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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
74
4,7 von 5 Sternen
Women Love Women
Format: DVD|Ändern
Preis:6,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Mai 2001
Ich habe beim Lesen des Kommentars von "amazon.de" doch sehr lachen müssen, denn es geht in "If these walls could talk 2" ausschliesslich um Lesbenbeziehungen: Vanessa Redgrave verliert in der zu Tränen rührenden ersten Episode nicht ihren "Partner", sondern ihre Lebenspartnerin und das nicht "mit 50 Jahren", sondern wohl eher mit 70. Die Dramatik besteht darin, dass die Witwe von ihrer Umwelt - Krankenhauspersonal und raffgierige Erben - nicht als bedauernswerte Hinterbliebene respektiert, sondern lediglich als asexuelle "Freundin" der Verstorbenen angesehen wird, weil eben zu dieser Zeit eine offene homosexuelle Liebesbeziehung gesellschaftlich nicht akzeptabel war. In der zweiten Episode geht es keineswegs um "die sexuellen Gepflogenheiten der schwulen Gemeinschaft" (wie kann irgendjemand Lesben als Schwule bezeichnen? - voll peinlich), sondern darum, dass die intellektuell-feministischen Lesben der 60er Jahre eine Butch/Femme-Rollenverteilung ablehnten; Lesben sollten möglichst "weiblich" sein und nicht in den Verdacht geraten, heterosexuelle Verhaltensweisen nachzuahmen. Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine schlechte Übersetzung aus dem Amerikanischen. Der Film ist jedenfalls einfach toll. Ein Meilenstein in der Geschichte des lesbischen Films made in Hollywood - wenn das nicht überhaupt einen Widerspruch sui generis darstellt.
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am 5. September 2004
Dies war die erste DVD, die ich mir bewusst zum Thema lesbische Liebe gekauft habe. Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich heulend die 3 Filme gesehen habe. Alles kam mir ungeheur bekannt vor. 3 Filme, 3 Generationen und 3 verschiedene Probleme, die meiner Meinung nach alle aktuell sind.
Ich hatte nur einen einzigen Wunsch. Dieser Film müsste schon Pflichtprogramm in Schulen sein. Ich hatte den großen Wunsch, dass die ganze Welt diesen Film sieht und endlich mehr Akzeptanz und Toleranz auf dieser Welt existiert.
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In allen drei Teilen wird vom Zusammenleben erzählt, von der Liebe zwischen Frauen, mit all den kleinen und großen Problemen. Was passiert, wenn die Lebenspartnerin nach einem gemeinsam verbrachten Leben verstirbt und die Verwandschaft sich nun auf das gemeinsam geschaffene Lebenswerk stürzt? Wie kommen Lesben zu einem Kind? Liebevoll und mit viel Humor, aber auch einem klaren Blick auf die Realität werden drei Lebensabschnitte erzählt. Wenn Sie "Die Konkurrentin" mochten oder "Desert hearts" werden Sie diesen Film lieben. Vanessa Redgrave erhielt zu Recht einen Golden Globe für überragende Leistung und Sharon Stone und Ellen de Generes überzeugen als Liebespaar. Der Film verzichtet auf Klischees, läßt Frau Frau sein, lieben, lachen und leiden.
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am 24. Juli 2008
Aufgrund der ganzen positiven Rezensionen habe ich auch diese DVD gekauft.

Ich wusste schon vorher, das die erste Geschichte der drei Stories, die beste sein soll und das trifft voll und ganz zu. Die ganze Geschichte hat mir zum ersten mal verdeutlicht, wie schlimm es doch für Lesben damals war. Zum Glück sind solche Zeiten (zum größten Teil) vorbei.
Die zweite Geschichte war weniger interessant. Eine Gruppe von Frauen die für ihr Rechte eintreten Lesben zu sein, aber dann Vorurteile haben, gegen jene Frauen die "Männerkleidung" anziehen. Ich möchte damit nicht sagen, das die Story schlecht ist, aber das Verhalten einiger Personen ist für mich wiedersprüchlich.
Die letzte Story war wirklich die schlechteste. Die anderen Gechichten zeigen zum größten Teil, wie Vorurteilshaft doch diese Welt ist, während man das bei der letzten vollkommen vermisst. Hier ist mehr auf "Humor" (sollte so zumindest vom Film rüberkommen) aufgebaut. Schlimm ist das ja nicht, aber so zu tun als ob die Welt keine Vorurteile mehr hat, ist einfach nur lächerlich.

