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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
78
3,9 von 5 Sternen
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am 3. August 2007
wow - derart viele meinungen zu einem film, die ich hier schon lesen durfte - da darf meine nicht fehlen :-)

also ich finde diesen Film für einen DER kult-filme schlechthin.

Ob es nun reale Kultur-Darstellung ist ..... oder Kultur-fiction - dass sei im prinzip jedem selbst überlassen.

Klar werden die, die in einem gut betuchten Haus groß geworden sind meinen, dieser Film sei viiel zu überzogen, realitätsfern. Doch ein großer Teil wird sehr wahrscheinlich zu stimmen, wenn ich meine Meinung äußere, vonwegen dieser Film zeigt sehr intensiv und realitätsnah eine immer größerwerdenden "Community".
Ob es nun als Generation-x, Versager-Truppe, NullPlan-Jugend oder wie auch immer bezeichnet wird spielt eigentlich keine Rolle - diese Schicht der Bevölkerung gibt es - und aus meiner Sicht in einem zunehmenden Maße(?).
Die einzige Szene, die mir persönlich auch übertrieben und unwirklich vorkommt ist die "Schlußszene auf der Couch" ("keine Angst ... ich bins Caspar .... Caspar ... keine Angst")

Ansonsten finde ich es einen echt gelungenen Film zum Thema
> (amerikanische) Jugend (klar wird nicht nur die amerik.Jugend eine solche Sparte haben, doch dort läuft eben alles ein wenig extremer ab)
> Umgang mit Thematiken wie
;, HIV,
;, Homosexualität (diese Szene im Park mit dem Skateboard finde ich zum Beispiel in keinsterweise übertrieben),
;, Drogen,
;, Geld(beschaffung)
aber auch
> Lebensansichten, Lebenspläne

Wer ihn noch nicht kennt - unbedingt mal ansehen (danach bei gefallen auch kaufen *ggg*)!
***** persönliche 10 Sterne für diesen Film! *****
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am 17. Juli 2003
Kids ist wohl der kontroverseste Film, den ich je gesehen habe. Larry Clark ist es gelungen, den Alltag einer, wenn auch nicht gerade mehrheitlichen, Gruppe von Jugendlichen einzufangen. Manches wirkt übertrieben, dennoch kann ich sagen, dass gerade das Übertriebene näher an der Realität liegt, als man denkt. Die Kamera versetzt einen in eine voyeuristische Perspektive, die mit der bescheidenen Bildqualität ehrlicher wirkt, als viele Hochglanz-Filme. Leider wirkt die deutsche Fassung sehr aufgesetzt und wie von jemandem gemacht, der sich nicht damit befasst. Darüber kann leider auch die gelungene Hintergrundmusik nicht wirklich trösten.
Empfehlung: Im englischen Original anschauen und darüber nachdenken. Es ist keine Kömödie, etwas Sarkasmus muss man dennoch mitbringen.
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am 13. Juni 2014
Ich habe diesen Film bei erscheinen in einem Arthaus Kino in meinem "Kaff" gesehen und war nachhaltig verstört. Ich wollte wissen ob dieses Gefühl noch existent ist nach mehr als 15 Jahren, und was soll ich sagen dieser Film Schockiert noch immer. Dieses Lebensgefühl der anbrechenden 90 Jahre das auf die Generation X trifft. Und am Ende sieht keiner mehr die Sonne
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TOP 1000 REZENSENTam 25. August 2015
Larry Clarks Erstling "Kids" aus dem Jahr 1995 ist wie die Nachfolgefilme des Regisseurs Portrait, Bestands- und Momentaufnahme der heutigen Jugend, aber vielleicht in seiner Aussage der politischste von Ihnen. Inzwischen sind 20 Jahre vergangen. Aber die Jugendsprache und auch das Abhängen der Kids scheint sich nicht groß verändert zu haben. Clark porträtiert eine Jugendclique im New York der 90er Jahre. Angesagte Themen sind Partys, Drogen, Alkohol und Sex. Die Teenies fahren auf Hip-Hop und Rave ab, Trendsportart ist das Skateboardfahren, das einen großen Teil der Freizeit einnimmt. Ganz nebenbei hat Larry Clark das AIDS Thema mit eingeflochten und vor allem wie die Jugendlichen mit dieser Gefahr umgehen.

