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am 19. Februar 2003
Ich gestehe, ich bin erst sehr spät auf den österreichischen Soundtüftler aufmerksam geworden und wenn es schon mir so geht, ist es ja vielleicht noch vielen anderen so gegangen - deshalb also hier eine Besprechung einer Scheibe, die mittlerweile schon als Remix-Album auf dem Markt ist.
Eins ist klar, Waldeck kennt Massive Attack und er greift auch nicht selten, sogar zu den selben Samples und arbeitet mit ähnlichen Vokalistinnen für seine Tracks. Also nix Neues - aber trotzdem gut.
Waldecks Downbeats sind sehr sehr atmosphärisch und das ist es, was dieses Album ausmacht, es zaubert eine Atmosphäre wie bei einem Nachtflug über einen geheimnisvollen Garten. Würden Element of Crime versuchen ihre Musik elektronisch zu konstruieren, so würde wahrscheinlich etwas ähnliches herauskommen.
Aus den Boxen tropfende Melancholie und düstere tiefe Beats garniert mit glasklaren hohen Frauenstimmen. Mein absoluter Anspieltipp für alle, die nicht so recht wissen: Tears running dry - auch wenn jeder Zuhörer automatisch fragt, von welchem Massive Attack-Album der Titel stammt :-)
Weitere Hinhörer sind zum Beispiel auch "Floater" oder auch das prägnante "This Isn't Maybe", die von ihrer Art zwar auch in dieselbe Richtung (Massive Attack) gehen, sich jedoch durchaus als Weiterentwicklung betrachten können. 
Zum Abschluss noch ein Zitat von Klaus Waldeck selbst über Massive Attack: "Mal ehrlich: auf Albumlänge gibt es doch sonst nichts, was deren Standard hat". Schon wahr, aber bis zum nächstem MA-Album hören wir Waldeck.
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am 21. Juni 2001
Das sind schon faszinierende Töne, Rhythmus an der Grenze zum Mittanzen/swingen können, unaufdringliche, aber doch prägnante Gesangsstimmen. Stimmung nachdenklich, aber keineswegs depressiv, durchsetzt mit Fernweh aufgrund arabischer Rhythmen. Dazwischen, wirkt ein wenig fremd in der Reihe der Stücke, ist in sich aber ganz witzig gemacht, eine Bowie-Remake, das naiven Zuhörern eindeutig ein nachdenkliches Gesicht beschert (kenn ich doch irgendwoher..). Kein bug auf der ganzen Platte, eindeutig empfehlenswert in der Zeit der Big brother Musik-
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am 8. September 2001
Wer das erste Album von Waldeck gehört hat, ist sicher nicht mit wenig Erwartungen an die neue CD "The Night Garden" herangetreten. Die alte Scheibe - "Balance Of The Force" - versprach durch innovative Ideen eine neue Seite in die elektronisch entspannte Welt aller Lounger zu bringen. Was einem anfangs als schwermütig und schwer verdaulich vorkommt, entpuppt sich nach einer Gewöhnungsphase zu einem eher sensiblen und feinfühligen Gesamtwerk, das sich förmlich in den CD-Player eingenistet hat und dort nicht ohne weiteres wieder herauszubekommen ist. Bei "The Night Garden" besinnt sich Waldeck auf seine Stärke des gemütlichen und dennoch intensiven, mitreisenden Erzählens Ihrer ganz eigenen musikalischen Geschichte, die immer gut strukturiert bleibt, so dass der Hörer nie den Überblick verliert. So weit so gut. Einziger mehr oder weniger schwerer Wehrmutstropfen ist die mangelnde Abwechslung. Die CD hört sich etwas monotoner als die erste und wirkt wenig experimentierfreudig. Manchmal kann es passieren, dass man die CD nach einiger Zeit zur Seite legt, weil man sich einfach an den ständig gleichen Rhythmen satt gehört hat; teils wirkt die Scheibe dadurch schon fast hypnotisch. Dennoch verdient die CD 4 Sterne. Wäre sie abwechslugnsreicher, wären mir spielend leicht 5 von der Hand gegangen, denn Freunde des Waldecks-Stils werden auch hier wieder gut bedient. Meine persönlichen Favoriten sind die Tracks "Fallen Angel", "I talk to the wind" und ganz besonders "Cat People Dub" mit David Bowies Gesang. Eine super Idee Waldeck mit David Bowies Stimme zu mixen, besser kann man es fast nicht treffen! Muss man gehört haben.
