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Kundenrezensionen

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am 25. April 2017
Geschrieben von Carrie Fisher, erzählt der Film teils autobiografisch, aber mit fiktiven Charakteren, von Fishers Beziehung zu ihrer Mutter Debbie Reynolds – gespielt von der ungefähr gleichaltrigen Shirley MacLaine, die im Film der echten Reynolds täuschend ähnlich sieht. Aber natürlich geht es auch um die kokain- und alkoholhaltigen Abgründe der amerikanischen Unterhaltungsbranche.

[gesehen im englischen Originalton]
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am 18. Juli 2002
Die exzellente Verfilmung des autobiographisch angehauchten Romans von Carrie Fischer („Star Wars") wartet mit einer Besetzungsliste auf, die kaum noch zu überbieten ist:
die unerreichbare Meryl Streep, die fabelhafte Shirley McLaine, ein überzeugender Dennis Quaid und in kleinen aber nachhaltigen Nebenrollen, die Hollywood Veteranen Gene Hackmann und Richard Dreyfuss.
Dieses Mutter-Tochter-Drama von Hollywoodkenner Mike Nichols („Die Waffen der Frauen", „ Mit aller Macht") bietet ungewohnte und ungeschminkte Eindrücke hinter die Fassaden der Traumfabrik und enthält eine ganze Reihe von Seitenhieben auf die Schönen und Reichen der Filmbranche. Die beiden Hauptdarstellerrinnen beweisen mit ihrer Darstellung nicht nur dass sie zu den größten ihres Faches gehören, nein sie haben auch Mut zur Hässlichkeit in dieser schönen und künstlichen Welt Hollywoods.
Souverän und wunderschön wurden die Bilder von Michael Ballhaus eingefangen, die den ganzen Film zu einem großen gefühlvollen aber auch kitschfreiem Ereignis machen.
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am 24. April 2003
... doch dann wurde ich eines Besseren belehrt!
Das Zusammenspiel der beiden Frauen funktioniert auf der Leinwand prächtig. Beide gross in ihrem Können, und sehr mutig! Nicht nur zeigen sie sich äusserst flexibel, sondern auch verletzlich und stark gleichzeitig. Sie vertauschen Mutter-und Tochter-Rolle, streiten und versöhnen sich, und scheuen sich auch nicht, die ihnen auferlegten Rollen mit ganzem Herzen und allen "schlechten" Nebenwirkungen zu zeigen. Sie präsentieren sich nicht nur in schönstem Gewande und mit Tonnen von Make-up, sondern überwältigen den Zuschauer mit ihrem Mut zu einem ungeschminkten Gesicht und ungekämmtem Haar.
Die Macher dieses Films haben sich mit Sicherheit die Mühe genommen, eine Unterhaltung zu bieten, die den Zuschauer festhält, doch ihn nicht zum "Narren" macht, und genau dies fesselte mich vom ersten Moment an. - Auch zeigen die beiden grossen den Genres ihr Können und schöpfen aus dem Vollen! Der Film ist jedes Sternchen wert!
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am 27. März 2007
Eine Mutter, die sich selber spielt und gerne aus ihrem eigenen Leben eine Broadwayaufführung macht.

Eine Tochter, die gerne ein paar Drogen zu viel nimmt und sie nicht an ihre Liebschaften erinnert.

Was soll man zu so einer Geschichte sagen? Viel - den gespielt werden die zwei von Sherily McLaine und Meryl Streep. Und wenn dann auch noch Mike Nichols der Director des Filmes ist...ist die Geschichte perfekt.

Einfache Geschichte mit Topbesetzung...

