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am 25. Oktober 2015
Caravan gehören zur sogenannten Canterbury Szene wie Soft Machine und deren Ableger.
Nur ist die Musik völlig anders. Bei Soft Machine kam erst später ein Gitarrist für länger dazu und die waren weit jazziger als Caravan.
Waterloo Lily, im Original 1972 erschienen, sticht in der inzwischen dich sehr gewachsenen Diskographie der Gruppe ziemlich heraus und zählt nicht umsonst zu einer der besten (und in sich stimmigsten) Alben der Band.
Das Remaster, auch schon einige Jahre her, hat der Platte gut getan und dank guter Bonus ist sie immerhin gute 10 Minuten länger. Gut, die anderen Remaster haben zum Teil 30 Minuten mehr Bonus erhalten (die erste immerhin die Monoversion des kompletten Albums plus Single).

Ich finde Waterloo Lily ein tolles Album, Fans haben die Platte eh, Canterbury Interessierte sollten es haben. Nur In The Land Of Grey & Pink, der Vorgänger von 71 ist noch besser.
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am 23. Februar 2010
Neben "in the land of grey and pink" ist dieses Werk deutlich abwechslungsreicher. Ich persönlich liebe die "... grey and pink"! Ich mag daran, dass sie dahinfliesst, dass sie so unglaublich homogen ist. Eine meiner absoluten Lieblingswerke überhaupt.

Es war ein wenig überraschend, dass "Waterloo Lily" so anders ist. Es gibt dort Sounds, die ich bisher nicht kannte. Fröhlichkeit und Beschwingtheit. Manchmal erinnert es schon stark an Pop. Und doch ist dieses Werk klasse! Wenn Caravan sich gehen lassen, wenn sie loslassen und den für mich so typischen Sound dieser Generation spielen, dann sind sie grossartig.
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am 13. Dezember 2006
Neben Soft Machine waren Caravan die andere stilbildende Band der sog. "Canterburyscene" in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern.

Die unterschiedlichen Stimmen von Gitarrist Pye hastings und Bassist Richard Sinclair ergänzten sich wunderbar

wie mit den warmen,verspielten Tastenklängen von David Sinclair und dem punktiertem,leichten Groove von Drummer Richard Coughlan .

Nach dem Ausstieg von David Sinclair und dem Zugang des Rhythmen/Blues/Jazz orientierten Steve Miller

ersetzten FenderRhodes getönte BlueNotes immer mehr die poppigen Melodien.

Die Band konnte die neue Richtung genauso wenig fortführen,wie die meisten Fans--- leider stiegen Richard (Richtung Hatfield and the North--DIE progressivste aller Canterburybands) und Steve Miller nach dieser einen Platte aus --- Pye Hastings bestimmte zukünftig den Kurs Richtung symphonischen Poprockes,da wieder mit David Sinclair.

Waterloo Lilly ist für mich eine der stilistisch vielseitigsten,abenteuerlichsten und schönsten Werke nicht nur des Jahres 1972, zeit-los und immer wieder ein Hörgenuss.
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von "In The Land Of Grey And Pink" alles in allem ein wenig mehr jazzrockig orientiert. Keyboarder David Sinclair wurde durch Steve Miller ersetzt.
Sie startet locker swingend mit "Waterloo Lily" 6:47 und einem "caravaneskem" Synthie-Solo zum Schluss hin leicht psychedelic.
Mit "Nothing at all it s coming..." 10:25 erwartet den Hörer ein leicht improvisiertes, swingendes, jazzrockiges Caravan-Prog-Stück. Man hört ein Gitarrenduett zwischen Pye Hastings und Phil Miller und ein Sax-Solo von Lol Coxhill.
"Songs and signs" 3:39 folgt als erstes Stück mit Gesang leicht angejazzt.
"Aristocracy" 3:03 schlägt in die gleiche Kerbe bevor sich der spätere Live-Klassiker "The love in your eyes" 12:31 als 5-teiliger Cravan-Prog
anschliesst. Es gibt Orchester-Arrangements und Kumpel Jimmy Hastings
flötet uns einen. Auch weitere Gastmusiker sind am Start. Alle caravantypischen Facetten werden geboten.
Mit "The world is yours" klingt die Scheibe als nettes, lockeres Liebeslied aus.
Dieses Werk hatte es nach "In The Land Of..." gar nicht so leicht,
aber alles in allem ist es echt ne geile Platte.
Richard Coughlan - Drums, Percussion
Pye Hastings - Guitars, Vocals
Steve Miller - Piano, E-Piano, E-Harpsichord, Organ
Richard Sinclair - Bass, Vocals
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