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am 26. März 2004
Vor ein paar Wochen habe ich wieder dieses Album von Waldeck aus meiner Sammlung ausgegraben und bin immer noch absolut begeistert. Bis auf ein paar Ausnahmen ist jeder Track perfekt um sich zurückzulehnen, zu entspannen und in eine düstere Welt zu versinken. Bloß die beiden Songs 'I Talk To The Wind' & 'This Isn't Maybe' stechen meiner Meinung nach etwas zwischen den anderen heraus - nicht nur da diese Songs nicht von der wunderbar tiefen Stimme Joy Malcolms begleitet werden, sondern auch von der Melodie her eine ganz andere Stimmung ausdrücken. Im Großen und Ganzen aber ein absolut geniales Album! Warum Waldeck so oft mit Massive Attack verglichen wird, verstehe ich nicht. Ich habe beide zur selben Zeit entdeckt und finde persönlich Waldeck sogar besser.
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am 15. Dezember 2012
Sehr gut aufgenommene, ebenso gespielte Scheibe, welche es vermag den Zuhörer in eine andere Welt zu entführen.
Eine der guten Triphop Platten.
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Geheimnisvoll, mystisch, melancholisch-dunkel, ein wenig trip-hop-mäßig und doch irgendwie schwermütig kommt diese musik daher. Interessant und neuartig. "Night Garden" ist der perfekte Titel für das Album. Mein Lieblingslied: Track 6.
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am 16. November 2001
Als ich Chemical Brothers' erstes Album (Exit Planet Dust) hörte, dachte ich, dass sich hier einer (oder zwei, um exakt zu sein) die Mühe machte(n), 808 State's Album EX:EL Stück für Stück neu zu interpretieren. Die Brüder- und Big Beat insgesamt- sind längst passé, aber EX:EL hat nichts von seiner Kraft verloren, wie ich feststellte, als ich die CD neulich wieder hörte (absolute HiLites: Nephertiti, In Yer Face). Ähnlich ist es auch mit 'The Night Garden', dem neuesten Album unseres Freundes K. Waldeck aus Wien: es hört sich an wie eine Neuinterpretation von Massive Attack's 'Mezzanine'. Die Wiedererkennung haut einen bereits beim Opener, 'Slowly', um und zieht sich durch (fast) alle elf Tracks. Brian Amos, mit dem KW bereits auf dem Vorgänger, 'Balance of the Force', zusammenarbeitete, hört sich an wie Horace Andy, sieht aber vermutlich besser aus (aber das ist leicht). Er schafft es, auch 'Cat People Dub' von Bowie/Moroder wie Massive Attack klingen zu lassen. Nicht so bei 'I Talk to the Wind', welches ich das letzte Mal auf einer zerkratzten, statikknisternden Platte von King Crimson hörte: eine sehr phatte Coverversion. Auch Chet Baker wird herbeigezerrt (auf 'This Isn't Maybe'), vermutlich um die Credibility zu steigern, aber dies wird zunichte gemacht durch die Kooperation mit Joy Malcolm (Incognito! Ich meine: pleeeeease!) Ich will nicht unfair sein: 'Floater', das siebte Stück, hört sich nicht an wie ein Track von 'Mezzanine'- es erinnert sehr stark an 'Safe from Harm', dem Grundstein dessen, was Publikationen wie MusikExpress gerne als TripHop bezeichnet haben. Aber hey: tiiiiieeeeef inhalieren, zurücklehnen, Kopf ausschalten und driften. Denn, aller Kritik zum Trotze: für's Chillen ist das Album ideal.
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am 10. Juli 2013
Das Album gefällt mir, m. E. unaufgeregte faszinierene Musik; mein erster musikalischer Kontakt mit WALDECK war ein Werbespot. Danach war ich auf der Suche nach WALDECK-Aufnahmen, sind schwer erhältlich. Um so größer war meine Freude, jetzt dieses Album als Download günstig bei amazon zu erwerben.
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"Waldeck" klingt ja irgendwie nach Volksmusik und Alpenhorn ... voll daneben. Wer es noch nicht kennt, sollte die Kombo kennenlernen. Ganz ruhige KLänge mit Triphop-Einschlag. Ideal zum Dösen und Ausspannen und einfach nur zuhören.
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