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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
36
4,4 von 5 Sternen
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am 11. Juli 2015
In meiner Jugend fand ich die Musik auf dieser einzigartigen LP toll. Heute, mit 66 Jahren erinnert mich diese Musik an die schöne Zeit der späten sechziger Jahre.
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am 2. Dezember 2014
Eigentlich hatte Eric Clapton nach den Yardbirds, den Bluesbreakers und Cream keinen Bock mehr auf Supergroups... aber dann hat Spencer Davis- und Traffic- Wunderkind Stevie Winwood ihn doch überredet. Der Albumtitel geht wohl auf Clapton zurück, der die Augen zumachte und in gutem Glauben einstieg. Ginger Baker kam gleich mit, außerdem übernahm Ric Grech von Family den Bass. Nach ein paar Monaten war schon wieder Schluss mit der Band, und Clapton schloss sich frustriert dem mittelmäßig bekannten Duo "Bonnie & Delaney" als Begleitgitarrist an. Baker gründete die "Airforce", und Winwood begann mit Grech ein Soloalbum, welches schlussendlich zu einem Traffic- Reboot führen sollte.

So kurzlebig die Band war, so zeitlos gut ist die A- Seite ihres einzigen Studioalbums - wie eine Fortsetzung der Cream- Studioplatten, nur mit Keyboards und Winwoods unverwechselbarer Stimme. "Had to cry today" beginnt als überlanger Hardrocksong, bevor die Ballade "Can't find my Way Home" das Tempo etwas herunterfährt. Dann folgen das groovig- eingängige "Well all right" und Claptons unsterbliches "Presence of the Lord". Auf Plattenseite zwei wird es etwas zerklüfteter: Erst kommt ein schwächerer Song, dann spielt Baker ein überlanges Drumsolo, und dann ist auch schon Schluss. Das erweckt den Eindruck, es sei nicht genug Songmaterial dagewesen. Das umstrittene Originalcover wurde für die USA- Veröffentlichung geändert; die CD hat beide Versionen als Wendecover. Insgesamt ist mir das vier satte Sterne wert.

Aufgrund des geringen Bandoutputs empfehle ich Fans den Griff zur Deluxe Edition. Zwar sind fünfundsiebzig Minuten überlange Jamsessions Geschmackssache, aber es gibt auch zwei neue Songs, davon einen in zwei grundverschiedenen Versionen, außerdem eine elektrische Version von "Can't find my Way home". Diese Bonustracks sind den regulären Albumtracks absolut ebenbürtig.
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am 27. Mai 2005
Stevie Winwood, Eric Clapton, Ginger Baker und Rick Grech waren seinerzeit Fixsterne am Rockhimmel. Auch wenn sie offenbar zu individuell waren, um länger zusammen zu bleiben : dieses eine und einzig(artig)e Album von 1968 ist genial und wunderschön.

Gesang, Gitarre, Bass, Orgel, Violine und Schlagzeug - bei diesen Spitzenmusikern ein einzigartiger und faszinierender Genuß - auch wenn er leider (wie damals bei LPs üblich) nur 42 Minuten dauert. Die vier haben einander auch zu wunderbaren Song-Kompositionen inspiriert mit herausragenden Texten.

Diese Musik ist schwer zu beschreiben - man muss sie erleben : außerordentlich lebendig und dynamisch, und gleichzeitig durchgehend ausgewogen und in Balance.

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Übrigens : die CD hat namenlose 2 Nummern mehr als am Cover angegeben (1x instrumental, 1x mit Gesang) - allerdings von geradezu enttäuschendem Niveau. Es ist auch nicht klar, wer wirklich spielt - Ginger Baker sitzt garantiert nicht am (völlig konventionellen) Schlagzeug, auch die Gesangsstimme kann ich weder Clapton noch Winwood zuordnen.
33 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2012
Der Begriff Supergroup wird dem legendären Ahmet Ertegün zugeschrieben. Als erste Gruppe dieser neuen Form der Superlative wurde *Cream* bezeichnet. Nach Auflösung von Cream gründeten Ginger Baker und Eric Clapton gemeinsam mit Traffic-Supertalent Steve Winwood und dem Bassisten Ric Grech unter dem einfachen Namen *Blind Faith* die nächste Supergroup.

Während Cream es zu Lebzeiten immerhin auf drei reguläre Alben gebracht hatte, ist die *Discographie* von Blind Faith mit nur einem Album sehr dünn besiedelt. Aber ähnlich den ersten Scheiben von Traffic oder den Alben von Cream hinterließen Blind Faith Spuren in der Musikgeschichte die einem Monster gleich kommen.

Dabei beinhaltet die Scheibe nur sechs Songs, die aber allesamt zu den Besten der psychedelischen Jahre zählen. Gerade Steve Winwood hat auf der Scheibe seine Spuren hinterlassen wie keines der anderen Bandmitglieder. Er ist verantwortlich für die Songs *Had To Cry For Today*, *Can't Find My Way Home* und *Sea Of Joy*, genauso wie seine soulige Stimme das komplette Album dominiert. Ein weiteres Sahnestück trägt den Titel *Presence Of The Lord*, stammt von Eric Clapton und lebt von seinem charakteristischen Frauentonspiel. Höhepunkt der Scheibe ist allerdings *Do What You Like* das Drummer Ginger Banker verfasste, das gejammte 15 Minuten dauert und einem musikalischen Trip der Extraklasse gleichkommt. Das die Scheibe ein erstklassigen Buddy-Holly-Cover enthält ist eigentlich nur noch Formsache.

