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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
67
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,98 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 2. September 2017
Dieses Album sollte einfach jeder Musikliebhaber im Regal stehen haben. Wie Paul Mccartney sagte:„Ich glaube, niemand weiß wirklich was über Musik, solange er dieses Album nicht gehört hat“ Trifft voll und ganz zu
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am 27. April 2017
Gute Box, super Sound, einiges Unbekanntes. Besonders die Stereo Versionen sind Klasse. Da kommen die vorherigen Veröffentlichungen (LP, CD) nicht mit.
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am 13. Juli 2016
Einfach klasse klang super Musik macht einfach Spaß diese Scheibe. Wenn man diese LP in der Hand hält stad einer CD das ist schon wie in alten Zeiten.
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am 18. Juli 2017
DIESE SCHEIBE IST DER KNALLER UND IST EIN MUSS SIE ZU HABEN :
LEUTE IHR WERDET ES NICHT BEREUEN UND SO LANGE ANHÖREN
BIS DER LASER DEN GEIST AUFGIBT .
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am 14. September 2013
Pet Sounds [Vinyl LP] [Vinyl LP]
Über die Musik von Pet Sounds ist meiner Meinung nach genug gesagt worden. Absolut großartige Musik und ein Meilenstein in der Musikgeschichte (jedenfalls aus meiner Sicht ;)). Schade jedoch, dass dieses Meisterwerk durch den Klang seinen Glanz verliert. Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei dieser Vinyl-Ausgabe um die STEREO-Abmischung aus den 90ern handelt. Ursprünglich in Mono erschienen, wurde hier versucht (sogar mit Brian Wilsons tatkräftiger Unterstützung) dem Album einen frischeren Klang zu geben. Leider zog dieses Unterfangen aber auch Nachteile nach sich, da viele Stellen (unter anderem die Bridge von "Wouldn't It Be Nice" oder auch der Anfangsgesang bei "You Still Believe In Me") neu eingesungen werden mussten, aufgrund von Problemen mit den Original-Bändern. Diese Stellen fallen demjenigen, der die Originalausgabe in Mono gewohnt ist, sofort auf und klingen an manchen Stellen wirklich absolut gruselig (das Ende von "God Only Knows" ist hier aufgrund des völlig in den Vordergrund gedrängten Gesanges unanhörbar). Insgesamt klingt diese Vinyl-Ausgabe um einiges schlechter als früheren Fassungen. Der warme Mono-Klang geht verloren und auch die ursprüngliche Klangfarbe ist an vielen Stellen völlig anders. Häufig stehen Bass und Schlagzeug sehr im Vordergrund, während die vielen Instrumente, die dieser LP ihren wunderbaren Charakter geben, im Hintergrund vor sich "hindudeln". Das klingt häufig sehr gewöhnungsbedürftig. Natürlich gibt es auch Momente, die eindeutig verbessert worden sind, zum Beispiel "Sloop John B" oder "Let's Go Away For Awhile", welche in einem völlig neuen Klangbild erscheinen. Nichtsdestotrotz variiert die Qualität zwischen den einzelnen Stücken sehr stark und es lässt sich kaum eine klare Linie feststellen, was häufig sehr abschreckend wirkt. Außerdem kommt es mir so vor, dass diese Ausgabe etwas nach oben gepitcht wurde, was bei dem häufigen "Konsumenten" dieser LP ebenfalls eine irgendwie komische Stimmung erzeugt. Daher kann ich leider keine Kaufempfehlung zu dieser Ausgabe aussprechen, da sie an vielen Stellen einfach sehr steril und nackt klingt und den warmen Sound vom ursprünglichen Mono "Pet Sounds" nicht besonders gut wiedergibt.

Ich empfehle daher eine ältere Ausgabe von "Pet Sounds" in Mono (CD oder Vinyl), die MFSL CD der Stereo-Ausgabe (das Klangbild verbessert sich dort erheblich), oder die Non-Plus-Ultra DCC-CD Ausgabe der Mono-Version.
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am 20. Mai 2009
Unglaublich, aber wahr! "Pet Sounds", eines der lt. Einschätzung von Kritikern und Musikerkollegen einflussreichsten Alben der Musikgeschichte, war seit seiner Veröffentlichung 1966 bis 1997 nur in Mono zu hören, erst im Rahmen des 1997 veröffentlichten "Pet Sounds Sessions"-Boxsets war auch ein kompletter Stereomix von "Pet Sounds" erhältlich. Kein Geringerer als Steve Hoffman hat sich nun im März 2009 wieder des originalen Mono-Masters bedient, das behutsam remastert auf dieser limitierten Gold-CD im HDCD-Format zu hören ist.

