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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
39
Reptile
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,27 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Februar 2013
Als Musicfan von E.C. konnte ich meiner Frau ein tolles Geschenk machen. Sie hört sehr gerne E. C. und eben diese CD
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am 27. Februar 2018
Wie ein Titel-Schriftzug von einem alten Western-Film prangt der orange-grün-rote knallige Schriftzug über dem sensiblen Schwarz-Weiß Kindheitsportrait. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass die Platte wegen dem ästethisch abschreckenden Coverart sich weniger gut verkaufte, als andere Clapton Platten. Meine Mutter ließ sich damals, als die Platte rauskam, davon jedoch nicht beeindrucken. Als Clapton-Fan kaufte sie diese Platte und danach gab es während lang ausgedehnten Autofahrten nicht mehr viel anderes zu hören. Als ich die Platte das erste Mal hörte, war ich noch etwas hin und hergerissen zwischen den akustisch hervorragenden Stücken - insbesondere die Stücke "Reptile", "I believe in life" und "Second Nature" und "Broken Down" - und den damals meiner Empfindung nach etwas langweilig arrangierten Coverversionen wie "Travelling Light" oder "Ain't gonna stand for it". Ich konnte damals wie heute überhaupt nicht verstehen, wieso Stevie Wonder's "Ain't gonna stand for it" eine Single-Auskoppelung wurde wurde und z.B. ein feinsinnig komponierter Song Second Nature es nicht ins Radio schaffte. Wahrscheinlich war der Uptempo-Beat von der ersteren Nummer besser für Diskothek-Playlists geeignet als das eher nachdenkliche zweitere Stück. Wobei ich dazu sagen muss, dass mir bei Clapton mit einigen wenigen Ausnahmen schon immer die nachdenklicheren, akustisch gehaltenen Songs besser gefallen haben. Ich erinnere mich auch, dass das Album zum Zeitpunkt seiner Ersterscheinung in diversen Fachzeitschriften nur durchschnittlich bewertet wurde....
Nach all den Jahren mit gemischten Gefühlen bzw. Erinnerungen habe ich mir kürzlich die Scheibe aus zweiter Hand gekauft und muss nach mehrmaligem Durchhören sagen, dass die Scheibe schlicht einer der besten Alben ist, die Clapton vorgelegt hat! Die Natürlichkeit des Klangs, sowohl was die Soundproduktion anbelangt, wie auch die live und dadurch natürlich klingenden Instrumente und die durchwegs rauhe, phasenweise dreckige aber immer angenehm vibrierende Stimme von Clapton, ist ein erstes auffallendes Kennzeichen. Das Gitarrenspiel von Clapton ist wie gewohnt filigran, sanft - typisch "Slowhand" eben! Seine Soli wirken nie überladen. Clapton platziert die Töne an ausgesuchten Stellen und bezieht die so wichtigen Pausen (das was sozusagen zwischen den Zeilen liegt) als Stilmittel ein. Erfrischend und ordentlich peppig wirken Blues-Songs wie "Got you on my mind", "Come back baby", wo Clapton seine Blues-Wurzeln aufleben lässt. Sprühende Spielfreude pur! Clapton's Band scheint dieses Spielfreude zu teilen. Eine schöne Ergänzung bietet auch der leicht soulige Background-Gesang bei vielen Nummern.
Dass Clapton auf "Reptile" Kindheitserinnerungen aufleben lässt, wie man im Booklet nachlesen und -schauen kann und dass er die Platte seinem Onkel widmete, passt zu der fröhlich-frischen Mischung der Songs und der Hommage an den Blues, der ihn vermutlich in seiner Kindheit schon begeistert hat. Nichtsdestotrotz hat sich mein Eindruck von damals nicht verändert: Die nachdenklicheren Stücke des Albums sind für mich die Perlen dieses Albums, um die sich die anderen, auch sehr schönen Stücke gruppieren.
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am 8. März 2001
'Reptile' reiht sich geradezu autobiographisch in die Kette der Schaffenswerke Clapton's der letzten Jahre ein.Wer EC kennen und lieben gelernt hat bzw. wer sich außer mit seiner instrumentalen Virtuosität auch näher mit seinen Texten befasst hat, wirddies bestätigen können.Seine Auseinandersetzung mit seinem eigenen Lebensweg und u.U. ebensodem vieler Anhänger (wie z.B. auch auf seinen Alben 'Journeyman', Unplugged', und 'Pilgrim') ist bisher schon hinreichender Beweis dafür gewesen.Wenngleich man sagen kann, daß EC auf seinem neuesten Album nach wie vor 'ganz der Alte' ist (wie er es auch insbesondere auf seiner letzten Erscheinung 'Riding With The King' zusammen mit BB.King bestätigt hat...),so trifft es auch zweifellos und uneingeschränkt zu, daß er genauso in der Lageist, zeitgemäße und nach anderen Stilrichtungen orientierte Elemente ganz'EC-like' zu interpretieren.Somit ist nichts falscher als bei EC nur von einem Gitarristen zu sprechen.Vielmehr ist sein Wirken am Instrument in Kombination mit Stimme undGesang schließlich nichts anderes als daß, was es bei allen großen Blues-Musikern immer gewesen ist :Zünftiger Bluesgeist auf der obersten Stufe seines Metiers.
