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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 16. Oktober 2015
Rache ist süß. Und süß ist auch Peyton(Rebecca de Mornay), als sie sich bei den Bartel`s als Kindermädchen bewirbt. Doch hinter der Fassade lauert ein düsteres Geheimnis: Peyton sinnt auf Rachen an Claire Bartel, die sie für den Selbstmord ihres Mannes verantwortlich macht.

Ein gut durchkonstruierter Thriller aus den 90ern mit der zum Fürchten agierenden Rebecca de Mornay hat mich bis zum heftigen Showdown in Atem gehalten und wird auch Ihnen einen spannenden Abend bereiten!
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am 9. Mai 2017
Ja ich bin sehr zufrieden und ich freue mich so sehr das ist hier immer mal was bestellen kann.👍Super cool
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am 31. Oktober 2005
Story:
Peyton (Rebecca De Mornay) sinnt auf Rache, nachdem sich ihr Mann, ein Frauenarzt, umgebracht und sie daraufhin ihr ungeborenes Kind verloren hat. Der Grund für dessen plötzliches Ableben ist Claire Bartel (Annabella Sciorra), die behauptet hat von ihm sexuell belästigt worden zu sein.
Peyton bietet den Bartels daraufhin ihre Dienste als Kindermädchen an und erschleicht sich so deren Vertrauen. Nebenbei spinnt sie eine Intrige, die die Familie zu zerreißen droht...
Ich war von diesem augenscheinlich unscheinbaren Film mehr als überrascht. Er hat einen tollen Spannungsbogen, der gekonnt mit dem Vorwissen und den Erwartungen des Zuschauers spielt.
Auch das ungewöhnliche Setting und das tolle Intrigenspiel, das das Drehbuch ausmalt, sind toll.
Absolut brilliant sind die Leistungen der Schauspieler - allen voran Rebecca De Mornay. Ihr nimmt man ohne zu zweifeln die Rolle der fürsorglichen Nanny, wie auch die der auf Rache sinnenden Witwe ab.
Auch Ernie Hudson liefert als geistig Zurückgebliebender eine tolle Leistung ab.
Am köstlichsten fand ich aber Julianne Moore als spitzzüngige, kühle und gerade deswegen sympathische Karrierefrau - einfach herrlich.
Dagegen steht die doch sehr routinierte Inszenierung und das hollywoodtypische, schnörkellose Ende.
Auch ein, zwei Drehbuchschwächen, wie das Aufdecken von Peytons wahrer Identität (Stichwort: Windfänger - so ein Teil ist ja nun wirklich nicht selten) wirken sich nicht besonders positiv aus, fallen dafür aber kaum ins Gewicht.
Fazit: Alles in allem wäre es ein typischer auf Hochglanz polierter Hollywood-Thriller von der Stange, WENN da nicht die tollen Leistungen der Schauspieler und ein mehr als solides Drehbuch wären, das einige Charaktere hervorgebracht hat, die man so schnell nicht wieder vegisst.
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HALL OF FAMEam 20. April 2005
Diesen Thriller habe ich zum ersten Mal im Alter von ca. 15 oder 16 Jahren gesehen. Und damals war das mein absoluter Lieblingsfilm. Sicher, inzwischen habe ich so einige andere Thriller gesehen, und rückblickend betrachtet ist „Die Hand an der Wiege" wohl nichts besonderes mehr. Trotzdem kann ich diesen Film mit gutem Gewissen mit 5 Sternen bewerten. Vielleicht spricht auch nur die Nostalgie aus mir, wer weiß. Nichts desto trotz kann ich „Die Hand an der Wiege" wärmstens allen Thriller Fans empfehlen. Die Bedrohung, die aus dem eigenen Haus kommt sorgt für eine Gruselstimmung vom Feinsten. Rebecca de Mornay spielt grandios. In einer Minute ist sie das liebe Kindermädchen, das zu jedem nett und höflich ist, in der nächsten Minute ist sie total durchgedreht und schreckt nicht mal mehr vor Morden zurück. Beide Rollen nimmt man Rebecca de Mornay vollkommen ab. Auch Ernie Hudson ist genial in diesem Film. Er spielt den geistig etwas zurück gebliebenen Schwarzen, der ebenfalls für die Familie arbeitet, und so ziemlich als einziger den Durchblick hat, was das „nette" Kindermädchen angeht. Die Atmosphäre des Films ist einfach herrlich. Ständig legt sich ein düsterer Schleier über die Handlung, und man wartet regelrecht auf den großen Knall. Spannung ist ausreichend vorhanden...man weiß zwar ziemlich bald, wie alles ausgehen wird, trotzdem wird es nicht langweilig. Wie gesagt - ich kann „Die Hand an der Wiege" jedem empfehlen, der sich gerne einen guten Thriller anguckt. Auf jeden Fall sehenswert!
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am 3. Dezember 2014
Der Film ist vom Plot geschickt und raffiniert konstruiert, so dass von Anfang an Hochspannung garantiert ist, ohne dass besondere Gewalt in Form von Blut oder Toten aufkommt. Auf psychologischer Ebene sehr fesselnd gemacht, ist es ein Film der von Anfang bis zum Ende zu fesseln vermag und spannungs-technisch zu den Top-Thrillern zählt. Klar gibt es den ein oder anderen kleinen Moment, der sich dem Zuschauer als Frage aufwirft: Kommt einem etwas nicht komisch vor? Oder weshalb merken die jetzt erst, dass etwas faul ist?
Es mag wohl auch an der Erzählweise des Films liegen, dass der Zuschauer im Vorfeld weiß, worum es geht und unseren Protagonisten jegliche noch so geringe Informationen fehlen. Aber auch den Schauspielern ist es zu verdanken, dass der film so klasse inszeniert ist und reichlich Thrill beinhaltet. Achtung, kleiner Spoiler: Durch die traurigen Umstände wie es der Film beinhaltet, wird eine Frau zum Spielball einer narzisstischen und soziopathischen Dame, der alle Mittel recht sind um an das zu kommen, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Und sei es auch, dass andere Menschen ihr Leben dafür geben müssen. Heftig und gleichzeitig subtil wird dieses Schema eingefangen. Der Zuschauer selbst ist von Anfang an so unter Strom und Ärger was diese Person angeht, dass er diese am liebsten selbst unschädlich machen würde. Spoiler Ende!
Klasse umgesetzter Psychothriller mit einem Hauch unberechenbarer Boshaftigkeit und tollen Darstellern.
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am 1. August 2014
[Vorsicht, deutliche Spoiler!]

