ungeteilt auf das Geschehen, die musikalischen Klänge derweil ein klein wenig ähnlich wie jene im DVD-Menü von „Der Leichenverbrenner“.
Die Stimme des zunächst etwas kleinlauten Protagonisten, klingt anfangs fast ein wenig wie jene von Trelkowsky aus „Der Mieter“, doch konnte ich mich dieses Eindruckes zu Beginn nicht erwehren, merkte ich kurz darauf umso klarer, dass ich mich dieser Beobachtung sofort wieder entledigen kann, denn die Stimme ist völlig anders (Sven Hasper).
„Diva“ ist im wahrsten Sinne des Wortes äußerst opernhaft inszeniert und bedient sich somit einer gewissen Göttlichkeit, getränkt in spürbare Wunder eines klangvollen Saales der musikalischen Kunst.
Nicht nur der Film ließ sich dabei stets Zeit, auch das Kino bedurfte einer gewissen Geduld und ließ dieses Kultdrama doch tatsächlich ein Jahr (!) lang in den Lichtspielhäusern laufen.
Folget voller Detektivgeist den Schritten nun, Spannung sie möge erwachen, ein Film somit, der wie ich hoffe nicht nur und ausschließlich auf seinen Kultstatus reduziert wird, sondern wie ich glaube zahllose weitere Akzente zu setzen vermag.
Farblich recht aufdringlich anmutende 80er Jahre Klischees, betören des Menschen Sinne maßgeblich und erschaffen eine Atmosphäre, wie sie zwar einerseits in ihrer Ära festsitzt, andererseits aber auch gerade am heutigen Tage wieder Wohlbefinden hervorriefe.
Erblicket nun ein Mädchen leicht asiatischer, absolut atemberaubender Erhabenheit , eine Darstellerin wie aus einem Wunderreich entflohen, doch auch der Rest der Bestbesetzung des Films ist weitestgehend hochkarätig, belustigenderweise u.a. auch ein Darsteller aus der schwarzen Komödie „Delicatessen“.
Jules' bereits angesprochene neue Freundin (ehe die Diva „in sein Leben tritt“), ist fürwahr als die Verführung in Person zu bezeichnen.
Auch sie wird nun zur Zeugin der Schönheit des Tonbandes des Todes, Jules weist sie in seine musikalische Liebe ein und schämt sich nicht der Gefühle für die Diva, die ihn bewegen.
All dies gedreht vor malerischer 80er Jahre Kulisse , wie sie jede Tapete zu einem Aktbildnis des Farbenspiels werden lässt und auch die Nächte zum leuchten brächte, in ihrer Liebe zur Palmenpracht sogar fast ein Stück weit an „Scarface“ erinnernd...
Ein gekonntes kinematographisches Spiel mit Silhouetten und Schatten, erotisiert und mystifiziert den Charakter von so manch magischer Szene...
Der Blickkontakte aufbauende Bezug zum Idole nun ins Leben gerufen, doch die Diva nunmehr mit rechtlichen Konsequenzen drohend, ehe sie realisiert, dass er nicht der sie zu verfolgen drohende Standardfan ist.
So beruhigt sie sich nun, sein Fandasein berührt die Diva sichtlich und nur selten hörte ihr jemand so schön zu, vollkommen gleich ob beim Musizieren oder ob nun im Rahmen einer Konversation.
Die Welt weiß zu erstrahlen in der seelischen Nähe zum Neonlichte, jede visuelle Pracht spiegelt sich im Sinne der Beleuchtung wider und doch verlöre sich die Situation zugleich in Angst - „es gibt kein unschuldiges Vergnügen“, sprach es aus jemandes Munde und stets sei die Gefahr so spürbar wie nur irgend möglich, so unsanft wie nur denkbar...
Die Klischeegangster wirken in ihrer forschen Fahrweise, den Sonnenbrillen und den grimmigen Gesichtern nicht sonderlich „subtil“, von Zurückhaltung und Unauffälligkeit kann offensichtlich nicht allzu sehr die Rede sein...
