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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
20
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am 23. August 2001
Als (schwuler) Fan des europäischen Kinos habe ich mir die Tage "Sebastian - Freundschaft oder Liebe?" gekauft. Die Geschichte ist simpel und eigentlich alltäglich, aber dennoch sehr schön erzählt: Sebastian verliebt sich in seinen besten Kumpel Ulf und hat Schwierigkeiten, seine Identität zu finden. Seine Eltern versuchen krampfhaft Verständnis für ihren Sohn aufzubringen, was Sebastian jedoch eher stört als erfreut. Der Film ist sehr unterhaltsam und kurzweilig, denn man erahnt nur selten, wie er weiter verlaufen wird. Trotzdem bekommt man manchmal ein wenig das Gefühl, daß sich die Probleme des Hauptdarstellers zu schnell und einfach in Wohlgefallen auflösen. Dennoch kann ich diesen Film nur empfehlen!
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am 22. Juni 2017
ist halt aus einer gaaanz anderen Zeit der Film - das "sieht" man dem Film find' ich auch an - kenne den Streifen noch aus meiner Jugend, aber nun als Erwachsener kommen mir manche Szenen irgendwie so "peinlich" vor - eine Szene aber war und ist große Klasse geblieben: die Schaumschlacht im Badezimmer!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2002
Die Idee des Filmes ist ziemlich gut. Wie setzt sich ein heranwachsender Junge damit auseinander, daß er schwul ist. Und dann verliebt er sich auch gleich noch, und weiß nicht sicher, ob der Angebetete auch so fühlt, oder aber ob dieser einfach nur hetero ist.
Sebastian ist schwul, und Ulf ist der Freund, um den es geht. Sebastian hat eine riesige Angst von der Clique verstossen zu werden, wenn er sich zu seinem Schwulsein bekennt.
Auf ziemlich liebevolle Art und Weise wird dieses Schlamassel gelöst, und der heterosexuelle Ulf ist nach wie vor der beste Freund von Sebastian, auch wenn er die Gefühl nicht erwidern kann.
Nervig an diesem Film sind die Eltern von Sebastian, die auf Teufel komm raus etwas von Verständniss darstellen wollen. Das wirkt aber eher lächerlich, als glaubhaft.
Ein Film aus Schweden, der nachdenklich stimmt, ohne kitschig zu sein.
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am 18. Mai 2008
Ein liebevoll und unspektakulär erzählter Film über das Coming Out eines jungen Mannes. Obwohl im "aufgeklärten" Skandinavien angesiedelt, wird wieder einmal mehr deutlich, wie schwierig die Erkenntnis zu verarbeiten ist, dass man sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt

Der 17jährige Sebastian (Hampus Björck) ist ziemlich genervt von seinen Eltern (Ewa Fröling, Helge Jordal). Ihr wichtigstes Thema scheint zu sein, wann er sich das erste Mal verliebt. Dabei hat sich Sebastian schon verliebt - in seinen Kumpel Ulf (Nicolai Cleve Broch). Als der ihn eines Tages besucht, verleben die beiden einen ausgelassenen Abend. Der findet aber ein jähes Ende, als Sebastian Ulf im Überschwang der Gefühle küsst. Als die Eltern heimkehren und sich über das Chaos in der Wohnung beschweren, erzählt er ihnen, dass er schwul ist. Sie versuchen - ganz moderne Eltern - ihm Verständnis entgegenzubringen und können ihre Betroffenheit dennoch nicht verbergen. Mit klopfendem Herzen sieht Sebastian dem Wiedersehen mit Ulf entgegen. Doch der sieht die Situation gelassen: Er kann Sebastians Liebe nicht erwidern, was aber nichts an ihrer Freundschaft ändert. Ähnlich sehen es auch die anderen aus der Clique, von denen sich Sebastian zurückgezogen hat, für sie ist ein schwuler Freund kein Problem.
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am 30. Dezember 2012
Um es kurz zu fassen: grauenhaft!

Die wichtigsten Punkte wurden schon angesprochen. "Sebastian" hat ein Problem, wo eigentlich gar keins ist. Das ganze Umfeld legt eine nahezu absurde und übertriebene Toleranz an den Tag. Da wird mir fast schlecht.
Als Zahnpasta- oder Shampoowerbung hätte der Film durchgehen können; als Coming-Out-Film: Thema verfehlt! Sechs!
Ständig lassen diese als Protagonisten getarnten Werbemodels ihre langen Haare durch die Luft fliegen und lächeln ihr schönstes Perlweisslächeln.
