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Kundenrezensionen

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am 29. September 2000
Ein in der Judas Priest-Discographie immer wieder umstrittenes Album. Der Vorwurf, sie sei zu weich im Vergleich zum Vorgänger "British Steel" ist nicht haltbar. Klare Transparenz, aggressiver Sound heben dieses Album in die Top-Liga der besten Priest-Platten. Bester Song ist ohne Zweifel "Hot Rockin'". Anspieltips für Priest-Neulinge sind "You say yes", "Troubleshooter", "Don't go" und "Desert Plains". Ein Album, das anders klingt, aber eindeutig in die Priest-Linie gehört.
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am 17. Januar 2013
"Point of Entry" wurde 1981 zwischen den beiden absolut überragenden Alben "British Steel" (1980) und "Screaming for Vengeance" (1982) veröffentlicht.

Im Vergleich zu seinen beiden übermächtigen "direkten Nachbarn" fällt das Album allerdings leider etwas ab.

Dies liegt u. a. darin begründet, dass die Band zum damaligen Zeitpunkt zu sehr auf den amerikanischen Markt schielte. Die Songs sind allesamt eingängiger und wirken an manchen Stellen fast schon zu melodisch, fast schon kitschig.

Hinzu kommt noch, dass die "Hitdichte" des Albums an sich, leider nicht ganz so hoch ist, wie man das bei den meisten der damaligen Judas-Priest-Vorgängeralben gewohnt war. ...von den beiden 1982 und 1984 folgenden Göttergaben "Screaming for Vengeance" und "Defenders of the Faith" gleich gar nicht zu sprechen!

Auf "Point of Entry" sind letzten Endes leider nur 4-5 wirklich essentielle Songs ("Heading out to the Highway", "Hot rockin'", "Desert Plains", "Solar Angels" und (mit Abstrichen) "Don't go") vertreten.

Die restlichen Songs sind entweder allenfalls Durchschnitt, oder gar Total-Ausfälle, wie z. B. das extrem kitschig-alberne "You say yes", oder das fast genauso misslungene "Troubleshooter".

Da es in der Priest-Diskografie sicherlich bessere, aber sicherlich auch schlechtere Scheiben als "Point of Entry" gibt, denke ich, dass die objektivste Benotung, zwischen 3 und 4 Sternen liegen sollte.

Da ich das Album, trotz der Kritikpunkte, und vor allem die bereits aufgezählten hervorragenden Songs einfach zu sehr mag, entscheide ich mich für 4 Sterne! (…deshalb und weil für mich alle Priest-Alben zwischen 1977 und 1984 einfach Kult-Status haben und einen für mich unermesslich hohen, nostalgischen Wert besitzen! :) )
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am 2. März 2013
Nach dem Überalbum British Steel folgte mit Point of Entry das nächste Studioalbum von Judas Priest. Und es ist auch ein Super Album. Gradliniger Heavy Metal englischer Prägung. Erste Anspieltipps aus meiner Sicht sind Heading out to the highway, Turning circles, Desert Plains und Hot rocking.
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am 24. Mai 2011
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Judas Priest gerne experimentieren. Es ist genauso bekannt das diese Experimente oftmals in die Hose gehen.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und eines dieserr Ausnahmen hört auf dem Namen "Point of Entry". Die Songs klingen deutlich luftiger, nicht so sehr auf Härte getrimmt wie beim Vorgänger. Für den einsamen Ritt auf der Route 66 sind Kompositionen wie das entfernt an Steppenwolfs "Born to be Wild" erinnernde "Heading out to the Highway" und vor allem das gefühlvolle "Desert Plains" der perfekte Soundtrack.
Zwar sind nicht alle Songs auf diesem Level aber wer mal den "entspannteren" Priestsound erleben möchte, sollte unbedingt mal reinhören!
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am 9. März 2013
Mit Point of Entry liefern Priest ein recht unspektakuläres Album ab, ohne echte Highlights. Klar finden sich mit Heading out to the highway und Hot rockin 2 songs, die auch häufig auf den Best of Alben landen, aber von den echten Priest Highlights dann doch deutlich entfernt sind.

