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am 15. März 2013
Auch bei 1,8er Blende noch wirklich gut. Mein Lieblingsaobjektiv zu Portraitfotografie - insbesondere dann, wenn es wenig Licht hat. Teleobjektive stellen hier für mich keine Alternative dar - und angesichts des Preises ohnehin. Dass der Autofokus konstruktionsbedingt nicht rasend schnell ist, macht bei meiner Art des Fotografierens nichts aus.

Ansonsten: es gibt im Netz ja jede Menge positive und sehr positive Kritiken/Rezensionen, die detailliert auf technische Messwerte eingehen.
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am 7. November 2010
eigentlich träumte ich immer vom 85 1.4 - aber das ist selbst gebraucht noch locker doppelt so teuer wie dieses Sahnestück. Und gleich vom ersten Tag an hatte ich mit diesem Teil einen Heidenspaß - sei es für Portraits (super am Crop, die Leute sind so weit weg, dass man sie endlich mal unbeobachtet fotografieren kann) oder für LowLight / Available Light wo kein Blitz in Frage kommt. Das Teil liegt satt in der Hand, hat viel Glas drin - und ist doch deutlich kompakter als die meisten Zooms. Es kommt mit beiden Kappen und Streulichtblende. Leider ist diese geschraubt - mir persönlich ist da eine Bajonett-Version lieber - das geht einfach schneller und ist nicht so friemelig. Aber das wäre beim 1.4er auch so gewesen.

Letztlich hat die Vernunft sich für dieses Objektiv entschieden - schliesslich schiesse ich zwar viel, aber ich verdiene nicht mein Geld damit - und bei 1.4 wird es mit der Schärfentiefe auch schnell mal eng.

Top-Empfehlung für dieses Objektiv, meine Lieblingsfestbrennweite! (neben 35 1.8 und 50 1.8)
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am 1. Februar 2011
Wenn ich mit dem manuellen Fokusieren mit dem Samyang 85 1.4 UMC nicht so arge Probleme gehabt hätte, dann hätte ich mir dieses Nikkor wohl nicht gekauft.
Meine anfänglichen Befürchtungen, das das Objektiv bei Offenblende nicht ausreichend scharf abbildet und/oder der AF (bzw. die max. Schärfe) nicht dort sitzt wo sie soll, haben sich nicht bestätigt. Beachtet man die Einschränkungen des AF-Systems wird man mit einer hohen Treffersicherheit (>95%) belohnt (ich benutze einen D300 Body). Einfach drauflosknipsen bei f1.8 wird eher zu unbefriedeigenden Ergebnissen führen. Bei Abblenden auf 2.4 oder 2.8 erfolgt eine deutliche Steigerung der Auflösung sowie des Kontrastes.
Die CA's können bei Offenblende je nach Situation recht heftig werden, mit DxO oder Capture NX2 bekommt man das aber sehr gut korrigiert (dazu muß man aber in RAW fotografieren). Zu JPEGs kann ich diesebezüglich nichts sagen.
Ich bin seh zufrieden mit dem Objektiv und kann es, wenn in RAW "geschossen" wird, uneungeschränkt empfehlen.
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am 25. Juli 2010
Eigentlich ist zum Nikkor 85mm 1:1,8 schon alles relevante gesagt worden, daher die positiven Eigenschaften nur schnell als Stichpunkte :

+ Erstklassiges Bokeh, butterweiche Hintergründe, gestochen scharf in der Fokussierebene. Chromatische Aberrationen sind für mich nicht erkennbar und im Labor minimal, Flare-Resistenz ist hoch.
+ hohe Lichtstärke, Blende 1,8 ! Das sind solide 4 Blendenstufen unter dem aktuellen, optisch-stabiliserten Nikkor 105mm 2,8. Es darf jeder Nutzer für sich abwägen ob 4 echte Blendenstufen zusätzlich den Verwackelungs-Kompensator nicht sinnvoll ersetzen, vor allem bei der vergleichsweise kurzen Brennweite. Für mich ein klares JA
+ Solide Verarbeitung, Korpus aus Metal mit Kunststoffummantelung, griffig in der Haptik.
+ Gegenlichtblende aus Metal. Sehr angenehm und mittlerweile alles andere als selbstverständlich
+ zügiger Autofokus, wenn auch nicht ganz geräuschlos. HSM Motoren waren 2001 halt noch Zukunftsmusik für (D)SLRs
+ extrem kompakte Bauform, daurch gut zu transportieren, vergleichsweise leicht.
+ Der Preis. Die vergleichbaren Linsen von Nikon selbst, das 105mm 2,8 und das 85mm 1,4) kosten nahezu das doppelte, bzw. dreifache ohne nennenswerte Vorteile bei Schärfe oder Bokeh und die Linsen von Sigma, Tokina und Tamron sind nicht preiswerter, aber weder vergleichbar solide oder ähnlich scharf. Und ja, ich kenne das sehr gute Sigma 105mm 2,8 EX...