Wer den 1997er Stereomix kennt und lieb gewonnen hat, der muss sich jetzt wieder gehörig umstellen, spätestens nach dem zweiten Hördurchgang jedoch zugeben, "Pet Sounds" derart dynamisch zuvor noch nicht gehört zu haben! In Sachen Transparenz mag der Stereomix naturbedingt Vorteile haben, so wie hier muss sich jedoch 1966 der von Brian Wilson persönlich produzierte Monomix im Studio angehört haben. Ich möchte daher künftig weder auf die Stereo-CD noch dieses Goldstück verzichten!
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am 20. Februar 2017
Diese Bewertung ist voll zutreffend wie ich finde.
Besonders gefallen hat mir daran – es wurde geliefert wie bestellt.
Kann man nur jedem empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2012
Dass eine Überschrift wie diese allgemein als nichtssagend beurteilt würde, mag stimmen. Dass es im Falle der legendären kalifornischen Minnesänger mit BluesRockTouch aber durchaus VIELES aussagt, trifft meines Erachtens in diesem Falle noch viel mehr zu! Was heißt das jetzt?

Zur Erklärung: Leider ist es den Beach Boys so gut wie nie gelungen - trotz einer Vielzahl an Welthits - ein ähnlich fabuloses Studiogesamtkonzeptwerk zu schaffen wie z.B. The Beatles, The Rolling Stones oder The Who (um hier nur einige zu nennen).
Tatsächlich greife auch ich persönlich im Falle der BB meist lieber zu einer Compilation (ich besitze eigentlich auch nur PET SOUNDS, das neu erschienene SMILE und eine Dreifach-CD-BestOF-Box) als zu einem Album. SMILE, das nach ewigem Hin und Her nun endlich doch veröffentlicht wurde, macht noch einmal mit Nachdruck klar, dass The Beach Boys (vor allem Brian Wilson) auch das Zeug hatten, um konzepttechnische Meisterarbeit zu leisten. Aber das wurde damals ja leider nicht auf den Markt gebracht, um ähnlichen Klassiker-Status einheimsen zu können. Dass sie großartige Songwriter und gefühlvolle Interpreten waren, kann man ihnen ohnehin nicht absprechen...

Worauf ich hinaus will: PET SOUNDS ist tatsächlich der Meilenstein der BB-Albenchronologie. Oft gelobt, oft als Musterbeispiel genannt - aber alles auch zurecht. Zwar lässt sich natürlich darüber streiten, ob denn PET SOUNDS wirklich verdient den zweiten Rang in der Liste der "500 besten Alben aller Zeiten" (vom Rolling Stone Magazine) einnimmt, dennoch ist die Bedeutung und der Einfluss der Scheibe keinesfalls zu verachten.
Wir befinden uns in den Mittsechzigern. Die Beatles machen die halbe Welt verrückt, hauen Hitsingles ohne Ende auf den Markt, ebenso die Stones (die mir persönlich ja noch ein Stückchen näher sind) und andere (z.B. das grandiose MY GENERATION von The Who - was für eine Debütplatte!!).
Und dann das: Die Beatles nehmen ein Album namens RUBBER SOUL auf. Es ist stimmig, es ist mehr als die Summe seiner Teile... Tataaa - die Kunstform Konzeptalbum ward geboren (nach wie vor kann man RUBBER SOUL kaum überbewerten, wie ich finde, SGT. PEPPERS vergleichsweise schon, aber lassen wir das jetzt...).
Brian Wilson hat - wie viele andere seiner Zeit auch - die Platte gehört und war verblüfft und gleichzeitig auch fertig mit der Welt. Als Musiker und Teil einer ebenfalls nach Weltruhm strebenden Kombo fühlte er sich angestachelt, es den Fab Four gleichzutun, und ein ähnlich großes Kaliber von der Leine zu lassen... Gesagt, getan. Nach monatelanger Studioarbeit sitzen die Arrengements, passt der Sound und letztlich der "Charakter" von PET SOUNDS. Fans und Kritiker sind begeistert, Brian Wilson offenbar auch (wenn man ihm glauben darf), wenngleich dieses Werk auch als eine Art Sargnagel angesehen werden kann, ist er doch (angeblich) ein bisschen daran zerbrochen, es nochmal überbieten zu wollen (siehe SMILE)...

Was bleibt? PET SOUNDS ist wirklich ein hübsches Album ohne unnötige Überlängen geworden. Trotz eines teilweise erkennbaren Experimentiercharakters ufert es nie aus und ein Teil fügt sich passend dem nächsten. Letztlich sind es dann aber eben auch die einzelnen Songs an sich (Konzeptcharakter hin oder her), die PET SOUNDS zu dem machen, was es ist. Songs wie "Sloop John B.", "Wouldn't It Be Nice" oder "God Only Knows" sind schlichtweg die vielleicht großartigsten in der Karriere der Beach Boys. Neben "Good Vibrations" (das nicht zu PET SOUNDS gehört) sind eben erwähnte Klassiker die vielleicht zeitlosesten ihrer Art - betreffend Beach Boys.
Es verwundert den interessierten Musikliebhaber also nicht, PET SOUNDS so weit oben gereiht und so hoch eingeschätzt in der Musikfachpresse zu finden...

