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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
16
Poets & Madmen/Ltd.
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,75 €+ 3,00 € Versandkosten


am 3. Mai 2001
Da ist sie nun, die neue Savatage: von der Fachpresse mit zwiespältigen Reaktionen aufgenommen bleibt die Frage: warum? Sicher, an Meilensteile wie "Gutter Ballet", "Streets", "Hall of the Mountain King" oder "Edge of Thorns" reicht "Poets..." nicht heran, aber dennoch: die Jungs aus Tampa haben zusammen mit ihrem Hausproduzenten und (Mit-)songwriter Paul O'Neill erneut ein Stück Edelmetall geschmiedet, daß den Rest der - oft einfallslosen - Konkurrenz arg alt aussehen läßt. "Poets & Madmen" ist ohne Zweifel typisch Savatage, wieder etwas rauher als die Vorgängeralben, aber ein Referenzalbum für die mittlerweile arg überbevölkerte Szene. Die Stücke funktionieren in ihrer Gesamtheit und ergeben somit - wieder mal - ein kurzweiliges und dennoch virtuoses Konzeptalbum, ausgefeilt bis ins kleinste Detail. Der subjektiv größte Wehrmutstropfen ist dennoch der Verlust von Götterbarde Zachary Stevens, dessen Part nun wieder Urmitglied Jon Oliva übernimmt - wenn auch nicht mit der Power der alten Zeiten, so doch zumindest mit der gleichen Intensität. Fazit: ein Album, an dem sich die Geister womöglich auch weiterhin scheiden werden. Wer einfach nur gut in Szene gesetzten, bombastischen Heavy-Metal mag, der ist mit "P & M" auf jeden Fall bestens bedient.
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am 13. Februar 2014
...diesem Album herum, aber ich verstehe nicht, warum! Natürlich kommt diese Platte nicht an Klassiekr wie "Streets" oder "Gutter Ballet" ran, aber ich find sie trotzdem klasse! Und die Kritik an Olivas Stimme kann ich nicht ganz nachvollziehen: klar ist sie kratzig, aber absolut im Rahmen!

Kein Highlight im Katalog der Savas, aber beileibe auch kein Lowlight!
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am 23. Januar 2002
Poets and Madmen soll die Brücke schlagen zwischen der harten Metalband zu Beginn der Karriere und der Bombastband der letzten Jahre. Zwar sind die Songs wieder in eine Rahmenhandlung integriert, das Wort Rockoper paßt aber dennoch nicht so ganz. Musikalisch rückte man wieder verstärkt die Gitarren in den Mittelpunkt, keine Häufung von Piano-Balladen, Keyboards in den meisten Fällen als Unterstützung, aber nicht in tragenden Funktionen, und zum ersten Mal seit Streets keine Instrumentalwerke. Und der Mountain King Jon Oliva übernimmt sämtliche Vocals, ebenfalls zuletzt auf Streets geschehen.
Das Resultat ist eine gute CD in Savatagemaßstäben, eine hervorragende in allgemeinen Relationen, aber eben kein Album, das um den Titel 'Bestes Tage-Werk aller Zeiten' mitkämpft. Jon Oliva vermag zwar einigen Stücken durch seinen leichten Wahnsinn in der Stimme etwas Besonderes zu verleihen, dennoch vermißt man einige Male den Ausnahmesänger Zak Stevens, der etwa die Hälfte der Songs hätte einsingen sollen. Das Songwriting fällt ebenfalls nicht ganz so komplex aus wie bei den Vorgängern, die Abgrenzung zum Transsiberian Orchestra schien da ein wichtiges Motiv zu sein.
Wie auch immer, wer von den Mannen aus Tampa noch nichts im CD-Regal stehen hat (Frevel!), der sollte mit Streets, Gutter Ballet und Dead winter Dead beginnen, dann ist er sowieso musikalisch schon abhängig und kann sich Poets and Madmen als willkommene Ergänzung zulegen. Der Mountain King ist zurück, aber seine Stimme ist mittlerweile zu limitiert, um den Vergleich mit sich selbst vor einem Jahrzehnt aufnehmen zu können.
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am 6. Juni 2001
Lange Jahre habe ich, genau wie viele andere Sava-Fans, auf dieses Album gewartet. Ich habe vieles darüber gelesen, von wegen "back to the roots" und solche Sachen... und ich konnte es immer weniger erwarten, und meine Erwartungen wurden immer höher und höher geschraubt.
Und genau das ist der Grund, warum ich anfangs so sehr enttäuscht von diesem Album war. Ich hatte das absolut göttliche Meisterstück erwartet, das mich in totale Ekstase versetzen könnte.
Aber sorry, Leute, soetwas gibt es nicht. Und deshalb hat es auch dieses Album nicht geschafft. Ich habe ein paar Wochen gebraucht, um das zu kapieren, und um festzustellen, daß "Poets And Madmen" ein wirklich gutes Sava-Album ist - ganz im Stile von "The Wake Of Magellan" - und inzwischen gefällt es mir echt gut.
Also kann ich nur empfehlen, da mal reinzuhören und der Sache vielleicht ein wenig Zeit zu geben, denn es ist meiner Meinung nach auf jeden Fall ein wirklich gutes Album.
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am 29. März 2001
Caffery's Riffattacken sind genial, die Rhytmusabteilung brilliert, die Produktion ist erstklassig und Jon's angeschlagene Stimme klingt besser als jemals zuvor, da kratziger und rockiger. Aber dennoch fehlt irgendetwas auf "Poets And Madmen". Wo sind z.B. die tollen Melodien oder die packenden Refrains? Wo ist all das, was Savatage in den letzten Jahren auszeichnete und ihnen eine breite Fan-Gemeinde bescherte? Mitnichten ist "Poets And Madmen" ein schlechtes Album, aber wenn man bedenkt, welches Potenzial in der Band steckt, so ist man schon ziemlich enttäuscht.
