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am 18. Juli 2015
"White Boys can`t jump" ist eine filigrane Meisterleistung aus Sprachwitz, Sprach-Power, aus sozialer Klassen-Beschreibung der US-Westküste, und ist natürlich ein hohes Lied auf die akrobatisch-gewiefte Körpersprache beim Basketball. Wesley Snipes und Woody Harrelson mischen die Straßen-Basketball-Szene LA`s auf, Hartplätze, Kleingeld, ein mühsames Geschäft, ein paar schmutzige Tricks und viel Spaß. Dazu Rosy Perez, die Allgemeinwissen büffelt, weil sie unbedingt in einer Quizshow gewinnen will, sie rauft sich mit ihrem Geliebten Harrelson um die richtige Philosophie in jeder Lebenslage, selbst wenn sie mit ihm gemeinsam vor seinen Gläubigern davonlaufen muß (die mit Killermänteln und langen Gewehren wie in "Butch Cassidy" bewaffnet sind und stets ein farbiges Fotoalbum ihrer getöteten oder gefolterten Opfer zur Drohung mit sich herumtragen.) Weisse gegen Schwarze, Schwarze gegen Schwarze. Am Ende ist alles nur Spiel.
Unglaublich lustig teilweise und unglaublich liebenswert. Dringend im Original anschauen, die sagenhaften Shelton-Sprüche sitzen und klingen in Amerikanisch einfach besser. Gibt ja deutsche Untertitel.
Ron Sheltons dritte Regie-Arbeit, 1992, nach seinem ersten Hit "Bull Durham" (1988) und dem unterschätzten "Blaze". Es folgten noch der alles überragende "Tin Cup" (1996), dann die 3er-Romanze "Knocked Out" mit einer der ungaublichsten Box-Prügeleien der Kinogeschichte und die L.A.- Rassenkampf-Tiefenbohrung "Dark Blue" (nach James Ellroy), sowie der (zu Unrecht) untergangene "Hollywood Cops".
Shelton, der heute nur noch Drehbücher schreibt ("Bad Boyz 2") und ab und zu fürs Fernsehen arbeitet, repräsentiert eine neue Variante des hartgesottenen amerikanischen Sport- und Action-Autors und Regisseurs. Seine Stories sind sensibel und gnadenlos gleichzeitig. Schon mit dem großartigen Skript zu Roger Spottiswoodes Polit-Fotoreporter-Drama "Under Fire" (1983) zeigte er seine ganze Bandbreite, vom beissenden treffenden Dialog zur grossen tragischen Freundschafts- und Liebes-Dramaturgie.
Einzigartig originell ist in seinen Sportfilmen die Grandezza des Verlierens. Man sieht es an den beiden befreundeten Boxern (Harrelson und Banderas) in "Knocked Out", die dem dämlichen Publikum in Las Vegas (und ihrer gemeinsamen Freundin Lolita Davidovich) vor allem einen Wahnsinnskampf liefern wollen, egal wer von ihnen gewinnt. Und man sieht es natürlich vor allem am Ende von "Tin Cup", bei dem Costners Golf-Genialität ihm in der Niederlage zu einem erhebenden persönlichen Sieg verhilft. Es ist immer vor allem Sport um des Sports willen. Das Leben ist zu kurz um sich dem Joch der Sieger-Mentalität unterzuordnen.
Sheltons typisches Interesse für eigenwillige Sportler-Geschichten zeigt sich auch an seiner Dokumentation "Jordan rides the Bus" um den umjubelten Star-Basketballer Michael Jordan, der von einem Moment zum anderen von der grossen Bühne in die Provinz verschwand. Das sind Sheltons Helden. 7 strahlende Sterne.
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am 18. August 2011
Der Film handelt von einem ungleichen, zwei Mann starken Basketballteam, das in LA die Plätze abgrast um ein paar Dollar zu gewinnen. Einer von beiden ist ein angeberisches abgebrühtes Großmaul, während der andere schlicht auf sein Können zählt und dabei kaum merkt wie man ihn hinters Licht führt. Beide haben nur zwei Gemeinsamkeiten. Basketball und jeweils eine Frau im Nacken, die ihnen stets damit in den Ohren liegt, dass das Einkommen zu mau ist. Offenbar reicht dieses Schicksal jedoch um die beiden Halunken wie Pech und Schwefel zusammenzuschweißen. Trotz ständiger Reibereien schlagen sie sich so durch die Härten des Lebens.

