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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
21
4,6 von 5 Sternen
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am 25. Mai 2013
Schön, mal etwas auf sächsisch zu sehen. Warum gibt es nicht mehr davon, aber dann wird es wohl zur gewohnheit und macht nicht mehr so viel Spass.
Wir waren sehr amüssiert.
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TOP 500 REZENSENTam 5. April 2014
Den kleinen Gallier Asterix kennt wohl mittlerweile jedes Kind von Klein bis Groß, da die kleine Comicfigur bereits seit 1959 sein Unwesen treibt und zusammen mit seinem besten Freund Obelix allerlei Abenteuer erlebt. Erfunden von Autor René Goscinny und Zeichner Albert Uderzo ist es die erfolgreichste französische Comicserie überhaupt. Dabei wurden die Comics mittlerweile in insgesamt 107 Sprachen übersetzt. Ab 1967 war der kleine Gallier dabei auch zum ersten Mal im Kino zu sehen. Die französisch-belgische Koproduktion basiert dabei auf dem ersten Comicband, das ebenfalls den Namen "Asterix der Gallier" trägt. In Frankreich war dies bereits 1961 erschienen, wurde aber erst 1968 in Deutschland veröffentlicht. Dabei wurden die beiden Erfinder von der Produktionsfirma nicht einmal eingeweiht und bekam das fertige Produkt vorgeführt. Zwar gaben sie ihr ok für eine Kinoauswetrtung, aber die geplante Fortsetzung zu "Die goldene Sichel" musste nicht nur eingestellt sondern die bereits fertigestellten Filmnegative vernichtet werden.
Erfreulicherweise durfte aber wenigstens "Asterix der Gallier" gezeigt werden, eine sehr tolle Verfilmung des ersten Abenteuers, das in der deutschen Neusynchro eine Menge Wortwitz und tolle Gags bietet. Fans der Comics werden nicht enttäuscht sein.

Das Bild liegt im Original Ansichtsverhältnis 1,33:1 sprich 4:3 vor. Der Transfer ist für das Alter sehr sauber und lässt nur minimale Schmutzspuren erkennen, auch wenn diese nahezu durchgehend erscheinen, aber wie gesagt nur schwach. Die Farben sind durchgehend sehr kräftig und ausgewogen bei sehr guter Sättigung und sehr gut eingestelltem Kontrast. Da die Zeichnungen eher grob und weniger detailliert wie etwa bei den Walt Disney Meisterwerken ausgefallen sind, macht sich die sehr gute Schärfe nur bei näherem Blick bemerkbar. Weichere Abschnitte sind da absolut selten. Kompressiosnsspuren sind ebenfalls nicht aufgefallen.

Der Film ist von 1967, so dass es nicht weiter verwundern sollte, dass der Ton sowohl in Deutsch als auch in Französisch lediglich in DTS HD MA 2.0 Mono vorliegt. Selbstverständlich kommt so keine Räumlichkeit auf. Wichtig ist in diesem Fall lediglich eine ausgewogene Balance, sowie klar verständliche Dialoge, was jederzeit gegeben ist. Kräftige Bässe sollte nicht erwartet werden. Erfreulicherweise sind keinerlei Störgeräusche wie etwa Rauschen, Verzerrungen oder Knistern zu vernehmen. Übrigens liegen auf der Blu-ray sowohl die Neusynchronisation als auch die Original Synchronisation vor!

Viele Extras gibt es nicht. Neben der sächsischen Version zum Film gibt es lediglich noch 2 Trailer sowie eine Trailershow zu weiteren Studiocanal Produktionen. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden.