Claire Bartel (Annabella Sciorra) führt ein glückliches Leben in der gehobenen Mittelklasse: Sie wohnt in einem schmucken Vorort, ihr treusorgender Gatte Michael (Matt McCoy) verdient als Genetiker viel Geld, sie hat eine kleine Tochter namens Emma (Madeline Zima) und erwartet ein weiteres Baby, und – last not least – ist sie mit ihrem Hobby, der Gärtnerei, ausgefüllt. Dies ändert sich eines Tages, als sie einen neuen Frauenarzt aufsucht, von dem sie sexuell belästigt wird, woraufhin sie – ermutigt durch das Zureden ihres Mannes – Anzeige erstattet und eine Lawine ins Rollen bringt, die dazu führt, daß sich Dr. Mott das Leben nimmt. Dr. Motts schwangere Witwe (Rebecca De Mornay) sieht sich angesichts einer Versicherungsklausel vor dem finanziellen Ruin und verliert ihr Kind. Im Krankenhaus kann man sie selbst zwar retten, doch bedeutet die Operation für sie, daß sie nie wieder Kinder bekommen kann. Angetrieben von ihrem Wunsch nach Rache, bewirbt sich Mrs. Mott als Peyton Flanders bei den Bartels, die sie nie zu Gesicht bekamen, als Kindermädchen, wo sie durch sorgfältig vorbereitete Intrigen dafür sorgt, daß sich die Familie immer mehr von Claire entfremdet. So stillt sie heimlich in der Nacht das Neugeborene, damit es sich nicht mehr von Claire an die Brust legen läßt, und ermutigt Emma, mit ihr Geheimnisse zu teilen. Zudem sät sie in Claire Zweifel an der Treue ihres Ehemannes, indem sie Anzeichen fingiert, die auf eine Affaire zwischen ihm und seiner alten Flamme Marlene Craven (Julianne Moore) hindeuten. Den geistig behinderten Solomon (Ernie Hudson), der Peyton beim Stillen erwischt, läßt sie mittels eines falschen Verdachts aus dem Haus entfernen. Als Peyton über das Babyphone ein Gespräch zwischen den Bartels mit anhört, aus dem hervorgeht, daß Claire langsam Zweifel an der Integrität des nach außen hin so fürsorglichen Kindermädchens kommen, holt die Psychopathin zu ihrem Coup de grâce aus …

