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am 21. Januar 2014
.. mit dem es Freude macht zu fotografieren. Im Netz findet man bereits zahllose Rezensionen zu diesem Objektiv, sodass ich nur meinen subjektiven Eindruck kundtun werde. Sicherlich gibt es bessere Technik, zumal Nikon inzwischen auch für das FX-Format ein 35mm 1.8 herausbringen will. Ich bin aber noch immer von diesen AF-D Objektiven begeistert:
- das Filtergewinde ist kompatibel zu den meisten alten Nikkoren (52 cm), das erspart mir, teure Pol-/ UV-/ ND-Filter anzuschaffen
- der Autofokus hat eine sehr schnelle Geschwindigkeit, obwohl mir das nicht immer als sehr wichtig erscheint
- das Objektiv besitzt einen Blendenring, kann somit auch an analogen Kameras gut genutzt werden
- die Abbbildungsleistung ist m.E. sehr gut, wobei man im Weitwinkelbereich immer Abstriche bzgl. Vignettierung machen muss
- ich kann mich mit diesem Objektiv sowohl in der FX-Welt, als auch im DX-Bereich bewegen.
- Kaufempfehlung: unbedingt, sofern FX vorhanden, an der DX-Kamera reicht wahrscheinlich schon das hochgelobte und billigere Nikon AF-G 35mm F1.8
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am 23. Februar 2018
Dieses Objektiv ist ein absolutes Highlight - es zeichnet scharf mit sehr wenigen Verzerrungen und sehr geringer chromatischer Aberration. Dazu kommt der günstige Preis. Der Farbcharakter ist auf der warmen Seite. Es ist für analoge Vollformatkameras gerechnet, ist aber auch an digitalen Vollformatkameras ein Hit. Sehr empfehlenswert.
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am 16. Mai 2013
Der Empfehlung anderer Rezensenten für FX-Anwender, besser das 1.8er DX Objektiv an einer FX Kamera zu verwenden, kann ich nicht folgen.

Ich besitze eine D600, ich besitze das 1.8er DX Objektiv seit längerem und seit kurzem auch dieses 35/2.0er.

Für mich ist es durchaus ein spürbarer Unterschied, wenn ich von meinen 24 MP durch umschalten auf den DX-Modus nur noch 10 MP habe. Das mag für viele Anwendungen reichen, aber ich bin damit nicht zufrieden, wenn ich über 50% meiner Pixel einfach so "wegwerfe".
Wofür kaufe ich mir denn eine 24 MP Kamera? - Doch nicht, um 10 MP Bilder zu machen!

Ich bin mit dem 35/2.0 im Augenblick sehr zufrieden, da es alle meine Anforderungen weitgehend erfüllt:
- es ist klein und leicht
- es ist sehr solide gebaut
- es ist relativ günstig (im Vergleich zur einzigen anderen 35 mm FX Festbrennweite von Nikon, oder der Alternative von Sigma)
- und es macht schöne Bilder

Sicher ist es optisch nicht auf dem neusten Stand, aber hey - als das Objektiv auf den Markt kam war es "gut" oder wenigstens "gut genug" auch für Dia-Aufnahmen, die etwa auf der Leinwand die Auflösung einer DSLR mit 24 MP erreichten (wenn man 24 MP mit 300 DPI ausdrucken würde). Und da hat niemand gemeckert!

Die Vignettierung und die Randunschärfe bei offener Blende sind bei Portraits oder anderen Freistellungsversuchen sowieso kein echter Störfaktor. - Da will man ja sowieso lieber ein "Bokeh" haben...

Für mich ist das Objektiv ein echter kleiner Geheimtipp. Meine 50er Objektive haben - für meinen Geschmack - für den "Always on" Betrieb zu viel abgeschnitten. Das 35er kommt meinem Sehverhalten näher. Ich vermute, es wird mein neues "Always on" Objektiv werden.
Kein Vergleich zu den 1.4er "Glasbausteinen" von Sigma mit 50 und 85mm! - Diese haben zwar vielleicht eine bessere Bildqualität, aber dafür sind sie dreimal so groß und doppelt so schwer. Und wer will denn schon bei "Streetfotografie" so ein Kanonenrohr auf sich gerichtet sehen?