Und das ist auch das Problem des Albums. Das klingt zwar alles nicht schlecht, und klingt auch nach Priest, aber es fehlt das Feuer, das besondere.
Für Fans gehört das Album definitiv in die Sammlung, für Einsteiger sind Alben wie British Steel oder Painkiller die bessere Wahl.
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am 31. März 2013
Nach einem Monster wie British Steel zu Punkten,ist kein Geschenk!Ich hab Priest erst sehr spät für mich entdeckt,von daher kann ich viel entspannter an die Sache gehen.Ich mag alles von ihnen find nur die Turbo und die "Ripper" Scheiben "nur" gut!Soviel dazu!Typisch Priest und das liebe ich an dieser Band(sonst kann ich AC/DC,Motörhead oder Ramones hören!)machen sie mal eben eine andere Platte und kein British Steel 2!Heraus gekommen ist eine entspannte geile Heavy Rock Scheibe!Heading out to the Highway ist einfach nur purer Rock Spass!Don,t go einer meiner lieblings Songs von Priest weil er eben etwas anders ist.Ja eingängig aber trotzdem Klasse!Desert Plains ist ein Klassiker dem wird mir jeder andere Judas Fan zustimmen!Hot Rockin ist einfach nur Heavy Rock in die Fresse!Wenn man an das Geniale Video denkt wo sich eine Handvoll Headbanger alles abverlangt!Und Halford in brennenden Stiefeln dasteht,nix Computer !Ausfälle gibt es bei den übrigen Songs auch nicht!Von daher jeder echte Priest Fan (hat)sollte die Scheibe haben.Das Turbo Album find ich wesentlich schwächer,oder die an vielen Stellen gekünstelte Ram it Down.Nein sie ist nicht so stark wie Stained Class.British Steel aber hat einige Perlen also locker durch die Hose atmen und ein Ohr riskieren!Das Teil macht Spass man sollte eben nicht den Painkiller erwarten!
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am 18. April 2003
Kann mich dem vorgenannten Kommentar nur anschließen. Ich verstehe es auch nicht, warum der Ruf dieser Platte schlechter ist als sie wirklich ist. Nach ein paar Mal hören merkt man schon den bekannten Priest-Sound. Anspieltipps sind Solar Angels, Desert Plains und Heading out to the Highway. Wobei letzt genannter Song auf fast jeder Live- und Best-of-CD von Judas Priest vertreten ist.
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am 4. März 2009
... stellt "Point of Entry" für mich dar. Ich habe das Album unter meinen Top 3 all-time-Priest-Faves. Desert Plains, hier auch live vertreten, ist -trotz eines recht simplen Aufbaus- der absoluter Ohrwurm. Insgesamt empfinde ich die Scheibe wie aus einem Guss und kann sie deshalb wirklich mehrmals hintereinander hören. Platziert von der Veröffentlichung her zwischen den anderen Meisterstücken "British Steel" und danach "Screaming for Vengeance" ging dieses Album irgendwie unter. Man hört kaum jemanden, der Point of Entry einmal diskutiert. Doch wahre Kenner wissen dieses Album zu schätzen und lieben es. Man lese nur die vielen anderen (positiven) Rezensionen hier. Leute - kaufen!
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am 5. Februar 2016
Anfang 1981 als Nachschlag von "British Steel" erschienen, produziert von Judas Priest und Tom Allom, eingespielt in der Besetzung Rob Halford (Gesang), K.K. Downing & Glenn Tipton (Gitarren), Ian Hill (Baß) und Dave Holland (Schlagzeug), Songwriting aller 10 Titel des Originalalbums von Tipton/Halford/Downing, Cover-Design (UK) von Roslaw Szaybo bzw. John Berg/Art Kane (Japan/USA), im UK und D in den Top-20 der Album-Charts (USA Platz 39), rund 1,6 Millionen verkaufter Einheiten weltweit (Stand: Dezember 2015), remasterte CD-Version mit 2 Bonus-Tracks ("Thunder Road" von Tipton/Halford sowie eine 1986er Live-Version von "Desert Plains"), gutes Songmaterial mit 3 Bandklassikern ("Solar Angels", "Desert Plains" und dem Einsteiger "Heading Out To The Highway"), allgemein als etwas "radiotauglicheres" Werk von Judas Priest angesehen, war meine 1. Priest-Anschaffung (damals in den 1980ern noch als Cassette!), Fakten, Fakten, Fakten garniert mit einer 4 Sterne-Wertung von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Obituary "Cause Of Death", Iron Maiden "Virtual XI"
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am 2. September 2014
es zeigt Judas Priest in der Wandlung von eher hard-rockigen und genialen "British Steel" zu Heavy-Metal Hammer "Screaming for Vegeance". Mir gefallen viele Lieder weil sie echte Musikaliät, Lockerheit und Eingängigkeit haben.

Besonders haben es "Heading out to the Highway", "Desert Plains" und "Solar Angels" angetan.

Dagegen ist "Redeemer" einfach nur ein Trauerspiel.
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