Jeans Store Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

  • Hamlet
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
20
4,0 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Juli 2005
Ein absolut gelungener Transfer in die moderne Welt! Halmet ist seit eh und jeh mein Lieblingsstück und ich war etwas skeptisch was den Film angeht, aber ich wurde eines besseren belehrt. Alles ist wunderbar in Szene gesetzt und der heutigen Welt angemessen dargestellt. Für jemand, der das Original nicht kennt mag es teilweise schwer sein den Dialogen bzw. Monologen zu folgen, aber das lässt sich bei Shakespeare nicht vermeiden. Vor allem Hamlets Monologe wurden sehr logisch eingebaut und haben so nicht fehl am Platz gewirkt.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2016
Vielen Dank für die schnelle und zuverlässig Abwicklung. Gerne wieder.

Zum Film:

Für alle die Shakespeare mal "lesen/sehen" wollen und sich nicht das mittelalterliche Umfeld antun wollen. Leider fehlt die wichtigste Passage mit den Totengräbern in diesem Film - kann aber im Originalbuch nachgelesen werden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2003
Die Geschichte ist bekannt: Hamlet wird von dem Geist seines toten Vaters gebeten, den Mord an selbigen zu rächen. Von Zweifeln geplagt, zögert Hamlet und die Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten.
Regisseur Michael Almereyda verlegte die Handlung vom mittelalterlichen Dänemark ins moderne Manhattan.
Claudius ist jetzt nicht mehr König von Dänemark, sondern Chef der „Denmark Corporation" und Hamlet wohnt im Hotel Elsinore.
Die Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts werden voll ausgenützt: so findet sich in fast jeder Szene ein Laptop oder Handy, der Geist des alten Königs erscheint in einem Lift und verschwindet in einem Dosenautomaten und Hamlet spricht seinen berühmten „Sein oder nicht sein"-Monolog in einer Videothek.
Soweit die Übertragung der Tragödie in unsere Zeit vorgenommen wurde, ist sie gelungen. Doch scheint sie nur halbfertig.
Paradoxerweise wirken gerade Shakespeares Originaldialoge bzw. die Art, wie sie in den Film integriert wurden, seltsam deplaziert und stellen somit die größte Schwäche des Films dar (durchaus vergleichbar mit "William Shakespeare's Romeo + Juliet" von Baz Luhrmann. Doch das war eine derartig bunter und wilder Cocktail aus MTV meets Shakespeare, dass die Originalverse schon wieder ins Bild passten.)
Claudius ist eben kein „König", sondern Chef eines Unternehmens, Hamlet kein „Prinz" und die Denmark Corporation nun mal kein „Königreich".
Der norwegische „Prinz" Fortinbras kann der Denmark Corporation vielleicht mit feindlicher Übernahme drohen, aber nur schlecht mit „Truppen" gegen die Firma ziehen.
Wenn ein Mensch heutzutage beschließt, Selbstmord zu begehen, ist das im Allgemeinen nicht gerade gesellschaftlich anerkannt, aber kein Geistlicher würde sich weigern, den Toten auf einem gewöhnlichen Friedhof zu bestatten, usw. usf..
Shakespeares Tragödie ist zweifelsohne zeitlos, doch müssen im Detail für eine Übertragung in unsere Zeit doch kleinere Veränderungen vorgenommen werden. Die Zeit steht nun mal nicht still, die Welt dreht sich weiter.
Regisseur Michael Almereyda konnte sich einfach nicht zwischen damals und heute entscheiden und herausgekommen ist somit eine sperrige und irgendwie unfertig wirkende Tragödie über Liebe, Verrat, Mord und Wahnsinn.
„Hamlet - The Denmark Corporation" ist allerdings trotz allem kein Beweis dafür, dass Shakespeares bekannteste Tragödie im 21. Jahrhundert nicht funktioniert, im Gegenteil: verblüffend sind die Parallelen, die der Film stellenweise zwischen dem Stück und unserer heutigen Welt zieht.
Er ist eine gelungene Weiterbearbeitung im Fahrwasser von Shakespeares „Hamlet" und dürfte für Fans der Tragödie ein interessantes Gegenstück zu den klassischen Verfilmungen, z. B. die Oscar-prämierte von Sir Laurence Olivier aus dem Jahre 1948 oder die ungekürzte, vier Stunden dauernde von Kenneth Branagh (1996), sein, ob er allerdings (Noch)Nicht-Hamlet-Fans vollends in seinen Bann ziehen kann, wie eine Theateraufführung oder die oben genannten Verfilmungen bleibt offen.
Der Rest ist Schweigen.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2015
An sich ist die Story schon erzählt. Es geht um das berühmte Stück HAMLET von William Shakespeare. Der Film hat eine interessante Starbesetzung und es wird der altertümliche Sprachgebrauch in Reimen verwendet. Das Szenario wurde aber auf die 90er bzw auf das Jahr 2000 verlegt und gut umgesetzt. Um es vorweg zu sagen, wer mit Prosa und Shakespeare nichts anfangen kann, bzw. wem die Monologe auf die Nerven gehen oder Schwierigkeiten hat, denen zu folgen, kann ich den Film nicht empfehlen.
Es kann ab und an anstrengend sein, zu zuhören. Doch davon abgesehen ist dieser Film auch nicht für die "Massen" gemacht. Nach der Verfilmung mit Mel Gibson, ist das die zweitbeste Version von der Hamlet Verfilmung. Natürlich ist das meine subjektive Wahrnehmung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2005
Hamlet in der kalten Business-Welt des heutigen New York - aus dem "State of Denmark" wurde die Denmark Corporation, die im Hotel Elsinore residiert; die "Alas, poor Yorrick"-Szene wurde gestrichen (nur der Totengräber ist kurz zu sehen); Laertes hält sich nicht mit vergifteten Degen auf, sondern zieht die Pistole; Fax, Video, Laptops und Business Class-Flüge nach England wurden in die Handlung integriert. Und - es funktioniert recht gut!
Die Verfilmung ist eine interessante Variante des Klassikers, die atmosphärisch und schauspielerisch überzeugen kann. Besonders erwähnenswert sind Kyle MacLachlan als Firmenchef Claudius mit Gewissensbissen hinter aalglatter Fassade und Bill Murray als fürsorglicher Polonius, loyaler Mitarbeiter der Denmark Corporation, der nicht mitbekommen hat, dass seine Tochter erwachsen geworden ist. Das Ende ist selbst für Hamlet'sche Verhältnisse sehr blutig, und der Rest... ist Schweigen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2010
Seit Baz Luhrmans Interpretation von "Romeo und Julia" erscheinen Modernisierungen der alten Shakespeare-Schinken möglich. Allerdings sollten die Regisseure vorher überlegen, ob manchen Fragestellungen Zeit und Ort so völlig gleichgültig sind. Blutschande nach altrömischem Recht in einer modernen Familie des 21. Jahrhunderts mitten in New York? Verbot einer unstandesgemäßen Liebesbeziehung? Hass, verschmähte Liebe, Neid, Eifersucht - ja, das traue ich uns Jetztmenschen schon zu. Doch der Ehrbegriff wird heute wohl doch etwas anders interpretiert.
Gelungener erschien die Besetzung. Doch gelangten die Schauspieler noch lange nicht an die Grenzen des Darstellbaren.
Ob man doch auf Kenneth Branaghs 1:1-Umsetzung zurückgreifen muss?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2014
Ich finde die Verfilmung sehr gelungen. Ich kann mir vorstellen, dass man die Geschichte schon kennen muss, um den Film richtig schätzen zu können. Wenn man das erste Mal mit Hamlet in Kontakt kommt, ist die Story vielleicht zu düster und undurchsichtig.

