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am 18. Juli 2011
Ich hab diesen Film leider nicht im Kino gesehen. Erst als er mal im Fernsehen gesendet wurde hab ich ihn mir angeschaut.
Das Mauerblümchen Agnes verliebt sich in ihre coole Mitschülerin Elin, die anfangs nichts von ihr wissen will. An ihrem Geburtstag bekommt sie jedoch besuch von drei Leuten darunter Elin, die ihr dort einen üblen Streich spielt. Als sie gegangen ist packt sie das Gewissen und sie kehrt zurück um sich zu entschuldigen. Beim Trampen kommen sich die beiden Mädchen näher und es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die dann zu Liebe wird.
Dieser Film handelt zwar von der Pubertät ist aber auch sehr ernst. Ich bin 24 und er hat mir einfach super gefallen. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
Ist auch was für junge Erwachsene.
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am 12. März 2015
Schöner Film für Teenager. Unkomplizierte Handlung, Liebesgeschichte, Träumerein... Mir gefällt der Film, ich find ihn nett gemacht. Gemütlicher Filmabend ohne Gewalt, so dass man gut schlafen kann danach. Ein paar lustige Szenen.
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am 10. März 2001
Die Handlung ist einfach und oft behandelt: Agnes ist verliebt in Elin, Elin weiss noch nicht, was sie von der Liebe halten soll und "geht" erstmal mit Johann, Elin's Schwester verliebt sich in Johann und zum Schluss verliebt sich Elin doch in Agnes.
Das besondere daran ist, das hier die beginnende Liebesbeziehung zwischen zwei Mädchen, dazu noch in einer schwedischen Kleinstadt in der jeder jeden kennt, beschrieben wird. Und das besondere an dem Film ist, das er ganz ohne den typischen moralischen Zeigefinger auskommt, der dem Zuschauer Gut und Böse deutlich macht. Hier im speziellen bedeutet das: Eine lesbische Liebesbeziehung wird absolut wertfrei dargestellt. Es wird weder gesagt, das dies ja eine ganz naürliche Sache ist und ebenfalls bleibt man mit der Aussage: "Naja, etwas komisch ist es zwischen zwei Mädchen vielleicht doch" hinter'm Berg.
So beschränken sich die Wahrnehmung ganz auf die Gefühlswelt der beiden Mädchen Agnes und Elin, die wirklich zauberhaft und humorvoll die Empfindungen der ersten Liebe darstellt (Bis zum ewigen Warten auf einen Anruf der Angebeteten).
Schade nur, das die Synchronisation an mehreren Stellen kräftig danebengeraten ist, was sowohl die Bewegung der Lippen in ihrer Zeitbeziehung zum zu hörenden Ton als auch für die Übersetzung aus dem Schwedischen selbst gilt.
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am 15. September 2012
Ich finde es lohnt sich, diese DVD zu kaufen. Es ist eine außergewöhnliche Geschichte, die nicht nur zum nachdenken anregt, sondern auch sehr witzig ist.
Es ist eben nicht der typische Hollywood Blockbuster, aber gerade dies macht den Film so symphatisch. Er ist lebensnah.
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am 30. Juli 2013
Es ist bereits ein älter Film, aber sehr niedliche Story. Die schauspielerische Leistung der Teenager in dem Film ist teilweise echt herausragend und beachtenswert!
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am 5. März 2002
Vorab möchte ich bemerken, dass „Raus aus Amal" einer jener Filme ist, die mich überaus beeindruckt haben. Dies gilt einerseits für die herausragenden Schauspielerinnen Alexandra Dahlström und Rebecca Liljeberg, die ihre Rollen derart perfekt, vor allem realitätsnah spielen, dass man glauben könnte, sie spielen ihre eigene Lebensgeschichte.
Andererseits ist aber auch die Handlung sehr gelungen: Zwei gänzlich verschiedene Menschen - die verbitterte, kränkliche und zerbrechliche Agnes, die nun schon fast zwei Jahre in der verschlafenen Stadt Amal wohnt und noch immer keine Freunde gefunden hat und die lebensfrohe, weltoffene und träumerische Elin, der es immer viel zu langweilig in der Stadt ist und die möglichst schnell „raus aus Amal" will - treffen anfangs durch einen Zufall aufeinander und können später nicht mehr voneinander lassen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, auf dem beide viele Hürden zu überwinden haben, nicht zuletzt jene der Ablehnung der Menschen (auch die der Schüler) gegenüber der gleichgeschlechtlichen Liebe, die aber hier eigentlich nicht zentrales Motiv ist.
Vielmehr zeigt Lukas Moodyssons Jugendfilm die Pubertät mit allen Sonnen- und Schattenseiten und handelt vom Verstehen anderer Menschen, Zugehen auf und Einfühlen in andere Menschen, egal wie „anders" sie auch sein mögen.
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am 26. Juli 2009
Als ich diesen Film damals im Kino sah, wurde es mir schon warm ums Herz und ich schwebte anschließend nach Hause. Jetzt habe ich ihn als DVD und kann auch, nach dem ich ihn das 10. Mal gesehen habe, nur sagen, dieser Film ist einfach schön.
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am 27. April 2017
Ein wunderschoener Jugendfilm, ueber die erste Liebe, Sehnsuechte, Irrungen und Wirrungen und allem, was in diesem Alter wichtig ist. Der Film ist wirklich gelungen und niedlich und eher ruhig und beschaulich. Es wird hauptsaechlich die Gefuehlswelt der beiden Maedchen beschrieben ohne dabei jemals eine Wertung einflieszen zu lassen. Das eine Maedchen mehr eine Traumerin, das andere eher ein whirl wind. Beide suchen etwas Authentisches im Leben, und obwohl sie am Anfang eher unentschlossen auf der Suche sind, finden sie gegen Ende des Filmes immer mehr zu sich und reifen und charaktervollen Empfindungen und Ansichten. Es ist wirklich ein Film, den man einfach moegen musz - authentisch und sehr sympathisch.
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am 12. April 2001
Fucking Åmål ist ein wirklich zauberhafter Film über das Erwachsen werden, die erste Liebe, das "anders sein" (hier halt Lesbisch), Kleinstädter und das Leben überhaupt!
Der Amazon-Rezension von Sascha Westphal ist eigentlich kaum etwas hinzuzufügen, der Kurzbeschreibung schon: Es ist mir völlig schleierhaft, wie man dieses Juwel mit einem Hollywood Mainstream-Streifen wie American Pie - für den das Wort "flach" noch zu "hoch" ist - vergleichen kann!
Dieser Film schafft es, gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen zu sein! Eine dramatisch-komisch-ernsthafte Auseinandersetzung, die völlig zu Recht wochenlang Skandinavische Kinocharts anführte (erfolgreicher als Titanic, z.B.) und die völlig zu unrecht in Deutschland auf Programm-Kinos und Festivals beschränkt war.
Obwohl ich den Film schon 4 Mal im Kino gesehen habe, zieht er mich immer wieder in die Handlung hinein und es gibt kaum einen Film, der Gefühle so transparent herüberbringt, dass man mit den Figuren eins wird: man leidet mit ihnen und freut sich (nicht nur für, sondern) mit ihnen!
Ich weiß gar nicht, was ich mehr loben soll: die grandiosen jungen Schauspieler (besonders Rebecca Liljeberg als Agnes ist einfach zauberhaft), das mutige und realistische Drehbuch, die immer passende Musik,... - hatte ich schon erwähnt, dass das einer meiner Lieblingsfilme ist ;-)
Dass muss reichen! Wer sich diesen vielfach Premierten Film (z.B. zweifach auf der Berlinale'99 ausgezeichnet, darunter "Best Feature Film") jetzt nicht holt, ist selber schuld!
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TOP 500 REZENSENTam 7. Mai 2013
Das Gefühl mit dem einen manche Filme entlassen, möchte man am Liebsten noch ewig lange in der Brust bewahren; man wünschte man könnte den Film noch hundertmal (zum ersten Mal) sehen und es möge noch hunderte solcher Filme geben. Der Held des Buches Das also ist mein Leben würde vielleicht sagen: "Ich schwöre, man ist darin unendlich."

