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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2010
Kleine Anekdote als Aperitif: Als ich mir vor wenigen Tagen eine alte Star Trek: Deep Space Nine-Folge in den Player schob, um das Einschlafen so unterhaltsam wie möglich zu gestalten, weckte ich doch unbedacht süße Erinnerungen an eines der stimmungsvollsten Spiele, die mir als Trekkie je untergekommen waren. Die Raumstation als Dreh- und Angelpunkt im Orbit, das arme Bajor, das die Fesseln der Ünterdrücker just abstreifen konnte und diplomatische Ränkespielchen, wie ich sie als kleiner Intrigant stets zu inszenieren wusste. Der feige Ferengi mit dem bezaubernden Lächeln inspirierte mich doch tatsächlich, noch einmal in Microprose Birth of the Federation (BotF) hineinzuschnuppern ...

Und schnell wurde offensichtlich, weshalb es mich damals so zu begeistern vermochte. Dabei spotten die taktischen Möglichkeiten heute wahrscheinlich jeder Beschreibung rundenbasierter Strategiespiele, da sie so überschaubar sind. Was BotF stattdessen kann, ist echtes Star Trek-Flair zu schüren, und das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Jede der fünf Großmächte des Quadranten hat ihr ganz eigenes Interface, von Einheiten und Gebäuden ganz zu schweigen, das speziell an deren Darstellung im Geschehen um Deep Space Nine angelehnt ist. Romulaner operieren vor allem aus dem Verborgenen heraus, was nicht nur ihre wohlweislich gut getarnten Warbirds, sondern auch ihr ausgefeilter Geheimdienst untermauern. Der Föderation werfen sich die kleineren Rassen nur so an den Hals, was ein schnelles Wachstum garantiert. Cardassianer sind Meister der Tyrannei und wissen, für Ruhe und Ordnung auch in rebellierenden Systemen zu sorgen. Die Ferengi sind natürlich auch in BotF scharf auf's Latinum und überaus zahlungskräftig, was ihre vergleichsweise schwachen Schiffe wettmacht. Und Klingonen erweisen sich als äußerst missmutig und launisch, wenn man nicht regelmäßig einen Streit vom Zaun bricht, der die Birds of Prey zu Schwärmen ins All ruft. Jede Rasse genießt also ihre ureigenen Vorzüge, die es gerade auf höherem Schwierigkeitsgrad auszuspielen gilt - nicht zuletzt der Abwechslung zuliebe.

Dabei können sämtliche Parameter von Grund auf selbst festgelegt werden. Dazu gehört der Stand der Forschung, der seinerseits bestimmt, welche Schiffe und Gebäude euch zur Verfügung stehen, ob es Zufallsereignisse geben soll und wieviel kleinere Rassen auf der zufallsgenerierten Karte verteilt werden. Auch die haben eigene Vorlieben und Fähigkeiten und sie reagieren auf jede Großmacht anders. So sind Vukanier Romulanern gegenüber fast zwangsläufig misstrauisch eingestellt, von der Föderation aber schnell und einfach zu rekrutieren. Auf Spionage bedachte Fraktionen, wie die Cardassianer, tun zudem gut daran, sich mit kleinen Rassen wie den Ktarianern zu verbünden, um die speziellen Einrichtungen des Volkes nutzen zu können, die ihrer Taktik in die Hände spielen.

Beruhigen kann ich ferner all jene, die da fürchten, BotF würde unter Windows Vista und XP nicht mehr laufen. Dem ist nicht so, wenn man einen entsprechenden Community-Patch installiert, der online leicht zu finden ist. Er bringt das Spiel auch automatisch auf Version 1.02.

Zum Kauf rate ich dennoch ausschließlich ausgemachten Star Trek-Fans und rücksichtslosen Nostalgikern, die eine altbackene Grafik und gelegentliche Abstürze - die auch den Stern Abzug begründen - für das großartige Ambiente hinnehmen, das BotF zu bieten hat. Alle anderen lassen bitte die Finger davon! Bedauerlich, dass es selbst nach zehn Jahren keine Low Budget-Ausgabe zu geben scheint ...
66 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2006
Dieses Spiel profitiert vom Wiedererkennungswert. Ereignisse, Völker und Schiffe sind den diversen Serien und Filmen entnommen. Die Einbindung der Eigenheiten der Vorbilder in den Spielmechanismus ist schön gelöst. All das hilft dem Fan, sich zurechtzufinden, aber das Spiel funktioniert auch ohne Hintergrundwissen und ist ein solides Weltraumstrategiespiel im Stil (weil vom Hersteller) von Master of Orion.

