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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Der Gottvater des Punk, das Urgestein des Rock'n'Roll, der Mann mit den sieben Leben einer Katze. Und mit seinen mittlerweile fast 54 Jahren kann er dem Nachwuchs, der noch gar nicht auf der Welt war, als er unsterbliche Musik u.a. mit den Stooges produzierte, immer noch zeigen, was eine Harke ist.
Nach seinem doch etwas ruhiger geratenem Vorgänger-Album zeigt er uns streckenweise wieder laute, dreckige Rockmusik. Stücke wie "Mask", "Go For The Throat" oder "Howl" zeigen Iggy Pop von seiner besten (rauhen) Seite mit aggressivem Gesang, eingebettet in wuchtigen Rhythmen und offensiven Gitarrenriffs. Abwechslung bringen zwei Midtempo-Tite ("Talking Snake"/"Football"), ansonsten dominieren angriffslustige Heavy-Beats mit James Osterbergs unverkennbarer Stimme. Das alles ist natürlich ohrenfreundlicher produziert als seine Klassiker "Raw Power" oder "Funhouse", doch sollten sich die spät geborenen Blink182-, Limp Bizkit- oder Linkin Park-Anhänger neben dem neuen Album diese Blaupausen der Punkmusik anhören.
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am 12. August 2001
Iggy Pop is in the house. Und er ist wie Freddy Krueger. Einfach nicht tot zu kriegen. Jedenfalls nicht für lange. Das gegerbte Knautschgesicht aus New York City -- einstmals Vorturner und Giftstimme der legendären Stooges (was mit deren "Raw Power" wirklich gemeint war, ist mir erst jetzt aufgegangen) -- legt mit "Beat Em Up" ein brachiales Meisterwerk vor; vielleicht sein einziges. Es ist zornig ("It's All Shit", "Go For The Throat"); es ist laut ("Football", Mask") -- und ich meine wirklich laut -- es ist schnell ("Ugliness"); es ist böse wie bei "L.O.S.T. ("In A Garden Of Evil)", denn es kommt geradewegs aus einer echt fiesen Hölle ("Drink New Blood", "Howl", "Savior"); es ist mächtig zynisch ("V.I.P.", "Death Is Certain"), und es ist wahrscheinlich eure letzte CD -- danach seid ihr taub. Das Album der spindeldürren Vogelscheuche macht in Heavy-Evil-Pop (starring: Jim Osterberg als Graf Body Count) und gehört wirklich erst dann in den Player, wenn die Nachbarschaft ihre Bonushefte für ultimative Lärmbelästigung voll haben. "Beat Em Up" wird sie einfach hinweg spülen.
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am 20. Juli 2001
Der Punk ist in die Jahre gekommen, Iggy Pop nicht. Sein jüngstes Album strotzt vor Frische, Wut und natürlich "raw power". Es ist wohl sein radikalstes Werk seit "Zombie Birdhous" und packt einen direkt zwischen die Beine. Das Iggy jederzeit für eine solide Punkplatte gut ist, ist keine Frage. Das er aber mit mitte fünfzig noch einmal all den Bands so beeindruckend den Mittelfinger zeigt, die sich in seine Punk-Tradition stellen, überrascht schon.
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am 4. März 2008
Jaaaaaa das ist Iggy. Hier krächzt, jault und grölt er wieder, wie man sich es besser nicht wünschen wöllte. Jedes Stück beeindruckt auf unterschiedliche Weise und doch kann man eine Linie in diesem Album finden, die sich wie ein roter Faden hindurchzieht. Und diese Linie heißt Iggy, von dessen Leistung man auch und gerade in Anbetracht seines Alters nur den Hut ziehen kann. Da kann sich so manch andere Newcomer Band verstecken, wenn der Godfather of Punk loslegt. Respekt.
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am 1. März 2016
Schade, hier wird zwar mächtig auf die Tube gedrückt, aber das allein ist ja noch nicht die Ausgeburt an Kreativität... z.B. das Album "American Cesar" rockt auch recht heftig, ist aber abwechslungsreicher...
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am 1. Oktober 2011
Eine der neusten Scheiben des Kult- Rockers.
Durch das Plattencover wird EInem ja schon mitgeteilt, was EInen bei dieser Platte erwarten darf: hier geht es wieder um harten, schockierenden INdie- Rock and Roll, ohne Rücksicht auf Verluste.
Der jenseits der Midlife- Crisis stehende, langsam auf die 60 zugehende Iggy präsentiert sich hier als Rock and Roller, der der Jugend noch immer zeigen will, wo der Hammer hängt.
Ein Rock- Opa, der zwar noch fit für sein Alter ist, andererseits aber auch nciht erwachsen werden will.

Besonders innovativ sind hier Melodien und Rhythmen nicht mehr.

Ich finde das Album daher von Thema und Qualität nicht besonders überragend. Eines der schlechtesten Alben des Rockers, nach meiner ehrlichen Meinung!
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