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am 17. September 2009
Muse - ein Bandname, der Programm macht. Denn selten hat man bei Künstlern das Gefühl, dass die Muse regelrecht bei ihnen zuhause auf dem Sofa sitzt und das Leben in vollen Zügen genießt. Wie Matthew Bellamy, Christopher Wolstenholme und Dominic Howard das immer wieder auf dermaßen berauschende Art und Weise schaffen, wird wohl ein Geheimnis bleiben.
Fest steht jedoch, dass "Origin of Symmetry" in jeder Hinsicht ein Muse'sches Meisterwerk ist. Von der typisch mysteriösen Klaviermusik, die sich plötzlich ins Aggressive steigert, bis hin zur puren Melancholie ist einfach alles in ausgeglichenem Maß vorhanden. Es ist eine wahre Freude, Matthew Bellamy singen, leiden, klagen und spotten zu hören, denn man glaubt ihm einfach jedes einzelne Wort. Seine Texte kommen nicht nur von Herzen, er lebt sie auch während des Singens unglaublich beeindruckend aus. Und all das natürlich gepaart mit einer Riesenportion am Boden gebliebener, sympathischer Intelligenz (allein das Booklet mit seiner schlichten, schnörkellosen Verbindung von Musik und moderner Kunst ist eine Erwähnung wert - wenn nur die meisten Ausstellungen auch so wären...).
Es gibt kaum einen Song auf diesem Album, in dem Refrain und Strophe in Punkto hohe Qualität einander nicht Konkurrenz machen.

Auch wenn man schwer Favoriten nennen kann, verdienen es einige Songs doch, besonders hervorgehoben zu werden. Darunter "Space Dementia" (selten hat Bellamy bösartig-lieblicher geklungen), "Citizen Erased" (inkl. melancholischem Ausklang), "Feeling good" (für alle, die sich schon einmal gefragt haben, ob sich Blues/Jazz und Muse eigentlich vertragen: und ob!) und "Megalomania" (das mit seinen jahrmarktähnlichen Endtönen in gewisser Weise wieder mit "New born" einen Bogen schließt).
Einzig "Micro Cuts" ist auf Dauer etwas anstrengend - ähnlich dem späteren "Supermassive Black Hole" bekommt man beim Hören zusehend Angst um Bellamys Stimmbänder. Musikalisch gesehen ist der Song allerdings in Ordnung, wenn auch die für Muse so unverkennbaren, großartigen Übergänge beinahe zu kurz kommen.

Was mich bei erstmaligem Anhören von "Megalomania" übrigens zum Schmunzeln gebracht hat, ist die Tatsache, dass die einleitende Musik dieses Songs wie der etwas depressive Bruder des Themas von "Clint Eastwood" (Gorillaz) klingt. Beide sind im selben Jahr erschienen. Zufall? Ganz egal, es ist jedenfalls ein amüsantes Detail...
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am 16. November 2006
"Origin Of Symmetry"... meiner Meinung nach bestes Album von Muse.

Matthew Bellamy hatte mal erwähnt, dass die meisten Songs zustande kamen, als die Jungs auf Tour waren, die wohl ziemlich stressig und chaotisch verlief. Und genau so klingt die Scheibe. Stressig, chaotisch und doch sowas von angenehm. Denn die Herren schaffen es, dass ihre Werke nie ZU überladen klingen, seien es noch so viele Instrumente, Effekte oder sonstiges.

Ein gewaltiger Sprung im Vergleich zum Vorgänger "Showbiz" hat sich getan. Das Keybord kommt wesentlich mehr zum Einsatz und alles in allem sind die Songs einfach viel abwechslungsreicher.

Man muss sich nur einmal "Citizen Erased" anhören. Als wenn man mit einer Dampfwalze überrollt würde. Als Ausgleich dienen dann eher langsame und ruhige Passagen.

Wie gesagt, eben einfach geschickt gemacht.

