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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
39
Puritanical Euphoric Misanthropia
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. April 2001
Als Neuling auf dem Gebiet des Black Metal kann ich zwar keine Vergleiche anstellen und auch nicht beurteilen, inwieweit diese Scheibe den Ansprüche eingefleischter Black-Metaller genügt. Mich selbst hat dieses Werk aber schwer beeindruckt. Wer meint, extremer Metal bestünde generell nur aus primitivem Gegrunze und Gitarrengeschrummel, der hat sich grandios geirrt. Hier offenbart sich musikalische Kompetenz und Perfektion pur. Zugegeben, wer es lieber ruhig mag , wird sich auch mit Dimmu Borgir nicht anfreunden können. Alle anderen sollten aber unbedingt mal reinhören. Es lohnt sich!!
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am 1. Mai 2001
Ich war ein bisschen entäuscht von Dimmu Borgir es sind zwar ganz gute Lieder drauf aber wenn man sich das Liede Puritania an hört denkt ma scho "wie tiff sind die eigenlich gesunken" aber sonst ist das Album gut.
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am 26. März 2001
Das puritanical album ist zwar anders als die bisher erschienenen alben, aber trotzdem das beste, weil es sehr abwechslungsreich ist. Mal ruhig, mit orchester, mal hart, sowie man es eben von Dimmu Borgir gewöhnt ist!!!Ich kann es allen Metal- und Dimmu Borgirfans nur wärmstens empfehlen!!!!
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am 30. März 2001
Viel verändert hat sich bei Dimmu Borgir nicht. Die Band glänzt immer noch durch ihre Lieder, die nicht nach Schema F klingen. Die Norweger verstehen es, Lieder in Liedern zu produzieren. Auf dem neuen Silberling Puritanical Euphoric Misanthropia ist es stellenweise aber zuviel des Guten. Dimmu Borgir verlieren sich an der ein oder anderen Passage und haben Schwierigkeiten, wieder zurück zum Roten Faden des Liedes zu finden. Doch darüber kann der Fan hinweg sehen. Puritanical Euphoric Misanthropia ist dennoch ein gelungenes Album. Viele hätten es sicher für nicht möglich gehalten, dass die Band dem starken Vorgänger eines draufsetzen kann. Vielleicht mit ein Verdienst des neuen Gitarristen Galder (Old Man's Child) und des Ex-Cradle-of-Filth-Drummers Nickolas Barker. Vor allem der Mann hinter der Schießbude macht den neuen Silberling zu einem noch druckvolleren Werk, das durch die hervorragende Produktion ohnehin keine Wünsche offen lässt.
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am 16. Juni 2001
Was konnte ich nach der zwar überragenden aber mehr als totgespielten Enthrone Darkness Triumphant und der technisch hervorragenden, jedoch durchgehend langweiligen und spannungslosen Spiritual Black Dimensions von den Borgirs noch erwarten? Eigentlich nichts, die Band war für mich tot...umso unerwarteter kam für mich die Auferstehung in Form dieses Knallers! Schon das ungewohnt melancholische, fast soundtrack-ähnliche Intro unter Beteiligung eines Orchesters (welches sich auch im weiteren Verlauf hervorragend in den Sound einfügt und nie aufdringlich oder aufgesetzt klingt) baut Spannung auf, bevor die Jungs um Shagrath mit "Bleesings upon the throne of tyranny" richtig loslegen und sich durch 11 Songs (plus je nach Auflage der Bonus-Coverversion "Burn in hell" von Twisted Sister) jagen. Highlights sind für mich das enorm druckvolle, fast 8minütige "Kings of the carnival creation", welches ständig zwischen extrem aggressiven Stakkato-Riffing, schnellen geschrubbten Melodic-Parts und langsamen Keyboard-Passagen mit cleanen Vocals wechselt und das getragene, stimmungsvolle Instrumental-Outro "Perfection or vanity". Die von der Presse angedichteten Industrial-Einflüsse sollte man nicht überbewerten, es wurde lediglich bei einem Song mit verzerrten und verfremdeten Vocal-Effekten etwas experimentiert und mit einem durchgehenden, etwas mechanisch wirkenden Midtempo-Stampfrhythmus unterlegt...was für mich einfach der Abwechslung in Form eines Zwischenstücks dient (was eigentlich auch gelungen ist), aber wohl kein Einfluß in dem Sinne ist. Positiv bemerkbar macht sich die fette und enorm druckvolle, aber immer ausgewogene Produktion, die vor allem den Gitarren das notwendige Volumen verleiht, ohne sie jedoch überzubetonen. Schwachpunkte? Hat das Album auch zu bieten, zwar nicht viel aber doch vorhanden. Als da zu nennen wäre der cleane Gesang von Vortex. War er auf der letzten Scheibe so ziemlich der einzig interessante (wohl auch nur weil neu und ungewohnt) Aspekt, wirkt er hier - obwohl glücklicherweise nur spärlich eingesetzt - meiner Meinung nach leider aufgesetzt...nach dem Motto : Der Junge kann toll singen, also sollten wirs auch irgendwo unterbringen. Auch ziehen sich an manchen Stellen einige Songs ziemlich hin; ausser Intro, Outro und dem "Industrial"-Zwischenstück dauern alle Songs 5 Minuten oder länger, was sich in manchen Passage zwar nicht als langweilig, aber als etwas langatmig bemerkbar macht. Letztendlich sind dies aber eher Feinheiten, die den hervorragenden Gesamteindruck der Scheibe nur geringfügig schmälern und auch dem individuellen Geschmack des Hörers unterliegen. Fazit : Letztlich haben sich Dimmu Borgir mit Puritanical Euphoric Misanthropia wieder das erarbeitet, was sie vor drei, vier Jahren schon fest geschafft hatten : Einen Stammplatz in meinem CD-Player! Neue Bereiche wird sich der Fünfer, derzeit bestehend aus Shagrath (v), Silenoz (g) - den beiden einzig verbliebenen Mitgliedern glorreicher For all tid-Zeiten - sowie Galder (g), Vortex (b), mustis (k) und Nick (d) (warum muss ich immer an die Addams-Family denken???) wohl nicht eröffnen, aber sie werden viele der alten Fans zurückgewinnen (unter anderem den Verfasser dieser Kritik)!