Die Soundeffekte werden bisweilen verzerrter, die Bilder entwickeln sich in eine dunklere Richtung und was diventechnisch anfangs noch in unerreichbarer Ferne lag, nämlich die Nähe und Kontaktaufnahme, läge nunmehr in einem uns wohlgesonnen seienden Bereiche, wie er uns der „Königin der Nacht“, der titelgebenden Diva eben, beiwohnen ließe, unendliche Weiten der Sehnsucht fänden ihre Erfüllung und die unterschiedlich in der Gesellschaft positionierten Menschen, ja zwischen ihnen scheinen keinerlei Welten und Trennwände mehr zu liegen...
Das Instrument spielt kongenial auf seiner Klaviatur und besingt uns mit seiner Kombination aus Klagelied und Freud', zudem wird der Eiffelturm zu erblicken sein und erhabenen Glanzes bewundern wir eine Welt der zwitschernden Vögel, liebsamen Nachtaktivitäten und unerwünschten Mordängste.
„Die Geduld des Büffels ist unermesslich, doch seine Gewalt auch“ - so die Drohung der „Gegenpartei“.
In der Zwischenzeit wächst und gedeiht das Vertrauensverhältnis zwischen der Diva und Jules, er ist der ihr zugetan seiende Zuhörer und sie ihm mitnichten mehr abgeneigt, doch die Freude der liebreizenden Idylle, wird wahrhaftig von kurzer Dauer sein...
Sogleich erblicken wir , das Fanherz schlägt höher, denn Beineix und Becker scheinen in den 80er Jahren überhaupt recht ähnliche Ambitionen gehabt zu haben, einen Darsteller aus Élisa (1995, „deine Klamotten...“), immer wieder erkenne ich in französischen Filmen bekannte Gesichter aus einigen meiner Lieblingsfilme, die Kleinkunstwelt des dortigen Kinos ist nämlich deutlich angenehmer „aufgeräumt“ und überschaubarer, weniger überlaufen, als die Blockbuster-Kultur in den United States.
Die divabedingte Lage und Situation sich fortan unschöner zuspitzend denn je, Jules weiß wohl mitnichten um seiner Gefahren, d.h. doch, nur eben nicht, inwieweit er sich ihr diesbezüglich öffnen kann, ob schon gänzlich, nur ein wenig oder gar überhaupt nicht...
In fast schon surreal zu erscheinen vermögenden Kameraeinstellungen, führt uns der Weg nun hinab, der Film weiß uns buchstäblich in die Tiefe zu jagen und dies einerseits mit Tempo und Elan, andererseits doch irgendwo im Kelche der Erinnerung und Kraft des Schwermütigen.
„Er hat mir gesagt, dass niemand ohne seine Erlaubnis stirbt“, Sätze wie diese prägen die schmunzelnd augenzwinkernden Bezüge zum Gangsterfilm - die Wege führen uns aber auch in ernstere Bereiche, so nun in einen Pariser Prostitutionsring, handelnd mit Mädchen von anderswo .
Das Werk lässt seine Wellen gewaltiger Furcht stilvoll und dennoch brutal und brachial auf uns einwirken, selbige schlagen fest zu und entzögen sich nur selten des Unbehagens.
„Das Meer ist verschwunden“, philosophiert das bildschöne, nahezu perfekt synchronisierte und somit stimmlich unvergessliche Mädchen, „...der Strand wird einsam und verlassen sein, das Meer kehrt zurück … und wir haben Angst...“
Der Pfad führt unsereins zu einem (weitere Parallelen zu Elisa nebst Depardieu-Stimme eines bestimmten Nebenprotagonisten) Leuchtturme sowie zu einem Kamine des Feuers.
