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am 1. Juli 2008
Die CD ist keine schlechte, der Fan sollte sie sich kaufen, da die beiden letzten Stücke wirklich gut sind und textlich wie musikalisch abwechslungsreich gelungen sind. Auch der Opener weiss zu gefallen, zieht sich zum Schluss allerdings ein bisschen. Der Rest ist wahrlich nicht schlecht, die rockigeren Parts kann man gut hören, sind aber den Ansprüchen eines FISH Fans auf Dauer wohl nicht genug. Bei mir kommt die Platte ganz selten in den Player. Long Cold Day hat ein tolles Prog Ende und wurde auf der Return to Childhood live gespielt, und eben die letzten beiden Stücke Clock moves sideways und Pilgrim's Adress höre ich mir dann noch an. Ich war damals auf der Tour und dort hatten seine stimmlichen Probleme seinen Höhepunkt, deshalb ist das nicht meine Lieblingsplatte von FISH.
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Der ehemalige Frontmann von Marillion war dem voluminös-schwelgerischen Progrock seit jeher zugetan, und wenn es jemand vergleichbaren in der Filmindustrie gab, dann der italienische Star-Regisseur Federico Fellini. Auch dieser glänzte in seinen Werken mit opulenten Bildern und so widmet Fish seinem partner in mind die neue CD zu seinem 20-jährigen Jubiläum als Sänger. Wie von dem Schotten gewohnt, ist das Album in einem Breitwand-Sound produziert, der einen aber glücklicherweise nicht erschlägt, sondern im Gegenteil immer noch Transparenz und Tiefenschärfe erkennen lässt. Und seine Stimme ist besser denn je. Schon der Opener - ein stimmungsvolles, neun Minuten andauerndes Kunstwerk (3D") - setzt Zeichen. Hier werden keine Gitarrenriffs hingerotzt, sondern mit viel Liebe zum Detail Stimmungen aufgebaut - auch wenn`s mal wieder länger dauert, bis ein Stück vollendet ist. Das Konzeptalbum an sich ist zwar völlig aus der Mode, doch solange die musikalische Qualität wie bei diesem Album stimmt, lässt sich nichts daran aussetzen.
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am 8. August 2001
"Fellini Days" Die Tage von Frederico Fellini...ja, finde ich persönlich ein intressantes Thema von Frontmann "Fish" aber die Rezension meiner Vorgänger kann ich überhaupt nicht so toll und positiv sehen. Ich kenne alles von Fish und natürlich Marillion und dieses Album finde ich sehr an den Vor-Vorgänger "Sunsets on empire" orientiert, viel Gitarrensolos, hart aber auch mit Gefühl und Melodie, aber nicht mit dem Vorgänger "Raingods with zippos" zu vergleichen. Der Song "Dancing in fog" ragt heraus und hat das Zeug einer radiotauglichen Single (wenn sein soll...)Für Freunde der Prog-Gitarrenmusik sicher ein gutes bis sehr gutes Album, aber wer mehr auf Keyboards und Marillion-Vergangenes steht, sollte vorsichtig sein... Auch sein neues Label "Chocolate" (Import über EFA Medien)gibt duchaus Anlaß, den "Roadrunner" (das Übernahmelabel aller letzten Solo-Werke als Neuaufnahmen mit Bonus-Tracks)war eine recht sichere Angelegenheit. Also ich finde das Album eher mittelmäßig wenngleich auch nicht unbedingt schlecht, denn diese Art von Musik ist wohl am aussterben...fast, denn Fish gibt's hoffentlich noch lange (man denke nicht mehr an, äh - wie war das ???... Marillion vor wievielen Jahren ??? Ciao !)
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am 12. August 2001
Dies ist eine der CDs, bei denen man beim ersten anhoeren nicht vom Hocker gerissen wird und vielleicht zwei Lieder gut findet ("So Fellini" und "Our Smile"). Aber spaetestens nach dem dritten Durchgang ist man restlos begeistert. Dies ist eine geniale CD von denen Lied 1-6 und Lied 9 restlos ueberzeugen koennen. "So Fellini" entwickelt sich sogar zu einem Ohrwurm. Fellini Days ist eine CD die zum Klassiker werden wird und in meiner persoenlichen Top 10 einen Spitzenplatz einnimmt. Das einzige Problem ist, dass man die CD gar nicht mehr aus dem CD-Player rausnehmen will und man seine restlichen CDs nicht mehr anhoeren kann...
