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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
35
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am 3. März 2013
Klasse Heavy Metal aus England Anfang der 80er Jahre. Die ganze CD läßt sich super hören. Remastered, daher prima Klang. Preisgünstig. Klarer Kauftip.
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am 15. März 2007
"Screaming For Vengeance" von 1982, einer der Priest-Klassiker neben "British Steel", "Defenders Of The Faith" und "Unleashed/Priest In The East". Ausserdem der Durchbruch auch in den U.S.A. für Rob Halford (Vocals), Glenn Tipton (Guitars), K.K. Downing (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums).

Das Album ist wieder härter und agressiver als der Vorgänger "Point Of Entry". Auch Tom Allom, der Hausproduzent von Priest, hat wieder ganze Arbeit geleistet. Ein Klassiker reiht sich hier an den Nächsten. `The hellion/Electric eye`, `You` ve got another thing coming`, `Screaming for vengeance` und `Devil`s child`. `Bloodstone`, `Fever` und `(Take these) Cains` sind genauso stark. Lediglich `Riding on the wind` konnte mich nie ganz überzeugen.

Wer die o.g. Alben liebt, wird auch "Screaming.." lieben. 5 Sterne, aber klar doch. Ein Klassiker der Priester und des Heavy Metal.
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am 16. Februar 2017
Das 2. Top-Album der Band in den 80ern. Songs wie "Electric Eye" und "Youve got another thing coming" sind zu Klassikern geworden, die auf keinem Live-Konzert fehlen dürfen, der Titelsong "Screaming for Vengeance","Devils Child" und das schmissige flotte "Riding on the wind" sind zumindest noch für jeden Heavy Metal-Fan schöne, gerne gehörte Highlights, die restlichen 4 echten Songs fallen etwas dagegen ab, haben aber alle ihren eigenen Charakter, tragen alle zur Abwechslung mit bei(z.B. das schwerfällige Monster "Pain and Pleasure"), so dass im Endeffekt jeder Song seinen Anteil am Gelingen des recht wuchtig produzierten Gesamtalbums mit beiträgt. Das Album mit seinen 9 echten Songs + Intro auf 39 Minuten Spielzeit kann vollauf überzeugen, und ist für mich bis heute das Album, das wohl dem typischen Judas Priest-Album am nächsten kommt.
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am 7. September 2013
Auch heute, mit meinen 52 Lenzen fällt es mir immer noch schwer, mit letzter Konsequenz zu entscheiden, welches Priest Album für mich das Allerbeste ist. Eine leichte Tendenz zieht sich aber dann doch Richtung Screaming for Vengeance, obwohl ich nicht genau sagen kann, warum. Wahrscheinlich deshalb, weil sfv zwei Jahre vor Defenders of the Faith erschien und deshalb vielleicht diesen kleinen Bonustick für mich hat und weil ich in eben jener Zeit die Metalschiene für mich entdeckt habe und dieses Hammeralbum eines der wegweisenden für mich war und noch immer ist. Aber wie gesagt, genau kann ich es nicht definieren. Von Priest kannte ich damals so gut wie nichts, obwohl ich des öfteren gehört hatte, welche Klasse diese Band hat. Und dieses gelbe Album mit dem metallenen Adler kam gerade heraus und flog mir direkt in die Finger, als ich im Plattenladen stöberte. Als dann zuhause auf meinem Plattenspieler das Intro the hellion, gefolgt von electric eye in meine Gehörgänge donnerte, war ich auf der Stelle Priest Fan. Jeder einzelne Song war eine Offenbarung des heavy Metal. Hart, einprägsam, genial komponiert und mit einem Ausnahmesänger gesegnet, der alles in Grund und Boden kreischt. Das war genau die Scheibe, die die Welt, und besonders ich, brauchte. Ausfälle Fehlanzeige, im Gegenteil. Von the hellion bis devils child zieht sich der rote Faden kontinuierlich durch, der beim Titelsong sogar dunkelrot wird und mein persönlicher Favorit ist. Man bekommt es mit der Angst, daß Rob Halfords Stimmbänder einzeln aus seinem Hals hüpfen könnten. Ein wahrer Ohrenschmaus. Natürlich habe ich mir sämtliche Scheiben vor sfv besorgt und die Sachen danach sowieso. Nach Painkiller allerdings haben die Original Priester aufgehört zu existieren. Wenn der Sänger geht, ist es nun mal nicht mehr die Band, die sie einmal war. Aber das ist eine andere Geschichte. Dieses Überalbum allerdings ist eingegangen in die Geschichte des Heavy Metal. Ohne wenn und aber.
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am 15. Januar 2007
"Screaming For Vengeance" gilt für mich als das Beste Priest Album überhaupt. Die Songs gehen gut ins Ohr und jeder, der Gefallen am Metal hat findet in jedem einzelnen Song irgendetwas besonderes.

