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Kundenrezensionen

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am 28. November 2001
Bisher hat man wohl eher an Westberliner Battletexte gedacht, wenn die Hauptstadt in musikalischer
Hinsicht im Gespräch war. Gerade deshalb überrascht das Album von Seeed umsomehr mit einer gekonnten
Mischung aus Reggae und deutschem Hip-Hop, der zweisprachig locker swingend zwischen Berlin und Jamaica hin und her pendelt.

Gleich bei den ersten beiden Songs bebt der Beat und wie der Text von "riddim no.1" schon sagt:
"das ist so eines dieser Lieder - uuh - das fährt in die Glieder"!

Während der Anfang der Platte eher nach Dub klingt, bieten "psychedelic kingdom" und "we seeed" schon Reggaeklänge vom feinsten.

Das Spektrum dieser Scheibe reicht aber noch weiter - auch Dancehall und Ska sind vertreten! Besonders
positiv dabei, dass jedes Stück für sich steht und sich der Sound von Lied zu Lied verändert.

Die Coverversion des Reggae-Klassikers "tide is high" riecht widerrum ziemlich nach Charts.
Seeed erläutern ihr Konzept in dem Stück "new dubby conquerors",
denn "von 13 Wegen zum Erfolg sind 12 zu weit - breitgetreten ist der Weg der übrig bleibt".
Also haben sie "tide is high" mit auf die Scheibe draufgepackt und sich dadurch ihre Bekanntheit gesichert.
Aber man kann es den Berlinern bei so einem Album eigentlich nicht übelnehmen, zumal der Song auch noch richtig bounct.

Wer schon einmal die Gelegenheit hatte, die drei Frontmänner Pierre Baigorry, Frank A. Delle & Demba Nabe
mit ihren elf Musikern live zu erleben, wird mir sicher zustimmen, wie schwer diese Stimmung in Worte zu fassen ist.

Fette Beats, eine passende Sample-Auswahl und ein melodiöser Gesang - also ein gelungenes Erstlingswerk für chillige Tage am Strand und die coole Party am Abend...
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am 23. März 2002
von August bis Oktober letzten Jahres durfte ich dem Vergnügen fröhnen, Jamaica zu besuchen. Aus den Soundsystems, übersteuerten Ghettoblastern, Minibus-radios etc hörte ich oft Songs dieses Ausnahmealbums.... Auf meine Frage hin, ob die Leute (die mehr als patriotisch sind) wüssten, dass der geile Stoff aus Deutschland sei, kam jedes Mal dieselbe obligatorische Antwort: Naaaahhh, mon ! Dat no Germany, dats Jamaican music, mon !!!
RESPECT, SEEED !!!!
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am 4. Juni 2001
seeed versteht es in unglaublicher weise die zwei unterschiedlichen musikstile hip-hop und reagge zu kombinieren. herauszuheben ist vorallem der wahrhaft melodiöse gesang der drei frontmänner Pierre Baigorry, Frank A. Delle und Demba Nabe. der sound ist sicherlich gewöhnungsbedürftig, da seeed von einer durchgehenden melodie absieht, aber gerade das macht diese cd für den zuhörer sehr spannend. einen titel der cd sollte man eigentlich nicht herauszustellen, da jeder einzelne seine besonderheit aufweist doch mit "tide is high" ist seeed eine hervorragende "cover-version" mit deutschem text gelungen. eine cd die zwar nicht den anspruch von sommer, sonne und meer (karibik) anstrebt, aber in solchen gefilden nicht fehlen darf. für ein erstlingswerk eine faszinierende cd.
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am 15. Mai 2007
2001: Seeed bringt ihr Debutalbum "New Dubby Conquerors" auf den Markt. Es war ihr erstes und meiner Meinung nach bislang ihr bestes Album, denn Music Monks und schon gar nicht Next! kommen an diese geniale CD heran. Allein schon das Intro "Dancehall Caballeros" ist ein beeindruckender Beweis für das Risenpotential dieser Gruppe. Die flowigen und gechillten Stimmen und der dröhnende Bass passen einfach perfekt zusammen. Weiter geht's mit klasse Songs wie zum Beispiel "Papa Noah" (mein persönlicher Favourite auf dem Album) und natürlich mit den sehr bekannten Klassikern "Dickes B" und "Tide Is High"!
Alles in allem ist diese CD wirklich sehr gelungen und es gibt nichts Schöneres als mit Seeed im Auto durch die Stadt zu "cruisen", wenn die ersten Sonnenstrahlen den Sommer einläuten!
Kaufen und genießen!!!
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am 8. Juni 2013
Deutsche Texte zu karibischer Musik. Genial.Nicht mitsingen oder Tanzen klappt beim hören dieser Musik nicht. Da hofft man auf einen heißen Sommer, um sich dann mit einer Mojito und einer Zigarre auf den Balkon / Terasse etc, zu setzen ( wie setzen, ne, ne ) zu begeben und karibischen Flair zu geniessen.
Wollte ich jedoch die besten Nummern rauspicken, würde das ungefähr so aussehen: 1-12.
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am 23. Mai 2014
Diese Platte hatte ich zuerst auf CD - und war begeistert : geile Mucke in fettem Sound ! Nun habe ich ( seit 20 Jahren ohne ) wieder einen Plattenspieler & natürlich muss diese Scheibe in die Sammlung ! Was für ein Unterschied von Vinyl zu CD !!! Der Klang ist so viel voller & satter - & zur Krönung hört man auf einmal Geräusche , Klänge , Stimmen u.v.m. , die auf CD nicht erkennbar sind ! Es ist ein Genuss , diese echt geilen Lieder in derartig Raum füllendem Klang zu hören !!!

