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am 15. Juli 2010
Ich liebe diesen Film , ich habe ihn schon mit 14 Jahren immer gerne mit meiner Mutter geschaut !! Und nun musste ich ihn selber haben alleine die Tortenschlacht ist es immer wieder wert den Film so oft wie möglich zu schauen !! Einfach Irre Jack Lemmon, Tony
Curtis, Peter Falk ein super Trio !!
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am 29. Dezember 2006
"Das große Rennen" ist eine der schönsten Slapstick-Komödien überhaupt, mit irrwitzigen Ideen und einer wunderbaren Natalie Wood.

Obwohl auf dem Cover ein Aufkleber mit der Aufschrift "Nicht digital remastered" prangt, hat die DVD eine erstaunlich gute Bildqualität. Das Bild zeigt keine Verschmutzung oder Abnutzung, hat schöne Farben und ist sehr scharf. Dies dürfte vor allem daran liegen, das der Film im seltenen 70mm-Format gedreht wurde, welches eine doppelt so hohe Auflösung und Schärfe besitzt, wie das üblicherweise verwendete anamorphe 35mm-Breitbild. Die DVD hat absolut keine Extras, es gibt nicht mal eine Kapitelanwahl. Als Sprache sind Deutsch (Mono) und Englisch (Stereo) anwählbar, Untertitel sind nur in deutsch vorhanden. Das Bildformat ist: 2,35:1 (anamorph / 16:9)

Information zur Frage ob der Film ungeschnitten ist:

Der originale Film hat eine Laufzeit von 159:48 Minuten. Die üblicherweise im deutschen Fernsehen gezeigte Fassung ist um Vorspiel-, Pausen- und Schlussmusik-Einlagen gekürzt und hat eine Länge von etwa 146 Minuten. Europäische DVDs laufen aufgrund des so genannten "PAL-Speed-up" immer etwa vier Prozent schneller als die originalen Kinofilme oder NTSC-DVDs. Eine umfassende Erklärung zu diesem Phänomen finden sie im Internet unter dem Stichwort "PAL-Beschleunigung". Abzüglich des PAL-Speed-up müsste eine ungekürzte deutsche Version eine Gesammtlaufzeit von 153:14 Minuten haben. Die hier angebotene DVD hat aber nur eine Länge von 151:39 Minuten, diese Fassung ist also um 1:35 Minuten gekürzt. Ein Vergleich mit der amerikanischen DVD zeigt, dass bei der hier vorliegenden Version die Pausen-Einlage, welche im Original eine Länge von 1:45 Minuten hat, auf 10 Sekunden zusammengeschnitten wurde. Die Pausen-Einlage besteht aus einem mit Musik unterlegten Standbild mit der Aufschrift "Intermission".
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am 28. November 2006
Nachdem "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" auf DVD erschienen sind, kommt hier die zweite Komödie über die eigenartig anmutenden Rennen unserer Vorfahren - wieder in brillianter Besetzung. Das Paar Lemmon & Curtis, wenige Jahre vorher schon in "Manche mögen's heiß" gemeinsam vor der Kamera, läuft auch in diesem Streifen zu absoluter Höchstform auf.

Jack Lemmon als bösartiger Professor Fate, neidet - unterstützt von Peter "Columbo" Falk als dessen Assistent Max - dem großen Leslie (Tony Curtis) dessen Erfolge bei der Erzielung immer neuer Rekorde. Als es zum direkten Aufeinandertreffen beider beim großen Rennen New York - Paris kommt, hat die emanzipierte Reporterin Maggie Dubois (Natalie Wood) noch ein Wörtchen über den Ausgang des Wettkampfes mitzureden. Herrlich inszeniert auch die Doppelrolle Lemmons als alkoholsüchtiger Kronprinz mit der Referenz an die Stummfilmzeit - die große Tortenschlacht. Weitere Klischees, die bedient werden, sind Western sowie Mantel- und Degenfilme und der in der Frühzeit der Fliegerei aufgekommene "Flying Circus".

Der Film kam mit einem Aufkleber "nicht digital remastert" (aber nach Aufdruck "renewed"... ?). Was auch immer dahinter stecken mag - schon bei den ersten Bildern stellte sich heraus: Dieser Film ist qualitativ überragend. Das Material ist absolut fehlerfrei, außerordentlich scharf, farblich brilliant und bietet eine ungewöhnliche Tiefe. Der deutsche Ton ist zwar nur Mono, was natürlich im Nachhinein nicht mehr zu ändern ist, aber der Klang kommt sehr sauber und störungsfrei herüber. Dazu werden noch der englische Originalton in Stereo sowie die deutsche Untertitelung geliefert.

