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Kundenrezensionen

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am 21. März 2015
Ich erinnere mich noch sehr genau, "Holiday" lief im Radio bei einem UK-Sender und ich fand diesen Song auf Anhieb gut und bin gleich los und habe die Single gekauft (diese Version gibt es leider bis heute auf keinem Album, hätte hier unbedingt draufgehört). Dann kam erst einmal Madonna-Funkstille bei mir, ich sah nur, dass auch "Borderline" und "Lucky Star" in den USA grosse Hits wurden. Erst "Like A Virgin" liess mich erneut aufhorchen und "Into The Groove" hat mich dann zum Fan gemacht. Da habe ich dann beide LPs ("The First Album" und "Like A Virgin") auf einmal gekauft und bin bis heute Madonna und ihrer Musik treu geblieben, immer mit Höhen und Tiefen. "Madonna"/"The First Album" (das Cover der Neuauflage fand ich eigentlich viel besser) ist eine LP mit 8 überwiegend längeren, fast durchweg tanzbaren Songs wobei die drei Singlehits sicherlich die Highlights sind, aber auch "Burning Up", "Everybody" oder "Physical Attraction" kann man gut anhören und ein echter Ausfall ist nicht enthalten. Dass Madonna dann Jahre später und bis heute die erfolgreichste Popsängerin werden würde, konnte 1983 aber wohl keiner ahnen, der sich diese LP damals gekauft hat. Aber sie hatte schon bei ihrem Albumdebüt eine besondere Gabe, sich auch optisch zu präsentieren: was Ende der 70er Jahre die Punker trugen, hat sie salonfähig und mainstreamkompatibel gemacht und diesen Stil hat sie ja auch noch im Film "Susan...verzweifelt gesucht" weiter getragen. Zurück zum Album: Fans haben es ohnehin, aber wer als junger Mensch vielleicht gerade durch das neue Album "Rebel Heart" aufmerksam wird, sollte sich mal in die Anfänge dieser Karriere reinhören und "Madonna" bestellen. Was das neue Mastering anbelangt, so muss ich sagen, dass mir die Original-CD genügt hat, ich habe diese Ausgabe lediglich in der Complete-Box, aber es ist gelungen, alles klingt eben ein bisschen lauter und voller, wenn man beide CDs nebeneinander hört. Die beiden Bonustracks finde ich persönlich nicht so gelungen, mir wären die 7"-Versionen lieber gewesen, besonders die von Holiday. Aber wenn ich die hören möchte, habe ich Gott sei Dank noch die Single und einen Plattenspieler.
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am 24. März 2015
Nachdem ich die ersten Songs von 'Rebel heart' gehört habe, war ich so besessen von Madonnas Musik, dass ich auch die alten Alben hören musste. Und was soll ich sagen? Sie hat mich 30 Jahre nach ihrem ersten Album voll erwischt. Sicher lässt sich hier und da ein Album leichter anhören als anderswo, was sich bei einer Diskographie dieser Bandbreite aber nicht vermeiden lässt. Optimal ist es sicher nicht, Alben erst aus der Retrospektive heraus anzuhören, lässt sich aufgrund meines Alters aber ohnehin nicht vermeiden. Somit habe ich beim ersten Album angefangen und einen besseren Einstieg könnte es nicht geben.
Madonna selbst bemängelte wohl die Qualität der Songs, die sie beim Nachfolger wohl höher einschätzte. Dies kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Lyrische Meisterleistungen und gesellschaftskritische Hymnen sucht man hier zwar vergebens, dafür macht der typische Discosound der frühen 80er-jahre besonders viel Spaß, ohne dabei jedoch altbacken zu klingen. Ein Highlight ist schwer auszumachen, sind die 8 Tracks (10 in der Remastered-Version) alle vom gleichen Schlag, eingängige und tanzbare Ohrwürmer. Nicht umsonst wurden 5 Singles ausgekoppelt. Der größte Hit 'Holiday' ist es dann auch, der für mich persönlich am verzichtbarsten gewesen wäre. Am stärksten hervorstechend ist wohl Madonnas erste Ballade 'Borderline', ein melancholischer, aber nicht weniger eingängiger Track, der locker in die Top 20 der besten Madonna-Songs einzureihen ist. Umringt von den beiden Brettern 'Lucky Star' und 'Burning up' macht er sich ebenso gut wie das selbstbewusste 'I know it', mein heimlicher Favorit auf dieser Platte. Fazit: Für Fans der tanzbaren Madonna der 2000er definitiv als Einstieg geeignet. Ein Album, das sich noch fernab aller "auf-Hit-getrimmter" Songs befindet und das einfach nur als Gesamtwerk stimmig ist.