Man kann keine eigenen Raumschiffe gestalten, aber die vorgegebene Auswahl ist für jedes Volk sehr umfangreich. Wenn man seine Flotten mit Bedacht einsetzt, gewinnen die Besatzungen an Erfahrung.

Die Unterschiede zwischen den 5 möglichen Völkern sind gross. Das betrifft die Schiffe, Bauten, den Forschungsbaum und die Optionen für Diplomatie und Spionage. Der wirklich delikate Punkt ist aber, dass man seine eigene Bevölkerung bei Laune halten muss. Das ist bei Diktaturen wie den Romulanern noch nicht so kritisch, wohingegen die Föderation sich keine Cowbow-Diplomatie bieten lässt. Als Oberhaupt der Klingonen sollte man dagegen möglichst immer irgendwo einen Krieg führen, aber dabei keine bestehenden Verträge brechen. Interessanterweise sind die Völker, die der Computer steuert, den selben Einschränkungen unterworfen. Die Diplomatie funktioniert somit glaubwürdig (im Star-Trek Kontext).

Romulaner und Cardassianer nutzen ihre Überlegenheit in der Spionage weidlich aus. Während der Rest der Welt alles in Spionageabwehr steckt, können diese beiden nach Herzenslust wildern. Wenn man es z.B. als Cardasssianer schafft, den Romulanern ein getarntes Schlachtschiff zu klauen, das man sofort in der eigenen Flotte einsetzen kann, hat das Spiel seine grössten Momente.

Die Zufallsereignisse sind in der Regel bittere Rückschläge. Hier zeigt sich, wie gesund das eigene Reich ist. Allerdings sollte man das Auftreten der Borg per Konfigurationsdatei abschalten. Ansonsten geht die Balance komplett flöten. Es ist wenig motivierend, wenn man seine eigene Infrastruktur stundenlang optimiert und kurz vor dem entscheidenden Showdown alle Gegner durch die Borg vernichtet werden. Ganz zu schweigen, wenn einem das selbst widerfährt.

Alles in allem ein gelungenes Spiel, das allerdings nur in der umfangreichsten Konfiguration richtig fordert. Ansonsten ist es zu leicht zu gewinnen.
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am 7. Februar 2012
Star Trek: Birth of the Federation ist eines der ersten Star Trek Strategiespiele, das 1999 auf den Markt kam. Damals wurde es von der Presse meist eher schlecht als recht bewertet. Und man muss zugeben: Ja, das Spiel hat seine Mängel und Schwächen. Aber: Nichtsdestotrotz, bietet BotF stundenlange Unterhaltung und ist insgesamt recht abwechslungsreich.
Ziel des Spiels ist es, neue Welten zu kolonisieren und die Vorherrschaft in der Galaxis zu erreichen. Dabei kann man Diplomatie betreiben und mit anderen Großmächten Kriege führen. Um neue Technologien und Schiffe zu erhalten, muss man Forschung betreiben. Sabotage und Agenten bringen einen weiteren interessanten Faktor ins Spiel.

Meiner Meinung nach, ist es für jeden Star Trek Fan, der strategiebegeistert ist, empfehlenswert. Ich denke, dass BotF, trotz diverser Mängel eines der am unterbewertesten Star Trek Spiele ist.

Mit dem inoffiziellen Windows XP Patch und eventuell dem Kompatibilitätsmodus, ist das Spiel auch unter Windows 7 (64bit) noch spielbar. Es kann zwar vereinzelt zu Abstürzen kommen, diese sind jedoch selten.

Pro:

+ Forschung, Diplomatie, Spione & Agenten, Kolonisation von Welten, Kriege
+ 3D Raumschlachten
+ Alle wichtigen TNG Rassen sind spielbar (Föderation, Klingonen, Romulaner, Cardassianer, Ferengi)
+ Große Auswahl an kleinen (nichtspielbaren) Nebenrassen
+ Individuelle Gebäude für jede Rasse
+ jede Rasse besitzt individuelle Vor & Nachteile
+ Große Schiffsauswahl aller Rassen (jedoch: leider keine Excelsior-Klasse bei der Föderation)
+ Für damalige Verhältnisse recht hübsche Schiffsgrafiken (außer Cardassianische Galor & Keldon Klasse [heute natürlich veraltete Grafik]
+ Moral von Planetenbevölkerung spielt eine Rolle
+ unbegrenzte Anzahl von Zufallskarten
+ Hoher Wiederspielwert und sehr abwechslungsreich
+ Lange Motivation
+ Perfektes "Star Trek Feeling"