Volle Kaufempfehlung für Shakespeare-Fans!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2002
Eine sehr gelungene Hamletadaption - nicht unbedingt höchste Werktreue, aber der jugendliche Hamlet, der in den Bilder seiner Eltern, Fernseher, Videos gefangen ist, trägt seinen Identitätskonflikt sehr passend zum Stück aus.
Ein sehr guter unbedingt sehensweter Film!
Wieso dann nur drei Sterne? Die DolbyDigital Tonspur ist auf deutsch UNVERSTÄNDLICH. Ich habe schon eine Reihe schlechter Tonlagen auf DVD erlebt, aber das schlägt wirklich alles. Ein vor sich hin flüsternder (und nuschelnder) Synchronsprecher wird durch die falsche Musikabmischung schlicht und einfach unverständlich.
Erst Dolby Prologic (Tonspur 2) ist halbwegs verständlich, und man kann ohne große Anstrengung den Dialogen folgen.
Kaufen? Wer ein Shakespearefan ist, soll und wird es tun. Ein unangenehmer Nachgeschmack bleibt. Kunstfilme billigst und lieblos auf DVD herausgebracht ....
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2002
Dieser Film ist wie ein zweistündiger Trip durch einen selbst. Von der ersten Sekunde an packend. Leider ist er im Kino untergegangen, sonst wäre er mit Sicherheit mit einigen Ocars dekoriert worden. Vor allem Ethan Hawke liefert hier eine sensationelle Leistung ab, er hätte klar einen Oscar dafür verdient gehabt. Aber Achtung: Dieser Film ist nichts für Zuschauer, die sich einfach bloß berieseln lassen wollen oder die auf schlechte deutsche Komödien stehen. Hier ist denken angesagt! Hamlet in modernem Gewand-Ein Wagnis, das gelungen ist! UNBEDINGT ANSCHAUEN!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2003
If this had been my first exposure to Hamlet, I'm sure I would not have had a clue as to what the play was about after seeing this updated version.
There are many talented actors in this film, but for many of them, this is not their shining moment, and some seem acutely ill at ease with the Bard's liquid phrases.
Liev Schreiber as Laertes is one of the exceptions. He rises like cream to the top, and seems very comfortable in the part. Also good is Diane Venora, looking gorgeous as Gertrude, and Sam Shepard is a wonderful Ghost.
Whoever decided that Hamlet should have a "grungy" look, carried it to an unpleasant extreme...and that woolen cap with the earflaps ! I realize this was done to make him look "unhinged", but it bothered me. This film loses a star, just for that hideous woolen cap.
Otherwise, the art direction is good, and the cinematography (John de Borman) is excellent, highlighting some great architecture (it also highlights a lot of "in your face" product placement).
Listen for Eartha Kitt's "buckle up" message, it's a welcome chuckle.
This film is an interesting curiosity piece, but I recommend seeing the Zeffirelli/Gibson version afterwards, which is a film that gets better with each viewing, and would be in my "Top 10" list of all time favorites.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

19,99 €
5,24 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken