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Kundenrezensionen

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am 22. Februar 2001
Auf eine Rezension des Filmdienstes muß ich mich doch beziehen, um auf den Punkt zu kommen: die eigentümliche Mischung aus Sanft- und Bestimmtheit, mit der das virtuelle Doppel-Ich Sally diesen Fim bestimmt. Ich reagierte unwillkürlich mit einer Mischung aus Wärme und Faszination... die Bilder erinnern in ihrer dichten Ausstrahlung an die besten Filme von Woody Allen. Der Film mag mit philosphischen Gedanken überfrachtet sein, man übersieht sie gerne und freut sich auf die nächsten Tanzszenen, die sich (verrate ich zuviel?) wunderbar steigern bis zu den letzten Lektionen. Und wenn ein Mel Gibson sich ausgiebig in Szene setzen darf, dann darf eine Sally Potter das erst recht - ich für mein Teil kann mich an diesem Gesicht jedenfalls nicht so leicht sattsehen! Ein Muß für - Schwarzweißfans - Musikfans - Tanzfans - Sally Potter-Fans (sowieso).
Liebe Grüße - und viel Spaß!
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am 29. Dezember 2014
Unter Tango-Tänzern hat dieser Film einen gewissen Kultstatus erlangt. Wie manch anderer Tangofilm (u. a. Mittsommernachtstango) gar nicht so sehr wegen der sehenswerten Tango-Tanzszenen sondern mehr, weil es Frau Potter gelungen ist, ein Stück Seele der Tangowelt in meist schwarz-weißen Bildern einzufangen. Meisterhaft verbirgt sie dabei sowohl ihr Alter als auch ihre eigene, klassische Ballet-Ausbildung.

Zur Handlung: Eine Drehbuchautorin in Schaffenskrise verirrt sich in eine Tango Argentino-Vorführung und verfällt immer weiter Tanz und Tänzern, beginnt selbst Tango zu lernen und will einen Tango-Film drehen. Wobei dieser Handlungsstrang eher lose Tanzszenen und Szenen intensiver Diskussion mit Stilleben-ähnlichen Bildern verbindet. Visuell ist der Film dabei schon ohne Ton eine Erlebnis. Potter schafft es mit ihren Vogelaugen und ihrer sparsamen Mimik dabei perfekt, einen Kontrapunkt zum leidenschaftlichen und leichtlebigen Veron zu bilden.

Wer Independent-Filme mag und sich der Seele des Tango nähern möchte, dem sei dieser Film ans Herz gelegt.
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am 4. Januar 2010
Der Film macht Lust auf ein ganz besonderes Lebensgefühl und hat durch seine ganz eigene Erzählweise einen ganz besonderen Charme. Empfehlenswert !!
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am 25. Februar 2004
Unglaublich! Dieser Film ist nicht nur über Tango. Es geht vor allem um das Gleichgewicht der Kräfte in Liebe und Beziehungen und um deren Zerstörung durch Erwartung und Abhängigkeit, egal welcher Art. Diesen Lernprozess macht Sally Potter mit Hilfe des Tangos durch. Dieser Film lässt einen über die eigenen Muster nachdenken und zugleich das Wesen des Tangos verstehen.Ein Film für jeden Cineasten und Tangofan!!
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am 23. April 2001
Ich liebe diesen Film und finde, dass er einer der besten Filme aller Zeiten ist, voller Philosophie und Gefühl, äußerst kunstvoll aufgebaut und spannend. Ich bekomme jedes Mal wieder eine Gänsehaut. Es ist allerdings kein einfacher Film, oft weiß man gar nicht, wo die Handlung grade spielt (Paris? London? Buenos Aires?) und gerade am Anfang muss man sich ein wenig hineinfinden, es gibt ein paar (zunächst) verwirrende Sequenzen, leider möglich, dass so mancher hier schon aufgibt und abschaltet, aber haltet durch! Leider sind teilweise auch die deutschen Untertitel sehr schlecht lesbar (weiß auf weißem Grund...)und wenn man nicht englisch UND französisch wenigstens versteht, hat man manchmal Mühe, den komplexen Dialogen zu folgen, das nimmt ein bisschen den Spaß. Deshalb unbedingt mehrfach ansehen! Einige Male habe ich zu meinem völligen Erstaunen auch schon erlebt, dass so manchen dieser Film kalt lässt, ich kann zwar überhaupt nicht verstehen warum, aber anscheinend muss man einen Sinn für diese Art von Geschichte und Film haben. Ich persönlich bin jedenfalls voller Bewunderung für Sally Potter als Regisseurin und Hauptdarstellerin und kann nur die warmherzigste Empfehlung aussprechen! Übrigens: auch der Soundtrack ist toll!
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am 8. September 2009
... sondern auch die Geschichte der Regisseurin (Sally Potter spielt sich selbst in ihrer eigenen Lebenssituation), die sich in einer Schaffenskrise dem Tango zuwendet. Das Spiel mit dem imaginären "Film im Film" und dem Deal mit dem Tangotänzer wurde letztlich Realität, da "Tango Lesson" wohl zumindest in Europa der einzige Film ist, in dem der wirklich fantastische Tango-Star Pablo Veron mitspielt und durch den er, ausserhalb der Tango-Szene, auch als Schauspieler bekannt wurde.
Im Kino lief der Film in den 90ern wohl nur in der Originalfassung mit Untertiteln (zumindest habe ich ihn so gesehen), er verliert jedoch in der auf der DVD auch enthaltenen deutsche Fassung nichts an Faszination. Auch das Bonusmaterial der DVD ist sehenswert. Sehr zu empfehlen!
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am 26. Juni 2008
Einer meiner Lieblingsfilme. Für TangotänzerInnen ein Muss, aber das wissen die sowieso schon... Jedoch auch für Normalsterbliche lohnenswert: der Film bietet eine feinfühlige Beobachtung des subtilen Nähe- und Distanz-Spiels zwischen Banderas und Potter vom ersten Verlieben bis zu dem Punkt, wenn sich die beiden wirklich aufeinander einlassen. So realistisch, dass es fast dokumentarisch-biografisch erschiene, wäre es nicht so poetisch erzählt. Am Anfang stören die Szenen eines geplanten Films von Sally Potter ein wenig, aber darüber kann man großzügig hinwegsehen.
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am 19. Juni 2013
Dieses Filmchen hat tatsächlich einige schöne Momente, kann man durchaus dem interessierten Tänzer empfehlen.
Leider spielt sich die "Hauptdarstellerin" als Regisseur permanent in den Vordergrund. Geradezu aufdringlich uns mit wenig schauspielerischer Klasse. Das dann Pablo Veron im Abspann erst nach den Nebenrollen auftaucht, sagt ne Menge über diese Dame aus. Trotzdem sehenswert...
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am 5. November 2011
Der Kultfilm des Tango Argentino!
Ein Film mit viel Tango, Gefühl und Leidenschaft und eine interessante Paarbeziehung.

Während beim Tango der Mann führt, ist auf dem Set Sally diejenige, die den Ton angibt. "Wie kannst du dich führen lassen, wenn Dein Instinkt will, dass du führst?"
Fred Astaire würde vor Neid erblassen (Die Zeit)
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am 26. März 2013
ich hatte andere filme von sally potter gesehen und war von ihr begeistert.
dann habe ich diesen film gefunden und war neugierig auch auf die filmmusik von fred frith und ihr.
sie ist ein vielseitiges talent.
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