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am 23. März 2009
madonnas erstes album von 1983, welches seit 2001 im remasters sound vorliegt: madonnas start war geprägt von new wave disco... kein wunder, das album macht für den hörer new york city im jahre 1983 regelrecht greifbar. so klang der big apple anfang der 80er und somit nahm madonnas start in eine weltkarriere ihren lauf... LUCKY STAR, eine leicht angehauchte funk nummer, mit einem harten und griffigen dancebeat und den klirrenden gitarren lädt zum tanzen ein, soundtechnisch dicht und befreiend kommt dieser grosse song daher, eine durchaus edle single... ausserdem ihr erster top 5 hit in den USA... BORDERLINE beginnt verträumt und weicht einem treibendem beat, madonna singt sehnsuchtsvoll und fordernd zugleich und die single bescherte madonna ihren ersten top 10 hit in den staaten... BURNING UP bietet neben dem knallenden beat auch ein paar hardrock gitarren, klingt sehr animalisch, madonna in ihrem fordernden element... "i'm not the same, i have no shame" heisst es im text, was nur einen kleinen teil von madonnas persönlichkeit widerspiegeln sollte... what a bitch! we loved it!!! I KNOW IT, typische 80er new york nummer im "flashdance" style... mit HOLIDAY folgt die allumfassende weltsingle, die madonna die ersten grösseren lorbeeren einbrachte... schlicht, cool, funny - ein globaler popsong mit einer allumfassenden simplen message... madonnas sternstunde begann zu funkeln und ihr kometenhafter aufstieg bahnte sich den weg an die spitze... platz 9 in deutschland, platz 16 in den USA... madonnas erster megahit! THINK OF ME ist ein netter kleiner dance song, der ebenfalls sehr gut ins "fame" oder "flashdance" schema gepasst hätte... PHYSICAL ATTRACTION fasziniert duch einen überlappenden groove und madonnas sprecheinlagen, wohlgemerkt das die ersten rap-versuche in new yorker ghettos gerade erst begonnen hatten, madonna war ja schon immer recht "unique" oder besser gesagt "united"... was nicht heisst, das madonna im song rappt, aber sicher zum sprechgesang von der new yorker hip hop szene inspiriert wurde, auf späteren songs sollte dies noch deutlicher werden, ein toller song, der auch nach dem hundertsten mal hören noch spass macht... mit EVERYBODY, welcher neben burning up mein favorit des albums ist, geht madonna so genial auf "nummer cool" und verschaffte sich mit ihrer allerersten single respekt in der new yorker DJ szene... everybody besticht durch einen treibenden hip hop groove und wie in fast allen anderen songs des albums ist auch hier das lyrische leitthema liebe und tanzen allgegenwärtig...

zwar war mit diesem album noch nicht erkennbar, welch asse madonna später noch im ärmel haben sollte, aber mit ihrer energie, power und eigenwilligkeit überzeugte sie unendlich viele hörer... 10 millionen exemplare wurden abgesetzt und eine weltkarriere war geboren... madonna klang bereits 1983 frisch und unverbraucht... der schmelztiegel manhattan tat ihr erstaunlich gut... BRAVO, MADONNA!
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am 4. August 2002
Tja, so klangen eben die Anfänge eines am Pophimmel aufgehenden Sternchens, daß sich mit den Jahren zum Star mauserte. Bereits Madonnas Debüt-Album hatte schon jede Menge Hits zu bieten: "Borderline", das ich ganz besonders mag und das zu meinen Lieblingsliedern auf diesem Album gehört, das frisch-föhlich geträllerte "Holiday", das gleich mal in Urlaubs- bzw. Partystimmung versetzt und mir auch sehr gut gefällt, und "Lucky Star" mit dem tollen Tanzvideo in dem man auch das damalige Outfit des kecken Girls bewundern kann. "Burning up", ebenfalls ein Hit, ist mein absoluter Favorit auf diesem Album. Eine echt steile Tanznummer! "Think of me", ein weiterer toller Tanzsong, der wie ich finde auch wie ein Hit klingt kommt bei mir gleich danach. "I know it" ist recht gut, doch würde es mir ein klein wenig fetziger gestaltet noch besser gefallen. "Everybody" ist eigentlich auch nicht schlecht, allerdings hätte ich es in einer anderen, auch fetzigeren Version gemacht. Nur "Physical attraction" finde ich ein wenig langweilig. Doch eigentlich hat dieses erste Album nur einen einzigen wirklichen Fehler: Es hat leider einfach zu wenig Tracks, denn acht an der Zahl ist nicht gerade viel! Da wäre auf jeden Fall noch für mindestens ein bis zwei weitere super Scheiben Platz gewesen, denn ich hätte wirklich sehr gerne noch mehr Songs von dieser Sorte. Doch alles in allem war "Madonna/The first album" bereits ein genialer Beginn, der die Weichen für eine erfolgreiche Popzukunft stellte. Bravo, Madonna!!!