"Kids" skizziert einen Tag im Leben des 16jährigen Telly (Leo Fitzpatrick), der mit seinem besten Freund Casper (Justin Pierce) rumhängt. Telly steht darauf möglichst junge Mädchen zu entjungfern. In der ersten Szene hat er es wieder einmal geschafft und ein Mädchen (Sarah Henderson) mit den üblichen Sprüchen von Vertrauen und Liebe rumgekriegt. Nun auf zu neuen Taten, es warten noch andere Mädels darauf von dem Casanova flachgelegt zu werden. Nächstes anvisiertes Opfer ist die 13jährige Darcy (Yakira Pequero), die sich auch etwas in ihn verknallt hat. Aber vorher cruisen die beiden Freunde durch die Straßen von New York, pissen mal ungeniert an eine Mauer und besuchen einen Kumpel, bei dem es immer Drogen für die Gäste gibt. Wenn der Durst kommt, dann klaut man eine Flasche Bier im Drugstore und hängt anschließend im Park beim Skaten ab. Wenn einer blöd kommt, dann kiregt er von der Clique eine aufs Maul. So bleibt ein Rivale durch massive Schläge auf den Kopf auf dem Asphalt regungslos liegen. Im nächsten Moment pöpelt man zwei Schwule an, die händchenhaltend durch den Park laufen. Es ist ein Leben im Müßiggang. Chillen, ohne Verantwortung übernehmen zu wollen. Ein Leben der Jugend. Doch dieses Abhängen ohne Ziel, ausschließlich zur Triebbefriedigung gedacht und mal die Aggressionen rauslassen, hat auch Schattenseiten. Dies erfährt die 16jährige Jenny (Chloe Sevigny), die vor einiger Zeit noch Jungfrau und in Telly verliebt war. Es kam zum ersten Mal, dann war der junge Mann plötzlich verschwunden, sein Interesse ging im Nu auf Null. Sie unterhält sich mit ihren Freundinnen über die Jungs und über den Sex. Mit ihrer besten Freundin Ruby (Rosario Dawson), die mit mehreren Boys intim war geht sie zum Aids-Test. Eigentlich nur um diese zu begleiten, macht den Test aber auch mit. Während Rubys Test negativ ist, erfährt die schockierte Jennie, dass sie sich durch dieses erste und eine Mal bereits mit HIV angesteckt hat. Sie versucht in der Stadt Telly zu finden...

und wird ihn am Ende bei einer Party in einem Schlafzimmer entdecken, während er Darcy bereits defloriert hat. Erschöpft schläft sie ein und wird im Schlaf von Casper vergewaltigt. Der Film wurde von Gus van Sant produziert, Harmony Korine schrieb das Drehbuch. "Kids" ist ein sehr provozierender Film, Clarks Nachfolgefilme waren zwar ähnlich konzipiert, aber wurden weit weniger umstritten aufgenommen als dieses Debüt. Möglicherweise ist der Alltag der Kids wirklich schon alltäglich geworden. Jedenfalls sorgten einige Szenen in Kids, zb. Kinder, die schon Drogen nehmen und mit Sexerlebnissen prahlen oder auch der (fahr)lässsige Umgang mit einer ansteckenden Krankheit zur Zeit seiner Enstehung für Gesprächsstoff. Im Grunde halten sich aufklärender realistisch wirkender Zustandsbericht und provokantes Coming of Age Drama die Waage.

