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Kundenrezensionen

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am 3. März 2017
War nie ein großer Fan der Beatles. Aber Abbey Road kam bei mir an. Meiner LP hört man das Alter mittlerweile an. Deshalb die CD, läuft dann auch im Auto.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2007
Auf ABBEY ROAD präsentieren sich die Beatles als zerstrittene Einheit. Wie auch schon beim "weißen Album" hat jeder SEINE Beiträge abgeliefert - und trotzdem funktioniert die Platte - ein wenig überraschend vielleicht - auch als Konzeptalbum sehr gut.

Ein letztes Mal gemeinsam die Straße überqueren... Dann sollte die Zeit des fruchtbaren Miteinander aber endgültig zu Ende gehen. Ein Plattencover, das Bände spricht. Es ist nicht minder legendär als die CD selbst!
Höhepunkte sind - wie eigentlich auf allen Alben der einstigen Pilzköpfe - gleich mehrere zu finden, wobei ich hierbei allen voran Mr. Harrisons Beiträge hervorheben möchte. Das wunderbar melancholische "Something" und das unwiderstehliche "Here Comes The Sun" sind meiner Meinung nach zwei der schönsten Beatles-Nummern überhaupt! Auch der Startschuss mit "Come Together" ist ein Highlight und vielleicht sogar die ausgereifteste Komposition, die Lennon während seiner Beatles-Zeit beigetragen hat. Es zeigt, dass sich die Band - trotz (oder gerade wegen) interner Differenzen - weiterentwickeln konnte und gereift ist!
Überhaupt finde ich persönlich die 2. Beatles-Dekade nach SGT. PEPPERS (auch, wenn ich gerade diese Scheibe für ziemlich überbewertet halte) 1967 interessanter als die früheren Jahre, auch, wenn die Briten nun nicht mehr 5 Hit-Singles (und mehr!) pro Jahr ablieferten. Irgendwie merkt man doch auch an der Zusammenstellung der späteren Alben, dass die Band "gewachsen" ist. Insbesondere eben - so würde ich meinen - hier, auf ABBEY ROAD, das vielleicht keinen revolutionären Wendepunkt in der Bandbiographie markiert, aber als leicht melancholisch-zynisches (bitte nicht falsch verstehen) Adieu verstanden werden kann (wenn man es will).

Fazit: ABBEY ROAD halte ich neben THE BEATLES (dem "weißen Album" halt) für das interessanteste und gelungenste Gesamtwerk der legendären Fab Four!

Prädikat: LEGENDÄR SCHÖN - SCHÖN LEGENDÄR. Ohne Zweifel ein Klassiker der jüngeren Musikgeschichte!
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am 27. August 2016
Ich brauche hier nicht erwähnen, dass es sich musikalisch um eine super Album der Beatles handelt. Jedoch ist die Vinyl Ausgabe der Stereo Version von 2012 eine Frechheit!!! Während Seite 1 durchläuft und mir schon ein Stein vom Herzen viel, gefror mir bei Seiten 2 das Blut in den Adern. Schon bei Track 1 "Here Comes The Sun" springt die Nadel um die Wette und das zieht sich durch die ganze Seite durch!!!
Wenn ich das Ding nicht zurücksenden würde, hätte ich es am liebsten gegen die Wand geworfen! Eine Frechheit so eine Qualität auszuliefern! Oder hatte ich eine Fehlpressung? Dennoch darf dies so nicht passieren! Schade...
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am 12. Februar 2013
Zur Musik will und muss ich mich wirklich kaum mehr äußern, sie ist großartig, wie fast alles von den Beatles. Abbey Road ist sogar eines der besten Beatles-Alben und auch vermeintlich Lückenfüller wie Sun King, die doch nur von Lennons Witz zeugen, oder das von allen gehasste Maxwell's Silver Hammer haben was. Einige der Lieder stammen noch aus der Zeit der Get Back-Sessions (She came in through the bathroom window; I want you) oder sogar aus den Sessions zum Weißen Album (Polythene Pam; Mean Mr Mustard). Somit liegt nur ein halbes neues Beatles-Album vor, dafür mit wunderbaren Liedern, Harrisons Sternstunden (Something; Here comes the sun), Ringos einzigem Schlagzeugsolo, McCartney Verarbeitung der Streitereien, die ständig im Hintergrund das Geschehen bestimmten (You never give me your money; Carry that weight)und Lennons wenigen, dafür genialen beiträgen wie Come together, das ihm aber auch einen Plagiatsvorwurf einbrachte.