Sei es der Opener "The Hellion", welcher die Einleitung zum vielleicht besten Priest Song überhaupt ist, "Electric Eye". Oder eher das melancholisch angehauchte "Fever".

Und noch ein Song, welcher nicht nur unter Priest-Fans jetzt schon Kultstatus erreichte, lässt euch das Trommelfell wibrieren: "You've Got Another Thing Comin'". Sehr, sehr eingängiger Song mit extravagantem Chorus und genialer Bass-Arbeit. Auch ein Juwel dieses Albums sind der Titelsong, welchen ich (ACHTUNG) für den härtesten Priest-Song ever halte.

Er ist an Dynamik und Power nicht zu überbieten (nicht mal von "Painkiller") und Halford kreischt sich in ungeahnte Stimm-Universen, dass man denken könnte er wäre nie im Stimmbruch gewesen. Und da wäre noch "Riding On The Wind". Einfach geniales Drum-Intro und Halfords Stimme sucht Ihresgleichen.

Alles in Allem einfach nur genial und bis dato ein unübertroffenes Album einer einst Superben Band!
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am 6. November 2000
Ich kann mich noch gut erinnern als diese Platte im spät-Sommer 1982 erschien. Nach der leider im Nachhinein einttäuschenden "Point of Entry" Scheibe, entschädigte dieses Teil vollkommen für seinen zu seichten Vorgänger. Schon das genial klingende Einleitungsteil "Hellion" / "Electric Eye" kündigt an, daß Priest wieder die Inkarnation des Heavy Metals sind. "Riding on the Wind" hätte auch auf "British Steel" sein können, denn es klingt schon metallisch und kernig. Auch die Halbballade "Take these Chains" überzeug voll. Einzig und allein das Titelstück ist mir etwas zu planlos ausgefallen; ich werde nie verstehen warum Priest es zu eines ihrer Besten Songs auserkoren haben. Aber egal, "Fever" ist eine weitere absolut gefühlvolle Halbballade und mit "You've got another Thing comin'" hatten Priest ihren bis dato größten Hit gelanded (vor allem in den USA). Zwar ist dieses Album nicht ganz so genial wie sein Nachfolger "Defenders of the Faith", aber auf einer Skala von 10 Punkten würde es eine 9 bekommen.
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am 16. Oktober 2015
Ich habe mehrere Judas Priest LPs in meiner Jugend gekauft, war und bin nach wie vor begeistert vom Gitarrenzusammenspiel und Rob Halfords Stimme. LPs selbst höre ich nur noch selten und musste nun einfach die "Screaming for Vengeance" kaufen, da sie in meinen Augen zu einer der besten Werke Priests gehört (Obwohl ich sie auch als LP habe).

Anspieltips:
- The Hellion mit dem Übergang zu Electric Eye
- You've got another thing comin'
- Screamin' for vengeance
- Fever
- Devil's Child
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am 8. September 2012
Ich bin offen gestanden nicht der allergrößte Anhänger von Judas Priest, allerdings gehört "Screaming For Vengeance" ganz allgemein zu meinen Lieblingsalben. Judas Priest waren unbestritten stilprägend für das Genre des Heavy Metal und haben einen ganz eigenen Heavy-Metal-Sound kreiert, der meiner Ansicht nach hier seine Vollendung fand. "Screaming For Vengeance" ist 100 % purer Heavy Metal, aber es ist sogar noch viel mehr als das: es ist eine Verknüpfung von Herz und Seele mit Melodie und Rock N'Roll-Rhythmen, mit sägenden Gitarren-Riffs und einem wuchtigen, harten Sound, gepaart mit etwas einfacherem, aber sehr feinen und effektiven Songwriting.

Das Opener-Doppel "The Hellion/Electric Eye" startet melodisch, wuchtig und fetzig ins Album, bereits mit den ersten Tönen von "The Hellion" wird man von "Screaming For Vengeance" gepackt und nicht mehr losgelassen, in den Krallen hängend, fliegt man mit "Electric Eye" schnell und hart, aber immer packend und melodisch ins Album. Auf "Screaming For Vengeance" gibt es meiner Ansicht nach keinen einzigen Ausfall, manche Stücke sind getragener, etwas groove-orientierter, wie "Fever", "Bloodstone" oder "Pain And Pleasure", manche sind mit messerscharfen, fräsenden Riffs pfeilschnell, wie "Riding On The Wind" (besonders die Riffs des Titelsongs fräsen sich gnadenlos mit Höchstgeschwindigkeit durch den Song), aber alle sind hart, wuchtig und melodisch. Besonders die Gitarren-Soli sind spitzenklasse, ohne sich allerdings zu sehr in den Vordergrund zu drängen, denn die Songs werden dominiert von den Riffs und Rob Halfords hohen Vocals, die hier deutlich werden lassen, dass er seine Bezeichnung "Metal God" zurecht bekommen hat.