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am 31. Juli 2001
...viele kleine Sachen,die zeitweilig ganz schön nerven.Zum einen Nic`s drumming!Er ist unbestritten einer der besten des Genres, aber muß man denn jeden Break so verschrammeln,das man den Eindruck nicht los wird,hier sei ein Drumcomputer am werk.Desweitern finde ich,das Galders Gitarrenkünste bei weitem nicht an die seines Vorgängers Astennu heranreichen,dessen Ausstieg die musikalische wie optische Präsenz der Band stark einschränken(was sich leider auch live bemerkbar machte)!Im großen und ganzen ist dieses Werk aber absolut hörenswert!Intelligentes Songwriting ergänzt von klasse Lyrics.Gänsehautsongs "Blessing.."und "Kings..",welche regelmäßig leichte Schauer heckabwärts bei mir auslösen.Interresant sind auch Shagrat`s stimmliche Experimente die von Produzent Nordström sehr gut umgesetzt wurden.10 von 10 Punkten in meinen persönlichen Musikercharts erreichte wieder mal Mustis,welcher mit seinem progressiv-intelligentem Tastenzauber sehr schöne Klangteppiche webt.Auch finde ich,das Simen einen sehr guten Job macht,als Basser und Co-Sänger,dessen Qualitäten von Shagrat und Silenoz glücklicherweise erkannt und in Form einer festen Mitgliedschaft honoriert wurde.Man darf sich auf das nächste Album freuen.Ich für meinen Teil werde das.
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am 2. Mai 2001
Eines vorneweg: PEM ist ein Geniestreich.
Gut, SBD war kein schlechtes Album. Es war auch eines, das man nicht erwartet hätte, aber aus einer anderen Perspektive: Irgendwie wirkte es unreif, lustlos in der Ausführung, obwohl viele Ideen toll waren und von anderen Bands nicht übertroffen wurden.
Auch auf ihrer SBD-Tour wirkte die Truppe verkrampft, so, als müsse sie etwas beweisen.
Anscheinend haben die Norweger diesen Druck über Bord geworfen. Sie wirken wie ausgewechselt (sind sie ja auch auf 3 Positionen, der größte Teil des Materials stammt aber doch von Silenoz) und ballern uns ein vor Ideen, Innovationen, Melodien, Riffs, Licks und Killerrhythmen (Danke, Nick) nur so strotzendes Stück Black Metal um die Ohren. Alle Musiker wirken verbessert im Verhältnis zu ihren letzten Outputs (Nick mal ausgenommen). In 65 min. Spielzeit fahren die Jungs alles auf und obwohl es manchmal sehr futuristisch und avantgardistisch klingt, passt alles zusammen. Extrapunkt für die Texte: Weg von "dark, evil, sinister", hin zu reflektierenden, nachdenklichen, deutlich von der Genetikdebatte beeinflussten Assoziationssammlungen.
Wenn schon Fortschritt im Black Metal, dann so!
666 Punkte!
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am 1. Juli 2003
Eigentlich konnte man die "Dunkle Burg" (so die deutsche Übersetzung des norwegischen Namens) nach "Spiritual Black Dimensions" in kreativer Hinsicht schon abschreiben, trieb die Band die Mischung aus Black Metal und schwülstigen Keyboards in einer Form auf die Spitze, dass die metallische Basis gnadenlos verwässert wurde - was den ohnehin schwach strukturierten Songs den Todesstoß versetzte. Als dann auch noch Meldungen von ständigen Line-Up-Wechseln und verschobenen Studioterminen die Runde machten, schien das Schicksal der Band besiegelt.
Um so mehr stellt das neue Album eine Überraschung dar. Denn nur selten gibt es Darkmetal-Alben mit einer solchen musikalischen Klasse, kompositorischer Dichte und klischeefreier(!) Spannung. Es ist schleierhaft, woher Dimmu Borgir das Selbstbewusstsein haben, derart reife und packende Musik zu schreiben, bei der alles stimmt: Radikalität und Aggression, Harmonie und große Melodien, böser Kreischhass und sanfte Gesänge, Schlichtheit und progressive Einschübe - präsentiert auf höchstem spieltechnischen Niveau. Alleine Schlagzeuger Nick Barker (Ex-Cradle Of Filth) rechtfertigt den Kauf dieses Albums. Überhaupt haben Dimmu Borgir die ultimative Besetzung rekrutiert, die ein Black Metal-Feuerwerk abbrennen, das von der superben Produktion aus dem Hause Fredman (In Flames, Soilwork u.a.) unterstrichen wird. Ein fast durchweg gelungenes Album mit Monstertracks wie "Kings Of The Carnival Creation". Zwei Schwachpunkte am Ende und am Rande erwähnt. Die Coverversion eines Dee Snider-Songs als Bonus-Track hätte nicht sein müssen sowie das geschmacklich fragwürdige Cover-Artwork, das ihr satanisches Schwachsinnsimage unterstreicht.
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am 14. September 2003
die produktion ist perfekt. aber sowas ist für mich nebensächlich. dimmu borgir schreiben einfach keine guten songs mehr. wo sind die "night masquerade" "tormentor...." und "stormblast"? alles viel zu technisch. musik für 08/15 Metaller.
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