Der Film ist ein echter Klassiker. Nicht zu letzt durch die Traumbesetzung Wesley Snipes und Woody Harrelson.
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am 27. Januar 2016
Großartiger Film! Wesley Snipes und Woody Harrelson laufen sprichwörtlich zur Höchstform auf. Nice Streetball-Moves, furchtbare 1990er-Jahre Sportoutfits. Und Rosie Perez rundet die Geschichte ab. Optisch wie schauspielerisch. Absolute Empfehlung. Eine OV-Spur wäre nice (jedenfall in der Prime-Version).
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am 7. Mai 2015
Der Pflichtfilm schlechthin für alle Basketballfans. Aufgrund des Alters und der mangelnden Popularität leider nicht bzw. sehr schwer in Deutschland erhältlich. Der Film wird nie langweilig und durchgehend unterhaltsam, besonders die Sprüche und Dialoge auf und neben dem Platz sind immer einen Lacher wert! Die Story ist gut und die Hauptdarsteller überzeugend, was die folgende Hollywoodkarriere der beiden beweist.
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am 17. März 2001
Es ist schon wirklich unglaublich, wie talentiert die beiden Hauptdarsteller Woody Harrelson und Wesley Snipes sind. Zusammen mit dem dazu passenden Hip-Hop Soundtrack ist die Geschichte schon fast egal. Und weil diese auch packend erzählt wird, kann ich zusammenfassend nur sagen: Ein Top-Film!!
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am 5. November 2002
Eines gleich vorweg, den fünften Stern gibt es deswegen nicht, weil die DVD ziemlich spärlich ausgestattet wurde, kein 5.1 Sound, als Extras lediglich der Trailer, Video und Untertitel. Der Film selbst verdient sich Höchstnoten, was vor allem an den gut aufgelegten Snipes und Harrelson liegt, sowie der Tatsache, daß hauptsächlich Augenmerk auf das Milieu und den Sport selbst als auf kitschige Heldentriumphe in letzter Sekunde gelegt wird.
Billy Ho weiß genau, daß er als Weißer (und goofy looking guy) beim Basketball nicht ernst genommen wird und nimmt damit selbst Sidney Dean (the greatest, wie er selbst unbescheiden verkündet) einige Dollar ab. Dieser entwickelt schnell einen Plan, wie die beiden einige Brother mühelos abzocken und als Team bei einem Basketballturnier antreten können. Allerdings ist die Welt der Streetball-Heroes nicht so ganz sorgenfrei, Sidneys Frau will um jeden Preis aus ihrer Wohnung in eine bessere Gegend umziehen, während Billys Freundin sich Tag und Nacht auf den erhofften Anruf von Jeopardy vorbereitet und ansonsten mit Billy vor Geldeintreibern auf der Flucht ist und so geht das ungleiche Team nicht immer einen leichten Weg.
Auch wenn die Rahmenhandlungen dem Film gut tun und einen gelungenen Einblick in die soziale Leben der beiden geben, so sind es doch eindeutig die Szenen am Court selbst, die aus dem Film herausragen. Egal, ob sich Billy gleich zu Beginn als wahrer Meister seines Faches erweist, Raymond gnadenlos ausgenommen wird oder Billy mit 'Brother-Sprache' ihre Finalgegner beim Turnier von ihrem souveränen Spiel abbringen will, für Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt, auch beim zigten durchlauf im DVD-Player. Mindestens einmal wird man allerdings die Untertitel mitlaufen lassen müssen, da man ansonsten mit dem Slang teilweise überfordert werden kann.
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am 12. Januar 2012
Woody Harrelson und Wesley Snipes sind ein "Dream Team" in diesem film.die story ist zwar lasch,aber ich find die musik trifft passend dazu.war ganz begeistert als james browns-super bad lief:D

HIGH 5
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am 14. November 2009
Man nimmt Snipes und Harrelson ab, daß sie Spaß am Zocken haben. Sozialkritische Sportfilme werden etwas auf die Schippe genommen und Rosie Perez überzeugt als Jeopardy!-Trainee. Definitiv nicht in der gleichen Liga wie "Any given Sunday" oder "Gegen jede Regel", aber als Sport-Comedy auf jeden Fall Kult.
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am 19. August 2013
~°~ Eindrücke ~°~
Ich muss schon zugeben das der Titel des Films mich neugierig gemacht hat und so die DVD in meine Hände geriet. Was bringen weiße Jungs denn nicht? Sie können nicht Basketball spielen! Aha! Da ich selbst immer gerne gespielt habe, zwar kein Mann aber dafür weiß bin wollte ich denn nun auch sehen wie Billy den Jungs Sidney beweist das es weiße Jungs eben doch bringen. Für 5,- € wanderte diese DVD vor etlichen Jahren bei Karstadt mit an die Kasse. Hat sich der Kauf gelohnt?