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am 9. März 2001
Ein ganz schön dicker Brocken, den uns die vier Jungs ( Zak Stevens und Al Pitrelli stiegen letztes Jahr aus) hier präsentieren. Man muß sich schon viel Zeit nehmen, um sich an das neue Material heranzutasten. Aber nach ca.zwanzig Durchläufen steht eines fest: dies ist DAS Meisterwerk seit dem tragischen Tod von Christopher Michael Oliva (R.I.P.) im Oktober 1993 !! Klar, "Handful of Rain", "Dead Winter Dead" und "The Wake of Magellan" sind super Scheiben und Zak Stevens ist ein klasse Sänger, doch die "echten" Savatage werden immer Jon und Criss Oliva bleiben. Und das ist auch der erste dicke Pluspunkt dieser CD. Der Mountain King hat alle Songs eingesungen (!) und zeigt uns alle Facetten seines Könnens, mal fies-böse (I seek power, Awaken), mal melancholisch-balladesk (Morphine child, Back to a Reason). Auch wenn er stimmlich ein wenig in die Jahre gekommen ist, so ist und bleibt er ein kultiges Original. Der zweite Pluspunkt sind die abwechslungsreichen, sehr progressiven Songs als Ganzes, gepackt in eine traurig-düstere, teils authentische Geschichte, einmal mehr aus der Feder von Paul O'Neill, der Mann hinter den Kulissen im Hause Savatage. Als letztes wäre da noch die Gitarrenarbeit von Chris Caffery zu erwähnen, der hier eine reife Leistung absolviert hat und sich fast alleine für das Gitarrenspiel verantwortlich zeigt (Al Pitrelli spielte lediglich zwei Soli ein). Bevor man sich jedoch der Scheibe zuwendet, sollte man sich über eines im Klaren sein: Meisterwerke wie "Streets" oder "Gutter Ballet" werden auch diesmal nicht erreicht, denn auch hier,wie auf den drei Veröffentlichungen davor, fehlt der geniale Input von Criss Oliva ! Aber ist es nicht schön, daß Savatage noch existieren und das nun schon gut zwanzig Jahre ?!
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am 26. Oktober 2001
....ist es das neueste werk von den herren von savatage. im ganzen traue ich mich zu behaupten, daß dieses ihr gleichmäßigstes werk ist. dies ist so zu verstehen, daß man dieses album sehr gut von vorne bis hinten hört. es enthält keine übermäßig schlechten und keine übermäßig genialen momente.
man ist als zuhörer der band solche momente wie "when the crowds are gone" gewöhnt und muß auf sie auf diesem album leider verzichten.
trotz alledem höre ich die scheibe gerne und sie hat mich nicht wirklich enttäuscht.
mein persönlicher liebling: "morphins child".
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am 9. März 2001
Es geht doch! Die Gitarren bruzeln wieder wie zu sehligen "Mountain King" Zeiten und der Bombast kommt auch nicht zu kurz. Eine Mischung aus alten und neuen Savatage Alben. Bestes Beispiel: "Morphine Child" ein 10 Minuten Monumentalwerk, welches zu keiner Sekunde langweilig wird. Der wohl stärkste Track auf "Poets And Madman". Weitere Perlen sind "There In The Silence"'(fängt mit einer ungewöhnlichen Keyboardpassage an, die man so von Savatage noch nicht gehört hat), und die erste Singleauskopplung: "Commissar" Die vom Gesang her an die Kompositionen vom direkten Vorgänger "The Wake Of Magellan" erinnert und das erfrischend wirkende "Drive" und "Surrender". Es gibt aber auch ein paar Nummern mit denen ich noch nicht viel anfangen kann. Vielleicht bei mehrmaligem hören. Der Opener "Stay With Me Awihle" hat zwar schöne Harmonien, aber meiner Meinung hängt es da am Gesang. Mit Zak Stevens hätte dieser Song besser geklungen. Das völlig inakzeptable "Awaken" (schlechtester Song). Der Rest ist oberer Durchschnitt. Ein starkes Album ist es insgesamt trotzdem und vielleicht gefallen mir die restlichen Nummern nach x-Durchläufen auch besser. Deswegen gibt's auch 5 Sterne, weil man an Savatage-Alben immer so herrlich lange zu knabbern hat, bis sie sich einem richtig erschliessen. =:)
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am 14. Januar 2009
Ohne viele Worte, diese Scheibe rockt. Die muß man haben, ich finde es sogar so ziemlich die beste Scheibe von Savatage. Prog/Power Metal der Extraklasse. Man höre sich nur mal "Commissar" oder "Morphine Child" an.
Besser geht's kaum. Man achte auch auf die bisher veröffentlichen Soloprojekte von Jon Oliva's Pain. Ich nenne mal "Poets & Madmen" ist der Vorreiter dieser. Best Metal.
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am 28. März 2001
Vor zwei Wochen habe ich mir diese Scheibe gekauft und seitdem läuft sie immer häufiger. Erster Gedanke war: komisch, neues Songmaterial und Gesang von Jon, das passt nicht so gut zusammen. Aber nach häufigerem Hören möchte man Jon's Stimme, nicht so melodisch wie Zak's, dafür viel kraftvoller, nicht mehr missen. Atmosphärisch nicht so stark wie "Streets", deshalb gibt es "nur" 4 Sterne.
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