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am 2. August 2002
Meiner Ansicht nach ist diese CD eine Klasse für sich. Bekanntlich muss das Orchester gut sein und der Solist. Doch hier wurde auch ausnahmsweise mal Wert auf die Aufnahmequalität gelegt. Diese CD tönt nicht so kalt wie leider so oft üblich. Die Tontechniker haben hier grossartiges geleistet. Geistlich Barock, so wie es sein sollte.
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am 28. Februar 2002
Ein traumhaft intimes Ensemble unter Biondi, doch ist die Stimme von Daniels bei weitem nicht mit der Klarheit Andreas Scholls zu vergleichen.
Es lohnt sich, die Version von "Nisi dominus" mit der Decca-Einspielung (Dyer/Scholl/Australian Brandenburg Orchestra) im direkten Vergleich zu hören.
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am 19. Januar 2009
In Wahrheit braucht niemand mehr Vivaldi-Motetten, das Thema ist ziemlich ausgereizt und auch an Fabio Biondi scheiden sich die Geister.
Weshalb man diese CD jedoch unbedingt kaufen sollte, ist David Daniels' Darbietung von "Longe mala, umbrae, terrores" (Alte Übel, Schatten, Schrecken). Diese allein rechtfertigt schon den Preis der CD.
Der erste Teil dieser Motette ist furios-finstere Koloratur, fabelhaft gesungen. Da kommen vergleichgehörte Mezzos wie z.B. Laura Polverelli nicht mit. Das Rezitativ im zweiten Teil gibt die Einleitung zum langsamen, überirdisch schönen "Descende, o coeli vox" (Steige herab, o Stimme des Himmels). Das gehört zum Besten und Berührendsten, was jemals auf einen Tonträger gebannt wurde und ist Fixstarter bei den Arien für die einsame Insel. Einfach unfassbar, was Daniels mit einem einzigen Atemzug zu singen imstande ist. Gekrönt wird das ganze von einem berauschenden Allelujas, in dem Biondi seinem Sänger alles abverlangt und auch bekommt.

Zum Rest:
Das Stabat Mater liegt interpretatorisch zwischen dem puristischen, aber attraktiven Stil von Gérard Lesne und jenem von Marie-Nicole Lemieux (die "knödelt" mir aber zuviel, wenn's dramatisch wird - schade, sie hat eine schöne Stimme).
Das Nisi Dominus wurde jüngst von Philippe Jaroussky herausgefordert (auf einem Album mit dem Stabat Mater von Lemieux) und beide Versionen sind schön: Daniels hat Punkt-Vorteile bei der Interpretation zum Wortsinn und bei Trillern, Jaroussky beim Koloratur-Alleluja. Hervorzuheben ist eventuell noch das "Cum dederit". Es wird von Jaroussky unter Spinosi wie in den gängigen Versionen seeehr langsam angegangen. Biondi sieht das im Gegensatz dazu als "Sicilienne" und eben nur langsam. Das gibt Daniels Gelegenheit, seine langen E's bei den wiederholten Worten "fructus ventris" intensiver und mit mehr Ton zu singen, was für mich ungleich mehr Spannung hat, aber das ist reine Geschmackssache. Andreas Scholl mit seinem Nisi Dominus spielt in dieser Liga nicht mit, weil ich bei seiner Darbietung jegliche Farbe und Spannung vermisse.
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