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am 15. März 2001
Seit einigen Tagen habe ich "Reptile" regelmäßig gespielt und ich muss sagen, dass mir das 98-er Clapton-Album "Pilgrim" besser gefiel. Ich kann die hier oft angesprochene nachträgliche negative Bewertung von "Pilgrim" auch nicht nachvollziehen. "Reptile" ist streckenweise natürlich auch ein tolles Album. Ich will auch meinen "Vorrezensenten" nicht komplett widersprechen. Songs wie "Reptile", "Travelin' Light", "Broken Down", "Second Nature" und "Son & Sylvia" sind toll und verbreiten eine total relaxte Stimmung. Gelungen finde ich auch die Cover-Version von "I Ain't Gonna Stand For It". Für diese Songs gibts die volle Punktzahl. Meine Schwierigkeiten habe ich mit "Come Back Baby", "Find Myself", "I Want A Little Girl" sowie "Superman Inside". Klar, gut gespielt mit teilweisen schönen Gitarrenparts aber teilweise nervenden Vocals. "Pilgrim" war für mich insgesamt einfach stimmiger, moderner (ohne modisch zu sein), innovativer (falls man das bei EC überhaupt sagen kann), meinetwegen auch experimenteller. Ein schlechtes Album ist "Reptile" sicher auch nicht, aber "Pilgrim" wird von vielen Hörern einfach zu negativ bewertet. Zumal Simon Climie ja auch die "Reptile" produziert hat. Am Produzenten kann's also nicht ausschließlich liegen. Wahrscheinlich kann man beide Alben sowieso nicht vergleichen. Jeder soll selbst entscheiden. Allen "Reptile"-Fans also weiter viel Spass!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. März 2001
Nach der rattenschlechten "Pilgrim" hatte ich meine Erwartungen ziemlich nach unten geschraubt. Selten wurde ein schlechter Prduzenteneinfluß (Simon Climie) so deutlich wie auf Reptile's Vorgänger. Ich befürchtete schon das Schlimmste, als ich sah, daß wieder dieser Pop Weichspüler das neue Clapton Album produzierte. Gott sei Dank scheint sich wieder der alte Clapton durchgesetzt zu haben. Denn "Reptile" ist voller guter Songs, und Clapton's Gitarrenkunst ist wieder in vollen Zügen zu genießen und wird nicht durch Synthie Gewaber überdeckt. J.J. Cales "Travelin' Light" z.B. ist ein echtes Highlight und kann in einem Atemzug mit "Cocaine" genannt werden. Auch live kommen die neuen Songs gut rüber. Ich hatte das Glück mich am Freitag bei seinem Konzert in der Frankfurter Festhalle davon zu überzeugen. Eric, mach weiter so!!
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am 4. Dezember 2002
hier passt fast alles!
der locker-flockig, instrumentale einstieg, wie auch das ende auf dieselbe weise, zeigt was ein koenner so kurz aus dem handgelenk schleudern kann. hut ab!
dazwischen sahnehaeubchen wie "travelin`light". ein lied von j.j.cale. und nicht nur das? egal wem ich den song vorspiele, es tippt jeder auf j.j.cale als interpret. clapton singt nicht nur ein song von ihm (wie auch "after midnight oder "cocaine", wer kennt diese songs nicht ??!!), sondern er singt auch WIE j.j. cale.
klingt absolut stark!
dann seine version von stevie wonders "ain`t gonna stand for it". dies klingt nicht nach stevie, sondern einfach ein lied das so richtig gut abgeht.
dazwischen mein lieblingssong "beliefe in life" - kann es eine schoenere liebeserklaerung geben?
der klang ist top! nicht ganz so elektronisch behaftet wie "pilgrim" (wobei ich das werk wirklich verdammt gut war), eher ne weiterentwicklung.