Mal abgesehen davon sind die Beatles hier von der Spielleistung und von den Produktionsmöglichkeiten auf einem Höhepunkt angelangt gewesen. Völlig unterschätzt wird immer McCartney Leistung als Musiker, finde ich. Er war/ist einer der besten Bassspieler weit und breit, der den Bass oft nicht nur als Rhythmusinstrument einsetzt, sondern ständig Melodien auf ihm spielt, nachzuhören auf fast allen Beatles-Aufnahmen seit spätestens Rubber Soul. Auf the End spielt er das zweite Gitarren-Solo zwischen George und John, McCartney war nämlich auch ein begnadeter Gitarrist, nachzuhören auf der ersten Solo-LP McCartney bei Maybe I'm amazed. George war ersetzbar für McCartney.

Nun aber zur remastered-Fassung: ich habe mal die alte CD und die neue und dazu ein paar Vinyl-Ausgaben vergleichend gehört: die neue remastered CD ist lauter, die Instrumente klingen präsenter und klarer, aber auch weniger warm, der Bass ist tatsächlich sehr laut. Dafür wirkt der Sound auf der Version von 1987 doch leicht verwaschen, die Stimmen aber angenehmer, was auch an reiner Gewöhnung liegen mag, doch es überrascht schon, dass es Unterschiede beim Klang der Stimmen gibt. Mir sind die "alten" lieber. Bei der neuen ist das Becken sehr prominent auf manchen Liedern.
Ganz entscheidend ist für mich aber die schnelle abfallende Basslinie im Hintergrund von "I want you". Irgendwem schon aufgefallen? Ich meine nicht den Bass, der deutlich im Vordergrund spielt (und übrigens genial ist), sondern die völlig improvisiert wirkenden Figuren, die sehr schnell abwärts laufen, und die gegen Ende in kurzen Stößen zu hören sind.
Bei den alten Aufnahmen sind diese Linien sehr sehr leise und verwaschen, jetzt hört man sie deutlicher, aber immer noch leiser als auf der englischen Parlophone-Vinyl-LP. Auf der deutschen Pressung wiederum ist es auch auf Vinyl viel zu leise, ausgenommen bei der Direct Metal Mastering-Vinyl aus den 90ern.
Seltsam. Fazit: Abbey Road klingt fast auf jeder Fassung, egal ob Vinyl oder CD, egal ob Original oder 80er oder 90er Jahre, ein bisschen anders. Welche nun die beste Fassung ist, bleibt dann wohl echt Geschmackssache.
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am 18. April 2005
Mit dieser Platte haben die Fab Four zum letzten Male ein wahres Kunststück vollbracht. Schon der Einstieg mit Lennon's "Come together" macht einen erfrischenden Auftakt. Harrisons Kompositionen "Something" und "Here comes the sun" stellen einen Höhepunkt in der Karriere der Beatles ebenso wie Harrisons als Einzelperson. Das auch kurze Stücke ihren Reiz haben, zeigen die in einander übergehenden Titel "You Never Give Me Your Money", "Sun King", "Mean Mr. Mustard" und "Polythene Pam". "Golden Slumbers" und "Carry that Weight" runden die LP ideal ab.
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am 16. April 2009
Nach dem katastrophalen Versuch, in den Londoner Twickenham Studios neue Songs einzuspielen und sich dabei durchgängig filmen zu lassen, um das neue Album letztendlich auch noch zur Gänze live aufzuführen und als Live-LP zu veröffentlichen, schien das Ende der größten Band aller Zeiten besiegelt. Interne Streitereien nahmen überhand, Uneinigkeiten über die künstlerische Ausrichtung wurden unüberwindbar und große Motivationsprobleme in Sachen öffentlicher Aufmerksamkeit und dem Leben in der Band, vor allem seitens der spirituell interessierten John Lennon und George Harrison, ließen keine andere Schlussfolgerung mehr zu. Doch es geschehen noch Taten und Wunder: Nachdem das Twickenham-Projekt erstmal auf Eis gelegt wurde (um später unter dem Titel "Let It Be" noch als ganz manierliches, wenn auch ziemlich unausgegorenes Abschlussalbum zu erscheinen), rauften sich die Fab4 noch einmal zusammen und präsentierten schließlich das bestmögliche Abschiedsgeschenk, was sie ihren Fans hätten machen können: Abbey Road, ein Album wie aus einem Guss, voller hitverdächtiger Melodien, aber auch und vor allem voller neuartiger, herausfordernder Song-Strukturen und interessanter Arrangements - eine Platte voller Inspiration und Harmonie; einfach der würdige Abschluss des größten popularmusikalischen Phänomens überhaupt.