Trotzdem würde ich "Citizen Erased" nicht als besten Song des Albums ansehen. Denn das ist der Knackpunkt: für mich ist es einfach nicht möglich, einen Lieblingssong auszumachen (evtl. "Space Dementia" ragt noch einen Tick höher heraus). 1-7 kann ich mir durchlaufend anhören und das kommt bei mir selten genug vor, denn bei einem Album gibt es gibt fast immer irgendeinen Song den ich skippe, weil er mir nicht gefällt.

Danach nehmen die Stücke ein wenig ab. Die Betonung liegt hier bei jedoch auf "ein wenig", da sie immer noch weitaus besser sind, als manch andere Lieder von anderen Bands, denen es wohl nur schwerlich gelingen wird, derartiges ins Leben zu rufen.

"Origin Of Symmetry"... defintiv Pflichtkauf!
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am 11. April 2005
Muse ist eine besondere Gruppe, da man ihre Musik nicht einfach ignorieren kann. Sie bleibt den Instrumenten treu und gibt dem Hörer eine Facetten reiche Auswahl an unterschiedlichen Musikrichtungen, ideal für jeden, der gerne durch die Zeit hört. Leicht poppig, leicht rockig und gut im Geschmack bilden die Klänge mit der (manchmal etwas bizarren) Stimme von Matthew Bellamy eine perfekte Einheit. In ihrem Stiel kann man sie sogar mit "Queen" und "Pink Floyd" vergleichen, denn Muse bietet sowohl ein instrumentalisches Talent, als auch Energie und Leidenschaft in jedem Wort. Ich kann sie nur Empfehlen und versichere jedem, der gerne Zuhört, dass er diese Cd mögen wird.
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am 25. Juli 2014
Für mich das Beste Muse Album (bisher) und eins der Besten in meiner Sammlung!
Es gibt für mich nur ein Lied ("Micro Cuts") welches aufgrund der hohen Stimme von Matthew Bellamy leicht aus dem Rahmen fällt.
Ansonsten überzeugt Muse mit ihren typischen Spielereien mit verzerrten Gitarren sowie leichten elektronischen Einflüssen.
Meine Lieblings Songs: New Born, Feeling Good, Citizen Erased
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am 14. April 2014
Neben Black Holes and Revelations mein Lieblingsalbum von Muse. Natürlich ist es nicht wie die neueren Sachen die sie machen. Überhaupt weiß ich nicht, ob mir die Dubsteprichtung, die sie jetzt einschlagen, so richtig gefällt. Dieses Album ist unverkennbar Muse, hat aber wie jedes Musealbum seine ganz eigene Note. Überhaupt ist Muse eine der wenigen Bands, die ihrem Stil (fast) treu bleiben, und sich trotzdem auf jedem Album immer wieder völlig neu erfinden. Für echte Musefans ist Origin Of Symmetry ein Muss. Für alle anderen Geschmackssache ;)
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am 7. September 2002
Diese Mischung aus "altmodischem" progressive und lauteren, punkigen Passagen hat mich vom ersten Ton an fasziniert. Die Stimme von Matt Bellamy ist für Nicht-Fans vielleicht anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wird mit jedem Anhören der CD jedoch immer besser. Ein Muß auch für alle "reiferen" Musik-Liebhaber, die nicht immer nur die alten Schinken hören wollen und offen sind für neue Wege.
5 Sterne reichen für dieses Werk allerdings kaum aus.
--> Anhören, kaufen, glücklich sein!
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am 22. September 2014
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 8. Juni 2015
Wunderschönes Album, vor allem 'Plug in Baby' gefällt mir sehr!
Trotzdem vorher reinhören, bevor man sie bestellt, damit man keine schlechte Rezession schreibt!
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am 4. März 2013
Für mich bis heute das absolut beste Album von Muse. Origin of Symmetry ist DAS Album und wie so oft das 2. der Band.
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am 26. Dezember 2014
Keine Frage eine geile Scheibe.....hören, hören, hören, hören, hören....

Bin keine Musikexpertin, warum soll ich mich jetzt grooooß darüber auslassen...mir gefällt sie eben!!!
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