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Kundenrezensionen

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am 26. August 2004
...die Spezial Edition ist dann doch eher eine Enttäuschung.
Über den Film an sich wurde an dieser Stelle ja schon reichlich geschrieben, daher gehe ich darauf nicht noch einmal ein.
Der Spezial Edition merkt man leider an, das zum Start von Riddick - Kroniken... noch mal Geld gemacht werden sollte.
Das Making Off verdient seinen Namen nicht und auch die anderen Spezials sind bestenfalls Mittelprächtig.
Also, wer die "alte" DVD schon hat und kein Jäger und Sammler ist lässt die Finger von dieser DVD.
Wer Riddick noch nicht kennt greift bei diesem Preis zu!
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am 28. Dezember 2007
Story:
Schöne SciFi Geschichte, ohne unglaubwürdige, stark übertriebene Zukunftsvisionen - so mag ich das!

Bild:
Das Bild ist wahrlich perfekt! Sehr schön scharf und die vielen dunklen Szenen sind so schön kontrastreich, dass einem auch im Dunklen kein Detail entgeht. Absolut frei von Artefakten und Verschmutzungen!

Ton:
Die Tonqualität ist sehr gut, aber ein bisschen mehr "Mittendrin-Gefühl" hätte die Surround Abmischung schon vertragen können.
Trotzdem: Kaufempfehlung
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am 23. Mai 2015
Einfache Geschichte. Sehr gute schauspielerische Leistung von allen. Vin Diesel monumental. Hart. Knapp. Keine Sentimentalitäten. Keine der üblichen Sience Fiction Peinlichkeiten. Spannend bis zum Abspann. Die Dunkelheit leuchtet deinen Charakter aus.
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am 12. September 2001
...auf den zweiten Blick viel mehr. Was der Film nicht ist, ist spezialeffektüberhäuftes Popcornkino. Die Story an sich ist nicht überragend, und man erwartet es auch nicht. Die Situation der Charaktere ist simpel, und die Geschichte verläuft linear -und das läßt Platz für mehr Tiefgang auf einer anderen Ebene, denn was den Film zum Leben erweckt sind die hervorragenden, recht vielschichtigen Charaktere, die den Zuschauer bis zuletzt nicht ganz wissen lassen, wer sie eigentlich sind. An überraschenden Wendungen wurde hier nicht gespart, und sämtliche Sympathie, die man für die drei Hauptcharaktere Fry, Riddick und Johns empfinden mag, wird an irgendeinem Punkt über den Haufen geworfen -mehrmals. Das teilweise überraschende Ende ist gut gelungen, wenn es auch der fragwürdigen charakterlichen Entwicklung des rätselhaften Riddick ein abruptes Ende bereitet (obwohl auf unerwartete Weise). Der Film handelt mehr vom Verhalten von Menschen in Streßsituationen als vom Kampf gegen Aliens. Wobei letztere übrigens keineswegs als Abklatsch der Kreaturen der erfolgreichen Serie 'Alien' zu sehen sind. Vielmehr haben sie mit diesen keinerlei Ähnlichkeit, und wer dies dennoch behauptet, stellt sich selbst unter den Verdacht, diese Filme nicht wirklich gesehen zu haben. Ebenso ist die 'Pitch Black'-Story nicht etwa ein Aufguß ähnlicher Filme, sondern ein interessanter, meiner Meinung nach sehr gelungener Versuch, das uralte Sci-Fi-Grundgerüst (Überlebenskampf auf feindlichem Planeten) neu zu beleben und neu aufzurollen. Daß einzige ernsthafte Problem ist die stellenweise äußerst schlecht und willkürlich übersetzte deutsche Fassung, der man besser keine Beachtung schenken sollte. Die Qualität der Schauspieler kommt ohnehin lediglich in der Originalversion voll zum Ausdruck.
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am 10. April 2003
Eine Mischung aus Science Fiction und Horrorfilm...
In ferner Zukunft bleiben wir bei einer Panne nicht mehr in einem dunklem Waldweg stehen oder landen bei einem Schiffsunglück auf einer einsamen Insel- nein, wir stürzen auf einen fremden Planeten mit fremden und brutalen Wesen...