Schon die berühmten Anfangssequenzen des leicht jazzig angehauchten Klassikers "Come together" weisen zum Auftakt die Richtung, bevor mit George Harrisons "Something" der vielleicht schönste Lovesong der Rockgeschichte erklingt, gespickt mit Harrisons gefühlvollen Gitarrenriffs, seiner butterweichen Stimme und satten Streichern - legendär. Weniger emotionsgeladen, dafür aber ebenso melodiös und eher amüsant geht es in der Folge bei McCartney Popnummer "Maxwell's Silver Hammer" sowie seinem genialen 6/8-Kracher "Oh Darling!" daher. Daraufhin darf auch Ringo Starr mal als Songwriter ran: Sein "Octopus' Garden" kommt eher als banales Popliedlein daher, das sich allerdings schnell und effizient im Gehör des Rezipienten festsetzt und da auch nicht mehr heraus möchte. Einen starken Kontrast dazu bildet der Geheimtipp dieser Platte: Mit "I want you! (She's so heavy!)" bietet John Lennon unter Zusammenarbeit mit dem Keyboarder Billy Preston alles auf, was er hat: Leidenschaft, Melodiegespür, einfach Genialität in Sachen herausforderndes Songwriting. Diese 7 Minuten-Nummer hat einfach alles - ein Hochgenuss für anspruchsvolle Musikgenießer. Wiederum eine totale Wendung um 180 Grad stellt Harrisons darauf folgendes "Here comes the sun" mit seinem berühmten zuckersüßen Gitarrenintro sowie seinen eher seichten Melodielinien und Textzeilen dar. Ein Welthit, zu dem man weiter nichts hinzufügen muss. Was nun folgt, ist eine Serie zusammenhängender Tracks, die Lennon und McCartney so ziemlich im Wechsel beisteueren und zu einem hochinteressanten Ganzen zusammenbringen: Zunächst erklingt das fast als Choral in Erscheinung tretende "Because"; mit "You never give me your money" geht es dann ebenso schwungvoll wie McCartney-mäßig melodiös weiter, bevor das meditativ daherkommende "Sun King" für Entspannung sorgt und zu zwei weiteren, eher spaßig anmutenden Lennon-Nummern, nämlich "Mean Mr. Mustard" und "Polythene Pam" überleitet. Was nun noch folgt, ist eine Reihe von 5 McCartney-Tracks, bestehend aus dem schwungvollen "She came in through the Bathroom Window", den Schlafliedern "Golden Slumbers" und "Carry that Weight", sowie dem plakativ an diese Stelle gesetzten Rocker "The End", der in einem klugerweise nicht zu opulent angelegten orchestralen Finale kulminiert und das Album eigentlich schon abschließt, wenn sich da nicht noch das kurze Scherz-Lied "Her Majesty" einschleichen würde (vermutlich als poststrukturalistische Absicherung gegen jegliche Kitsch-Vorwürfe).
Insgesamt präsentiert sich "Abbey Road" als großartiges und herausforderndes Rock-Album, welches als geschlossenes Ganzes daherkommt und sich trotz der späteren Veröffentlichung des eher tristen "Let It Be" mit Recht als das ultimative Abschiedsgeschenk der Beatles an diese Welt, die sie und ihre Musik seit jeher mit so offenen Armen empfangen hat, gelten kann.
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am 10. Februar 2016
Kurz vor ihrer Trennung schenken die Fab Four der Musikwelt einen musikalischen Giganten, bei dem sich von der Albumgestaltung,bis zum letzten Ton, alles zu einem Gesamtkunstwerk verbindet.
Die Beatles experimentieren, erfinden neu, spielen routiniert, aber immer frisch auf und liefern ein Stück Klangkunst von ganz besonderer Güte.
Von ihrer ersten Studioalbum-Veröffentlichung bis zu ABBEY ROAD, haben die Beatles musikalisch und persönlich, eine Toure de force abgeliefert, die am Schluss mitverantwortlich war, für die Trennung der Fab Four.
Mit ihrem musikalischen Vermächtnis und den dazu begleitenden Auftritten in der Öffentlichkeit, haben die Beatle die Welt in der Tat nicht nur beeinflusst, sondern buchstäblich verändert und Generationen von Fans, den perfekten Soundtrack zu ihrem Leben geschenkt.