Tipp: Auf die Darbietung der Mutter auf dem Geburtstag achten. Einfach Hammer.
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am 12. April 2013
Diesen Film sah ich in den 80-er Jahren in Spanien im Kino und wollte ihn immer noch einmal sehen. So bin ich froh, dass ich ihn nun mehrsprachig bei Amazon gefunden habe.
Ich mag die Handlung, die Besetzung und vor allen Dingen den Humor, mit dem auch so schwierige Themen wie Sucht, Mutter-Tochter-Beziehung u.a. unterhaltsam "bearbeitet" werden.
Ausserdem ist es ein Genuss an 2 Stellen Maryl Streep singen zu hören.
Schade, dass dieser Film nicht bekannter ist.
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am 19. März 2016
...dargestellt mit den Möglichkeiten zweier exzellenter Spitzenschauspielerinnen. Selten wird so deutlich gezeigt, wie sich charakterliche Züge von der elterlichen Generation auf die Kinder übertragen. Schon die Großmutter war obsessiv dominant, besserwisserisch, voller überwiegend negativer Urteile und herrschsüchtig. Wie die Mutter Doris mit ihrer Tochter Susan umspringt, sie permanent mit ihrer Selbstdarstellung überwältigt, nicht zu Wort kommen lässt, sie demütigt und das alles unter dem Vorzeichen: "ich will ja nur Dein Bestes und ich allein weiß, was das Beste für dich ist, weil ich dich so liebe" (diese in den USA fast generell verbreitete perfide Taktik zieht dem Kind den Boden unter den Füßen weg, denn gegen elterliche Liebe, und sei sie auch nur behauptet und geheuchelt, lässt sich nicht ankämpfen oder sich behaupten. Schuldgefühle sind die unausweichliche Folge), ist sie die Kopie ihrer Mutter. Ihr ganzes Leben bestand aus dem Zwang, es ihr recht zu machen, und welches Ausmaß ihre Selbstverleugnung annahm, sieht man an dem Aufwand, den sie mit ihrem Aussehen treibt, um ihr Alter zu verbergen, und an ihrer permanenten "Performance" einer heilen, glamourösen Fassade nach außen. Der Druck, den sie sich damit macht, ist so groß, dass sie deshalb blind und taub wird für die wirklichen Bedürfnisse ihrer Tochter. Großartig, wie die Reaktion der beiden Ehemänner auf die Wirkung ihrer Frauen dargestellt wird. Der Großvater äfft seine Frau verächtlich, giftig und mokant nach und der Vater igelt sich in einem stummen Protest ein, indem er als Person vor dem Fernseher verschwindet. Unter der Last dieser Hypothek bricht Susan fast zusammen und ihr Griff nach den Drogen, einmal mit einer unbewusst eingenommenen tödlichen Dosis, wird nur allzu verständlich. Sie versucht, ihrer Hölle zu entkommen. Verständlich auch, dass sie kein tragfähiges Gefühl für sich und ihre tatsächlichen Möglichkeiten aufbringt und unsicher über ihre eigenen Gefühle anderen Menschen, vor allem den Männern, gegenüber bleibt. Es ist gut, dass einmal gezeigt wird, wie Schauspielerinnen in den Augen der Männer in diesem sozialen Umfeld als Freiwild gelten und sie sich ständig gegen egoistische und machistische Überfälle wehren müssen. Wie in vielen amerikanischen Filmen müssen erst schwere Unfälle oder katastrophale Ereignisse her, damit die Protagonisten aufwachen und zu Einsichten kommen. Und plötzlich kommt die ganze Welt in Ordnung. Eine weitere Illusion, die vor der Wirklichkeit nicht standhält. Die MacLaine ist in ihrer Krankenhausszene am besten, wenn sie ihr Alter und ihr wahres Aussehen erlaubt. Meryl Streep kommt mit ihrer Musiknummer am Finale mit all ihrem Talent heraus und zeigt endlich, was sie wirklich kann. Eine erstaunliche Künstlerin.
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am 25. August 2014
weil es sich nicht lohnt das anzusehen, Zeitverschwendung, war sicher schon 1990 ein FLOP ........ . . . . . . . . . . . .
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am 11. Januar 2013
.... einfach köstlich - habe den Film schon viermal gesehen.... so stark sie beide sind, sie könnten in ihren Charakteren nicht unterschiedlicher sein - dennoch eine nachvollziehbare Mutter-Tochter-Verbindung.
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am 5. November 2012
Wenn man selbst, oder Klienten die man betreut, Probleme mit der Elternbeziehung haben, so sollte man den Film unbedingt sehen. Er zeigt Lösungen auf.
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am 30. Juli 2013
Meryl Streep ist einzigartig, natürlich und charmant. Wir sehen Ihre Filme sehr gern. Auch spielt sie mit dem Team und nicht eine Primaballerina.
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