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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
19
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 20. November 2014
Am Anfang wusste ich wirklich nicht, was ich da hören werde. Erstens, war Perry als Sänger nicht mehr dabei. Es war auch ein anderer Schlagzeuger dabei und in den Charts lief es damals sehr schlecht (ok, Anfang der 2000-er war der AOR-Rock/Hard Rock ziemlich out). Letztendlich war ich sehr überrascht, wie schön und abwechslungsreich diese Platte ist. Der neue Sänger hat wirklich drauf. Die ersten fünf Stücke gehören zu den besten, die je Journey aufgenommen haben. ''Higher Place'' und ''All the Things'' sind richtige krachende Rockstücke, ''All the Way'' und ''Loved by you'' sind wunderschöne Balladen zum dahinschmelzen. Auch ''Live and Breath'' gehört zu meinen Lieblingsstücken, der Anfang ist sehr atmosphärisch und das Lied entwickelt sich zu einer schönen Rocknummer. Letztendlich werde ich nicht mehr den Charts nachgucken, sondern auch weniger kommerziell erfolgreichen Platten eine Chance geben. Es sind immer wieder Diamanten - wie diese - dabei!
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am 8. September 2002
"Arrival" ist Journey auf allerhöchstem Niveau und in bester Spiellaune! Der Legende Steve Perry muß keine einzige Träne hinterhergeweint werden - der junge Steve Augeri ist der perfekte Nachfolger und bringt mit seiner emotionalen, ausdrucksvollen Stimme noch viel mehr rüber als sein Vorgänger. Er am Mikrofon und Deen Castronovo an den Drums sind ein Jungbrunnen für die Band, die auf "Arrival" mehr Dynamik als je zuvor inne hat. Zusammen mit den Gründungsmitgliedern Neil Schon und Ross Valory und Langzeitmitglied Johnathan Cain entstanden 15 Lieder, allesamt hervorragende Rocksongs und in allerbester Journey- Tradition, was Songwriting und Gefühl angeht. Alles ist vertreten von schwungvollen Songs wie "Higher Place" oder "Signs of Life" über ruhige Balladen wie "All The Way" bis hin zu groovenden Bluesnummern à la Lovin', Touchin', Squeezin': "Livin' To Do" ist ein ganz heißer Anspieltip.
"Arrival" ist hochklassiger AOR, vorgetragen von einer der genialsten Rockbands aller Zeiten in der besten Besetzung, die sie jemals aufzuweisen hatte!
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am 2. September 2005
Beim ersten Anhören klang mir die CD zu rauchig-verschwommen, der neue Sänger bringt eine andere Qualität in Stimme und auch Songwriting ein als Steve Perry.
Und genau das schätze ich inzwischen sehr, Arrival ist eine meiner Lieblingsplatten geworden, unzählige Male gehört.
Es sind so unglaublich viele tolle Balladen (Empfehlung: Livin' to do) drauf, da brauchen manche Bands 3 Jahrzehnte um auf annähernd so viele tolle Titel zu kommen, wie auf dieser einen (SA)-CD. Leider fällt die neue Platte "Generations" dagegen deutlich ab.
Die SACD habe ich mir gekauft, da der Klang der CD etwas dumpf wirkt. Leider habe ich nur eine pseudo-Surround-Anlage, der Stereo-Klang jedenfalls ist eine Nuance besser und klarer. Wer die CD noch nicht hat, für den lohnt sich dieser Kauf auf jeden Fall. Ansonsten ist die Anschaffung nur für Surround-Enthusiasten zwingend.
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am 30. Mai 2017
Das Album ist total unterschätzt.
Hier passt eigentlich alles perfekt zusammen...
Der Charterfolg blieb bei diesem Werk leider aus,wie ein Rezensent schon bemerkte, doch das war bereits zu diesem Zeitpunkt kein Maßstab mehr.

Eingängige Melodien, die man immer wieder hören kann...
Das Album kann man immer wieder hören ohne dabei auch nur einen Funken Langeweile zu verspüren...
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am 15. März 2013
Ich treffe immer wieder auf Leute, die sich einfach keine Alben von Journey ohne S.P. anhören wollen. Da kann ich nur sagen: "SELBER SCHULD!". "Arrival" ist musikalisch gesehen um keinen Deut schlechter als die berühmten Platten und um Galaxien besser als "Trial By Fire" bzw. die Solo-Perry-Sachen. Typischer Journey-Sound kombiniert mit neuen Ideen - genial!!! Steve Augeri hat zwar eine Steve-Perry-ähnliche Stimme, aber mit eigenen Nuancen, die mir super gefallen, ja, ich finde seine Stimme sogar besser als die von Perry (oh Gott - Blasphemie!!!). Unbedingt kaufen!
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am 23. Mai 2011
...ist es für mich geworden, zumal ich (zu) lange gewartet habe, mich der Platte anzunehmen. Steve Perry kam erst 1978 zu Band und Jonathan Cain ersetzte 1981 einen fantastischen Gregg Rolie - die jeweilige Zeit erfordert ihre Veränderungen - mit welch herrlichen Alben namentlich ESCAPE und FRONTIERS wurde der Mut hierfür belohnt! TRIAL BY FIRE ist zwischenzeitlich für mich ein opus magnum der Band Journey geworden. Was kann nun noch kommen?
