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am 29. Mai 2003
Echo & the Bunnymen scheinen mit dem Alter zu reifen wie ein guter Rotwein. Mit den Alben "Ocean Rain" oder "Heaven up here", welche sie in den 80er Jahren in die Indie-Oberliga beförderten, kann ich persönlich nicht soviel anfangen, aber je ruhiger die Bunnymen-Platten im Verlauf der Jahre geworden sind, desto besser gefallen sie mir, und FLOWERS bildet da keine Ausnahme.
Ian McCulloch's warmherzige Stimme ist zum unverwechselbaren Markenzeichen der Band geworden, und macht jeden noch so simpel gestrickten Text authentisch, und Will Sergeant versteht es, die Songs auf sparsame Art und Weise mit melodischen Gitarrenakkorden zu unterlegen. Beste Beispiele dafür: "King of Kings", "Supermellowman", "Hide & Seek", der fantastische Schlußsong "Burn for me" oder das ohrwurmverdächtige "Make me Shine", eine zuckersüße Ballade in typischer Bunnymen-Manier, liebevoll und aufwendig arrangiert mit Piano- & Xylophon-Akzenten sowie einem rückwärts eingespielten Gitarrensolo. Gegen Ende fällt die Platte leicht ab, aber alles in allem haben Echo & The Bunnymen hiermit wieder mal 11 astreine Pop/Rock-Songs abgeliefert, und es bleibt zu hoffen daß uns die Bunnymen noch länger erhalten bleiben.
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am 1. Juni 2001
Mit Meinungen ist es wie mit dem Geschmack. Darüber lässt sich eigentlich nicht diskutieren. Obwohl es durchaus meine Art ist fremde Meinungen zu akzeptieren, möchte ich die negativen Stimmungen zum neuen Bunnymen-Album nicht umkommentiert lassen. Die Bunnymen begleiten mich seit es sie gibt und ich muss feststellen, dass "Flowers" sicherlich das beste Album ist. Man muss ihm aber eine Chance geben, intensiv und häufig und nicht nach dem ersten Hören vorschnell Vergleiche zu alten Alben suchen. Obwohl es diese nicht scheuen muss. Die Bunnymen setzen mit "Flowers" genau da an, wo sie mit "Ocean Rain" aufgehört haben, mit einem Unterschied zu allen alten Alben - "Flowers" ist vom ersten bis zum letzten Lied qualitativ gleichwertig ohne störende Ausreisser. Sicherlich war "Evergreen" ein starkes Comeback und "What are you..." ein wunderschönes Kapitel Pop-Musik, aber wer sich auf "Flowers" einlässt, wird sich schnell eingestehen müssen, dass es lange her ist, dass eine andere CD im Player war. Wer Songs wie "King of Kings", "Hide & Seek", "It's Allright", "Flowers" oder "Burn for me" angestaubt empfindet oder wer immer noch verzweifelt das magisch betörende Gitarrenspiel von Will Sergeant sucht, der sollte die alten Bunnymen-Platten noch einmal intensiv hören, um herauszufinden, wie aufregend "Flowers" ist. Dieses Album wird die alten Anhänger vereinen und neue gewinnen, da bin ich mir ganz sicher. Tip: 13.06.2001 Echo & The Bunnyman, Zeche Bochum, 20:00 Uhr.
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am 2. Juni 2001
Flowers, das neue Comeback Album nach dem Comeback, hört sich wieder ganz typisch nach Bunnymen an. Natürlich, das soll es ja auch; sonst hätte ich es mit bestimmt nicht geholt bzw. schenken lassen ;-) Sollen die alten Herren etwa noch rumexperimentieren ? Etwas reparieren, das nicht kaputt ist ?
[Irony On] Viele andere Band sind da ja ganz einfallsreich: machen etwas elektronischen Krach, fügen ein paar flotte Beats ein oder besorgen sich einen Quoten-Rapper, um jung und modern zu klingen. [Irony Off]
Das haben Echo & the Bunnymen (noch) nicht nötig. Sie können noch Gitarre spielen, singen (das mit fortschreitendem Alter immer besser) und haben noch immer das Zeug, um einen grossartigen Pop-Song zu schreiben.
Knapp 11 grossartige Popsongs sind auch auf Flowers.
Die Bunnymen: das weiss man, was man hat. Guten Abend.
PS: Selbstbewusstsein muss schliesslich auch belohnt werden. Das sagt Ian McCulloch (Sänger) kürzlich über seine Band: "The Bunnymen are part of that lineage of great bands, special bands [Beatles, Smiths, Bowie]. I'd include US in the Top10 bands. I'm not that bothered any more whether we're Number One, but in MY list of favourite bands WE're in there. Easy. There's no other group who could've written "Villiers Terrace". Or "Ocean Rain". If there's one song I want to die singing, it's that one."
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Es ist müßig, die aktuelle Scheibe in eine Rangliste aller Echo-Veröffentlichungen einreihen zu wollen. Fakt für mich ist, das ich wieder mal 11 überragende Popsongs habe, die wie bei fast allen Echo-LPs zuvor mit jedem hören noch wachsen. Das ist was ich für zeitlos halte, schade , das wieder einmal zu wenige dies mitbekommen werden. Wenn ich überlege was heutzutage alles Erfolg hat.... Kurz und gut: Wieder Mal tolle Scheibe, Danke , IAN & WILL !!!!
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am 15. Mai 2001
Ein neues (Indie-) Label und ein neues Album für Echo & The Bunnymen. Und die Erwartungen waren hoch, zumindest für mich. Schliesslich halte ich das bittersüsse Vorgängeralbum, "What are you going to do with your life?", für das beste Bunnymen-Werk überhaupt.
Und nun "Flowers" - ein Schritt zurück zu den Wurzeln? So sagt es die Band. Für mich klingt es eher nach einem Schritt in Richtung Mittelmaß. Bunnymen by numbers für den grössten Teil des Albums. Sinkende Verkaufszahlen haben wohl dazu geführt, dass Ian McCulloch und Will Sergeant hier versucht haben, den Sound ihrer ganz frühen Alben wieder aufleben zu lassen. Was damals noch frisch und innovativ war, klingt heute doch eher angestaubt und nur noch mässig interessant. Eigentlich schade, denn Ian McCulloch's Stimme ist nach wie vor unschlagbar. Mal schauen, was die Zukunft noch so bringt für Echo & The Bunnymen...
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