Dieses Gefühl, das zu Herzen geht, entsteht selten aus den spektakulären und meist auch nicht aus den rein ästhetischen Aspekten eines Films, sondern aus der Nähe, die dieser zu einem aufbaut, während er die Distanzen zwischen Erleben und Erschauen dann und wann zu überwinden versteht. Bei dieser Art von Kunst, die das Leben wirklich abzubilden scheint, wird uns auch immer wieder eine der innersten Formen von Sehnsucht (und Glück) offenbart; eine Sehnsucht, die hervorzurufen eines der wesentlichen Wunder von Filmen, Büchern etc. ist, eine, die uns auf das wahre Wesen vieler Dinge verweisen kann.

"Raus aus Amal" ist sicherlich kein Meisterwerk der Filmkunst, aber es ist ein Meisterwerk in Einfühlungsvermögen. Kaum würde man den Film in seinen Einzelteilen besonders raffiniert oder gekonnt nennen und doch ist das Gesamterlebnis beeindruckend intensiv, ja, sogar schön, auf eine unnachahmlich direkte Weise. Vielleicht liegt es daran, dass der Film nicht um Aufmerksamkeit und Klasse ringt, sondern sich gänzlich selbst zu genügen weiß und einfach sein Projekt verfolgt: das Gefühlschaos der Jugend, in dessen Zentrum oft die erste Liebe steht, in authentischen Figuren und einer ungestellten Geschichte zu erfassen und dabei gleichsam auf das Glück und die Schwierigkeiten dieser unvergesslichen Erfahrung hinzuweisen.

Da ich diese Rezension noch unter dem Einfluss des Films schreibe, fällt es mir schwer die Handlung ohne interpretatorische Gesichtspunkte oder den Ausdruck meiner Gefühle zu erzählen und ich hoffe, dass die oberen drei Absätze ausreichen, um weitere Zuschauer für diesen Film zu gewinnen. Wenn nicht, versuche ich es noch einmal ganz einfach zu sagen:

"Raus aus Amal" ist ein Film über die erste Liebe, über das, was einen Zögern und Zaudern, Hoffen und Verzweifeln, Träumen und den Atem anhalten lässt. Es ist ein relativ einfacher Film, der auf seinem Kurs wenig Aufsehenerregendes, dafür viel Innerstes zu zeigen versteht. Wer einen Film nicht als Tor zur Seele gewisser Erlebnisse sehen kann, sollte vielleicht Abstand nehmen; wer einen leisen Film nicht nach der Intensität seiner Aussage, sondern nur nach eben jenem Fehlen von Effekten bewerten kann, auch. Allen anderen will ich den Film ans Herz legen. Genau da gehört er hin. Manches, so dumm es auch klingt, gehört nun mal in das Reich des Herzens, mit dem (wie Lorca sagte) "wir voranschreiten/klug und unverwandt/das eine Glück von innen/ bei der Hand."
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