Traurig, aber wahr: Der Darsteller von Casper, Justin Pierce, beging 2000 Selbstmord. Ähnlich war auch das Schicksal von Harold Hunter, der zwar als Skater erfolgreich war, doch 2006 im Alter von 31 Jahren an einer Überdosis Kokain starb. Auch der am 1. September 1971 geborene Sajan Bhagat (Darsteller von Paul) starb am 27. Juli 1999 in Atlanta an einer Überdosis.
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am 15. Juli 2009
Zunächst mal etwas zu den vorangegangen Rezensionen und Diskussionen:
Ich war 15 als ich den Film zum ersten mal sah und ich kann nicht sagen das er mich besonders negativ oder sonst irgendwie beeinflusst hätte. Safer Sex wurde schon damals in der Schule rauf und runter gebetet, weswegen ich den Film auch nicht als "die große Abschreckung" empfand. Und zu der Sprache... Teilweise haben heutzutage die Kinder in Kindergärten(!) heftigere Ausdrücke drauf als die in dem Film und da sollte man mal über die Eltern sprechen und nicht immer nur übers Fernsehen. Aber genug davon.

Der Film zeigt einfach einen Tag im Leben von ein paar(!) Teenagern die im New York der 90er leben und deren Alltag aus nichts tun, Drogenkonsum, mit Kumpels abhängen und offenbar jede Menge Sex besteht. Wirkt anfangs ziemlich übertrieben, ist aber gar nicht so abwegig.
Im Vordergrund stehen dabei der 17-jährige Telly, dessen Hobby es ist jüngere, meist 12-13 jährige Mädchen die Jungfräulichkeit zu nehmen in dem er sie zuerst mit viel Liebesblabla rumkriegt um nach dem vollzogenen Akt nie wieder aufzutauchen, und Jenny die bisher nur mit Telly Sex hatte und bei der Ärztin erfährt das sie HIV positiv ist, was natürlich heißt das Telly infiziert sein muss. Der Film besteht nun aus zwei Handlungssträngen die immer wieder aufeinander prallen. Zum einen der Alltag von Telly und wie er versucht die nächste rumzukriegen und zum anderen Jenny's Suche nach Telly.
Der Film gibt dokumentarisch den Alltag dieser Jugendlichen wieder, weswegen so mancher Dialog nicht viel Sinn beeinhaltet und auch einige Längen entstehen. Übertreibungen gibt auch sehr viele, so sind wirken fast alle beteiligten selbst für DAS Alter übermäßig Hormongesteuert.
Zur Sprache (und da komm ich gleich zur Synchronisation): Zunächst mal ist es zu loben, das in der deutschen Übersetzung versucht wurde, so nah wie möglich am Original zu bleiben. Jeder der mal einen Film im englischen Original gesehen hat, weiß das die Amis mit dem Wort F*ck nicht gerade zimperlich umgehen. Auf Deutsch wirkt das ganze natürlich viel heftiger, weil deutsche insgesamt weniger fluchen. Dennoch würde ich es empfehlen sich den Film auf englisch anzusehen, weil er im Original einfach authentischer ist.

Insgesamt ist "Kids" ein Film der durch so manche Übertreibung und sehr genaue Darstellung von Drogenmissbrauch, Sex, etc. auf viele schockierend wirkt und sicherlich massiv polarisiert.
Ein netter Film, den man sich mal ansehen kann, wenn man nicht zu zart besaitet ist und auch die nötige Reife besitzt um zu wissen das nicht alle Jugendlichen so sind, wie sie hier dargestellt werden.
Eigentlich reicht es wenn man den Film einmal im Fernsehen gesehen hat. Der Kauf lohnt sich nur wenn man sich das englische Original ansehen möchte.
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am 27. Januar 2010
Ich denke immernoch darüber nach ob mir der Film gefallen hat oder nicht.
Normalerweise würde ich sagen, dass im Film maßlos übertrieben wurde, aber da er in einem anderen Land spielt weiss ich da nicht bescheit. Sicher ist: ich war von Anfang bis Ende mehr als schockiert. Sowohl die viel zu krasse Umgangssprache, als auch das Thema und die Umsetzung waren für mich teilweise eine Nummer zu krass.