Curtis Hansoms Psychothriller „The Hand that Rocks the Cradle“ (1992) ist ein alles in allem trotz leichterer Logikschwächen [1] kunstvoll komponierter Film, der seine Spannung in erster Linie aus dem Intrigenspiel der zu allem entschlossenen Nanny bezieht und der erst gegen Ende hin seinen Konflikt in körperliche Gewalt eskalieren läßt. Rebecca De Mornay versteht es darüber hinaus meisterhaft, der an ihrem Unglück zerbrochenen und in den Wahnsinn getriebenen Frau ihre zwei Gesichter zu geben.

Gleichzeitig läßt sich die Entstehungszeit des Filmes nicht verleugnen, denn ihm ist anzumerken, daß er sich einerseits der Notwendigkeit bewußt ist, sich an feministischen Normen messen lassen zu müssen – spätestens seit den 80ern müssen Filme ja immer eine „gute“ Botschaft haben –, während er andererseits gewissen Elementen des Films noirs verhaftet bleibt. Vordergründig bemüht sich „The Hand that Rocks the Cradle“ alles „richtig“ zu machen und sich nicht die Kritik hauptamtlicher WeltverbessererInnen zuzuziehen: So hängt die Handlung in erster Linie von drei verschiedenen Frauen ab: Zum einen ist da die naive Claire, die von ihrer intriganten und gewissenlosen Gegenspielerin Peyton immer mehr ins Abseits gedrängt wird. Außerdem gibt es da noch Marlene, die erfolgreiche Geschäftsfrau, die zugleich businesslike und sexy ist und das Problem moderner Frauen zynisch auf den Punkt bringt, wenn sie sagt: „These days a woman can feel incompetent if she doesn’t make time for bl*w j*bs and a home-made lasagna“, eine Passage, die in der deutschen Synchronisation übrigens stark entschärft wird. Es wird Marlene sein, die das erste Puzzleteilchen, das zu Peytons Entlarvung notwendig ist, finden wird. Neben diesen Frauen fallen die Männer in der Handlung eigentlich gar nicht weiter auf: Marlenes Ehemann ist ein zahnloser Possenreißer, und auch Michael selbst tritt kaum je aus der Rolle des von Peyton geschickt umgarnten Opfers hinaus. Die Frauenherzen dürfte er erobern, wenn er angesichts eines Verführungsversuches seitens Peytons standhaft bleibt – dieser Versuch hat aber nicht etwa die Konsequenz einer Kündigung des Kindermädchens –, doch was soll man von einem Ehemann und Vater halten, der im Keller liegen bleibt, weil er ein gebrochenes Bein hat, während oben im Haus die asthmageplagte Ehefrau buchstäblich um ihr Überleben und ihre Kinder kämpft? Hätten sich Eastwood, Bronson, Bogey oder Gary Cooper auf einem gebrochenen Bein ausgeruht? Einer eher feministischen Lesart entspricht wohl auch die Tatsache, daß letztlich auch Peyton das Opfer ihres Mannes ist, der durch seine sexuellen Übergriffe gegen Patientinnen – Sexualität als Macht– erst den Boden für die nachfolgenden Ereignisse geschaffen hat.

Auf der anderen Seite indes stehen gewisse traditionelle Elemente – wie man sie oft im Noir findet –, die den Film bei den Gralshütern politischer Korrektheit wohl eher in Ungnade fallen lassen dürften. Gegenüber der betont funktional-nachlässig gekleideten und auch ohne starkes Make-up auskommenden, aber letztlich farblosen Claire wirkt Peyton als verführerische Femme fatale. Dies ist zum einen sicher der natürlichen Attraktivität Rebecca De Morneys geschuldet, doch zum anderen wird dieser Effekt auch ganz bewußt inszeniert, etwa durch die zwar – ihrer Stellung in der Familie geschuldete – konservative, dafür aber durchweg elegantere Kleidung, die meist kühle, Unnahbarkeit und Kälte suggerierende helle Farben aufweist. Auch wird in vielen Szenen das Gesicht De Morneys so ausgeleuchtet und wahrscheinlich auch weichgezeichnet, daß es eher wie nicht von dieser Welt erscheint. Wie so oft im Noir haben wir also in „The Hand that Rocks the Cradle“ eine reizvoll und elegant wirkende Femme fatale, die bewußt mit einer konventionelleren, positive Werte verkörpernden Frauenfigur konkurriert – hier allerdings weniger erfolgreich. Ungewöhnlich ist hier jedoch, daß letztlich auch die Femme fatale genauso in der Rolle von Hausfrau und Mutter aufgeht, ja letzten Endes niemals aus ihr heraustreten wollte, wie das farblose Heimchen am Herd. Zudem hängen beide Frauen von der erfolgreichen Berufstätigkeit ihres Mannes ab, was sie – solange das Modell funktioniert – nicht weiter zu stören scheint.