„Ich werde mich umbringen lassen“, der 'Humor' (sich umbringen zu lassen, anstatt es selbst zu erledigen, entspräche somit der Luxusversion des menschlichen Ablebens?) ist zwar weniger schwarz als in „Betty – 37,2 Grad am Morgen“, aber dennoch durchaus spürbar.
Der Film vereint zumeist Kontraste aller Art und dies sowohl auf musikalischer, als aber auch auf inszenatorischer Ebene, verbindet Vergangenheit und Moderne auf kongeniale Weise und wird dabei niemals Gefahr laufen, sich in den sich selbst zelebrierenden Übertreibungen lächerlich zu machen, denn der Zauber bliebe stets erhalten.
Wir reisen nicht nur (um der Liebe willen und ob des Postkartencharakters?) durch Paris, sondern betreten, ähnlich wie auch in „Mes nuits sont plus belles que vos jours“, obendrein auch gänzlich andere Gebiete , wie sie im gleichen Maße das französische Kino repräsentieren.
Aus einem Fahrzeugradio hören wir in alsbaldiger Kürze einer „Geschichte“ zu, schenken ihr Aufmerksamkeit...
„Gute Fahrt“, fügt der Sprecher hinzu, doch allzu wohl kann uns gegenwärtig in keinster Weise zumute sein, oder ?
Angekommen nun in einer Lagerhalle der Kälte, wie sie trübseliger und farbloser ist als jene aus „Resevoir Dogs“, trüge sich sogleich recht Unschönes zu...
Die musikalischen Darbietungen der Diva höchstselbst , sind zuweilen ähnlich brillant in den Film eingebettet, wie etwa die der jungen Flötistin in „Exotica“ von The-sweet-hereafter-Regisseur Atom Egoyan, ebenfalls ein Meisterwerk mit einem ähnlich einfallsreichen und magischen Filmcover wie „Diva“.
Abermals im Saale des Opernhauses angelangt, die Wahrheit ans Licht sie komme, doch mitnichten käme sie gleichsam einer Erlösung gleich – oder hoffentlich doch noch?
Fürwahr das Ende in Kitsch nun getränkt und gemessen am Reste des Films wenig einfallsreich, doch kann man es einem so hochattraktiven Film wie diesem verdenken...?

Diva ein Werk wie es französischer kaum ist möglich,
die Wunder zart die Liebe hart mit Ängsten gepaart,
ein Film zu uns zwar visuell sehr höflich,
doch hat er uns Unfrohes nicht gänzlich erspart...
Verweilen wir in seinem Schoße,
so weiblich der Zauber dieser faszinierenden Pracht,
ein Film bei welchem ich nicht erbose ,
zu süßlich sein Grinsen mit welchem er lacht.
Die Stellungnahme nun vollendet,
fünf Sterne klar das Resultat,
ein Film er uns Signale sendet,
die Mädchen magisch und im Herzen zart.
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am 2. April 2017
Da der Film bekannt ist, braucht es keine besondere Erwähnung. Die Arie der Walli von Catalani ist gut dargeboten. Als der Film damals erschien, konnte man sich noch nicht Maria Callas und andere Spitzensopranistinnen auf youtube mit dieser Arie ansehen bzw. anhören.
Die Sendung kam pünktlich, alles o.k.
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am 10. Oktober 2014
Der Film wäre "5 star", ist er doch schon Kult. Polarisiert natürlich: Manche mögen ihn so gar nicht. Egal. Er ist eine der Schlüssel der franz. Filmkultur der 80er Jahre.
Warum nur ein Notstern?
Das Bild restauriert aber keine deutsche Sprachfassung darauf. Es gehört auf solch eine Scheibe das Original (Französisch) plus Englisch und Deutsch. Da oft, ja meist, auch und gerade bei DVDs, Spanisch und Italienisch drauf sind, könnte man die gleich dazu packen. Man kann dies ja dann als Version 2 (europ. Version) anbieten BD Region B.