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am 7. Dezember 1999
John Lennon and Paul McCartney complement each other even when not writing together. What makes this album really congeal I think is the juxtaposition (with other songs intervening) of the harmonically original and arresting "Because" and the pleasingly melodic yet harmonically conventional "Golden Slumbers". "Because" leaves us hanging on a lowered supertonic half-diminished seventh chord, and "Golden Slumbers" manages somehow to resolve that tonal ambiguity for us.
Also recommended: PENTATONIC SCALES FOR THE JAZZ ROCK KEYBOARDIST by Jeff Burns.
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am 29. September 2012
Diese Aufnahme habe ich als einfache LP aus der Erscheinungszeit, als digitalisierte LP und als CD. Jede hat ihren eigenen charme, allen gemein sind die hervorragenden Musikstücke.
Wie sagte Paul Mc Cartney: Ich kann garnicht gauben, dass ich dieser Truppe angehört habe - die machten wirklich eine tolle Musik.
Wer will diesem Urteil noch wiedersprechen!
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Die Beatles! Musik, die Lehrer im Musikunterricht durchnehmen. John Lennon, der Multimillionär, der mit Imagine eine Hymne auf den Kommunismus schrieb, was sicher leicht fällt, wenn man nicht in Osteuropa im Kalten Krieg aufgewachsen ist... Paul McCartney, der horrende Ticketpreise verlangt und so tut, als wäre er Mitte 20... Yoko Ono, für viele der schlimmste japanische Angriff seit Pearl Harbour...
Und überhaupt, in den 60ern war für Musiker eh alles einfacher, es gab keine illegalen Downloads, keine CD-Brenner und alles war neu, musikalische Pfade waren noch nicht ausgelatscht...
Es gibt vieles was einen an den Beatles abschrecken kann, die hohen Preise für die Alben etwa. Wozu heute noch die Alben kaufen, es gibt doch Greatest Hits Sammlungen?
Ich meine, dass Abbey Road eines der besten Beispiele für etwas ist, was immer mehr verschwindet: Album-Kultur! Klar, es ist praktisch mp3`s runterzuladen und überall Musik hören zu können. Alben gibt es inzwischen in Basic und Premium Versionen. Die Verkäufe der Musikindustrie stagnieren. Plattenläden verschwinden. Musik verliert an Wert, weil sie im Supermarkt verramscht wird und ab und an sogar kostenlos zu haben ist, wie Radioheads In Rainbow als Download von der Homepage der Band. Was nichts kostet, ist auch nichts wert? Alles Blödsinn! Musiker brauchen Zeit und Geld um zu wachsen! Es gibt nach wie vor eine grosse Nachfrage nach guter Musik und Alben lassen sich auch heute noch verkaufen, wenn die Fans das Gefühl haben, nicht abgezockt zu werden.
Okay, das Booklet von Abbey Road ist keine gute Werbung. Keine Lyrics, keine Fotos. Aber das Cover ist legendär! Warum Paul McCartney barfuss geht und was es mit dem Nummernschild des VW-Käfers auf sich hat wurde von übereifrigen Fans leidenschaftlich diskutiert. Alberne Spekulationen, aber zumindest haben sich Menschen mit dem Gesamtkunstwerk Album beschäftigt.
Die 17 Songs auf dem Album sind für sich genommen toll. Aber erst in ihrem Zusammenspiel zeigen sie was ein brillantes Album ausmacht: das Ganze ist grösser als die Summe seiner Teile! Nach dem Gewitter am Ende von I want you schliesst nahtlos Here comes the sun an - ein immens beeindruckender Effekt! Erleichterung und Freude nach einem schweren Unwetter - soetwas kann ein Album leisten!
Abbey Road wird heute noch verkauft, nicht nur aus Nostalgie, sondern weil es frische, grossartige Musik ist. Der Begriff Oldie ist so ein Quatsch! Das ist ein zeitloser Klassiker! Und was die selbsternannten Musikexperten wie Thomas Gottschalk gerne verschweigen, es ging auch später noch weiter mit richtig guter Rockmusik. Rust never sleeps, Surfer Rosa, Little Earthquakes, Nevermind, Siamese Dream, OK Computer, Significant Other, The Eminem Show, Meteora... Nicht in der Vergangenheit leben, aber die Vergangenheit nicht vergessen!

Anspieltipps: Come together, Something, Carry that weight
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