Der *Supergroup* war nur ein kurzes Leben beschieden. Nach nicht einmal einem Jahr war Schluß. Nach bandinternen Spannungen schloß sich Eric Clapton während der laufenden US-Tour der ehemaligen Vorgruppe *Delany & Bonnie* an und begleitete sie auf deren Europatournee. Ginger Baker hob sein Kurzzeitprojekt *Airforce* aus der Taufe, für das er sogar Ric Grech gewinnen konnte. Winwoods Vergangenheit hieß Traffic und seine Zukunft hieß bis 1974 ebenfalls Traffic. Bleibt wohl nur eine Frage: was hätte aus Blind Faith werden können wenn man alle Spannung untereinander ausblenden hätte können?

FAZIT: legendäres Werk von vier genialen Musikern - 10 Sterne...
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am 25. Oktober 2004
Diese Frage muß man stellen, der Preisunterschied zur "normalen" Blind Faith CD ist schließlich horrend (mehr als das Doppelte !). Für den wahren Blind Faith Fan ist die Frage einfach zu bejahen. Das wirklich exzellente Booklet beinhaltet eine minutiöse Chronologie der Aufnahmesitzungen und liefert wertvolle Informationen über das (kurze) Bestehen dieser Supergroup. Außerdem enthält die 2. CD 4 bisher nicht veröffentlichte Jam Sessions von insgesamt 1 Stunde Dauer. So kann man die Spielfertigkeiten der einzelnen Musiker intensiv erfahren. Für heutige Ohren wirken diese Sitzungen allerdings sehr langatmig. Auch die auf der 1. CD neben den 6 klassischen Tracks enthaltenen, bisher nicht oder nicht in dieser Abmischung veröffentlichten Titel sind durchaus berechtigt in den Archiven geblieben. Bis auf eine Ausnahme : Die 5:40 lange Aufnahme der electric version von CAN'T FIND MY WAY HOME ist ein echtes Juwel.
Übrigens : Auf der "normalen" Blind Faith CD befinden sich 2 namenlose Bonus Tracks, die auf der Deluxe Edition nicht enthalten sind.
Der echte Fan muß also beide Ausgaben erwerben.
44 Kommentare| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2008
... meine allererste LP die ich mir (1970 oder sogar schon Ende 1969) gekauft hab und ich danke all denen die mir damals zu dieser LP geraten haben nochmals aus tiefstem Herzen.
Mit dieser Scheibe bin ich an den Rock und Blues herangeführt worden und das hat bis heute angehalten.
Über die Musik und die Band brauch ich hier nix mehr zu schreiben, das haben andere schon getan.
Auch heute nach 38 Jahren liegt sie (als Deluxe Version) immer wieder in meinem Player!

Ganz klar 5 Punkte!!
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am 6. April 2010
Verdammt, ist man alt!
Ich war hocherfreut, dass es 40 Jahre "Tonträgerentwicklung" nicht geschafft haben, den alten Stereoeffekt weg zu kriegen. So hört sich denn auch die Scheibe als CD so an, als wäre sie in einem Tonstudio der späten Sixties entstanden. Bis auf das Knistern in der Rille, das gibt es nicht. Manche mögen's ja - ich nicht!

Kleiner Tip:
Wenn man nach dem Genuss der Scheibe noch "Eric Clapton & Steve Winwood - Live in the Madison Square Garden 2009" auflegt(so man hat ;-)), hört man auch den stimmlichen und musikalischen Quantensprung. Ob immer zum Vorteil der Titel, sei dahin gestellt. Aber Spass macht's.

Für Leute ohne Plattenspieler und mit Hang zu Handmade-Music uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 1. April 2015
Ein musikalisches Traumquartett bei der Arbeit. Schön, das es diese Neuauflage der legendären Vinylausgabe von 1969 gibt. Sound und Produktion sind makellos und verdienen 5 Sterne.
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am 7. November 2015
Bis heute ist für mich diese Platte eine der 10 besten Meisterstücke im Rock--
mit dieser Platte ist schon damals Steve Winwood in meine
persönliche "Hall of Fame" aufgestiegen und bis heute dort geblieben--
bis heute für mich als Gesamtwerk ein Diamant im
"melodiösen Singer-Rock", bei dem wohl die Götter während
der Aufnahmen ein höchst wohlwollendes Auge drauf hatten(...lol..).
Gehörte damals -- mit ca. 16 bis 17 - zu meinen ersten Platten--
ach, wie stolz bin ich, das ich mit sowas meinen Einstieg hatte.
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am 13. April 2012
Nach vielen Jahren habe ich mal wieder "Blind Faith" aufgelegt und war fasziniert, Für manche Ohren mag diese - psychedelische? - Musik heute ausgefallen wirken, aber niemand wird bestreiten können, dass hier vier geniale Musiker wirken, die auch großartige Songs schreiben konnten. Im Vergleich dazu heutige Größen wie Lady Gaga oder gar Rihanna zu hören ist ein Kulturschock, sie sind so viel schlechter, es gibt keinen Fortschritt in der Popmusik...
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