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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2001
Die Backyard Babies haben es wohl geschaft, nach der erfolgreichen Tour im Vorprogramm von AC/DC, wo anscheinend der Nachwuchs von Angus Young behauptete, dass die Backyard Babies besser wären als "Daddy's band", und nach den Vertragsproblemen mit der alten Plattenfirma, hat man jetzt die Kurve gekriegt und das neue Werk steht in den Läden und heisst "Making Enemies Is Good". Harter Rock verschmilzt mit manchmal hymnenartigen Refrains. Alles etwas sauberer und klarer Produziert als noch der hochgelobte Vorgänger "13", dies jedoch ohne an Kredibilität zu verlieren. Die Backyard Babies werden nie Blink 182 werden und das erwartet auch Gott sei dank niemand von ihnen. Die Schweden schwimmen immer noch auf einem Meer von Schweiss und Rotz, leben immer noch das Rock 'n' Roll life und sind trotzdem etwas erwachsener geworden, am Ende des Albums sogar nachdenklich. Die Ballade "Painkiller" beschäftigt sich dann auch mit den Nebenwirkungen eines zu exzessiven Lebens und berichtet über den Drogentod eines Freundes. "I love to roll" der Opener des Albums schlägt da noch in eine etwas andere Richtung, und bis auf Painkiller befinden sich dann auch lediglich Songs auf dem Album die von krachenden Gitarren nur so durchzogen sind. "No I don't need no invitation All I needed was a little time! But now it's payback time!!
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am 30. November 2004
Ich finde Making Enemies is good von den alben, die ich von den Backyard Babies habe (die da sind: Total 13 , Making Enemies und Stockholm Syndrome), am besten. Vielleicht habe ich die Total 13 noch nicht oft genug gehört, um die am besten zu finden, denn das ist wohl standard unter den Fans.. Making Enemies... ist niemals eintönig (was ich bei Total 13 als störend empfand) , es gibt laute, böse und auch ruhige, gefühlvolle Songs.. Ein ausgewogenes Album also. Wer den puren, lauten Rock'n'ROll will, der wird sich an Total 13 mehr erfreuen... Beste Songs: "Brand new hate", "Ex-Files", "Heaven 2.9" und vor allem: "Painkiller"!
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am 18. Juli 2001
Nachdem ich die Total 13 vergöttere (Die beste Rock&Roll-platte, die je geschmiedet wurde) und die Diesel and Power ihrem Namen alle Ehre macht, passt der Titel des Albums eigentlich nur zu der Lebenseinstellung der Combo aus Nassjö, Schweden.Nicht dass sie totalen Stilbruch begangen hätten, aber das Kick-Ass-gefühl der Vorgängerscheiben ist nicht mehr da, der Sound ist cleaner, die Melodien eingängiger, das Tempo wurde auf Midtempo heruntergeschraubt. Voj daher haben sie evtl versucht, auch andere Menschen vom R&R zu überzeugen. Dennoch haben die Babies immer noch ein verdammt hohes Niveau gehalten. Der Opener ist der beste Track auf dem Album, da er mich an noch etwas bessere Zeiten der Babies erinnert, aber man kann ja nicht alles haben, gelle? Mein Fazit: Für Freunde des Genres, die was mit Skandinavischen Rocklegenden a la Hellacopters oder Turbonegro anfangen können, kann man eigentlich nur zum Kauf des Albums raten, allen anderen sei gesagt: Kauft euch die Black and Blue der Backstreet Boys, da seid ihr besser aufgehoben
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am 18. Juni 2001
Also, ich finde die Scheibe recht geil, verglichen mit aktueller Kost. Leider längst nicht mehr so geil wie Diesel&Power oder Total 13. Vergleicht man mal die Starwar Version auf diesem Album mit der Version von der Supershit 666, merkt man deutlich, dass sie viel sauberer und lascher rüberkommen. Schade! Dregen was ist los mit Dir? Wir wollen wieder dreckigen Punk'n'Roll von Dir wie zu Supershitty-Zeiten. Supershitt 666 war doch ein guter Schritt back to the roots. Dennoch eigentlich eine empfehlenswerte Scheibe für alle Freunde guten Punk'n'Rolls.
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am 7. Juni 2001
The Backyard Babies are Back! Mit Pauken und Trompeten holen sie zu einem neuen Skandinavien-Rotz-Rock-Überschlag aus. Schnell, hart und gut, das sind die Backyard Babies. Eine halbe Ewigkeit ist seit dem letzten Album "Total 13" vergangen, welches uns Songs wie "Spotlight the sun" und "Robber of life" brachte, aber eben genau solche Perlen machen auch dieses Album aus, sei es der Song "Bigger w/a Trigger", ein fetziger und schneller Song oder der schon etwas ruhigere "Ex-Files", das beste Stück der CD. Auch klasse ist "Too tough to make some friends", der bereits auf der November-Tour des letzten Jahres gespielt wurde. Diese CD bekommt "nur" 4 Sterne auf Grund von zwei Fehlgriffen : Die erste Single "Brand new hate" und der Song "My Demonic Side" sind leider misslungen. Aber trotzdem : Kaufen!
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am 10. Juni 2001
Zunächst einmal frage ich mich, wie dieser Christoph darauf kommt, die BABIES mit Green Day oder Nirvana zu vergleichen, falls du den Unterschied zwischen Grunge, Punk und Rock'N'Roll noch nicht kennst,... na dann kannst du ja in deine Liste noch Roy Black mit aufnehmen. Nun dann doch mal zu den Backyard Babies. Für mich sind diese Jungs total überbewertet, sie machen nichts neues und dies noch nicht mal sehr gut, klauen sich durch 80er Jahre Hardrock, kupfern ihre Schwedischen Kollegen ab und haben auf der neuen Platte auch noch die Power verloren, die zumindest den Vorgänger auszeichnete. Alles in allem ist die Platte trotzdem noch ganz brauchbar, jedoch weit davon entfernt, ein Meisterwerk zu sein.
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am 20. August 2003
...zu dieser CD fehlen mir jegliche Worte...
Hört Sie Euch an und es wird Euch genauso gehen!
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