Contra:

- Völker nicht richtig ausbalanciert (besonders Ferengi sind viel zu aggressiv und besitzen VIEL zu starke Raumschiffe)
- Torpedos richten insgesamt zu hohen Schaden an (daher sind Raumschlachten leider viel zu kurz, da ein Schiff nach 2 Torpedo-Treffern meistens direkt kaputt ist)
- Nur negative Zufallsereignisse
- Die maximale Galaxiegröße ist für meinen Geschmack viel zu klein. Es fehlt eine weitere Kartengröße, die etwa doppelt so groß ist, wie die aktuell größte Karte
- Kolonieaufbau dauert teilweise zu lange (ärgerlich ist, dass man z.B. Stufe 1 Gebäude nicht direkt auf Stufe 5 aufrüsten kann, sobald Stufe 5 erforscht wurde, sondern man erst zu Stufe 2,3,4 usw. aufrüsten muss, bis man die beste Stufe bauen kann)
- Manche Zufallskarten haben zu viel "Leerraum" ohne Planeten
- diverse Bugs (z.B. stotternde Maus, nach 200+ Runden, Speicherleck)
- kein Karteneditor
- Waffen- und Explosionsfarben sind nicht kanonisch, sondern Rassenspezifisch
- Galor- und Keldon-Klasse der Cardassianer sehen nicht originalgetreu aus
- Excelsior-Klasse fehlt als wichtiges Föderationsschiff
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am 18. Januar 2005
In diesem Spiel können Sie in die Rolle der diplomatischen Föderation, der geschäftstüchtigen Ferengi, der kriegerischen Klingonen, der beherrschenden Cardassianer oder der hinterlistigen Romulaner schlüpfen. Jedes Rasse hat eigene Fähigkeiten (sei es diplomatische Vorteile der Föderation, geheimdienstliche der Romulaner, wirtschaftliche der Ferengi usw.) Auf diese Weise gestaltet sich der Erstkontakt mit den zahlreichen kleinen Rassen (z.B. Vulkanier, Bajoraner, Beta-Zoiden, Trill usw.) von Reich zu Reich unterschiedlich. Auch die Bildschirmansicht ist von Imperium zu Imperium unterschiedlich (von einem dunklen, bedrohlichen Rot der Klingonen, zum freundlichen Blau der Föderation). Kolonien gründen, Schlachten schlagen und die Galaxie beherrschen. Zwischendurch sorgen Ereignisse (z.B. Borg-Angriff) für Abwechlung. Ein tolles Spiel, das man immer wieder gerne spielt.
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am 15. März 2005
Ein wirklich toll gemachtes Strategiespiel von mittlerer Komplexität mit toller Grafik, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt. Motiviert durch 5 frei wählbare Völker und die unzähligen "kleinen" Rassen wie Vulkanier, Edo oder Pakleds. Kein Spiel ist wie das vorhergehende durch zufall-generiertes Universum. Fesselt langanhaltend und immer wieder.
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am 6. Oktober 2001
Star Trek - birth of the federation zieht seinen Reiz vor allem aus dem hohen Wiedererkennungswert. Spielt man beispielsweise die Föderation, dann findet man von der Oberth-Klasse über die altbekannte Galaxy-Class (Enterprise) bis zur Defiant alles was das Trek-Herz begehrt, ebenso wie bei den anderen Völkern. Kleinere Rassen wie die Vulkanier oder Betazoiden sorgen für Abwechslung. Man hat viel wert auf die Spezialgebiete der Völker gelegt und das ist wirklich gelungen, man muss ganz einfach jedes ausprobieren wobei die Handlungsfreiheit des Spiels recht groß. Die Schlachten sind nicht schlecht, aber zu kurz, nicht so schmuck und bald langweilig (trotz der schönen Schiffe...).Der Diplomatie Teil ist gut, obwohl man damit nicht wirklich zum Sieg kommt. Außerdem sind die Aufbauphasen der Kolonien recht langatmig - Dank an den Autobau. Fazit: Ich habe kein Spiel sooft wieder zur Hand genommen wie dieses. Für jeden Trekkie ein Muss, Zeit und Ausdauer sind Voraussetztung, der Wiedererkennungswert aus Serie und Film ist Top.
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am 23. Oktober 2012
Star Trek Birth of the Federation (BotF) ist aus meiner Sicht eines der besten Star Trek-Spiele überhaupt (neben Armada I und Elite Force I). Hier kommt absolutes Star Trek-feeling auf, da die fünf spielbaren Rassen (Cardassianer, Föderation, Ferengi, Klingonen und Romulaner) alles eigens gestaltete Menüs und Benutzeroberflächen haben. Außerdem gibt es für jedes der Völker eine andere Musik.