Die einzige Frau, die aus diesem traditionellen Muster ausbricht, die offensiv sexy, selbstbewußt, dynamisch und beruflich erfolgreich ist, ist Marlene. Und mit ihr geht der Film gar nicht gut um! Nicht nur läßt er sie auf besonders scheußliche Art und Weise zu Tode kommen, sondern er stellt sie von vornherein als nicht besonders sympathische, sondern in ihrer Zielstrebigkeit eher egozentrische Person dar, wodurch er über das argumentum ad hominem auch ihre Kritik an den männlichen Erwartungen gegenüber einer Frau untergräbt. Selbst Michael, der früher mit ihr liiert war, scherzt Peyton gegenüber über Marlenes Ehrgeiz und ihr Konkurrenzdenken. Wie in „Fatal Attraction“ (1987) muß also auch in dem scheinbar auf starke Frauen setzenden „The Hand that Rocks the Cradle“ die Karrierefrau möglichst schnell aus dem Weg geräumt werden!

Doch nicht nur die einzelnen Frauenrollen dürften den feministischen Lackmustest nicht überstehen, sondern auch die Prämisse des Filmes scheint durch und durch konservativ, wie man schon am Filmtitel, der ein die Mutterrolle verherrlichendes Gedicht von William Rose Wallace zitiert, erkennen kann. Letzten Endes könnte man dem Film unterstellen, ein Exempel für die Ansicht zu bringen, daß eine Frau, die sich nicht gänzlich auf ihre Mutterrolle konzentriert, Gefahr laufe, ihren Ehemann und ihre Kinder zu verlieren. Diese Annahme wird noch verstärkt durch die offensichtliche Kennzeichnung der Bartels als Angehörige der oberen Mittelklasse, die es endlich geschafft haben, sich ein Kindermädchen leisten zu können, so daß die Ehefrau auch Zeit für andere Dinge – freilich nicht für einen ernstzunehmenden Beruf, sondern für die Verwirklichung eines langgehegten Gewächshaustraumes – hat. Überhaupt, wie glücklich das geordnete Dasein des aufgeklärten Spießers ist: Hier raucht der Ehemann nur noch, wenn die verrucht-verrauchte Ex-Freundin anwesend ist, und allenthalben erklingen die Melodien von Gilbert und Sullivan – dem Opernsurrogat des kleinen Mannes – im Hause, und ein kleiner weißer Gartenzaun grenzt das traute Heim nach außen ab. Das sind doch Dinge, für die es sich als glückliche Ehefrau zu kochen, zu bügeln und zu backen lohnt!

Es ließen sich noch weitere Aspekte anführen, die zeigen, wie dieser Thriller bemüht ist, traditionelle Genre-Elemente und ein konservatives Weltbild mit den Ansprüchen liberaler Glaubenssätze zu vereinen, doch sollte man an dieser Stelle vielleicht innehalten und festhalten, daß trotz allem ein sehr spannender Thriller dabei herausgekommen ist, der sich auch bei wiederholtem Ansehen – gewisse zeitliche Abstände vorausgesetzt – nicht abnutzt. Welch ein künstlerisches Debakel dabei herauskommen kann, wenn ein Film sich zu sehr dem Message Mongering verschreibt und sich im Bemühen verzettelt, es den sensiblen Befindlichkeiten des modernen „guten Menschen“ recht zu machen, zeigt das Beispiel der größtenteils verhunzten Neuverfilmung von „The Postman Always Rings Twice“ durch Bob Rafelson aus dem Jahre 1981. Im Genre Psychothriller stellt demgegenüber „The Hand that Rocks the Cradle“ meiner Meinung nach eines der filmischen Glanzlichter dar.