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Das war wahrscheinlich einer der prägendsten Momente meines Lebens als Popmusik-Fan: Spätsommer '83, ich stehe in Siegen in der "Rille" (damals bestsortierter Plattenladen meiner Heimat) und sehe dieses LP Cover als Deko dutzendfach an der Wand hängen. Kannte zu diesem Zeitpunkt nur Madonnas Single "Holiday" aus dem Radio und fand den Song ganz nett, mehr nicht. Der Anblick dieser jungen (und noch weitgehend unbekannten) Dame jedoch hat mich geradezu hypnotisiert und ich musste die Scheibe kaufen. Wenige Wochen später war ich der größte Madonna-Fan aller Zeiten -so wie 100.000 andere auch- und hörte diese Platte jeden Tag bestimmt 10 bis 20 mal. Der Rest ist Geschichte.

Heute, 30 Jahre später, bin ich kein ausgemachter Madonna-Fan mehr. Dennoch bekomme ich jedesmal wieder Gänsehaut, wenn ich "Borderline" höre. Wegen dieser Geschichte und weil es in meinen Ohren der beste Song ist, den Madonna je aufgenommen hat. Doch auch die anderen Tracks sind nach wie vor sehr gut hörbar. Natürlich hat das alles den typischen US-Disco-Sound der frühen 80er mit synthetischen Drums und dominantem Bass und dem etwas maschinenhaft starr wirkendem Groove. Aber es hat darüber hinaus diesen ganz besonderen Charme einer jungen, naiven Madonna, die hier noch ohne den Zwang zu provozieren und sich ständig neu zu erfinden, völlig unbeschwert singt und tanzt. Der Traum vom kleinen Mädchen das auszog, die Popwelt zu erobern und es geschafft hat wie keine Zweite - hier ist er in Vinyl gepresst. Für mich einer der größten Schätze meiner (längst im Keller eingemotteten) Plattensammlung.
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am 2. März 2003
Das ist es. Das erste Album der erfolgreichsten Musikerin aller Zeiten. Es trägt den schlichten Titel "Madonna" und wurde später in den Titel "The First Album" umbenannt.
Ich kann jedem, der sich für Madonnas Musik interessiert, dieses Album nur bestens empfehlen. Ihre Stimme ist wohl verständlicherweise nach 20 Jahren um mehrere Klassen gereift, jedoch klingt sie in "Lucky Star" oder "Borderline" einfach wunderbar. Außerdem ist das Album "digital-remastered" worden und klingt natürlich umso besser. Ihr aller erster Hit "Everbody", der im Oktober 1982 erstmals veröffenlicht wurde ist auf "Madonna (The First Album)" vertreten und ihr wohl fröhlichster und berühmtester Song "Holiday".
Also, wer Madonna näher kennenlernen möchte, der sollte das Album ganz schnell in den Warenkorb legen :-)
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am 11. Januar 2006
Als das Debüt von Madonna erschien war sicher niemandem klar, dass diese kleine, mittelattraktive Tanzmaus zum größten Popstar der kommenden Jahre werden würde. Doch schon damals wird ihr Talent sichtbar, sich von populären Produzenten einen Sound schneidern zu lassen, der jeweils wegweisend ist. Und so ist dieses Album ein Leuchtfeuer in einer Zeit, wo Punk gerade tot, Rap noch in den Kinderschuhen und die neonkühle Achtzigerattitüde erst am enstehen war.
"Madonna" ist , mehr noch als "Like A Prayer" oder "True Blue", Pop in seiner Essenz. Einfachste Melodien, die sich sofort ins Gehirn fräsen, dazu gestrippte Arrangements, extrem karg produziert. Schmatzende Synthidrums, Bubble-Bässe und allerlei damals angesagte Sounds. Über allem thront das dünne Micky-Mouse-Stimmchen von Madonna. Völlig hemmungslos singt sie ihre simplen Botschaften vom Glück auf der Tanzfläche, dem Wunder der Liebe und dem Leben als große Party. Das ist auf einem Niveau erzählt, das sogar Dreijährige verstehen. Erstaunlich, dass es dieses naive Reduktion der Botschaften und der Songs ist, die das Album absolut zeitlos machen. Das hat keinen Tiefgang, keine doppelbödigen Botschaften. Hier geht es nur um eins: Lautstärke hochdrehen, tanzen und laut mitsingen. Dies hier ist Madonna, noch gänzlich unbeleckt von späterem Marketingkalkül, und das macht den Charme dieses Albums aus.