Da ich dieses Spiel sehr häufig und lange gespielt habe und ab und an auch noch spiele, sind mir jedoch auch ein paar Negativpunkte aufgefallen:
- Die Anfangsposition kann extrem abweichen, sodass in Runde 1 teilweise schon das Spiel sehr stark beeinflusst ist.
- Die Cardassianer sind aus meiner Sicht stark unterlegen (sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und forschungsmäßig). Sie sind bei jedem einzelnen Spiel immer die Rasse, die am schlechtesten abschneidet (Es gibt am Ende ein Diagramm, die Cardis sind dabei immer ganz unten).
- Der Schwierigkeitsanstieg zwischen "einfach" und "normal" ist meines Erachtens zu stark. (Bsp.: Bei "einfach" bauen die anderen im ganzen Spiel kaum militärische Schiffe, bei "normal" haben sie gleich am Anfang relativ große Flotten)
- Wenn man kleine Völker dadurch entdeckt, dass man ihren Planeten durch ein Freundschaftsabkommen mit einer Großmacht entdeckt, kann man diese Völker nicht mehr ansprechen. Dies geht nur, wenn man keinen Friedensvertrag hat und das Territorium der anderen Großmacht verletzt und die kleinen Völker persönlich mit einem Schiff entdeckt.

Doch diese Negativpunkte schmälern das Spiel als Ganzes nicht sondern sorgen bei mir nur für einen Abzug von einem Stern.

Die positiven Seiten:
- wie oben genannt, eigene Musik und Grafik
- kleine Rassen sind mit ihrem Verhalten und ihren Spezialgebäuden sehr nah an die Serien angelegt
- Systeme bestehen aus unterschiedlichen Planeten (z.B. Vulkanplaneten, öde Planeten, Dschungelplaneten, Klasse M, Ozeanplaneten etc, die alle eigene Eigenschaften haben und ggf. auch zusätzliche Boni bringen (Nahrung oder Energie))
- Spiel ist sehr vielseitig (viele Schiffe, es gibt Außenposten, Sternenbasen, Transport- und Kolonieschiffe, Scouts, Zerstörer, Schlachtschiffe etc.)
- Völker haben ihre typischen Vorteile (Föderation hat gute Forschung und solide Schiffe, Romulaner können sich tarnen, klingonen habe starke Schiffe, Ferengi haben Kohle ohne Ende, Cardassianer können eigentlich gar nix ;-))
- Es gibt auch Geheimdienste, die man dem anderen auf den Hals hetzen kann

Insgesamt ist das Spiel sehr empfehlenswert. Langer Spielspaß mit echter Star Trek-Atmosphäre.
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am 13. Dezember 2016
Einfach nur Top und so alt...
unglaublich.
Schaut euch es am besten in Youtube an, denn es hat seine Vorteile und Nachteile, wenn man solche Spiel-Arten nicht unbedingt kennt, oder sogar nicht mag.

Ich finde es super und hab wirklich schon Tage damals daran verbracht, nun habe ich das Spiel mir neu geholt, weil ich das zuvor nur geliehen hatte ^^
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am 16. Oktober 2001
Birth of the Federation ist ein sehr schönes und interressantes Soiel. Es gibt immer eine neue Galaxie zu entdecken und es wiederholt sich nichts. Was mir an diesem Spiel nicht so gefällt:
Man kann die Namen der Raumschiffe nicht selbst bestimmen oder verändern.
Wenn man einmal das Militär einer anderen Großmacht in einer großen Schlacht besiegt, ist das ganze Militär von ihnen fort. Deshalb gibt es zu wenig Kampf.
Wenn die Borg kommen, hat man gleich keine Chance mehr, denn wenn man einen Würfel zerstört hat, kommt ein neuer auf der anderen Seite der Galaxis.
Bei der Föderation gibt es eine große Anzahl von Schiffen, aber die Romulaner z. B. haben eine zu kleine Auswahl. Nur 4 verschiedene Schlachtschifftypen! Ich finde, es sollte auch eine Fortsetzung mit neuen Schiffstyen, neuen Rassen und neuen Schwierigkeiten geben.
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am 7. Mai 2014
Wir spielen das Spiel sowohl im Einzel- als auch im Mehrspieler-Modus im LAN (Netzwerk, feste IP-Adressen vergeben). Das ging in WIN-98 und auch heute noch in Win-7. Der Patch bewirkt unter anderem (Aussage vom Hersteller), dass die CD nach dem Start aus dem Laufwerk entnommen werden kann und somit nicht dauernd mitlaufen muss, wie bei einigen anderen Spielen.

