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am 5. April 2008
Nachdem Sky Nonhoff und andere in dem Buch "Don't believe the HYPE! Die meistüberschätzten Platten der Popgeschichte" den Titel zum Programm gemacht haben und Hohn und Spott über meist hochgeschätzte Platten so zirka von Eric Clapton, Neil Young, Radiohead bis Madonna ausgebreitet haben, bieten sie im Anhang eine Alternativ-Liste mit "100 Tonträgern aus sieben Jahrzehnten" an. Dort ließt man über Bobby "Blue" Blands "Two Steps from the Blues" folgenden Dreizeiler: "Eine titanische Stimme, flankiert von mächtigen Bläsern, sakralen Chören und feinster Gitarrenarbeit. Ein majestätisches Ereignis; schwarzer Soul-Olymp."
Diesem Stakkato-Hymnus könnte man eigentlich bedenkenlos zustimmen, wenn die Einordnung zur Soul-Musik nicht etwas fraglich bleibt. Nachvollziehbarer erscheint die Beschreibung von Bill Dahl in den - etwas kurzen - Liner-Notes: Bland ""was constructing a bridge between tough southern blues of the 1950s and the following decade's soul revolution".
1961 erschienen sammelt "Two Steps from the Blues" zuvor bereits als Singles veröffentlichter R&B-Songs (I'm not ashamed wurde bereits 1958 aufgenommen, I don't want no woman möglicherweise schon 1956) und war Blands erste auf Duke Records erschiene LP.
Und diese Platte ist auch heute noch ein wahrlich "majestätisches Ereignis". Der Titelsong, "Cry,Cry,Cry" oder "I'll take care of you" ziehen einem auch heute noch förmlich den Boden unter den Füßen weg. Versehen mit zwei Bonus-Tracks und einem ausgezeichnetem Remastering gilt hier nur eins: Unbedingte Kaufempfehlung. Und dann gleich weiter bei dem zweiten ganz "Großen" von Duke Records: O.V. Wright (da ist mensch dann auch tatsächlich beim Soul angelangt)!
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am 25. Juni 2013
Ich weiß schon, irgendwie gilt es ihn zu würdigen - und dennoch krieg ich das nie so richtig hin. Diese vollfette Stimme, die nur so in Dein Ohr schwappt, diese übergroßen Memphis-Bläsersätze und -arrangements der Übergangszeit vom weißen und damit verkaufstauglichen MOR-Blues der Endfünfziger zum selbstbewußten schwarzen Soul der Sechziger. Es will überhaupt nicht passen. Zwar singt er hier, auf seinem Hauptwerk, Songs wie Cry, Cry, Cry und I Pity The Fool, und schnappst Du am Anfang noch nach Luft vor soviel Pracht, bist Du spätestens nach St. James Infirmary, so in etwa der Hälfte der Strecke, völlig platt, weil Dir vor lauter Sound-Masse und Dauergleichklang geradezu physisch schlecht wird. Alles ist zu viel, ist zu dick aufgetragen. Alles ist so protzig wie die Staßenkreuzer, die 1960 mit ihrem 10-Liter-Hubraum die Straßen becruisten. Und dafür taugt's auch.

Hast Du Dich mal wieder daran abgearbeitet, sehnst Du Dich nach Chuck Berry....dennoch: auch auf seine altmodische Art ein Meilenstein der Musikgeschichte.
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am 9. Juli 2017
Bobby "Blue" Blands Album "Two Steps From The Blues" aus dem Jahre 1961, lässt sich nur schwer einordnen. Es erwartet einen eine interessante Mixtur aus Blues und Soul, bei der teilweise die Grenzen ineinander übergehen, aber der Blues doch an erster Stelle steht. Das liegt vor allem an den vielen klassichen Blues-Gitarrenfills von Clarence Holloman und Wayne Bennett. ("Cry, Cry, Cry" oder "I Pity The Fool")

Blands Stimme schafft auf diesem Album vor allem eines. Sie klingt sehnsüchtig und wirklich glaubhaft. Wenn Bland beim wunderbaren "St. James Infirmary" davon singt, dass sein Herz sich schwer wie Blei anfühlt, klingt das nicht kitschig sondern wie eine Tatsache. Wenn Bland seiner verlorenen Liebe geradezu hinterher schreit ("Little Boy Blue"), kann man die Trauer über den Verlust nicht nur nachvollziehen, sondern nachfühlen.

Das macht genau den Reiz dieses Albums aus. Die gute Instrumentalisierung bildet hier wirklich nur die Grundlage für Blands ausdrucksstarken Gesang. Insbesondere die angesprochene Fähigkeit Blands sowohl unglaublich sanft, als auch kraftvoll und ungebändigt zu singen ist bemerkenswert. Bestes Beispiel dafür ist das Meisterstück dieses Albums, der Song "I Pity The Fool", der Bland für mich unsterblich macht.
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am 8. Mai 2004
Super Scheibe , aus einer Zeit wo noch gute Musik gemacht wurde . 100 Punkte - einfach Cool
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