Das weiß wohl auch die Künstlerin selbst, ist sie doch mit "Confessions of a dancefloor" zu genau diesem High-Energy-Konzept zurückgekehrt. Welcome Home, Madonna.
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am 7. Oktober 2001
ich höre mir dieses, madonnas erstes album noch immer super gern an und finde es z.b. besser als die nachfolger "like a virgin" und "true blue".
klar- es ist total simpel produziert, aber man muss das auch im zeitlichen kontext sehen; außerdem war madonna damals noch relativ unbekannt und konnte nicht (wie heute) die weltbesten sound-tüftler um sich scharen.
aber gerade deshalb verströmt das album so eine neckische frische- und ganz nebenbei ist es auch ungemein funky! mein favorit ist "lucky star"- nicht zuletzt, weil ich beim hören auch immer an das lustige video erinnert werde, in dem der damalige ultimative madonna-look zu bestaunen ist. "lucky star" ist bestens geeignet zum gepflegten abtanzen! auch "think of me" geht ziemlich fett in`s blut. "burning up" war (nach dem ziemlich üblen "everybody") madonnas zweite single. auch sehr cool, mit einer betont lasziv-aggressiven madonna. kontrastprogramm bietet "borderline", ein zuckersüßes mid-tempo-liedchen, eigentlich schon fast eine ballade. alles in allem ist dieses album ziemlich vielseitig und beinhaltet bis auf besagtes "everybody" (von dem es aber mittlerweile sehr gute remixes gibt) und "i know it" ordentliche bis sehr gute songs. und es stammt von einer frau, der man damals ein eintagsfliegen-dasein am pop-himmel vorausgesagt hat. tja, und wir wissen ja alle, dass es ganz anders kam...
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In the beginning, Madonna was a disco star, reflected in this fine album. It contains three major international hits - Holiday, Lucky star and Borderline - that helped to set Madonna on her way to superstardom.
Lucky star, a perky, upbeat song, opens this set and is followed by the mellower Borderline. However, by far the biggest hit here is Holiday, which was a UK top ten hit on three completely separate occasions, just missing the top spot on two of them, as well as being a major hit in many other countries. The last track, Everybody, was very popular in the discos, though (as far as I know) it was not released as a single. It would surely have been a big hit had it been released as a single back then. While the other tracks here lack the brilliance of those four, or of her later album tracks, this was a promising debut.
Madonna's subsequent albums often have a disco appeal but bring in many other influences. Although this is not an essential album to the casual fan, no committed Madonna fan should be without it.
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am 10. Juni 2006
Endlich in geremastered Version erhältlich und zwei Bonusstücke sind auch noch mit dabei:

Burning up in der extended 12" Version und Lucky Star im neuen Mix. Viele Klassiker sind auf dem ersten Album: u.a. Holiday, das sie heute noch bei Konzerten singt, Borderline, Lucky Star und Everybody. Ein Hit reiht sich an den anderen. Zuvor hatte sie, mit nur ein paar Dollar in New York angekommen, in Punk-Rock-Bands gesungen und eine Tanzausbildung gemacht. Den Sternen sei Dank ist sie durch ihre Liebe für Clubs mehr in die Dancefloor-Richtung gegangen, was auch besser zu ihrer Stimme passt und heute einer der wenigen noch wirklichen Weltstars im Popbereich. Eine Art Rückkehr zum kompletten Dancealbum hatte sie Ende letzten Jahres mit 'Confessions on the Dancefloor", von dem schon mehr als 7 Millionen Exemplare verkauft sind und wären nicht die vielen Raubkopien leider, wäre es wohl mindestens eine Million mehr.

Inzwischen kann Madonna auf sehr viele Evergreens und super geniale Popalben zurückblicken und kann auch nach über 20 Jahren immer noch überzeugen wie keine andere. Ihr kreatives Potential, das sich in Zusammenarbeit mit genialen Co-Produzenten entwickelt, ist ungebrochen und einmalig auf der Welt. Während andere olle Kamellen covern, weiß Madonna immer noch geniale Pop-Perlen zu Tage zu fördern und tourt durch die ganze Welt mit sagenhaften Konzerten, die in Minuten ausverkauft sind.

Mit dieser ungebrochenen Kreativität konnte man bei dem ersten Album, dass ich rauf und runtergespielt habe, noch nicht rechnen, aber Madonna hat straff und ehrgeizig an sich und ihrer Stimme gearbeitet und jedes Album wird mittlerweile gefeiert.
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