er ist auf nem guten weg - denn wie sagt der volksmund: erich waehrt am laengsten!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. März 2001
Dies CD ist voller Ueberraschungen, wie ich meine, da fangt der mit einem Stueck an, das da so gemuetlich daher plaetschert und zwei Stuecke spaeter ( Travelling Light ) zeigt er, dass er noch nicht zu alt fuer schnellere Sachen ist. Dann goennt er sich und dem Hoerer eine angenehme Ruhepause, aber nur um uns etwas Ruhe vor dem Sturm zu goennen ( oder um sich zu sammeln ? ). Dabei nimmt die CD aber nie an Qua litaet ab, nein, Stueck fuer Stueck bemerkt man, wie vielseitig dieser Mensch doch wirklich ist. Den Schluss bilden dann abermals drei hervorragende Stuecke, Modern Girl ( sowohl textlich, als auch musikalisch toll ), Superman Inside ( Hey ! ) und das Instrumentalstueck. Einfach toll! Einen Vergleich mit der frueheren CD Pilgrim ist geradezu augeschlossen, so sehr unterscheiden sich die Platten und beide ( !!! ) sind toll!
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am 6. März 2001
EC hat wieder zugeschlagen. In letzter Zeit hatte er ja des öfteren für positive und negative Überraschungen gesorgt. Ein grandioses, Maßstäbe setzendes Unplugged-Album, ein lauter Blueskracher, eine schleimige Popscheibe dann wieder eine Klasse-Blues-Platte mit B.B. King und jetzt bringt er eine Zusammenfassung aller guten Seiten seines Lebenswerkes (die schwachen hat er - Gott sei Dank - weggelassen). "Reptile" ist eigentlich eine "Best of" die nur aus neuen Titeln besteht. Ein durchgängig gutes Album, es ist nicht nur für Fans (die es sowieso kaufen) zu empfehlen. Und alle, die sauer auf EC waren wegen der grottenschlechten Pilgrim-Grütze können aufatmen: dieses Album hat den Meister rehabilitiert! Meine Empfehlung: KAUFEN!
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am 3. April 2001
Reptile habe ich mir sofort gekauft als das Album rauskam...und ich bemerkte sofort einige wunderbaren Aspekte, erstens ist diese CD sehr gut produziert und klingt auf einer guten HIFI bzw. High-End Anlage hervorragend natürlich...Eric Claptons Gitarrenspiel ist, ähnlich wie das seines Kumpanen Mark Knopflers, ruhiger, entspannter und durchdachter geworden, er hat allerdings nichts an seiner Grösse verloren. Ich konnte E.C. übrigens vor einer Woche in einem wunderbaren Konzert bestaunen in dem er den Leuten nochmal klar gemacht hat, dass er immer noch kräftig fetzen kann und rockt wie ne Sau! Alles in allem eine Spitze CD, die immer wieder Spass macht zu hoeren.
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am 11. September 2002
Diese CD hat Clapton seinem im Vorjahr verstorbenen Onkel Adrian gewidmet. Wer sich auf der oben angeführten Webside den Lebenslauf des Gitarristen durchliest und das Inlay der CD, wird wissen warum und weshalb dieses Album sich „Reptile" nennt.
Der erste Gesamteindruck bringt einen Clapton, der mit dieser CD fast an die großartigen Aufnahmen des Unplugged-Albums anschliesst. Kein unbedingt sehr kommerzielles Album, aber Clapton wieder nahezu „back to the bluesroots", allerdings mit neuen Ideen, neuer Instrumentierung und mit Soundexperimenten, die in dieser Art noch nicht von ihm bekannt sind. Teilweise mit neuen Begleitmusikern und vor allem mit einer gewaltigen Portion Keyboardbegleitung, mit Vokalisten der Extraklasse (The Impressions) im Background und Gästen, die ihr (Blues-)Handwerk wirklich verstehen. Positiv zu vermerken ist, daß Simon Climie und Paul Waller sich mit der Drumprogrammierung endlich einmal zurückgehalten haben, was der Klangfülle dieses Werkes ganz entschieden gut tut. Auf der CD befinden sich die folgenden 14 Titel:
Reptile - Eine der wenigen Clapton-Kompositionen, jazziger als Clapton sonst ist, swingt diese Instrumentalnummer auf die kommenden 13 Titel ein.
Got You On My Mind - Ein Bluesklassiker, perfekt dargebracht und good old Billy Preston (seinerzeit der Tourpianist der Stones und Studiopianist der Beatles) an der Hammond Orgel moduliert den groovigen Blues excellent über die Runden
Travelin' Light - J. J. Cale hat diesen Blues geschrieben und wen ich es nicht besser wüßte, hätte ich beim Anhören sofort auf ihn als Interpreten getippt. Clapton imitiert Cale so großartig mit seiner Stimme, daß es ein wahrer Ohrenschmaus ist. Über allem hebt sich natürlich das Slidespiel des Meisters in grandioser Art hinweg.