[1] So nimmt es zum Beispiel wunder, daß Peyton, die Nacht für Nacht aufsteht, um das Baby zu stillen, dabei niemals von Claire überrascht wird. Sollte die Mutter wirklich davon ausgehen, daß ein sechs Monate altes Baby in der Nacht durchschläft und nicht gestillt werden muß? Ebenso unverständlich ist es, daß die Familie nicht genauere Erkundigungen einzieht über eine Frau, der sie ihr Kind anvertrauen und die mit ihnen im Haushalt leben wird, sondern daß sich die Bartels mit einem einzigen Empfehlungsschreiben zufriedengeben.
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am 16. August 2014
der Film ist Spannung pur. Die Hauptdarstellerin ist der Hammer, sie spielt die Psycho total überzeugend und "Salomon" ist einfach grossartig. Sehenswert und nicht nur einmal!
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am 1. Februar 2007
Dieser Film lebt von der Hauptdarstellerin Rebecca De Mornay, alle anderen bleiben neben ihr blass.

Alles beginnt mit einer Familienidylle, Claire und Michael sind gluecklich verheiratet, haben eine niedliche kleine Tochter namens Emma (Madeline Zima, spielt mittlerweile fast alle Kinderrollen in amerikanischen Filmen) , und Claire ist schwanger.

Bei einem Besuch bei ihrem neuen Frauenarzt Dr. Mott wird Claire von diesem belästigt und zeigt ihn an. Weitere Frauen melden sich, und Dr. Mott, der vor dem Ruin steht, begeht Selbstmord.

Wenig später erleidet seine schwangere Witwe eine Fruehgeburt, ihr Sohn stirbt nach wenigen Minuten, und sie kann keine weiteren Kinder mehr bekommen.

Als Mrs. Mott verzweifelt im Krankenhaus liegt, sieht sie einen Bericht ueber ihren Mann, und Claire, die als erste Anzeige erstattet hat, wird namentlich genannt - ausserdem wird noch ein Foto von ihr gezeigt. Mrs. Mott sieht in Claire die Schuldige an ihrem Unglueck und sinnt auf Rache - als die Familie ein Kindermädchen fuer Baby Joey sucht, nistet sich Mrs. Mott unter dem Namen Peyton Flanders bei ihnen ein und beginnt einen Feldzug gegen Claire...

Man zittert buchstäblich vor Spannung, während Peyton die Familie regelrecht auseinandernimmt.

Genau wie jemand anders hier fand auch ich Julianne Moore als schnippische Marlene am besten! Sie ist eine der wenigen, die Peyton vom ersten Augenblick an nicht mag - ebenso der geistig behinderte Gärtner Solomon.

Das Ende - Showdown - ist absolut vorhersehbar, aber was soll's... Der Film ist toll.

Ach ja, zu der sache mit Claires Asthma-Anfall am Ende: Hier hat jemand geschrieben, es sei unglaubwuerdig, dass sie gleich danach wieder normal atmen kann. Dieser rezensent hat offenbar nicht begriffen, das Claire ihren Asthma-Anfall nur vortäuscht.
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am 8. März 2016
Mein absoluter Lieblingsfilm, seit ich ihn vor vielen Jahren zum ersten Mal sah. Als ich hier über die DVD gestolpert bin, musste ich ihn sofort kaufen. Sehr spannend und überzeugend gespielt. Am besten gefallen mir Rebecca de Mornay und Julianne Moore, die sind einfach brilliant.

5 Sterne !
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am 3. Mai 2004
ist die Hand, die die Welt regiert. Nachdem Peyton ihren Ehemann, ihr Baby und ihr Vermögen durch Claire, die Peytons Ehemann wegen sexueller Belästigung angezeigt hat, verloren hat, sinnt sie mit eiskalter Heimtücke und einem messerscharfen Verstand auf ihre grausame Rache und will sich die Familie zurück holen, die sie verloren hat.
Obwohl diese DVD gar keine Extras hat konnte sie mich dank des wirklich guten Films vollends überzeugen. Rebecca de Morney als völlig durchgeknallte Psychopathin ist wirklich einmalig und überzeugend. Auch die anderen Darsteller wirken in ihren Rollen ziemlich echt, der Plot wird ohne weitere Nebenhandlungen zielstrebig durchgezogen und lebt vor allem von dem Wissensvorsprung des Zuschauers, der erahnen kann was die Familie Bartell als nächstes erwartet.
Die Bild und Tonqualitäten sind Top.
*****-Sterne!
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