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am 22. Oktober 2017
Ich habe die DVD gebraucht gekauft und Sie wie versprochen in gutem Zustand erhalten. Ich war positiv überrascht und bin wirklich sehr zufrieden.
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am 29. Juni 2015
Bei der Final Destination Triologie sind der erste und der zweite Teil am besten. Der Dritte ist auch noch gut, aber ab dem vierte Teil kann man es einfach nicht mehr gucken.
Der erste Teil ist also unbedingt zu haben.
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am 8. Juni 2015
Ich habe diese Bewertung gewählt weil die DVD sehr gut war. Ich würde sie weiter empfehlen an meine Familie und Freunde
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am 11. Februar 2013
Für alle die Horror Filme mögen ist das es ganz netter Film. Als Sammlung gekauft da ich den 2. Teil Geschenk bekommen habe.
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am 8. November 2015
Final Destinationen, ist sehr unrealistischer Film ....aber gut gemacht so das ich mir alle Teile angeschaut habe. Mir gefallen die ersten 3 am besten.
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Mit dieser DVD beginnt das Grauen und die weiteren Folgen. Ein muss für Horrorfans. Viele gute Aktionen sind darin zu sehen.
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am 13. Oktober 2015
Da kann es ja balt los gehn mit Finel destination 1-5
Danke das es so schnell da war danke Schön
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am 23. September 2009
Die Schärfe der Blu-Ray ist weitgehend leider nicht auf dem Niveau, welches man von anderen (neueren) Filmen gewohnt ist, erreicht aber auch nicht die Qualität von manch älteren Produktionen. Das liegt vielleicht am Ausgangsmaterial, denn interessanterweise sind die schärfsten Bilder in der Schlusssequenz zu sehen, welche, meines Wissens, im Nachdreh entstanden ist. Alles in allem, einen Tick besser als die DVD, aber das ist auch schon alles; leider!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Januar 2005
Bevorstehende Klassenfahrt nach Paris - großartig - das Leben scheint sich von seiner besten Seite zu zeigen...., kurz vor dem Start wird Alex von panischer Angst ergriffen, rastet völlig aus und wird des Flugzeuges verwiesen - mit ihm ein kleiner Teil seiner Klassenkameraden...

Das scheinbare Unglück des Platzverweises stellt sich bereits wenige Minuetn später als rettende Fügung des Schicksales heraus - der Flieger wird in Sichtweite der Zurückgebliebenen, am Nachthimmel, zerrissen - keine Überlebenden!

Nach und nach wird nun klar, dass Alex über die Gabe verfügt, schreckliche Ereignisse vorherzusehen. Mit der Aktion am Flughafen hat er Gevatter Tod gründlich verärgert - dieser versucht nun einen Überlebenden nach dem anderen doch noch zu erwischen.

Setzt Gevatter Tod seine Strafaktion nach einem bestimmten Muster um?
Ist der Sensenmann bei seiner "Ernte" aufzuhalten? Wie kann man dem sicheren Tod ein zweites Mal entgehen?

Der Film ist in der Tat nichts für schwache Nerven und nicht nur der Streifen selbst - sondern auch das Interaktive Spiel "Die Todesuhr" auf der DVD - auf dieses Spiel eingelassen, die Fragen beantwortet erfährst Du Dein angebliches Todesdatum mit Uhrzeit - fand ich geschmacklos! Aus diesem Grund auch einen Punkt Abzug!
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2013
Was im Jahr 2000 als "Final Destination" begann, hat sich inzwischen zur beliebten Horrorkinoserie entwickelt und es ist gut möglich, dass die Reihe mit einem Ausflug ins Mittelalter erweitert wird - auch in diesem geplanten 6. Teil entwischen einige junge Leute dem Tod, der sie holen wollte und nun müssen sie der Reihe nach wieder sterben, wie es sich gehört und das Schicksal es vorgesehen hat.
Nach dem verheerenden Flugzeugabsturz einer Boeing 747 vor Long Island im Originalfilm folgten ein Massencarcrash, eine Achterbahnkatastrophe, ein Autorennen, dass zum Inferno wird sowie ein Brückeneinsturz. Natürlich funktioniert das Schema seit Teil 3 zwar nur noch dürftig, weil alles so vorhersehbar ist, aber der Erstling von James Wong hat den Teenie-Horrorfilm mit einer rechten Menge an Innovation und Orginalität angereichert und brachte in der Nachfolge noch einen fast gleich guten 2. Teil zustande. Regie der Fortsetzung führte David R. Elis. 2001 wurde "Final Destination" mit dem Saturn Award als bester Horrorfilm ausgezeichnet und Hauptdarsteller Devon Sawa erhielt einen Preis als bester Nachwuchsdarsteller.
Er spielt den jungen Alex Chance Browning, der mit seinen 40 Schulkameraden und 4 seiner Lehrer am Flughafen eincheckt, das Ziel ist Paris. Während er bereits seinen Platz eingenommen hat, hebt die Maschine ab und dann geschieht die unfassbare Katastrophe, dass das Flugzeug während der Startphase explodiert. Kreisch...ich sterbe. Doch Alex hat dies alles nur in einem Sekundenschlaf geträumt - er wird von zwei seiner Mitschülerinnen geweckt, die ihn danach fragen, ob er den Platz tauschen könnte. Hilfe, das kam doch auch im Traum vor....nun nimmt Alex seinen Traum als Blick in die Zukunft wahr, er versucht seine Mitschüler dazu zu bringen mit ihm das Flugzeug zu verlassen. Doch das irritiert alle, es kommt sogar zum Streit und schon werden 7 Personen rausbefördert. Dann geschieht das Unglaubliche...die Maschine explodiert und die Überlebenden Clear Rivers (Ali Larter), Carter Horton (Kerr Smith), Terry Chaney (Amanda Detmer), Billy Hitchcock (Seann William Scott), Todd Wagner (Chad E. Donella) und Valerie Lewton (Kristen Cloke) , aber auch Hellseher Alex sind ab jetzt auf einer Todesliste, die der Tod selbst diktiert hat. Er will sie alle holen...
Und dies geschieht ziemlich kurzweilig und ist durchgehend spannend. Natürlich ist die Story kalkuliert, aber phantasievoll werden die Todesarten zelebriert, die für die Protagonisten ausgewählt wurden - dieses Schema wurde bei allen Fortsetzungen so beibehalten, hat sich aber irgendwann weitestgehend abgenutzt.
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