Warum nutzt man dies nicht? Die Ausgabe unter: ASIN B00005LJBW hat bereits die volle Dröhnung zu bieten, jedoch nicht das restaurierte Bild dieser Ausgabe (Audio: Französisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Mono), Italienisch (Mono), Spanisch (Mono), Englisch). Solange es nicht diese Version auch als restaurierte Bildversion gibt, bleibt nur dies. Mal raten, wann es denn eine solche Version als BluRay (BD) und DVD gibt: In Frankreich wäre der Abverkauf zumindest enorm.
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am 29. April 2017
Französischen Filmen stehen wir eigentlich immer ein wenig skeptisch gegenüber. Als denn der Kultfilm DIVA bei uns auf dem Tisch landete, waren wir neugierig, ab die Blu-ray halten würde was sie im Vorfeld versprochen hat. Der Film entstand schon 1981 unter der Regie von Jean-Jecques Beineix, der sich den gleichnamigen Roman von Daniel Oldier als Vorlage nahm und hiermit sein Regiedebüt gab. In den Rollen sind unter anderem Frédéric Andréi, Richard Bohrunger und Roland Bertin zu sehen, die es schaffen ihre Rollen glaubwürdig an die Zuschauer zu bringen.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der junge Postbote Jules, der ein glühender Verehrer der Opernsängerin Cynthia Hawkins ist. Da sich die Diva weigert, dass bei ihren Auftritten Tonmitschnitte gemacht und davon Platten hergestellt werden, schmuggelt Jules ein Aufnahmegerät zu einem ihrer Auftritte und schafft es, ihre Musik auf Band zu verewigen. Was er nicht ahnte ist, dass einige taiwanesische Gangster die Tonbandaufnahmen registrierten – und großes Interesse an diesen bekunden. Am nächsten Tag wird die Lebedame Nadja von ihren beiden Zuhältern verfolgt. Sie rennt um ihr Leben und lässt, als sie merkt, dass sie nicht entkommen kann, ein Tonband mit brisantem Material in Jules Posttasche verschwinden. Nun muss Jules um sein Leben fürchten, denn die Gauner wollen das Material um jeden Preis wiederhaben.

Die Zuschauer bekommen mit DIVA einen komplexen Thriller geboten, der nicht nur mit der ungewöhnlichen Geschichte und guten Darstellern, sondern auch mit der Arie „Ebben, nandrò lontana“ überzeugen kann, die im Film eine große Rolle spielt. Dennoch bezieht sich der Film nicht auf die Opernfans unter uns, sondern auf die Zuschauer, die vielschichtige und schnelle Filme mögen – insofern sie mit französischen Produktionen etwas anfangen können. Nicht umsonst hat der Streifen vier Césars bekommen, unter anderem für Filmmusik und Kamera. Wer sich einmal einen etwas andern Film ansehen möchte, sollte hier einen Blick riskieren.

Wenn man von einem leichten Hintergrundrauschen absieht, weiß die Bildqualität zu gefallen. Die Farben werden sauber und natürlich wiedergegeben, der Kontrast ist ok und verschluckt nur teilweise kleine Details. Die Schärfe hat uns in den Nahaufnahmen meist gut gefallen, diese zeigt in der Totalen und bei schnellen Kameraschwenks kleine Schwächen. Dennoch ist das Wesentliche immer gut zu erkennen. Während der französische Originalton in DTS HD MA 5.1 vorliegt, müssen wir uns mit der deutschen DTS HD MA 2.0 Mono Spur begnügen. Dies ist aber kein Problem, da beiden Spuren in der Regel nur über die Front wiedergegeben werden, die hinteren Boxen kommen auch in der französischen Spur selten zum Einsatz. Beide Spuren verfügen über eine gute Dialogwiedergabe, wobei die deutsche Spur in unseren Ohren natürlicher klingt.