Es herrscht eine zuckrig-süße Heiti-Teiti-Stimmung und alles an diesem Film strahlt in einer eklig-kitschigen Heile-Welt-Idylle. Die Schauspieler sind ungewöhnlich schlecht, Drehbuch und Regie sind für den Müll und das einzige Vollkommene an diesem Film ist die dilletantische Umsetzung, welche durch die miese Synchronsisation noch unterstrichen wird.
Ich sah den Film damals auf einem schwulen Filmfestival und konnte nicht glauben, was ich da sah. Niemand dort fühlte sich auch nur ein bißchen gut unterhalten. Stattdessen lästerten meine Mitzuschauer allesamt noch tagelang über diesen Streifen.

Bloß nicht kaufen. Eher mal ausleihen und den Murks mit Humor nehmen!
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am 26. November 2005
Es gibt viele Dinge, die im Film beleuchtet werden. Das Aufwachsen in einer skandinavischen Kleinstadt, was nicht viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung lässt.
Ulf, die zweite Hauptfigur im Film, wird von allen geliebt. Er kommt aus einer sozial schwierigen Familie, in der die Mutter putzen geht und Vater Alkoholiker ist. Ulf kümmert sich um die beiden kleinen Schwestern.
Sebastians Eltern sind das genaue Gegenteil. Nach dem Motto „wohnst Du noch oder lebst Du schon“ bekommt man den Einblick in das Haus eines intellektuellen Paars voller Glückseeligkeit und dekadentem Lifestyle: Die heile Welt pur. Selbst Sebastians Zimmer ist ausgestattet mit einer Kletterwand.
Sebastians Mutter ist Psychologin – hat deswegen besonderes Verständnis für Ihren Sohn – stößt aber an Ihre Grenzen und „ordnet“ an, dass in der Familie Offenheit herrscht.
Vor lauter Nebenschauplätzen bekommt man es kaum mit, was den jungen Sebastian so quält – man stünde eigentlich genauso ahnungslos da wie die Eltern (wenn man als Filmgucker nicht wüsste, dass es eine Outinggeschichte ist). Selbst als Ulf Sebastian zu Hause besucht, die Jungs sich gegenseitig Tiger auf den Bauch bzw. Rücken malen, Waffeln backen und sich damit voll stopfen und dann in der Doppel-Wirl-Badewanne landen – wo lediglich die Tiger wieder abgewaschen werden – hat man nicht den Eindruck von schwulem Kribbeln. Dass Sebastian kurz vor seinem Coming Out steht, muss man selber dazu dichten - es sei denn, das Benutzern eines Kajal-Stiftes ist gleichzusetzen mit Schwul-Sein. In der Situation, in der er sich von seinen Eltern outet ist man eher überrascht, dass das jetzt schon kommt.
Insgesamt sehr holperig – die gespielte Fröhlichkeit ist manchmal zu dick aufgetragen, die Emotionsausbrüche Sebastians in der Familie sind dramatisiert – aber kaum glaubwürdig. Dass ein Junge gleichzeitig Fan von Grunge-Musik und sphärischen Klängen ist, überrascht – ebenso wie die Tatsache, dass es in dem Örtchen eine Cruising-Area gibt. Die Schauspieler haben die Qualität einer Daily Soap, und bei den Dialogen fragt man sich – hat der Autor diese teils gestelzte Sprache gewählt hat – oder hat die Synchronisation jemand übernommen, der sonst nur Dokumentarfilme bearbeitet.
Nichts desto trotz ist die Grundhandlung ganz nett und bietet eine weitere Variante des Outings. Der Film vermittelt eine schöne skandinavische Stimmung und vor allem bestechen die beiden Jungs durch ihr gutes Aussehen. Immer mal wieder trägt einer ein Muscle-Shirt oder das Hemd einfach offen – und das lässt dann schon über andere Dinge des Films hinweg gucken.
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am 30. September 2005
Ein sehr schöner Film, auch von den Aufnahmen und Kameraperspektiven. Allerdings ist die Synchronfassung sehr schlecht. Bei der Mutter denkt man immer sie leidet und fängt gleich an zu weinen. Sowas stört mich ungemein.
Auch die Dialoge der Eltern, mit dem Sohn - wenn man das für ernst nimmt, muss einiges schief gelaufen sein in der Erziehung. ;)
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am 25. November 2004
Ich werde hier versuchen, ein paar Argumente gegen den Film zu entkräftigen. Zunächst einmal zu den Darstellern. Auch ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Sebastian 16 Jahre alt sein soll. Aber ist das nicht vollkommen egal? Sebastian, Ulf und ihre Clique können auch 18 oder zwanzig Jahre alt sein, das ändert schließlich nichts an den im Film beschriebenen Situationen. Das Alter spielt überhaupt keine Rolle in dem Film. Dass Sebastian und Ulf gut aussehen, muss man ja nicht gleich als negatives Kriterium bewerten. Es gibt genügend Schwulenfilme, die von sich behaupten, realistisch zu sein, indem sie "hässliche" Schwule vorführen. Was für ein Unsinn! Letzter Punkt zu den Figuren an sich ist, dass die deutsche Synchronisation gut gelungen ist. Es macht einfach Spaß, zuzuhören.