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am 16. August 2001
Na ja, der allgemeinen Hochstimmung bei dieser nun doch sehr sehnsüchtig erwarteten neuen CD kann ich mich nicht ganz anschliessen. Die weitern "alten" Fish-Fans, die diesem aussergewöhnlichen Künstler schon seit Marillion Zeiten die Treue halten mögen es mir verzeihen, aber die sonst eher dünner gesähten langsamen Stücke nehmen dieses mal doch deutlich überhand. Wo ist die Power und die erstklassigen Tempiwechsel von z.B. Shadowplay, Punter+ Co., wo die "Mitsinghits" wie Credo? Sorry, aber mir leider zu ruhig! Ich hoffe etwaige Live-Konzerte machen das wieder wett!
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am 29. Juli 2001
Neue Töne aus dem Fish-Teich. Fish kommt uns mit diesem Album sehr hart & rockig rüber. FD ist das mit Abstand härteste Album was jener bis dato herausgebracht hat. Seine Stimme klingt auf diesem Silberling wieder rauh und kraftvoll wie zu alten Tagen. Von den 9 Songs sind 8 absolute Klasse. Nur der Song "obligatory ballad" kommt ein wenig langweilig daher. Der erste Song "3D" könnte ein Klassiker werden. Der Song "the clock move sideways" ( Live grosse Klasse )ist einer der eigenwilligsten Songs des dicken Schotten, hat aber auch das Potential ein ganz großer Song zu werden. Die Songs "so Fellini" ( mit Live-Chor seiner Fans von der Germany Convention im Februar diesen Jahres ), "long cold days", "the pilgrim`s adress" und der Partysong "tiki 4" stehen aber den beiden ersten in nichts nach. Grosse Klasse was der Meister hier zu bieten hat. Dies hätte ich ihm, nach dem eher durchschnitllichen Vorgänger Raingods with zippos nicht mehr zugetraut, da ja seine Formkurve in letzter Zeit sehr schwankend war. Ich denke, das dies Album das ist, worauf die meisten Fishheads gewartet haben. Fellini Days ist ein hartes, melodiöses und abwechslungsreiches Album. Fish zeigt hier mal wieder, wohin der Weg der (progressiven) Rockmusik in Zukunft gehen wird. Neben Fish`s markanter Stimme ist vorallem das grandiose Gitarrenspiel von John Wesley zu beachten.
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am 4. Dezember 2001
Es ist schon interessant, wie gerade bei diesem Album die Meinungen stark auseinandergehen. Von genial bis zu seinem schlechtesten Werk überhaupt.
Als ich die CD zum ersten mal hörte war ich enttäuscht, aber ich glaube bei einer genialen CD muss das wohl so sein. Wenn sie sehr eingängig ist wird sie sehr schnell langweilig. Gut kann ich mich noch erinnern, als ich zum ersten mal das Lied Script for a Jesters Tear hörte und mir dachte: naja, was ist denn das ? und heute ist es eigentlich DAS LIED. Fellini Days ist zu meiner absoluten Lieblings Fish CD geworden, bei der einfach alles stimmt. Härtere Töne, melancholisches, melodisches, mystisches und vor allem seine Stimme gefällt mir wieder richtig gut. Seine neue Art zu singen mit der tieferen Stimme lässt einem das Blut gefrieren (Anfang von 3D). Und das sage ich als alter Marillion Fan, dessen Sänger (FISH) dafür bekannt und beliebt war unglaublich hoch singen zu können und ich habe es auch geliebt aber was er heute mit seiner Stimme macht ist einfach nur Magie. Wer im Herbst mit auf der Tournee war kann wohl bestätigen, dass FISH die Leute in eine andere Welt führen kann wie einst nur Jim Morrison. Lasst es uns einfach noch geniessen, dass wir solch einen genialen Künstler und Entertainer noch erleben dürfen.