Fazit:
Mit "Asterix der Gallier" veröffentlichen Studiocanal nun das erste Abenteuer des kleinen Galliers der mit viel Herz und Mut sich immer wieder mit den Römern anlegt und dabei sein kleines Dorf beschützt. Dank einem tollen HD Transfer lohnt sich auch ein Upgrade von DVD
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Oktober 2014
Wir schreiben das Jahr 50 v. Chr.: Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Die Einwohner eines kleinen gallischen Dorfes hören nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre, die sich in den befestigten Lagern Aquarium, Babaorum, Kleinbonum und Laudanum befinden. Nach mehreren deutlichen Niederlagen möchte Gaius Bonus dem Geheimnis der Gallier endlich auf die Spur kommen. Er erfährt, dass der gallische Druide Miraculix seinen Kriegern einen Zaubertrank braut, der ihnen übermenschliche Kräfte verleiht. Bald darauf lässt er den Druiden entführen...

Bei "Asterix der Gallier" handelt es sich um den ersten Asterix-Zeichentrickfilm überhaupt. Er stammt aus dem Jahr 1967 und basiert auf dem ersten und gleichnamigen Comicband von Albert Uderzo und René Goscinny. Er geht 65 Minuten und ist ab 6 Jahren freigegeben.

Man merkt diesem Film sofort an, dass er noch aus einer Zeit stammt, in der große Abweichungen von der Vorlage noch nicht willkommen gewesen sind. Wer am ersten Comic des wohl berühmtesten französischen Comics Freude hatte, wird auch diese Verfilmung mögen. Der Comic wurde in Bild, Text und Ton praktisch 1:1 auf den Bildschirm transportiert, sodass man sich auf den Auftritt vieler sympathischer Figuren freuen kann.
Auch wenn der fehlende Dialogwitz in der ersten deutschen Synchronfassung von 1971 stellenweise kritisiert wurde, ist sie mein Favorit. Trotzdem ist auch die Fassung von 1984 keinesfalls zu verachten. Es ist immer wieder erstaunlich, was hinter der Asterix-Reihe für eine Entwicklung bzw. Geschichte liegt. Und wenn man sich die Anfänge und Wurzeln der Geschichte rund um das kleine gallische Dorf anschauen möchte, ist man mit diesem Klassiker auf jeden Fall sehr gut bedient. Es ist immer wieder erstaunlich, wie Albert Uderzo und René Goscinny es geschafft haben, einen ernsten historischen Hintergrund dermaßen gekonnt mit Leichtigkeit und Spaß zu verbinden.
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am 6. April 2015
Bei dem ersten Film der Asterix-Reihe "Asterix, der Gallier" aus dem Jahr 1967 handelt es sich um eine recht genaue Umsetzung des gleichnamigen ersten Bandes der Comic-Reihe. Der Film übernimmt die Handlung des Heftes ohne große Abänderungen, bei dieser geht es um Folgendes: Zenturio Gaius Bonus, Befehlshaber des befestigten Römerlagers Kleinbonum, möchte endlich hinter das Geheimnis der übermenschlichen Kraft der Gallier aus dem Dorf, das sie seit fünf Jahren belagern, kommen. Dazu schickt er einen als Gallier getarnten Spion, der, nachdem er von dem Zaubertrank des Druiden Miraculix erfahren hat, auffliegt und flieht. Gaius Bonus ist gewillt diesen Trank zu bekommen. Jedoch will er damit nicht das kleine Dorf der Unbeugsamen besiegen, sondern schielt nach Rom, wo er schon sich als neuen Herrscher sieht. Somit entführen die Römer Miraculix und versuchen diesem das Rezept des Zaubertrankes zu entlocken. Dieser bleibt jedoch hartnäckig. Asterix kann sich inzwischen unbemerkt ins Römerlager schleichen, ohne Zaubertrank scheitert sein Befreiungsversuch jedoch und er muss sich den Römern ergeben. In der Folge werden die Römer von Asterix und Miraculix jedoch ziemlich an der Nase herum geführt, am Ende dreht Miraculix diesen ein starkes Haarwuchsmittel als Zaubertrank an, womit die Gallier den Römern endgültig überlegen sind.