Aus 5 sehr unterschiedliche Kulturen kann eine gewählt werden. Das Spiel ist rundenbasiert. Die Kämpfe laufen als Video. Die Stimmen geben einem noch mehr das Gefühl, integriert zu sein. Auch die per Zufallsgenerator erstellte Karte lassen die Spiele bis heute nicht langweilig werden. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten, von Kartengröße bis Schwierigkeit.

Man könnte fast sagen, das Spiel ist eine moderne Variante von Schiffe versenken, aber eigentlich noch mehr. Wir haben das Spiel nun schon mehrere hundert mal gespielt und es will immer wieder gespielt werden, auch wenn es nicht hundert Prozent fehlerfrei ist. Es kommt hin und wieder vor, dass es sich bei Videokämpfen aufhängt (Programmierfehler: passiert schon mal, wenn ein Schiff den Bildschirmrand erreicht). Durch die Automatik-Speicherung kann man darüber hinwegsehen, einfach letzte Speicherung laden.

Für Fans rundenbasierter Spiele eine absolute Empfehlung, immer noch.

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27.05.2014, Hinweis aufgrund von Anfrage:

Wie kriegt man das Spiel unter Win7 zum laufen?

Warum das Spiel unter Win7 bei dem Einen läuft und bei dem Anderen nicht, ist letztendlich aus der Ferne kaum klärbar. "Googeln" ist sehr zu empfehlen. Meine Erfahrung:

1. Betriebssystem und Komponenten:
Die unterschiedlichen Win7-Versionen scheinen eine Rolle zu spielen. Unter Win7 (STARTER-VERSION) habe ich genau die gleichen Probleme, wie viele andere auch schon beschrieben haben. Installation ok, Start nach Kompatibilitätseinstellung weitgehend ok, Spiel friert nach 30sec bis 2min ein. Das gleiche Problem scheinen viele mit der Win7-HOME-VERSION zu haben.

Ich habe: Win7-Professional-Version, 64-bit, i3-Prozessor mit 4GB Speicher und einer Intel-4000-Onboard-Grafik.

2. Installation:
Gute Erfahrungen habe ich damit gemacht, das Spiel NICHT im vorgeschlagenen Ordner c:\Programme, sondern unter "c:\spiele\botf" zu installieren. Das hat den Vorteil, dass die Ordner nicht länger als 8 Zeichen sind, was früher verboten war.

Nach der Installation sollte im Start-Menü "Birth of the Federation" enthalten sein. Direkt anschließend sollte der "Patch" mit dem Datei-Namen "BOTFMPG.EXE" installiert werden. Meine Datei (PATCH) ist 12.900 KB groß und vom 17.09.1999. Bei der Installation der Patch-Datei bitte alles genau lesen und beachten.

3. Kompatibilität:
Läuft das Spiel nicht, muss oft anschließend der Kompatibilitäts-Modus verwendet werden. Dazu klickt man im "Startmenü" mit der rechten Maus-Taste auf den Eintrag "Birth of the Federation" (oder rechte Maus-Taste auf die Datei "TREK.EXE" in dem Verzeichnis, wo man es installiert hat). Im dann erscheinenden Fenster klickt man mit der linken Maus-Taste auf "Eigenschaften". Das jetzt erscheinende Fenster hat mehrere Registerkarten, eines heißt "Kompatibilität". Um hier den Kompatibilitätsmodus zu ändern, setzt man ein Häkchen in das kleine Viereck und wählt die Kompatibilität mit "Windows NT". Damit habe ich zumindest die besten Erfahrungen gemacht. Sollte es damit nicht gehen, kann man es auch mit "Windows 2000" oder einem anderen Eintrag versucht werden. Die Chancen, dass es mit einem anderen Eintrag läuft, sinkt dann allerdings rapide.

TIP: Manchmal startet Birth of the Federation mit einem anschließend schwarzen Bildschirm. Ein Druck auf die Windows-Taste läßt das Spiel dann erscheinen. So ist es bei mir.

Ich hoffe damit manchem helfen zu können. Viel Glück und viel Spass.
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