Umgekehrt, verwendet man dieses Objektiv an einer DX Kamera, nutzt man sowieso eher den "Sweet Spot" dieses alten Objektivs aus, so dass man es auch relativ beruhigt an einer DX-Kamera einsetzen kann.

Wer seinen Fotos einen eher "klassischen" Touch verleihen möchte, kauft hier ein ganz spezielles "Bonbon". CAs und die Verzerrungen lassen sich durch moderne Software problemlos wieder herausrechnen, so dass man unterm Strich ein sehr spezielles und schönes Objektiv für "Streetfotografie" erhält. - Gerade auch an einer D600...

Aber das sind ganz individuelle Ansichten. Kann jeder halten wie er mag. :-)

Zu meiner Wertung: Ja, das Objektiv hat seine Schwächen. Deswegen würde ich ihm eigentlich eher nur 4 Punkte geben wollen. - Aber andererseits ist es für meine gewünschten Einsatzzweck quasi konkurrenzlos und das zu einem vertretbaren Preis. Und wegen des Preis-Leistungsverhältnis bekommt es dann von mir doch volle 5 Punkte.
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am 30. Juli 2013
Die Optik sitzt als Standardoptik an meiner Kamera. Ich verwende sie sehr gerne um an die Menschen heranzugehen.
Empfehlen kann ich dazu einen Sunshade, die Brennweite lässt naturgemäß gern mal einen Flare rein.
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am 18. März 2013
Rein nüchtern betrachtet ist die Nische für das gute alte 1:2/35 mm D recht klein geworden. Es wird von allen Seiten in den Zange genommen bzw. in Frage gestellt:
- für reine DX-Fotografen gibt es das DX 1:1,8/35 G, das deutlich günstiger und zugleich auch noch schärfer (bei Blenden < 5.6) ist. Daneben gibt es auch noch das DX 40 mm Micro, das ebenfalls noch günstiger ist - nicht ganz so lichtstark aber dafür ein waschechtes Makro.
- für Fotografen mit Einsteigermodelle funktioniert es nur ohne Autofokus
- stolze Besitzer einer D800 oder auch D600 werden dieses Objektiv nicht lieben, weil die Auflösung (vor allem offen und/oder am Rand) nicht mehr ganz zeitgemäß ist
- bei statischen Motiven ist bezüglich Verwackelgefahr jedes Zoom-Objektiv (zumindest mit 2.8er Lichtstärke) deutlich überlegen, weil das 35er keine Stabilisator hat (wie auch fast keine andere Festbrennweite)

Optimal ist diese Linse dagegen für
- Besitzer der D700 oder einer der D3-Varianten sowie nat. der analogen F3/F4
- kompromissbereite Besitzer von D600 und D800 (das 1.4er ist schon extrem teuer und gerade bei Portraits ist Schärfe nicht alles)
- DX-Fotografen, die sich den Weg zum Vollformat offen halten wollen (und lieber fotografieren als Auflösungscharts vergleichen)
- actionreiche Motive bei wenig Licht
- Leute, die nur mit einer Linse los ziehen wollen und dabei unauffällig bleiben wollen (Street) oder wenig Gewicht schleppen wollen (Bergtour)
- (Ganzkörper-)Portraits in Innenräumen, wenn ein 50er wegen Platzmangel oft zu lang ist
- Fotografen, die die Linse auch an Canon (mit Adapter) oder mit Balgengerät oder Zwischenringen nutzen wollen (dann scheiden die neueren G-Linsen aus, da diese keinen Blendenring besitzen)
- Leute, die gerne ihre Objektive wechseln und Festbrennweiten lieben