Schon alleine die Grundidee finde ich toll. Strengengenommen geht es hier immerhin um Rassismus. Die Farbigen Amerikaner sind der festen Überzeugung das Weiße einfach kein Basketball spielen können. Sidney und seine Jungs sind vollends von sich überzeugt. Nur haben sie die Rechnung ohne Bleichgesicht Billy gemacht. Der junge Mann sieht optisch aus wie ein Trottel – und redet auch so. Das perfekte Opfer für ein Spiel um Geld scheint gefunden. Doch kaum steht Billy auf dem Platz entpuppt er sich als sehr guter Spieler und zieht Sidney seinerseits ab. – Ich finde schon alleine diese Lektion ist es wert den Film zu sehen. Es zeigt das Vorurteile absoluter Blödsinn sind und das man niemanden nach seinem Äußerem beurteilen sollte. Nur weil jemand nicht der Norm entspricht heißt dies noch lange nicht das er nicht andere Qualitäten hat. Ein bischen makaber irgendwie das Billy genau dieses Klischeedenken zu seinem eigenem Vorteil ausnutzt.
Auch Sidney möchte diesen Vorteil nutzen und schlägt Billy ein Geschäft vor, denn es gibt etwas was beide brauchen: Geld! Von nun an ziehen sie gemeinsam über die Basketballplätze L.A.’s. Mit vollem Erfolg! – Doch dann passiert es: Sie verlieren alles! Wirklich alles!
Durch Vitamin B schaffen es die beiden Billy’s Freundin in eine Spielshow zu bringen auf die sie sich seit einer Ewigkeit vorbereitet. Sie gewinnt und gibt Billy 2000 Dollar. Er soll sich damit etwas vernünftiges zum Anziehen kaufen und sich einen Job suchen. Da taucht Sidney auf. Es findet ein Spiel statt. Billy gerät in eine Zwickmühle: Er hat seiner Freundin versprochen nicht mehr um Geld zu spielen – und Sidney schuldet er einen Gefallen....
Hier wird deutlich das es manchmal gar nicht so einfach ist die richtige Entscheidung zu treffen. Es scheint als würde er in beiden Fällen etwas verlieren. Entweder seine Freundin oder einen Freund. Doch auch für anfangs aussichtslos scheinende Situationen kann man eine Lösung finden. Aber man muss sie für sich alleine finden. Hier fand ich den Satz von Sidney besonders gut: „Die Entscheidung musst DU alleine treffen!“
Auch lernt Billy das man sein Ziel erreichen kann, wenn man nur fest an sich glaubt.

Die Rollen sind mit den Schauspieler wirklich gut besetzt. Ich hatte das Gefühl direkt daneben zu stehen und alles live mit anzusehen/ anzuhören. Es gab keinen Moment in dem ich bewusst daran dachte das alles nur gespielt ist.
Besonders gut haben mir die eigentlichen Spielszenen gefallen. Mir haben förmlich die Hände gejuckt und ich spürte den Ball in meinen Händen – und die Sehnsucht nach dem Platz...
Der Film bezeichnet sich zu Recht als Komödie. Ein Gag jagt den nächsten, aber mit gebührendem Abstand und ohne flach zu wirken.
Auch ganz toll fand ich die Musikeinspielungen, die mir in die Beine flossen und beinahe einen Bewegungsdrang auslösten. Eine tolle Idee finde ich die Band die direkt neben dem Platz spielt und der Film so quasi Livemusik erhält. (Die Jungs sind großartig!)
Die Ton- und Bildqualität sind gut.

Der Trailer im Bonusmaterial ist lediglich auf englisch zu sehen und bietet, bis vielleicht einen kleinen Vorgeschmack auf den Film, nichts besonderes.
Das fast vierminütige Musikvideo ist dafür mein Favorit. Zu dem Titel „White Men Cant’t Jump” werden Szenen auf einem Basketballplatz gezeigt. Ein tolles Extra – und tolle Musik.

~°~ Fazit ~°~
Ein super Film der Vorurteile vernichtet und dabei auch noch witzig ist – und zudem Lust auf Sport macht. ;o)
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am 6. Januar 2012
Einfach nur Old school der Film.Wer Baskettball mag wird diesen film lieben.
Dazu gibts noch ein bischen Ghetto Masche dabei und perfekt ist der Film.
Also ein absolutes muss für jeden Baskettballfilm-Fan!!
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