Die Grundstruktur der Lieder ist recht simpel, sie erinnert größtenteils an eine Band wie AC/DC, was speziell bei "Devil's Child" oder dem harten Super-Song "You've Got Another Thing" deutlich wird, aber dies rock n'rollige Element sagt mir besonders zu. Judas Priest sind natürlich keine AC/DC-Klone, sondern besitzen ohne Zweifel ihre ganz eigene Identität und ihren eigenen Charme. Außerdem glaube ich nicht, dass es ein AC/DC-Album gibt, dass so herumwirbelt.

Insofern ist "Screaming For Vengeance" besonders heutzutage ein Album, dass auch Leute ansprechen könnte, die eher auf Hard Rock und Rock N'Roll, und etwas weniger auf Heavy Metal stehen. Oder zumindest darauf, was heutzutage als Heavy Metal bezeichnet wird. Meines Erachtens wurde auf "Screaming For Vengeance" alles richtig gemacht, es ist ein Album, dass ich mir seit Jahren immer wieder gerne anhöre, besonders beim Autofahren im Sommer ist diese Musik für mich das Nonplusultra. "Screaming For Vengeance" ist eigentlich ganz Kind der 80iger, klingt allerdings immer noch frisch, wuchtig und unverbraucht. Irgendwie kaum zu glauben, dass das Album schon 30 Jahre alt ist ....
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am 1. August 2011
nach dem eher zwiespältigen flop "point of entry" von 1981, das als steigerung oder gar gelungene fortsetzung des ewigen klassiker "british steel" von der masse hoch erwartet war und doch leider etwas enttäuscht wurde, sollte es 1982 mit "screaming for vengance" wieder bergauf gehen. viele sehen diese platte heute sogar als den wahren nachfolger von "british steel".
gleich die ersten beiden songs "the hellion/electric eye" lassen aufhorchen, was für ein geniales album "screaming for vengance" wohl sein mag - es gibt kaum einen
bessern start in ein metalalbum. "riding on the wind" setzt den harten rocker der beiden einsteigersongs fort und rob halford zeigt mal wieder sein ganzes am gesang.
"bloodstone" hat einen sehr eingängiges riff und ist eines der typischen priest hymnen zum mitsingen.
"(take these) chains" ist ein etwas ruhigers und melodischeres lied und beginnt leicht melancholisch.
"pain and pleasure" hat einen schön groovigen rhythmus.
"screaming for vengance" ist wohl das härteste lied des albums und eine reißende up-tempo nummer mit einem genialen und typischen rob halford-schrei am anfang des liedes.
"you`ve got another thing comin`" wurde damals als single veröffentlicht
und ist eines ihrer besten songs ihrer karriere. schön treibender rhythmus und ein genialer powerchord.
"fever" ist nach 3 harten nummer wieder etwas ruhiger und ähnelt ein wenig "(take these)chains", hat aber dennoch ein geiles riff und rob singt ihn mit viel kraft in normaler tonlage.
"devil`s child", das auf der original Lp das letzte lied ist, hat einen schönen bass-rhythmus und ist vom refrain wieder eine typische priest hymne.
der erste der beiden bonustracks "prisoner of your eyes" ist eine tolle ballade, die 1985 aufgenommen wurde und klingt ein wenig nach den turbo-songs (synthies).
der zweite bonustrack ist eine liveversion von "devil`s child" (aufgenommen auf ihrer "world vengance" tour 1982 )

"screaming for vengance" gehört in der diskografie von judas priest wohl zu den besten alben ihrer karriere und ist eines der besten alben, die es im klassischen heavy metal genre wohl je gegeben hat.
harte riffs und melodien gepaart mit der gewohnt starken stimme von rob halford.
eine kaufpflicht für jeden metal maniac
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am 20. Mai 2011
Rock-Klassiker mit starken Synthie-Einfluss der englischen Kult-Band von 1982 mit dem Single-Hit "You've got another thing comin'", der bis heute den harten Kern der Priest-Fans polarisiert. Stärkster Track der Scheibe ist der kommerzielle Power-Opener "Hellion/Electric eye", der einfach nicht mehr aus dem Ohr geht. Weitere Anspieltips sind die rockigen "Screaming for vengeance"+"Devil's child", die beide ausschliesslich nur nach vorne gehen. Die Veröffentlichung mutierte zum modernen, zeitlosen Band-Klassiker, der bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat, jedoch die Priest-Fans anno 1982 spalten sollte.
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