Diesen Film liebt man oder man kann ihn gar nicht leiden. Von der Grundidee ähnelt der Film irgendwie schon den Alien-Filmen, allerdings sind die Handlungen, die Charaktere und die Special Effekts doch absolut einmalig.
Nach einem Raumschiff-Absturz auf einem fremden Planeten gibt es nur 10 Überlebende Passagiere, darunter befindet sich ein gefährlicher Sträfling, (die Rolle ist wie für Vin Diesel gemacht!).
Schnell stellt sich heraus, dass nicht der Gefangene die größte Gefahr für die restlichen Überlebenden darstellt, sondern die Aliens, die tief unter der Erde, vor dem vernichtenden Sonnenlicht geschützt, leben.
Eine Sonnenfinsternis bricht an - absolute Dunkelheit und die Aliens starten ihre Jagdt, von Blutdurst getrieben, auf die Passagiere...
Wird der Sträfling zum Held? Ist er doch nicht so gefährlich und eigennützig? Oder lässt er die anderen im Stich, um seine eigene Haut zu retten?
Ich hätte mir ein Happy-End gewünscht...
Für Vin Diesel Fans ein absolutes Muss!
Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, man kann sich das Ende wirklich nicht vorher ausmalen und der Zuschauer wird immer wieder mit neuen Wendungen überrascht.
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Den Film "Pitch Black - Planet der Finsternis" habe ich mir einfach mal gekauft gehabt, weil cih der Inhalt auf der DVD Hülle interessant angehört hatte. Der Name Vin Diesel sagte mir bis zu diesem Zeitpunkt absolut gar nichts. Man möge mir dieses verzeihen.
Der Film selber ist von dem technischen Effekten sehr bodenständig, und ist keiner der mit spezial Effekten vollgepumpter Film. Daher ist die Geschichte die in dem Film erzählt wird mehr im Fordergrund als die Effekte bzw. das Set.
Der Film Spielt auf einer ziemlich öden wüstenartigen Welt wo ein Raumschiff Notlanden musste. Die Überlebenden müssen am Anfang mit der Hitze und 3 Sonnen kämpfen, um zu überleben. Später müssen sie gegen die Dunkelheit kämpfen...
Der Film selber ist wirklich gut gemacht, mit Szenen wo man nur wenig sieht weil es Dunkel ist und dann...*paff* ... und es passiert was. Das ist halt auch ein Typ von Filmen der meiner Meinung nach sehr fesselt und keine Langeweile aufkommen lässt. Auch ist man sich im ganzen Film nicht sicher, ob Riddick (Vin Diesel) nun der gute oder der Böse ist. Ich muss sowieso sagen, dass mir Vin Diesel in der Rolle des Riddick wirklich gut gefallen hat. Er verkörpert echt den Mr. Obercool, der aber zu dieser Art von Rolle perfekt passt.
Mir hat der Film wirklich viel Spaß gemacht. Es ist sicherlich kein Bildungsfilm, aber eben ein Stück gute Unterhaltung.
Das die Geschichte selber etwas sehr viele Zufälle(Sonnenfinsternis, Riddick kann im dunkeln sehen, ...) enthält, ist meiner Meinung nach zu verschmerzen. Viele Filme leben von dieser Art des Handlungsaufbaus, und das ist denke ich nichts schlimmes. Es geht um Unterhaltung, und um nichts anderes.
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am 22. Januar 2002
Warum heißt dieser Film eigentlich "Pitch Black" ? Die ersten 60 Minuten des Films gehen die 3 Sonnen, die den Planeten von allen Seiten bescheinen, nicht unter. Aber dann....
Als sich der benachbarte Ringplanet vor die Sonnen schiebt, ist es stockfinster und das Grauen beginnt. Die Kreaturen der Nacht kommen aus ihren Höhlen und machen erbarmungslos Jagd auf die menschlichen Eindringlinge. Nichts kann sie aufhalten, oder....?
Die Handlung ist relativ einfach gestrickt. Ist es einmal dunkel, wirds gefährlich für die Menschen und da das Raumschiff, ein Gefangenentransporter, mit dem sie gebruchlandet sind, nicht mehr starten kann, müssen sie zu einem Rettungsschiff der früheren Planetenbewohnern gelangen und von dem Planeten entfliehen. Dies geht nicht ohne Verluste vonstatten, doch während dieser Wanderung durch die Dunkelheit entwickelt sich Riddick ( Vin Diesel ) vom Schwerverbrecher zum Retter der Übriggebliebenen.