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am 25. Juli 2009
Der Film hat seinen festen Platz im Film-Olymp. Er ist Kult, nicht nur wegen der genialen Handlung, auch nicht wegen der liebevollen Hommagen an Billy Wilder, John Landis u.a. oder den film noir, auch nicht wegen der fantastischen Musik. Er drückt das Lebensgefühl einer Generation aus, die ausgeflippt in einer neonerleuchteten Loft lebt, Airbrush sprayt und das Leben meditativ genießt und es als Performance gestaltet.
Der Gegensatz: junger Postbote und Operndiva, die musikalisch eigentlich keine Berührungspunkte haben, schafft eine einmalige Ausgangssituation für diesen außergewöhnlichen Romantik-Thriller. Beide Teilbegriffe dieser Kategorisierung kommen ausgeglichen zum Tragen. Im Mittelpunkt steht die titelgebende Diva Wilhelmenia Wiggins-Fernandez (eine Black Beauty par excellence) deren göttliche Stimme alle verzaubert, nicht nur Opernfans, und die ein mehrmaliges Anschauen rechtfertigt.
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am 20. Juni 2009
Was soll man über diesen Film noch sagen: Es ist ein Klassiker des 80er-Jahre-Kinos, der in keiner DVD-Sammlung fehlen sollte! Der unterkühlte Neon-Style und das Lebensgefühl der 80er ist super eingefangen. Die Filmmusik ist eine Wucht!
Ich kann mich noch gut erinnern, wie mich eine damalige Freundin ins Kino schleppte und ich in den ersten 10 Minuten des Films dachte "Oh mein Gott, was soll ich denn in dem Film!" Klassische Musik! OPER!!! Und das mir als damaliger "New Wave-Punker!" ..... Und nach dem Film war irgendwie alles anders ... :-)
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am 16. November 2011
Habe den Film als Student (schon was her...) mehrmals im Programmkino gesehen und jetzt, nachdem ich die Arie daraus nochmal im Fernsehen gehört habe, daran wiedererinnert.
Zwar etwas in die Jahre gekommen, hat der Film nichts von seinem Charme verloren.
Eine Kriminalgeschichte, gepaart mit einer zarten Doppelromanze, mit schönen Bildern von Paris und wunderschönem Soundtrack - einfach sehens- und somit empfehlenswert !
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am 17. März 2009
Ebben! 1980 schleifte mich in Paris ein dort lebender Freund ins Kino, in DIVA. Ich hatte überhaupt keine Lust, bestimmt irre langweilig, so'n Kram. Noch dazu auf französisch, ich würde eh' kaum was verstehen.
In den Pariser Kino liefen die Filme endlos hintereinander. Ich verließ das Kino erst am nächsten Morgen, als ich den Film 4x hintereinander angesehen hatte. Der Wahnsinn.
In unserem Kino in Deutschland in der Filmauslese hatte ich eine Karte reserviert. Witzig. Ich blieb der einzige Zuschauer. DIVA allein in einem leeren Kino sehen, ist eine Offenbarung. Wenn sie den Film nur für Dich zeigen.
Fazit: Dieser Film kann auch einen "Banausen" absolut begeistern. Als der Soundtrack auf Platte rauskam, war ich hin und weg. Und die DVD gibt mir den Rest. Begeisterungswürdig!
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am 19. November 2013
Ein traumhafter Film ,
habe ihn vielleicht 20 X Mal gesehen , mittlerweile .
Phantastisch die Szenen , wo Jules ( der junge Postbote )
mit Cynthia ( die schöne schwarze Opernsängerin )
durch das frühmorgendliche Paris
promeniert ,
traumhaft unterlegt mit der Filmmusik von Vladimir Cosma .
DVD und CD :
Ein Muß für alle Melancholiker & Romantiker .
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am 14. Dezember 2012
Ich habe diesen Film lange nicht mehr gesehen. Er handelt von der Liebe eines Briefträgers zu einer Opernsängerin, der heimlich eine Tonbandaufnahme während einer Aufführung macht. Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Der Film ist ein absoluter Klassiker und hat über die Jahre nichts an seiner faszierenden Wirkung eingebüßt.
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