- Nahfokusbegrenzung bei recht langen 85cm, dadurch nur eine beschränkte Nutzbarkeit als Makrolinse.

Die (weitgehend ) fehlende Makrofähigkeit ist der einzige Wermutstropfen, insbesondere angesichts der außergewöhnlichen Schärfe und Lichtstärke des 85mm 1,8. Als Portraitlinse hingegen sucht es, vor allem in Inneräumen aber auch gerade wegen der recht kurzen Brennweite von 85mm die eine größere Versatilität in der Wahl des Bildausschnitts erlaubt als Linsen im Bereich um 100mm Brennweite weiterhin einen echten Konkurrenten.

5/5
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am 12. Mai 2013
sehr gutes und lichtstarkes Objektiv, arbeitet einwandfrei. Ich bin begeistert ab dem ersten Tag, würde es nicht wieder hergeben. Ideal für Portrait Fotographie.
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am 25. Mai 2013
Angesichts des Preis ein wirklich gutes, lichtstarkes Standardobjektiv, das ich inzwischen immer im Koffer mitschleppe. Natürlich könnte die Blendeneinstellung "satter" laufen und die AF-Verriegelungstaste etwas weniger fummelig sein, aber das ist nur Jammern.auf hohem Niveau und durch den Preis allemal entschuldigt.
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am 21. Dezember 2011
Hallo werter Nikon Leser,
lange habe ich überlegt ob ich es bestelle oder nicht. die Rezensionen sprechen eine eindeutuge Sprache und so habe ich es bestellt.
Habe es angesetzt und ein paar Blendenreihen geschossen.
Nun fasse ich mich kurz: Eindrucksvoll!knackige Schärfe, schöne Freistellungen, alles was das herz begehrt.
Update
Als Werkzeug D7000+16-85/Nikkor aber im Schrank.
Als Standard 40/2,8 + 85/1,8. Getestet habe ich 60Nikon, tamron, 70 Sigma, 35 Nikon. Und mich aus Subjektiven Gründen und meiner pers. Wahrnehmung für das 40er und 85er entschieden.
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am 1. Juni 2013
Sehr zu empfehlen. Ich habe lange überlegt, ob ich diese oder doch eher die neuere Version nehme. Habe ich dann aber nicht zuletzt wegen des sehr attraktiven Preise mich für diese Variante entschieden und bin wirklich sehr zufrieden. Speziell für Portraits ist diese Objektiv sehr zu empfehlen!
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am 29. Juni 2013
DAs Objektiv kam gut verpackt und nach sehr kurzer Zeit bei mir an.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Objektiv.
Man kann es super gut für Portraits verwenden. Ich bin super glücklich das ich dieses Objektiv gekauft habe und kann es nur jedem Empfehlen.
Es gab keine Probleme bei Abwicklung des Kaufs.
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am 19. Januar 2012
Eines vorweg: ich hatte dieses Glas gründlich unterschätzt! Ich verwende dieses Objektiv an einer D7000, daher ist der Bildwinkel entsprechend eines 128 mm Objektives an einer Kleinbild SLR bzw. Vollformat DSLR.

Gekauft habe ich es ursprünglich für Reproduktionszwecke, da ich beruflich häufiger Gemälde abfotografiere. Hierfür sind vor allem vier Dinge wichtig: Schärfe, niedrige Verzeichnung und eine natürliche Farb- und Kontrastwiedergabe. Eine geringe Naheinstellgrenze sowie ein schneller Autofokus waren dagegen keine Kaufkriterien für mich. Die Ergebnisse mit dieser Kamera-Objektiv-Kombination waren vom ersten Versuch an beeindruckend: Manuell per Live-Wiew auf den Pixel genau fokussiert und auf f/8 abgeblendet ergeben sich bis in die äußeren Ecken super scharfe, verzeichnungsfreie Bilder, die bei professioneller Nachbearbeitung inkl. Colormanagement absolut exzellente Druckergebnisse liefern!

So tat dieses Objektiv einige Zeit als Arbeitspferd zuverlässig seinen Dienst, in meine Fototasche kam es allerdings selten. Zu sperrig und unflexibel die Brennweite, zu langsam der Autofokus - dachte ich. Bis ich das gute Stück dann im Urlaub doch mal mit draußen hatte und einige Portraits meiner Kinder damit gemacht habe. Wahnsinn, wie hatte ich nur, ohne großartig einen Gedanken zu verschwenden, mein 16-85 mm Nikkor als Allzweckwaffe verwenden können? Nein, das 16-85er ist nicht schlecht, ganz im Gegenteil, aber wer Zooms mit Primes in einen Pott wirft, hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden! Das wurde mir nun klar, als ich die Portrait- und Detailaufnahmen bei Blenden von f/1.8 - f/2,8 in Lightroom gesichtet hatte: Eine andere Welt tat sich auf, mit weichem Bokeh, super scharfen Details und einem ganz anderen Gefühl beim Fotografieren.

