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am 29. September 2014
Ja, ich kann den Vorrednern nur zustimmen.
Wenn ich diese Scheibe höre - schon 1974 als Vinyl-LP gekauft - läuft mir ein wohliger Schauer über den gramgebeugten Rücken.
Diese Musik mit ihren mannigfaltigen Melodienbögen haben mich damals aus meiner Hardrockwelt gerissen und hinweggespült.
Wer oft mit offenen Augen träumt, für den ist diese Scheibe einfach ein Muss. Am stärksten überkommt es mich bei "La cathédrale de Strasbourg" mit seinem sakralen Tönen, und natürlich bei dem Titelstück "Hamburger Concerto" mit seinen verspielten 20 Minuten Laufzeit. Die ganzen Jahrzehnte hindurch hat es mich immer wieder aus düsteren Gedanken zurück geholt.
Die anderen haben schon alles gesagt, was es hier zu loben gibt.
Von mir gibt es wieder einmal 5 ***** Sterne.
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am 9. Mai 2008
Dieses zu unrecht selten im Zusammenhang mit Focus genannte Album halte ich für deren beste Einspielung, so daß es auch einen Ehrenplatz in meiner Hall- Of- Fame bekommen hat.

Nach den ersten drei Studioalben spielte die Band mit ihrem neuen Drummer dieses Hamburger Konzert ein.

Die melodischen Stücke werden (vielleicht bis auf das bekannte und eher rockige Harem Scarem") von einem sympathisch kühlen und immer sehr atmosphärischen Hauch sanft durchweht. Sie entführen einen in ruhige nordische Gefilde. Klassische Instrumente wie Laute, Flöte, Cembalo oder sogar französischen Bänkelgesang lassen eher eine besinnliche, aber immer farbige und abwechslungsreiche Stimmung aufkommen, die den Hörer auf von historischen Kirchen und Backsteinfassaden umsäumten Renaissance- Plätze Hollands entführt. Die hauptsächlich viel- instrumental vorgetragenen Musik scheint aus einer längst vergangenen guten" Zeit zu stammen.

Grad diese Zurückhaltung gegenüber vor Artistik und Gags (s.a. Hocus Pokus") teilweise überfrachteten Vorgängeralben machen dieses Werk so sympathisch. Für mich ist es eine der atmosphärischsten Lebens- Soundtracks" die ich kenne und immer wieder gerne als Begleiter auf Reisen oder einfach zum Wegträumen höre.

Wer sich ab und wann einfach eine schöne Zeit bescheren möchte, sollte sich dieses außergewöhnliche Konzert gönnen.

Dies habe ich mal woanders dazu geschrieben:
Du wirst viel Freude dran haben- hör Dir das Stück "La Cathedrale De Strasbourg " am besten bei einer Frikandel mit Pommes- Peanutsauce und einem Grolsch auf einem der schönen, aus einem naiven Bild entsprungenen holländischen Altstadtmarkt um Punkt 12 Uhr Mittags bei Sonnenschein an, dann weißt Du was ich meine- was für ein Flair..."
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am 9. August 2016
Die 1970er Jahre sind Liebhabern entsprechender Musik auch nach 4 Jahrzehnten noch immer in Erinnerung als eine Zeit, in der Supergroups monumentale Werke veröffentlichten, spannungsgeladen durch anspruchsvolle Kompositionen, vielseitige Instrumentierung und nur durch die Spieldauer einer LP-Seite begrenzte zeitliche Beschränkung einzelner Stücke. Einige Gruppen betraten mit der Verknüpfung klassischer Musik mit Rock und Jazz aufregendes Neuland. So auch Focus.
Mein persönlicher Favorit unter den - leider viel zu wenigen - Alben von Focus ist das Hamburger Concerto. Es ist keine Live-CD, vielmehr ist das Titelstück ein in sich geschlossenes, 20-minütiges Konzert mit 6 Teilen, die teilweise fließend ineinander übergehen. Auf der ganzen CD werden klassische Stücke oder Elemente teilweise fast brutal gegen knackige Rockstücke gestellt, teilweise aber auch genial miteinander verflochten. Die Musik ist fast nur instrumental, was bei zwei so begnadeten Instrumentalisten wie Jan Akkermann an der Gitarre und Laute sowie Thijs van der Leer an unterschiedlichsten Tasteninstrumenten nicht überraschend ist. Beide sind auch für die Kompositionen verantwortlich, die wie aus einem Guss kommen und dennoch unglaublich abwechslungsreich sind. Sie schaffen es schon mit dem ersten Ton, den Hörer in eine ganz andere Welt zu entführen.
Ein geniales Werk in feiner Tonqualität, Top-Empfehlung für alle, die die CD noch nicht im Regal haben. Lediglich ein kleines Booklet, dem mehr als nur die Titelübersicht zu entnehmen ist, hätte ich mir gewünscht!
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TOP 500 REZENSENTam 6. April 2008
Focus haben auch hier ein eigensinniges Meisterwerk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht überrascht und begeistert. Sie spielen mit einem sehr individuellen Sound auf und überraschen mit tollen Songideen und beseelter Virtuosität. Desweiteren klingt das Album produktionstechnisch sehr erhaben und auf gewisse Weise auch zeitlos und auch über dem Zeitgeist stehend. Wirklich erstaunlich und einfach nur superb!
Wenn Ihr progressiven Rock liebt, der auf Klischees gut verzichten kann, dann könnt ihr hier sehr happy werden!
Gruß und viel Fun damit!
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am 25. November 2004
Wie der Titel schon verrät ist es ein sehr klassisch orientiertes Album, wobei die Musiker ihr ganzes Können aufbieten.
Das Album wurde 1974 mit den folgenden Instrumenten aufgenommen:
Orgel, Klavier, Melotron, Electic Piano, Querflöte, Alt-Flöte, Blockflöte, Synthesiser, Akordeon, Ziehharmonika, Triangel, Bass, E-Gitarre, Konzertgitarre, chinesische Finger Cymbals, schweizer Kuhglocken, Laute, Tamburin, Schlagzeug, Kongas, Gesang, Jodeln, Schellen und noch einiges mehr.
Alleine die Fülle der Instrumente zeigt wie abwechslungsreich und inspiriert diese Stücke sind. Harmonisch und verträumt, wild und unbändig, langsam und schnell. So könnte man diese wunderschönen Stücke beschreiben. Indianische Rhythmen, Rock- Jazz- und Bluesrhythmen... es gibt kaum einen Stil der nicht zu finden wäre, sogar Klänge französicher Folklore gibt's.
Fazit: einfach großartig, fantastisch arrangiert und ideenreich umgesetzt.
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am 13. Juni 2015
Dieses zunächst auf einer Langspielplatte im Jahre 1974 veröffentliche Werk enthält zwei Titel, die exemplarisch für die facettenreiche Musik dieses Quartetts sind: "La Cathédrale de Strasbourg" und "Hamburger Concerto". Beide Titel vereinigen in sich die an unerwarteten Wendungen reiche klangliche und rhythmische Vielfalt dieser zu Recht von Kennern vielgepriesenen Rockgruppe. Hier und da sind auch Anklänge an klassische Musik leicht auszumachen, ein Umstand, der nicht verwundert, sind doch sowohl Thijs van Leer als auch Jan Akkerman Absolventen der Universität Amsterdam. Alle Titel dieser CD stammen aus ihrer Feder. HHB
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