Fazit: Zwar bin ich von einzelnen Alben der Stones (aber ich bin halt auch echter Stones-Fan) und auch der Beatles oder The Who mitunter mehr angetan - dennoch gilt PET SOUNDS für meine Begriffe völlig zurecht als Klassiker und ist deshalb ausschließlich mit 5 STERNEN gerecht bewertbar.
PET SOUNDS ist wohl so ein Album, dem man auch 6 STERNE verleihen könnte, ohne hadern zu müssen.

Ein Klassiker der Pop-Geschichte und ein Album, das man als Musikfan eigentlich haben muss. TOLL!

P.S. Wenn man ein wenig böse sein will, könnte man die Überschrift wie folgt ergänzen: "Das beste Beach-Boys-Album aller Zeiten - gleichzeitig auch das einzig rundum gelungene!" ABER: Hören Sie sich auch mal SMILE an. Eine weitere lohnenswerte Investition für Sammler und Musikbegeisterte!
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am 10. März 2017
Das erste Mal als ich es gehört habe dachte ich mir nur, dass es ganz nett war und nichts besonderes. Aber je mehr ich dieses Album höre, desto mehr gefällt es mir. Nur zu empfehlen!
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am 20. März 2004
"I've often played Pet Sounds and cried" ( Paul McCartney).
1965 als die Beach Boys ohne Brian Wilson auf Tour waren, setzte sich dieser mit dem begnadeten und renommierten Songwriter Tony Asher zusammen, um ein Stück Musikgeschichte zu schreiben.Ein Werk, welches sich über alles bereits vorhandene hinwegsetzen , dennoch simple Musik bleiben und zugänglich für jeden sein sollte. Doch das Pet Sounds nicht für die breite Masse bestimmt war, die verwöhnt von den herkömmlichen aber nicht zu unterschätzenden Alben der Beach Boys einen ähnlichen Nachfolger erwarteten, zeigte sich auch anhand der kritischen Reaktion der Plattenfirma Capitol, die aus Angst, mit Pet Sounds eine Niederlage einzufahren zu gleicher Zeit ein Beach Boys Best of veröffentlichten.In der Tat errang Pet Sounds nicht den Anklang wie vorherige Alben, was jedoch die Frage nach dem Warum aufwirft.Fest steht, das Wilson und Asher etwas geschaffen hatten, womit der Rest der breiten und kommerzverwöhnten Masse überfordert war. Vielleicht ging es nicht darum, braungebrannte Surfer in einer Bucht mit pittoreskem Sonnenuntergang nette Mädchen von nebenan kennenlernen zu lassen, vielleicht ging es nur noch darum, mit etwas fertig zu werden, was keiner verstehen wollte und konnte. Wenn man sich "I just wasn't made for these times" einmal anhört und dann den wundervollen Text Ashers ließt, wird einem klar, das Wilson Probleme hatte, mit welchen er 1966 nicht fertigwerden konnte, denn realistisch betrachtet war Wilson seiner Zeit weit voraus und das hört man Pet Sounds an. Wichtig jedoch ist, das man Pet Sounds nicht nur hört sondern auch versucht zu verstehen und hier ist der Punkt, an dem sich die Wege der Kritiker schneiden. Für einen bestimmten Kreis von Menschen ist Pet Sounds nichts weiter als ein lauer Aufguß eintöniger, monotoner Melodien, die den Klängen der Beatles beschämend unterlegen sind , was auch der Grund für die mangelnde Präsenz der Beach Boys in der heutigen Zeit sei. Fakt jedoch ist, das mit Pet Sounds eine Ära begann, mit der Brian Wilson deutlich machte, dass er nicht mehr an Musik, sondern an mehr dachte. Was dieses MEHR ist, machte sich auf den Fragmenten des Nachfolgers Smile bemerkbar, das ohne jegliche Konkurrenz zu den Werken der Beatles stand. Fakt ist auch, das die endlosen und ermüdenden Vergleiche zwischen Beach Boys und Beatles völlig redundant geworden sind und Naseweißen dazu dienen, klarzumachen, wie wenig sie von der Musik verstanden haben. Wer Pet Sounds verstehen will, muss es sich mehr als zweimal anhören und sollte die Texte nicht nur überfliegen. Erst dann wird erkenntlich, das ein Werk, ein Opus vorliegt, der ohne jeglichen Vergleich zur damaligen Musik, kaum verstanden und deshalb mißachtet wurde. Erst in den Neunzigern schien man die Genialität Wilson wieder für sich zu entdecken und legte mit den "Pet Sounds Sessions" eine Entstehungsgeschichte einer Platte vor, die fröhlich ganz oft aber traurig und nachdenklich stimmt. Der Genius Wilson wurde wiederbelebt, gefeiert, geschätzt und bewundert und plötzlich wurde Pet Sounds unter den Kritikern das, was vielen schon 1966 klar wurde: das Wilson etwas geschaffen hatte, das einen Vergleich verbietet, ihn aber auch nicht anstrebt aber verdeutlicht, wie sehr Wilson darunter litt, das seine Schöpfung damals nicht wahrgenommen wurde."I'm not a genius, I'm just a hard working guy" sagte Wilson 1966, und zeigte uns mit Pet Sounds seine Seele.
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