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am 8. August 2001
Vorerst sollte ich sagen, dass ich 'Vigil in a Wilderness of Mirrors' und 'Sunsets on Empire' für die besten Alben von Fish halte - mal von den alten Marillion Zeiten abgesehen. Mir gefallen die 'Fellini Days' nicht so gut, weil ich die Songs streckenweise zu geradlinig und langatmig finde. Eine kurzere Laufzeit hätte vielen von ihnen gut getan, oder zumindest eine Änderung (wie dies z.B. bei Fugazi sehr oft der Fall ist). Dennoch ist Fellini Days ein ausgezeichnetes Album ohne größere Fehler (bis auf Obligatory Ballad), das jeden Fan des großen Schotten erfreuen wird. Es ist eben nur nicht sein bestes... Aber gerade Songs wie "Pilgrim's Adress" oder "Clock Moves Sideways" sind einfach genial!
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am 2. Juli 2011
Fillini Days - ist ein Album, das mir beim ersten Anhören überhaupt nicht gefiel; aber ich wäre kein "Prog-Rock-Liebhaber", wenn ich nicht wüsste, dass es nicht unzählige Alben gäbe, die sich einem erst nach mehrmaligem Hören, und intensivem damit Beschäftigen erschließen würden. So war es auch bei diesem Album, das sich thematisch mit dem Leben und dem Werk des großen italienischen Filmemacher und Regisseur - Federico Fellini - auseinandersetzt.

Federico Fellini schrieb in seiner Anfangszeit von 1942 bis 1950 ein Dutzend Drehbücher, darunter auch das für den weltbekannten Film - Rom, die offene Stadt - von Regisseur Roberto Rossellini. Erst ab 1950 übernahm er selbst die Regie für rund zwei Dutzend Filme, von denen sich - La dolce vita und Achteinhalb - auch in Deutschland einen gewissen Bekanntheitsgrad erwarben. 1990 erschien mit - Die Stimme des Mondes - das letzte Werk Fellinis, der 1993 verstarb.

Fish - widmet sich nun auf - Fellini Days - diesem außergewöhnlichen Menschen, in Form eines Konzeptalbums, und fasst dessen Lebenswerk in neun, großteils nicht radiotaugliche Songs zusammen. Dabei lässt er neben Sprachsequenzen auch authentische Filmprojektorengeräusche in seine Musik einfließen, und erzeugt somit, ähnlich wie Fellini in seinen Filmen, eine ganz intime Atmosphäre.

Fishs Stimme klingt auf diesem Album wesentlich dunkler - verfremdeter - als auf den früheren Produktionen, manchmal sogar fast flüsternd. Die Atmosphäre des Albums ist großteils getragen und düster, und die Instrumentalisierung ist sehr dezent, aber vor allem in den Soli jederzeit der Situation entsprechend kristallklar prägnant, und erzeugt bei dem Hörer auch hier und da auch ein bisschen das berühmte Gänsehautkribbeln. Kurz um, nach mehreren Durchläufen drehte sich - Fellini Days - damals 2001 immer öfter auf meinem Player, und auch heute lege ich diese Platte noch sehr gerne auf, wenn ich ein bisschen über bestimmte Dinge nachdenken möchte.
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am 15. August 2001
Als Fish-Fan der ersten Stunden bin ich außerordentlich enttäuscht über diese CD. Sicherlich ist hier Fishs Tiefpunkt erst einmal erreicht. Der zweite Stern ist nur aus alter Freundschaft vergeben worden. Der Musik fehlt genauso der Tiefgang wie der Stimme. Die überraschenden Momente - gerade ein musikalischer Charakterzug von Fish! - fehlen hier vollkommen. Eher erscheint die Musik berechnend und vorhersehbar und knüpft so an einige eher tristen Stücke der Vorgängerscheiben natlos an, ohne auch nur einen Höhepunkt zu setzen. Schade auch, daß Fishs Stimme an Dynamik nicht nur verloren hat - nein sie fehlt eher ganz. Kaufempfehlung kann nur an wirkliche Fish-Fans ergehen, die eine komplette Sammlung des alten schottischen Poeten haben wollen. Allen anderen ist ab zu raten. Leider!
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