Und nun zur Thematik und zur Authentizität. Wie der (sehr überflüssige) Untertitel "Freundschaft oder Liebe" andeutet, geht es in diesem Film nicht um das Coming Out an sich, sondern darum, dass Sebastian sich in seinen besten Freund verliebt hat und dass dieser heterosexuell ist. Dieses Problem ist eben nicht unrealistisch und aus der Luft gegriffen, und auch die Erlebnisse und Reaktionen im Film sind nicht falsch dargestellt. Das kann ich nur bestätigen, da ich es selbst genau so erlebt habe. Und in "Sebastian" sind die Eltern endlich mal nicht begeistert oder enttäuscht dargestellt, sondern beides. Schön der Vater, der zunächst all das Verständnis zur Schau stellt und dann hinter der geschlossenen Tür beinah zusammenbricht.
Nun noch ein positiver Punkt nebenbei: Dieser Film macht gute Laune. Es ist genau so, wie es im richtigen Leben abgelaufen sein könnte (ich habe mich selbst in Sebastian wiedergefunden, den gesamten Film hindurch). Die flotte Musik, die den Film durchzieht, lässt eigentlich keine Langeweile aufkommen.
Bei aller Liebe zu Schwulenfilmen, aber wer "Sebastian" anschaut, in der Hoffnung, einen Porno zu sehen, wird sicher gelangweilt sein, und wer diesen Film nicht schaut, um ihn zu genießen, sondern, um ihn zu analysieren, hat meiner Meinung nach zu Schwulenfilmen sowieso eine falsche Einstellung.
Licht aus, DVD an und viel Spaß bei einem gefühlvollen und spaßigen Abend, dem als Alternative noch "Beautiful Thing" oder "Kreuz & Queer" entgegenzusetzen wären.
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am 5. Juni 2003
Für den erfahrenen und anspruchsvollen Filmrezensenten ist dieser Film bestimmt nichts. Die Dialoge sind tielweise etwas unrealistisch und die Story in sich stark idealisiert.
Brücksichtigt man jedoch, wen dieser Film ansprechen soll, so sieht man gern über einiges hinweg. Für einen Jugendfilm bietet er alles, was es zum Thema Coming-Out zu sagen gibt: Der liebenswerte Schauspieler führt den Zuschauer unaufdringlich in die Theamatik ein, nennt die grundlegen Fragen ("Was heißt das eigentlich, ...?"), beschreibt die grundlegenden Ängste und vermittelt vor allem zwei Botschaften: HAB KEINE ANGST! und DU BIST NICHT ALLEIN! - das Wichtigste, was es überhaupt zu sagen gibt! Überdies ist es auch ein wunderbarer Film für die Eltern von Jugendlichen, die Probleme im Umgang mit ihrer Sexualität haben ("Unsere vollkommen anständige Familie braucht dich!").
Wer sich natürlich mit den tieferen psychologischen Sphären des Phänomens auseinandersetzen möchte, der ist mit Filmen wie dem franzöischen "Presque Rien" - der die Verpflichtung zum Realismus vorbildlich umsetzt - wahrlich besser beraten!
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am 25. Oktober 2013
ϻein/e/ung: Bei einer Freigabe ab 6 Jahren ist nicht mit viel - na ja - Explizitem zu rechnen. Spielt im großbürgerlichem Milieu mit ausgedehntem Wohnbereich. Nette, langmähnige Schöngesichter in teils schlecht ausgelampter Umgebung; die Beleuchtung war wohl zu teuer. Die Eltern sind nervig, allerdings verständnisvoll. In der blauen Stunde der Wahrheit gewittert es symboldeutend. Dieses reinigt die Luft und die Fronten. Die Musikuntermalung ist schwungvoll und ansprechend. Besonders der Bolero im Moment bedeutungstragender Annäherung. Außer schwungvoller Wasserorgasmen passiert - nichts.
Die Eindeutschung klingt anfänglich oft aufgesetzt und unnatürlich. Die Dialoge sind allerdings entlarvend und stellen bislang die Hohlheit höflicher Floskeln bloß. Insgesamt ein visuell dunkler Film. Eine nette, frohe, teils ausgelassene Behandlung des Themas; nicht so tragisch und unheilvoll wie andere Sujetfilme. Eine psychologisch positive Sachumsetzung. Von der Thematik her allerdings für ab Sechsjährige überfordernd. Für den Inhalt 5, für die technische Leistung 2 Sterne.
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