Ich verwende das Objketiv auch gerne für das Stitchen von Panoramen (z.B. vom Berggipfel aus), bei Blende 5,6 ist schärfemäßig mind. so gut wie das 1,4er oder das DX.
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am 13. November 2009
Ich benutze das 28er an der D300. Mit den 42mm, die es dabei dann im DX-Format ausmacht, habe ich somit ein schönes erweitertes Normalobjektiv. Was mich ein bisschen gewundert hat, ist das Kunststoffgehäuse (übrigens, wie die "alten AFD" ist dieses 28er auch "Made in Japan"). Meine anderen AFD (z.B. das 24er)sind noch aus Metall. Aber gut, darauf kommt es nicht an. Nur die Leistung zählt - und die ist in diesem Fall tadellos, eben Nikon. Sowohl mit Blick auf die Brennweite als auch hinsichtlich der optischen Qualität kann ich das Objektiv rundum empfehlen.
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am 8. Februar 2015
Lange habe ich gezögert. Doch endlich ist sie mein :)

An der D7000 macht die Linse eine äußerst gute Figur, und liefert da nun das Kleinbild-Äquivalent. Sehr angenehm. Mit Blende 2,8 ist sie auch lichtstark genug für grenzwertige Lichtverhältnisse.

Sie steht den Bildern der 35mm 1,8 G in nix nach, ist nur durch den Stangenfokus ein klein wenig langsamer.

Tolle Linse, empfehlenswert!

Achtung: die Frontlinse ist leicht nach außen gewölbt, eine entsprechende Geli (HN-1) ist also von Nutzen auch in Sachen erster Schutz des Glases!
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am 7. Februar 2016
Nutzung an der D600.
Im Prinzip als lichtstarkes Indoorobjektiv ok, da waren mir die Schwächen (su.) nicht so aufgefallen.
Aber draußen als WW für Landschaft enttäuschend. Mittig noch annehmbar, aber am Rand einfach nur schwach, auch bei f 5,6.
Habe es durch das Tamron 35mm 1,8 VC ersetzt, das ist eine Offenbarung dagegen.
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am 21. Dezember 2015
Voraussetzungen:
Ich mag Festbrennweiten. An meiner D750 oder D610 befinden sich meist ein 50mm oder 85mm. Da ich seit dem FX-Umstieg endlich auch echte Weitwinkelfestbrennweiten nutzen kann (mit dem entsprechenden Bildausschnitt), wollte ich für wenig Geld ausprobieren, wie sich so ein 35mm am Vollformat anfühlt. Bei meinem Fotohändler konnte ich das Nikon 35mm 1.8 (FX) und das Sigma Art 1.4 im und vor dem Laden testen (das Nikon 35mm f2 war nicht lagernd). Die waren toll, aber mit 450-750,- auch ganz schön teuer für ein Objektiv, von dem ich mir noch gar nicht sicher war, ob ich es brauche. Also gebraucht ein Nikon AF-D 35mm f2 für rund 230,- gekauft. Das sind die Voraussetzungen für mein 35mm Experiment.

Gebotene Bildqualität:
- Bei Blende 2 (offen) vignettiert das Objektiv relativ deutlich.
- Die Schärfe ist bei Blende 2 im Zentrum echt gut, am Rand dafür deutlich (!) schwächer.
- Ab Blende 2.8-4 relativieren sich die o.g. Probleme.
- Der Unschärfebereich (Bokeh) ist speziell.
- Da wenig Glas verbaut ist (6 Elemente), kommen sehr plastische/kontrastreiche Bilder aus dem 35mm f2D.