Wer die Wahl hat , sollte UNBEDINGT DIE PLATTE ALS VINYL KAUFEN !!!!
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am 3. August 2016
Einfach ein starkes Album was vom ersten bis zum letzten lied spass macht! Kein Lied langweilt mich. Richtig guter deutscher HipHop/Reggae/Dancehall! Die elf Musiker haben zurecht dreimal den Echo gewonnen.
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am 3. September 2001
Ich habe außerhalb Jamaicas noch nie so fetten Raggasound gehört. Ich habe mir die CD nur aufgrund der beiden Auskoplungen gekauft und war super überrascht als ich so eine bunt gemischte Platte hörte. Es ist von Ska bis Dancehall alles vertreten was das Raggaeherz höher schlagen lässt.
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am 30. Mai 2003
Ich habe mir diese CD gekauft, obwohl ich keinen einzigen Song vorher gehoert hatte, aber nach so viel guter Kritik, musste das sein und ich wurde nicht enttaeuscht. Im Gegenteil, ich bin sogar ziemlich ueberrascht wie gut mir das Album gefaellt. Tolle Texte, super Musik, ein Song besser als der andere - da weiss ich gar nicht, welcher Track mir am besten gefaellt. Die perfekte CD fuer die naechste Party oder einfach nur zum chillen auf der Terasse.
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am 3. Oktober 2013
1. Dancehall Caballeros
Eher ruhigeres Lied, aber gutes Intro. "Isch des Dub oder Rap?" Eher beides. 9/10

2. Riddim No. 1
Schneller Ska-Titel, sehr gut tanzbar. 10/10

3. Papa Noah
Mein Favorit. Musikstil? Eine Mischung aus Ska und Reggae, besonders viel Rhythmus birgt das Trompetensolo. Da wird die Tanzfläche aufgeheizt! Try to save your soul, before you get old! 11/10

4. Walk Upright
Ein ruhigerer Love-Song. Passt nicht ganz ins Format, weder kann man dazu tanzen noch ist es eine Gute-Laune-Reggae-Lied, trotzdem nicht schlecht. 8/10

5. Dickes B (feat. Black Kappa)
Da vermischen sich Reggae, Dub und Dancehall perfekt! Laute Trompeten, und dazu ein paar Reggae/Dancehall-Toasts von Seeed-Mitglied Enuff und Gast Black Kappa. 10/10

6. Psychedelic Kingdom
Spätestens ab hier kommt nur noch Reggae zur Geltung! Kein reiner jamaikanischer Roots-Reggae, eher Dub-Reggae, aber Reggae! Ein sehr sommerlicher Titel 10/10

7. Sensemilla (feat. Denyo)
Dieses Lied geht noch tiefer in Richtung Roots-Reggae. Teilweise melancholisches Lied, hat jedoch mehr Rhythmus als Walk Upright. Ein Schmelztiegel zwischen deutschen und englischen Versen. 10/10

8. We Seeed
Kompletter Reggae ohne elektrische Instrumente! Wenig Gesang, dafür ein erstklassiges Gitarrensolo von Rudeboy Rudy. 10/10

9. Tide Is High
Enthält den Refrain von Paragons' The Tide Is High. Wurde jedoch gut umgesetzt, zusätzlich noch mit deutschsprachigen Rap-Parts von Peter Fox. 10/10

10. Top Of The City
War auf dem Soundtrack von Kan** Attack enthalten. Auch hier kommt Bob Marley-Reggae zur Geltung. Enthält sozialkritische, teils negative Inhalte, gleichzeitig aber auch ein schwungvolles Bläsersolo. Passt auch! Die Rhythmus versagt etwas an manchen Stellen und so wirklich besonders ist das Lied für mich nicht, deswegen ein Punkt Abzug. 9/10

11. Fire The Hidden
Nun endlich wieder ein Dub-Titel, jedoch ein deutlich schwungvollerer als Dancehall Caballeros. Hier vertragen sich die elektrischen Sounds und der Saxofon-Part besonders gut! 10/10

12. New Dubby Conquerors
Da sind sie nun! Die erste Single von Seeed, enthält auch Electro-Sound, aber eher beschränkt. Insgesamt ein erstklassiger Roots Reggae-Titel. 10/10

13. Miss Understanding
Siehe da, ein Hidden Track! Vielleicht nichts besonderes, jedoch abermals ein guter Reggae-Titel, teilweise melancholisch, teilweise aber auch stimmungstechnisch (mir fällt kein anderes Wort ein). 9/10

Gesamt: 126/130

Durchschnitt: 9,692

Fazit: Meisterwerk! Das war das erste Album von Seeed. Auch die bislang drei Nachfolger haben sich sehr gut weiterentwickelt, jedoch bleibt New Dubby Conquerors das beste Album!

Favoriten:

1. Papa Noah

2. New Dubby Conquerors

3. Psychedelic Kingdom

4. Dickes B

5. Riddim No. 1
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