Kurz gesagt, die DVD ist "guti", schon allein wegen der ersten Geschichte sollte man sich das mal angesehen haben (deshalb 4 Sternchen) aber wegend der letzten Geschichte musste ich den 5 Stern abziehen, dieser Teil des Films war einfach zu schlecht dargestellt.
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am 2. März 2016
Im Jahr 2000 entstanden diese 3 Kurzfilme über Probleme von lesbischen Paaren 2000, 1972 und 1961.

2000. Sharon Stone und Ellen DeGeneres wollen Nachwuchs, die Idee, ein schwules Paar als Samenspender zu nehmen, wird verworfen, da sich die Männer nicht dazu durchringen können, später auf jeglichen Kontakt mit dem Kind zu verzichten, Ganz nett, und zum Teil wird dann von den beiden attraktiven Darstellerinnen gezeigt, wie die Suche im Internet und bei einer Samenbank aussehen, und Sharon Stone mit 42 Jahren ist optisch ein Hingucker, auch ohne die Beinschere, auf die sie oft reduziert wurde.

!972: Flower Power, Frauenpower, Black Power, Kampf um gleiche Rechte für Frauen und Lesben sowie Schwule. Michelle Williams verliebt sich in die Bikerin Chloe Sevigny, die sich im Gegensatz zu anderen Lesben aus dem Freundinnenkreis eher androgyn kleidet, einfach weil sie es bequem und praktisch findet ( sich den Busen plattzuschnüren?) und es ihr gefällt. Angefeindet wird sie deshalb vom Kreis um Williams, weil sie doch die nicht geschätzte Männerwelt kopiere oder idealisiere oder was auch immer, dumme Vorurteile, vom Äußeren auf einen Menschen zu schließen, das frisch verliebte Paar bleibt zusammen.

Beide Kurzfilme ganz nett, hauen aber kaum vom Hocker, im Gegensatz zum Film, der 1961 spielt: Die großartige um die 70jährige Exlehrerin Vanessa Redgrave verliert ihre Lebensgefährtin seit Jahrzehnten, die Kollegin Marian Seldes, durch einen Leitersturz. Sie hat viel schwerwiegendere Probleme zu verarbeiten als die Paare in jüngerer Zeit. Als man bei uns von der miefigen Adenauerära sprach, herrschte auch in den USA (zum Teil noch heute) ein oft kleinbürgerlich- kleingeistiges moralinsaures Klima, Homosexualität war höchst verpönt und wurde nur heimlich gelebt, das prominenteste Opfer des damaligen Zeitgeistes war die Königin des Suspense, die großartige Autorin Patricia Highsmith.
Hier geht des Elend schon in der Klinik los: die Freundin, Geliebte, Lebenspartnerin, deren engste Bezugsperson und einzig geliebter Mensch die Redgrave war, darf von dieser nicht auf der Intensivstation besucht werden. Redgrave bittet, kann sich und die Geliebte aber nicht als Paar outen und verbringt die Nacht in Wartebereich vor der Intensiv, als sie am nächste Morgen erwacht, muss sie erfahren, dass Marian in den frühen Morgenstunden verstorben ist, obwohl sie ausdrücklich höflich gebeten hatte, jederzeit informiert zu werden. Und das Unheil geht weiter. Der Neffe und Erbe von Marian reist mit Frau und Tochter an, er will das gemeinsame Haus des Paares verkaufen, weil er sonst die Erbschaftssteuer kaum berappen könne. Beide Frauen haben das Haus zu gleichen Teilen abbezahlt, aber die Unterlagen liefen nur auf Marian, sodass Vanessa keinen juristischen Anspruch geltend machen kann. Erschütternd schon vor dem Eintreffen Vanessas Klarschiffmachen: Sämtliche Bilder und Fotos, die sie und Marian als Paar zeigen, werden beseitigt, als sie einen Karton mit den in Jahhrzehnten angehäuften Fotos durchsieht, erkennen wir auch daran, wie lange die beiden schon ein glückliches Paar waren. Der Neffe wird nicht mal unbedingt als herzlos dargestellt, er ist ein Kind seiner Zeit und weiß vielleicht nichts von der Art der Beziehung seiner Tante, er hat Mitleid und will Vanessa auch nicht einfach so an die Luft setzen, während die Ehefrau schon aussortiert und ausmisst, was gehe sie denn die Probleme von alten Jungfern an. Am Ende sehen wir eine Kameraeinstellung aus einem Zimmer durch den Flur auf die geöffnete Haustür, das Haus ist leergeräumt.
Während man die Probleme der beiden späteren Paare zwar auch ernst nehmen soll, aber deren Schicksale ja nicht unbedingt tragisch sind, geht uns das Schicksal der von Redgrave gespielten Frau wirklich zu Herzen und an die Nieren. Nicht nur dass sie ihre Geliebte verloren hat und nicht einmal öffentlich angemessen trauern kann, sie steht eventuell auch noch wohnungslos da, das Geld, das sie mit in das gemeinsame Heim gesteckt hat, das ja auch ein Teil der Altersversorgung war und auch emotional als jahrzehntelanges Zuhause eine große Bedeutung hat, ist verloren.Diese bedauernswerte Frau, wie zahlreiche andere gleichgeschlechtliche Paare in der Zeit geächtet und ihre Liebe nur heimlich leben könnend, wird von Vanessa Redgrave in dem ersten der drei Kurzfilme erschütternd gezeigt, hauptsächlich deshalb sollte diese DVD sich nicht nur für lesbische Frauen lohnen.