Sicher, perfekt ist es nicht:

Der Autofokus gewinnt in der Tat keinen Geschwindigkeits- oder Präzisionspreis. Solange man aber keine Sportaufnahmen oder Bilder von tobenden Hunden machen möchte (dafür wäre die Brennweite ohnehin nicht optimal), kommt man mit dem geringfügig höheren Ausschuss aber noch sehr gut hin, finde ich. Einzig der sich drehende Fokusring stört dann doch etwas, was allerdings eher eine Frage der Gewöhnung ist, wie man die Kamera mit diesem Objektiv hält. Ach ja: Besitzer einer Einsteiger-DSLR ohne eingebauten Fokusmotor können nur manuell fokussieren, was ich aufgrund des leichtgängigen Fokusrings, des bei diesen Modellen kleinen Sucherbildes und der für solche zwecke schlecht geeigneten Mattscheibe (kein Schnittbildindikator o.ä.) als eher unpraktikabel betrachte. Ausnahme: Mit LiveView vom Stativ aus Fokussieren.

Das Plastkgehäuse ist ebenfalls ein kleiner Dämpfer. Es ist glatt und fühlt sich ungefähr wie ein dickwandiger Joghurtbecher an. Trotzdem ist alles stabil und gut verarbeitet, das trifft auch auf den etwas leichtgängigen Fokusring zu. Also, eine hochwertig anmutende Haptik geht sicher anders, aber angesichts des Preises kann ich besser damit leben, als wenn Nikon an anderer Stelle gespart hätte!
Ein etwas seltsam anmutender Kontrast dazu ist die Gegenlichtblende aus Metall. Warum Metall? Und warum zum Schrauben und kein Bajonettanschluss? Egal, wenigstens ist eine dabei (hallo Canon...).

Die Naheinstellgrenze fällt mit 85 cm recht hoch aus, was mich schon mal bei dem Versuch eine Detailaufnahme zu machen gestört hat. Andererseits - wer so was häufiger vor hat, ist mit einem Makro ohnehin besser beraten.

Das Bokeh. Oh je, jetzt wird es Subjektiv. In den meisten Fällen bin ich durchaus sehr zufrieden damit. Meiner Meinung nach, macht es aber nur zwischen f/2.2 und f/4 Spaß, was aber natürlich abhängig vom Hintergrund ist. Helle Spitzlichter mag dieses Objektiv anscheinend nicht besonders, also sollte man z.B. Wasser im Hochsommer im Hintergrund meiden. Mag sein, dass das 85 mm f/1.4 hier besser abschneidet, aber dafür verlangt Nikon auch eine Stange mehr Geld!

Apropos Licht: die hohe Mittagssonne im Juli ist kein guter guter Zeitpunkt, dieses Gerät aus der Tasche zu holen. Das hatte ich früher schon mal festgestellt, als ich die Schärfeleistung anhand einer Blume im Garten mit verschiedenen Blendeneinstellungen testen wollte. Die Bilder waren, trotz Geli, durchweg überstrahlt und ließen daher Kontrast und Detail vermissen.

Trotzdem gebe ich diesem Objektiv die vollen fünf Sterne, auch wenn der vorherige Absatz eher negativ klingt. Das hat zwei einfache Gründe: erstens ist die Abbildungsleistung grundsätzlich erste Sahne. Im Grunde genommen habe ich nur die Extremsituationen genannt, in denen das Objektiv nicht seine volle Leistung ausspielen kann - in allen anderen Situationen jedoch brilliert dieses Instrument in jeglicher Hinsicht! Es ist perfekt für Portraits, Reproduktion und Landschaft. Der zweite Grund wäre das Preis- Leistungsverhältnis. Für dieses Geld bekommt man wirklich nicht mehr Schärfe, Kontrast und Verzeichnungsfreiheit.
Wem ein schneller Autofokus, niedrige Naheinstellgrenze sowie ein weicheres Bokeh wichtig ist, der muss sich eben damit anfreunden, mindestens das Doppelte zu investieren - wem das 85 1.8D allerdings nicht gut genug ist, der jammert schon auf sehr hohem Niveau. Meiner Ansicht nach ist beinahe jeder Amateur und auch der eine oder andere Profi mit diesem Instrument bestens bedient!
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