ARRIVAL! Es hat den nötigen Druck und Biss samt wunderschöner Melodien, ist abwechslungsreich wie auch umfangreich (siehe TRIAL BY FIRE) mit nahezu maximal erreichbarer CD-Spieldauer ohne sichtlich müde zu werden, auch die Johann-Sebastian-Bach-Anklänge in "Livin' To Do" halten endlich (nach "Mother, Father" von ESCAPE) wieder Einzug (Dank geht erneut an Neals Vater Matt!). Steve Perry hat eine Ausstrahlung, die kaum ein zweiter Sänger so gleich wieder erreichen wird - trotzdem meistert Steve Augeri seine Sache bestens, was bei der Vorgeschichte Journeys sicher kein leichtes Unterfangen gewesen sein dürfte... Deen Castronovo ist ein sehr, sehr guter und kraftvoller Schlagwerker und passt bestens zu den noch rockigeren Kompositionen - und doch liebe ich natürlich weiterhin (und vermisse ein wenig) das herrlich abwechslungsreiche Rockdrumming mit dem kleinen "Jazztouch" von Mr. Steve Smith.
Resümee: ARRIVAL steht für eine der besten Veröffentlichungen in der Musik, wobei dieses Genre die beste Zeit eigentlich gegen Ende der 70er, Anfang der 80er hatte, und gerade deshalb am Beginn des neuen Jahrtausends umso bemerkenswerter ist!
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am 22. November 2015
Sehr schöne Platte mit melodischem Rock. Steve Augeri passt gut rein, auch wenn er für meinen Geschmack manchmal etwas schwer gegen die Band ansingen muss.
Die gewohnte Gänsehaut aus der Perry-Ära will sich aber leider nicht einstellen.
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am 1. Juni 2006
Nach inzwischen mehreren Wochen intensiven Hörens dieser Scheibe kann ich behaupten, dass sie nie langweilig wird und das soll schon was heißen. Meine Favoriten sind "All the Things" und "I got a Reason" - hier kommen die genialen Solos von Neal Schon in Verbindung mit gutem, melodischen Rock und klasse Stimme von Steve Augeri besonders zur Geltung. Fazit: Als Journey und/oder Neal Schon-Fan kann man die Scheibe blind (aber nicht taub) kaufen.
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am 5. April 2001
Ich muss gestehen,dass ich ein Steve Perry Fan war und immer noch bin.Daher war ich im Vorfeld etwas enttäuscht als es hiess, das neue Studioalbum wird ohne Steve Perry stattfinden . Aber warum den Veränderungen keine Chance geben?Als Journey-Fan habe ich demnach sofort zugeschlagen und war überrascht und gleichzeitig erfreut . Das hört sich ja immer noch nach Journey an , wenngleich auch zunehmend rockiger (im Vergleich zum 96er Album -Trial by Fire-). Der neue Sänger Steve Augeri hat ähnliche Züge in seiner Stimme wie Steve Perry , vielleicht nicht ganz so rauchig , aber gut . Neil Schon zupft wie eh und jeh an der Klampfe und Deen Castronovo als neuer Drummer(sonst mit Ozzy Osbourne,Ted Nugent,Steve Vai etc.)gibt ebenfalls eine gute Figur ab. Also Fans ,traut euch und greift zu . Hoffe dass jetzt zukünftig weitere Alben von Journey folgen werden und ebenso von Steve Perry. Vergesst mir diesen Mann und seine charismatische Stimme nicht !!
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am 30. März 2015
Journey ohne Steve Perry als Sänger geht nicht? Darüber kann man streiten. Ich gehöre zu denjenigen, die behaupten, daß es sehr wohl geht. Dazu muß man sich nur einmal das epochale, selbstbetitelte Debutalbum von 1975 anhören, welches vor musikalischer Klasse nur so strotzt und was noch ohne die Sängerlegende eingespielt wurde. Auf dem vorliegenden Tonträger ist mit Steve Augeri ein Sänger am Start, der es fertigbringt, in die tonalen Bereiche von Steve Perry vorzudringen und mit einer ähnlichen Art und Weise zu singen. Man vermißt den Vorgänger Augeris kaum. Die bekannt-beliebten O-O-Oooohs beherrscht Augeri wie einst Perry bestens und schmachtet auf so grandiosen Songs wie "Signs Of Life" oder "Lifetime Of Dreams", daß es einen herzerfrischt. Der Einsteiger in dieses Album, "Higher Place", ist ein für Journey-Verhältnisse recht strammer Rocker, der gut abgeht und weitere Nummern wie "Live And Breathe" oder "We Will Meet Again" mit bekannt ohrwurmartigen Strukturen zeugen von der musikalischen Klasse dieses Opus, bei dem trotz (oder gerade?) einer über 70minütigen Spielzeit so gut wie nie Langeweile aufkommt. Gitarrenaltmeister Neil Schon, sein Wegbegleiter aus den Anfangstagen Ross Valory am Baß, der ebenfalls schon lange bei Journey spielende Jonathan Cain an den Tasten sowie Steve Augeri wurden hier noch von Deen Castronovo am Schlagzeug begleitet, der u.a. schon mit Ozzy ("Ozzmosis", 1995) und Geezer Butler (G/Z/R) arbeitete und dem Ganzen mit einem ziemlich satten Spiel seine Duftmarke aufsetzt. Die musikalisch sehr gute Umsetzung der komponierten Songs wird durch eine ebensogute Produktion von Kevin Shirley in Zusammenarbeit mit John Kalodner veredelt. Das Covermotiv fügt sich in die Reihe der journeytypischen Motive mit dem bekannten Käfer nahtlos ein. Schlußendlich kann man zu "Arrival" sagen, daß fast alles stimmt und zusammen mit dem genannten Debut von 1975 sowie dem sehr erfolgreichen "Greatest Hits" von 1988 bildet das vorliegende Album eine Trilogie, die jeder Journey-Fan kennen und haben sollte. Folgerichtig gibt's 5 angekommene Sterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Steppenwolf "The Best Of - Born To Be Wild", Kiss "Unmasked"
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