Doc Halliday
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am 10. Oktober 2001
Ein sehr schöner,gut aufgebauter Film,mit tollen Schauspielern.Ein sehr interessantes Thema und vorallem ein wichtiger Inhalt.Dieser Film ist in 3 Teile aufgeteilt und zeigt jeweils eine andere Generation,sowie eine andere Sicht der Dinge.Dieser Film zeigt,daß wachsende Selbst-Bewußtsein verschiedener Frauen,welche zu ihrer Liebe zu Frauen und zur Gesellschaft stehen.Ein Kampf gegenüber starren Konventionen und überholten Traditionen und ein Sieg für die Liebe,welche doch immer siegen sollte.
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am 24. Juni 2011
die geschichten, aufgesplittet auf drei jahrzehnte, sind sehr berührend. viel spielt mit rein: feminismus, tod und anerkennung einer lebensbeziehung, kleinfamilie mit kind. die probleme ändern sich etwas, bleiben aber in gewisser weise über die jahrzehnte die selben - das macht sie so nachvollziehbar.
von den tränen des ersten teils bis zur freude in der letzten sequenz ist der film top. immer wieder gern.
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am 3. August 2014
sehr gut gemachter Film, wer allerdings auf wilde Szenen hofft wartet hier vergebends;
die Geschichten sind sehr gut ausgesucht und beschreiben drei sehr unterschiedliche Leben von "damals" bis heute und das ist wirklich gelungen auch die Darstellerinnen sind sehr überzeugend.
Und man muss schon genau aufpassen um mitzubekommen das es ein und das selbe Haus ist.
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am 15. Oktober 2014
Der Film ist sehr schön und hebt vor Allem hervor, wie mit dem Thema lebische Frauen umgegangen wurde war und wohin es sich bis heute entwickelt hat. Der Film ist bewusste ohne Herzchen und Schnörkel und gibt einem einen guten Blick auf die Realität lesbischer Frauen. Heute und vor vielen Jahren.
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am 24. Januar 2001
Drei unterschiedliche Generationen leben in einem Haus. Der erste Kurzfilm ist die erschütternde Realität eines älteren lesbischen Paares... was passiert, wenn ein Partner stirbt??? Die Freundin wird im Krankenhaus nicht benachrichtigt, der gierige Neffe bekommt das Haus samt aller Erinnerungen. Die zweite Geschichte spielt zur Flower Power Zeit. Lesben sollen zu ihrer Feminität stehen und da passt der Butch (toll gespielt von Oskar Nominee Cloe Sevigny) nicht rein. Das beste zum Schluss: Sharon Stone und Ellen Degeneres spielen ein lesbisches Paar mit Kinderwunsch. Supersüsse lustige Szenen...auch eine ziemlich heisse Bettszene der beiden.
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