Believe In Life - Eine jener romantischen Clapton-Kompositionen, die das Zeug zu einem Radiohit haben, wie es auch „My Father's Eyes" oder die Phenomenon-Titelmusik „Change The World" geworden sind.
Come Back Baby - Ein Blues von Ray Charles, natürlich mit Billy Preston an der Orgel und Tim Carmon am Piano, Clapton schafft zwar stimmlich nicht die Intensität des alten Herrn, aber gemeinsam mit den Impressions baut sich eine schwülstige Bluesathmosphäre auf, die kaum zu überbieten ist.
Broken Down - Simon Climie schrieb diese Nummer und prompt hat Paul Waller das drum programming übernommen. Auch wenn sich Joe Sample am Wurlitzer abmüht, kann dieser Titel nicht ganz das Niveau der restlichen CD halten. Trotzdem eine ausgesprochen gute, langsame Bluesballade.
Find Myself - Piano- und Gitarrenblues vom Feinsten, man fühlt sich in die Dancehall der Fünfziger zurückversetzt, denn dabei kann man so richtig verschmust übers Parkett walzen.
I Ain't Gonna Stand For It - Wem dieser Titel bekannt vorkommt, der hat ihn sicher bei Stevie Wonder gehört, der diesen souligen Sound produziert hat. Ein völlig anderer Clapton, offensichtlich hat ihm die beschwingte Nummer aber gut getan, denn das Lied klingt als unheimlich fröhlicher Hüpfblues aus den Boxen.
I Want A Little Girl - Auch hier erinnert mich jeder Ton an düstere Kaschemmen mit Barpianisten, verraucht, verrucht und mit schwüler Stimme betet Clapton diese Ballade herunter, die durch den Chorgesang im Hintergrund, wie eine Four Tops-Kreation klingt.
Second Nature - Diese Nummer swingt vom ersten Ton an, so kennen wir Clapton, so lieben wir ihn, so hat er die letzten Jahre seinen Sound gefunden. Diese Komposition von Clapton und Climie könnte nahtlos von „Pilgrims" entnommen sein. Was daran „störend" ist, ist wie üblich das fade drum programming.
Don't Let Me Be Lonely Tonight - James Taylor ist der Komponist und Clapton versucht wieder diesen zu imitieren und vergißt seinen eigenen Gesangsstil. Trotz dieser (kleinen) Mängel ist dieser langsame Blues vom Arrangement her ein Leckerbissen für Fans.
Modern Girl - Irgendwo kann der Bär mit dieser langsamen Clapton-Komposition nicht so recht glücklich werden. Nicht daß sie schlecht wäre, sie hat alles was Clapton-Nummern auszeichnet. Perfektes Gitarrespiel auf der Akustik, zarte romantische Vokals und eine behutsame Begleitung, aber nicht Fleisch und nicht Fisch, hier passen für mich irgendwie die unterschiedlichen Stil- und Rhythmusmischungen nicht ganz zusammen. Es klingt schön und interessant, aber auch nach wiederholtem Hören fehlt irgendein I-Tupfen.
SuperMan Inside - Hier fetzt es wieder, das ist Hardcore-Blues, elektrisch und aufrüttelnd und über alles webt Billy Preston einen Tastenteppich, wie es harmonischer nicht geht. Clapton on top, das muß ein Hit werden.
Son & Sylvia - Mit dieser romantischen Instrumentalabschlußnummer zu Ehren seiner Tante Sylvia endet die CD. Nach den harten Klängen des vorigen Liedes ein perfekter Ruhepol. Für den Bären die schönste Clapton-Ballade seit langem, man möchte am Liebsten die Liebste in den Arm nehmen, die Augen schliessen und Kuscheln, wenn Billy Preston auf der Harmonika mit Clapton's Gitarre im Duett zärtlich die Musik ausklingen läßt.
Fazit: Endlich wieder einmal eine Clapton-CD, die man trotz Mainstream empfehlen kann. Die Musik läßt sich trotz des Bluescharakters von jedem anhören und einige Titel haben das Zeug, in die Charts zu kommen. Trotzdem klingt diese CD nicht kommerziell geflickt, sondern perfekt durchstrukturiert mit neuen Ideen, neuem Sound und einem Clapton, der immer besser wird. Gelegentliche (stimmliche) Ausrutscher verzeiht man dem Vollblutmusiker, der sich mit diesem Werk wieder kräftig an der Blusgitarrenfront zurückmeldet.
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