Verarbeitung
- sehr kompakt (kleiner als ein AF-S 50mm 1.8)
- sehr gut verarbeitet
- keine Gummilippe gegen Feuchtigkeit

Autofokus:
- sehr (!) rasch beim ersten Fokussieren (an der D750), beim Nachfokussieren etwas langsamer.
- hörbar, aber nicht krächzend laut.
- der Autofokusring dreht beim Fokussieren mit (AF-D), das Frontelement bewegt sich von unendlich bis zur Naheinstellgrenze ca. 1-2cm aus dem Gehäuse raus (rotiert dabei aber nicht).
- Man kann relativ nah fokussieren für "Pseudo-Makros"

FAZIT:
Das 35mm f2 ist sicherlich nicht das beste 35mm auf dem Markt. Alle sind begeistert von der Sigma Art Serie und Nikon bietet nun auch ein 35mm 1.8 für FX an. Warum also das alte 35mm f2? Nun, ich habe es behalten, weil es schlicht und ergreifend recht tolle Ergebnisse liefert für (gerade gebraucht) einen lukrativen Preis! Schärfe von Ecke zu Ecke gibt es eben erst ab Blenden jenseits der 4 oder 5.6. Wer gerne im Weitwinkel freistellt und z.B. bei Portraits oder beispielsweise Kinderfotos gerne nah rangeht, braucht bei großen Öffnungen auch keine "Ecke-zu-Ecke-Schärfe". Ich schätze am 35mm f2, dass es unaufdringlich, klein und toll verarbeitet ist. Gerade bei Städtereisen wusste ich das bisher sehr zu schätzen. 35mm macht mir mittlerweile wirklich Spaß und trotzdem sehe ich keinen Grund auf ein 35mm 1.8/1.4 von Nikon/Sigma umzusteigen. Das Nikon 1.8 (FX) fühlt sich sehr billig an, ist doppelt so groß und teurer. Das Sigma fühlt sich großartig an, aber ist riesig und schwer. Wem die Bildqualität mit den o.g. Einschränkungen "reicht", bekommt ein kleines feines Objektiv. Pixelpeeper, Lanschaftsfotografen mit Lichtbedarf (z.B bei Astro) sollten wo anders schauen. Ich bin mit dem kleinen Schatz aber sehr zufrieden.

PS: An DX?
Kurz: Ich würde nein sagen. Man braucht dafür eine D7xxx mit eingebautem Motor, sonst rührt sich der Autofokus nicht. Und für rund 150-180,- Euro bekommt man ein neues und fantastisches 35mm 1.8 DX (hatte es an der D7000 und liebte es).
PPS: Beispielbilder mit D750 in RAW fotografiert, in Lightroom 6 entwickelt.
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am 4. Dezember 2012
Habe mir das Objektiv für Stadterkundungen gekauft (an einer Nikon D5100, also im DX-Format). Ich liebe es. Es ist leicht, lässt sich wunderbar schnell und präzise manuell fokussieren und ist ideal für Reisereportagen.

Ich habe auch modernere und teurere Objektive. Und natürlich sind die oft einen Tick schärfer. Aber das ist nicht alles. Für all jene, die Fotografie nur noch als technisches Hochleistungsspiel und nicht als Kunst begreifen, ist dieses Objektiv nichts. Aber für diese dürfte Cartier-Bresson auch nicht ein Bild veröffentlicht haben. Für alle die ein leichtes Objektiv mit Charakter und breitem Anwendungsbereich suchen: Hier ist es.

Nachtrag: Inzwischen habe ich das Objektiv an einer Nikon D300s und die beiden sind ein wunderbares Team. Eigentlich kann man mit dem Objektiv alles bis auf Sport- und Tierbilder machen. Ich verwende es für 80 Prozent meiner Aufnahmen, selbst für Porträts, die den Menschen in seiner Umgebung zeigen. Wer seine Objekte gern vor einem schönen Bokeh freistellt, braucht jedoch ein wenig mehr Blendenöffnung (1,8). Trotzdem ist das 24er weiter meine Nummer 1. Das Nikkor 28/1.8G habe ich allerdings noch nicht getestet. Das wäre wohl meine Alternative, wenn man kein Vermögen ausgeben will, keine Ein-Kilo-Objektive rumschleppen will und 35 mm Brennweite schon wieder zu stark einschränken.
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