Dieser erste Asterix-Film ist technisch gesehen, seinem Alter entsprechend, noch sehr einfach gehalten. Tatsächlich war diese Verfilmung anfangs nur fürs Fernsehen gedacht, Goscinny und Uderzo waren damit allerdings ziemlich unzufrieden. Angeblich sogar so unzufrieden, dass die Produktion der fast fertigen Fortsetzung ("Die goldene Sichel") gestoppt wurde und das schon vorhandene Filmmaterial vernichtet worden ist. Die Handlung an sich ist dabei kaum zu bemängeln, wobei es sicherlich spannendere Asterix-Geschichten gibt (es handelte sich ja wie schon erwähnt um eine Verfilmung von Band 1 der Reihe). Die an sich sehr unterhaltsame Geschichte wird, mit der einen oder anderen Länge, sehr konsequent erzählt. Die "neue" Synchronfassung aus den 80ern mit Frank Zander als Asterix peppt den Film noch einmal etwas auf, die Dialoge sind wirklich sehr witzig.
Fazit: Der erste Asterix-Film ist technisch etwas angestaubt, kann aber durch eine gute Story und sehr witzige Dialoge trotzdem überzeugen. Gehört auf jeden Fall in die Sammlung eines jeden Asterix-Fans!
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am 17. Februar 2011
Habe gestern mal einen Asterix Filmabend eingelegt und wollte diesen ersten Film eigentlich übergehen , weil ich sowohl die Story als auch die Machart (der Film wurde eigentlich nur für Fernsehen produziert und dazu noch ohne das Wissen von Uderzo / Goscinny ) nicht gerade super fand.( siehe Interview mit Uderzo auf der Asterix bei den Briten DVD )

Allerdings lass ich vorher die Rezensionen bei amazon durch und musste überrascht feststellen das der Film wohl in der Synchro überarbeitet wurde.

Also rein damit in meinen DVD Player und Achtung Überraschung es stimmt der Film ist viel Frecher und Wilder als ich ihn in Erinnerung habe. Die neue Synchro peppt den Film megamässig auf. Sie ist sehr lustig und schwungvoll.

Ich bin sogar froh das es nicht die lahme alte Fassung ist, so kann man diesen Film wieder geniessen und er wirkt nicht ganz so altbacken.

Ich für meinen Teil brauche die alte Fassung nicht und bin sehr zufrieden mit der neuen 80ziger Jahre Version. Hier machte eine Neuvertonung endlich mal Sinn.
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am 6. Dezember 2011
Diese erste Teil von Asterix finde ich lustig.
Was ich am Lustigsten ist mit dem Haarwuchsmittel, den die doofen Römern wussten nicht, daß im Kessel ein Haarwuchsmittel ist und nicht den Zaubertrank.
Zaubertrank gehört nur die Gallien.
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am 29. August 2004
Der aller erste Asterix Film auf sächsisch: Gelungen!!!
Zwar sprechen nur die Gallier sächsisch, die dafür aber richtig gut.
Offensichtlich wird hier von Muttersprachlern synchroniesiert und nicht nur phonetisch abgelesen.
Der Film wirkt in der Mundart noch 10 mal lustiger als auf hochdeutsch, weil dadurch unerwartete Situationskomik entsteht, einfach weil der Dialekt (nicht böse gemeinet) so lustig klingt!
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am 26. Mai 2008
Ich habe diesen Film als Kind mit Begeisterung gesehen. Natuerlich ist die Freude gross, diesen Film auch auf DVD zu bekommen. Bild und Ton sind wirklich einwandfrei. Das einzige, was ich sehr schade finde, ist das dieser alte Film aus den 60ern neu synchronisiert wurde. Ich kann mich mit der neuen Version nicht anfreunden. Waere schoen, die alte Verion auch zu veroeffentlichen....
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am 14. Januar 2013
Aufgrund der guten Rezesionen habe ich diese DVD für meinen Enkel gekauft. Der Film ist inhaltlich wie erwartet und von hoher Wiedergabequalität. Diese DVD kann man jedem Asterixfan nur empfehlen.
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am 2. Februar 2013
schönes Geschenk für sächsische Freunde
Würde ich wieder kaufen.
Kann ich nur empfehlen.
Es gibt nichts auszusetzen.
Macht viel Freude.
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