Sicher ist aber auch, dass man sehr lange über den Film nachdenkt und darüber spricht. Ich schätze kaum jemanden so dumm ein, wie die Jungendlichen, die im Film gezeigt werden, aber dennoch ist es erschreckend, wie schnell HIV und anderes "die Runde machen kann". Das Thema ist seit Jahren sehr präsent, aber kein anderer Film/Spot etc. hat mich so intensiv darüber nachdenken lassen wie dieser hier.

Ein zweites mal würde ich mir den Film sicher nicht ansehn und ich finde es auch nicht unbedingt gut, dass einige Schulen ihn im Etik-oder Sozialkundeunterricht zeigen.
Der Film ist definitiv nichts für jedermann und ich denke ausserdem, dass nicht jeder ihn bis zuende geschafft hat, aber die Message, die der Film verbreiten sollte ist bei mir 100% angekommen, deswegen gebe ich 5 Sterne, aber empfehle ihn dennoch nicht jedem weiter.
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am 27. August 2016
Ich hatte den Film meinem Freund geschenkt, da er ihn sehr liebt.
Natürlich krasse Thematik, aber ich hab ihn damals in der Schule gesehen und da checkt man auch, dass man wegen Aids usw echt aufpassen muss!
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am 7. Januar 2016
Ein Skandalfilm der 1990er Jahre, der dank Kameraführung und Improvisationsgeschick des Casts einen brutalen Realismus entfaltet, wenn er die Lebenswelt amerikanischer Großstadtjugendlicher in drastischen Szenen und Dialogen schildert. Zwischen exzessivem Alkohol- und Drogenkonsum lauert die allgegenwärtige Gefahr einer HIV-Infektion. Zu sehen ist hier auch noch das alte New York, ein optischer Gegenentwurf zu der Stadt, die „Sex and the City“ zelebriert.
[gesehen im englischen Originalton]
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am 20. September 2007
Ich mochte den Film bereits als Jugendliche und betrachtete ihn als echten Kultfilm. Die Dramatik der ganzen Szenerie wurde mir erst später bewußt. Zumal die geschilderten Zustände sich ziemlich nah an der Realität befinden.
Sicherlich gibt es einige Aspekte, die ein wenig überzeichnet sind. Wobei sie vielleicht in meinen Augen überzeichnet wirken, die U.S.A sind was das Streetlife betrifft schon immer eine härtere Schiene gefahren als wir hier.
Wie auch immer, Larry Clark ist mit Sicherheit kein Opa, der keine Ahnung hat und irgendwelche Klischees zusammenzimmert. Wer sich mit seiner Biografie auseinandergesetzt hat, weiß, dass er selbst aus diesem Millieu stammt und ihm auch lange Zeit nicht entfliehen konnte.

Fazit: Kids ist ein hervorragend inszenierter Film, der es schafft ohne Vorhandensein der obligatorischen Moralkeule Kritik zu üben. Die Schauspieler (Wen interessiert es denn, ob es Amateure sind?)überzeugen mit ihrer Authenzität und der Soundtrack is absolut top.
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am 7. Oktober 2010
Dieser Film ist gewiss kein typischer Hollywoodstreifen mit maßgeschneiderten Charakteren und einer 0-8-15 Geschichte mit Happy End. Nein dieser Film ist um einiges realer. Gezeigt wird der Ablauf eines Tages von einer Gruppe von Jugendlichen in New York. Dabei fährt der Regisseur schonungslos alle Cliches über Jugendliche in den 90ern aus: Sex, Drogen, HIV,.. . Absurd dabei ist höchstens, dass sovieles gleichzeitig an einem Tag passiert. Ansonsten stellt er doch ein durchaus reales Bild einer Subkultur dar, wie sie es einmal gegeben hat und auch immer noch gibt. Allerdings wird hier schon ein extrem dargestellt. Denn natürlich will dieser Film schockieren und auch wachrütteln. Dies ist dem Regisseur auf jeden Fall gelungen.
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