Die Spannung wird subtil erzeugt, CGI wird recht sparsam eingesetzt und der Rest obliegt der Phantasie des Zuschauers.
Sehr gut gefiel mir die Leistung von Vin Diesel, der mit diesem Film sicherlich bewiesen hat, daß er schauspielerische Fähigkeiten besitzt.
Wer nicht allzu hohe Ansprüche an die Science Fiction stellt und gerne Actionfilme sieht, die mit Horror gewürzt sind, der ist hier genau richtig. Für die gilt dann: "One Rule: Stay in the light"
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am 28. Juni 2015
der erste film in dieser, mittlerweile, reihe
ich bij sonst nicht so der fan dieses genres, aber dieser film hat mich vom ersten moment in seinen bann gezogen und ich hab mir auch die folgenden teile angeschaut
gefällt einfach
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am 6. Mai 2001
...ein absolut sehenswerter Film. Der Plot wirkt zugegebenermaßen ein wenig gekünstelt und unlogisch: Ein Passagiertransporter - mit an Bord ein mächtig böser Killer in Gewahrsam - kommt vom Kurs ab (wieso bleibt ein Geheimnis, ist aber auch nicht weiter von Belang) und stürzt auf einen öden Wüstenplaneten, auf dem immerzu die Sonne scheint (oder vielmehr eine der insgesamt drei Sonnen). Die Überlebenden des Absturzes kommen bald schon dahinter, daß der Planet von unheimlichen Wesen bevölkert wird, die das Licht meiden. Und wie es der Zufall so will, steht eine Sonnenfinsternis unmittelbar bevor. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Die Story ist in der Tat 0815-Standard-ScienceFiction-Kost, aber gut umgesetzt. Auch die Special-Effects wissen zu gefallen, da sie den Film nicht dominieren, sondern vielmehr als zusätzliches Spannungselement unterstützen. Und das Erschreckendste an ihnen ist sowieso das, was im Verborgenen bleibt. Was Pitch Black jedoch wirklich erst sehenswert macht, ist die Figur des Richard B. Riddick, der muskulöse, kahlköpfige Mörder mit den schimmernden Augen, gespielt von Vin Diesel. Diesen Charakter umgibt eine diabolische Aura der Coolness, die sich als tragendes Element durch den ganzen Film zieht und von der man schlicht mitgerissen wird. Dagegen können sogar Neo (Die Matrix), Deacon Frost (Blade) oder Logan/Wolverine (X-Men) einpacken. Da stört es dann auch nicht weiter, daß die eigentlichen Bösewichte, nämlich diese lichtscheuen Aliens, beinahe schon zur nebensächlichen Dreingabe verkommen.
Fazit: Pitch Black wäre allenfalls gehobener Durchschnitt, wenn da nicht die überzeugenden Hauptdarsteller, allen voran Diesel/Riddick, wären. So aber ist daraus ein durchaus empfehlenswerter SciFi-Streifen mit einigen Schocker-Momenten geworden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. November 2009
Da man die einzelnen Medientypen nicht getrennt bewertet möchte ich mich mit meiner Bewertung auf die Umsetzung der Blu-ray beziehen.
Über den Film ist schon viel geschrieben. Ich habe in diesem Film Vin Diesel das erste Mal auf der Leinwand gesehen und musste meine Vorurteile revidieren - starker Auftritt.
Als Sci-Fi-Fan steht für mich der Film auch jenseits jeder Diskussion. Genau wie sein Nachfolger, der noch einen Tick besser ist aufgrund der vielen Schauplätze und der üppigen Bildausstattung.

Aber genau wie dieser ist auch diese Blu-ray-Umsetzung von Pitch-Black ein absolutes Paradebeispiel wie man es richtig machen kann:
- großartiges Bild (gigantisch, wenn die Sonnenfinsternis beginnt), scharf, kontrastreich bei den vielen Dunkelszenen
- DTS-Sound ist hervorragend, aber wie immer nur im Englischen DTS ES, der einfach noch einen drauf setzt

Gesehen hab ich den Film mit dem BenQ W5000 FullHD und einer Bilddiagonale von ca. 2,4m. Bombastisch.
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