Im Vergleich zur Fernsehversion gibt es im Film einige "Zusätze". Das Ganze wird am Anfang und Ende von Musik eingerahmt, am Anfang als "Overture" z.B. ein Medley der Filmmelodien. Ähnlich wie bei anderen Filmen mit Überlänge aus jener Zeit gibt es auch hier eine kurze "Pause" mitten im Film (siehe auch "Die tollkühnen Männer..."). Witzige Einlage: Als Natalie Wood am See den Titel "The Sweetheart Tree" singt, erscheint der Text am Bildrand, und ein Punkt hüpft in bester Karaoke-Manier über die gerade gesungenen Silben.

Fazit: Wer irrwitzige Komödien mag - kaufen! Wer Filme über absurde Rennen mag - kaufen! Wer Lemmon/Curtis mag - kaufen! Einziges Manko: Es gibt keine Szenenanwahl. Aber diesen Film sollte man sich sowieso nur im Stück ansehen.
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am 14. Oktober 2006
...all das bietet die Warner-DVD.

Anders als hier von einem anderen Rezensenten spekuliert wurde ist die DVD Fassung von Warner mit einer Laufzeit von 151:39 Min ungeschnitten.

Tatsächlich wird dankenswerter Weise auch die Overtüre, Pausen- und Schlussmusik mit gezeigt.

Die Bildqualität ist hervorragend. Der Film wird im Original-Format von 2,35:1 anamorph (für 16:9 Fernseher optimiert) präsentiert. Selbstverständlich gibt es auch den O-Ton (in 2.0 Stereo) auf der DVD.

Leider - und das ist schon richtig - bietet die DVD keinerlei Extras und ein sehr spärliches Menü. Dennoch ist es ein Segen, diese geniale Filmkomödie endlich in sehr guter Qualität auf DVD genießen zu können.

Die brillante Homage Edwards an die Stummfilm- und Dick und Doof Komödien amüsiert auch nach all den Jahren noch von der ersten bis zu letzten Minute. Wer den Film nicht kennt: NACHHOLEN und ABLACHEN! Ein wahrer Filmgenuß und ein Klassiker ohne gleichen.
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am 10. Dezember 2006
Einer jener Klassiker, der sein kommödiantisches Potential aus der Konkurrenz, dem menschlichen Streben der Beste zu sein, zu Ruhm und Ehre zu gelangen, bezieht. Man zittert mit den vermeintlich Schwachen und haut sich vor Schadenfreude auf die Schenkel, wenn es dem Bösewicht an den Kragen geht, weil seine eigenen miesen Spielchen zum Boomerang werden.

Diese, im besten Sinne des Wortes, Klamotte lebt von obskuren Einfällen, der Verhohnepipelung des technischen Fortschrittes, dem technisch Machbaren und den handgemachten Effekten, die trotz einiger Wackler im Bild, mehr Charme versprühen als jede zeitgenössische Computeranimation.

Beste Unterhaltung im Gewand nostalgischer Anwandlungen- ungebrochen komisch!!!
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am 17. Oktober 2006
Länge:

Der Film weißt trotzt der Längenangabe von "ca. 150 min." kein Schnitt auf; d.h. mir ist nicht aufgefallen, welche Szene der mir bekannten TV-Fassung mit 10 min. entfallen ist.

In der Mitte des Filmes existiert aber noch aus den alten Vorführungszeiten im Kino eine recht kurze Einblendung bzgl. einer Unterbrechung, wie damals halt für Filme mit Überlänge üblich.

Ausgehend von "Vierzig Wagen westwärts" und "Eisstation Zebra", wo diese Unterbrechung tatsächlich mit bis zu 10 min. Musik unterlegt war, könnte die Angabe dann von 150 min. + 10 min. musikalischer Unterbrechung der überall angegebenen Gesamtlänge von 160 min. entsprechen, wenn genau hier doch geschnitten wurde. Dies wäre dann Schade, da die Musik von Henry Mancini einfach Klasse ist (nach Angaben des Soundtracks gibt es aber kein Stück Intermission, o.ä. mit einer Länge von ca. 10 min.).

Bild:

Die Bildqualität ist aus meiner Sicht sehr gut.

Ton:

Der Ton ist leider bei der deutschen Version nicht remastered worden; d.h. im Gegensatz zur englisch sprachigen Version mit Dolby Digital 5.1, gibt es Deutsch nur mit Mono und Englisch (Stereo, warum nicht die Dolby Digital 5.1 Spur der US-Version? - dafür -1 Punkt). Französisch (Mono) hätte man auch ergänzen können; denn die gibt es bei der US-Version auch.

Aber bei einigen Versionen von Warner wurde bei solchen Aktionen mit dem Ton ja schon mal komplett neu synchonisiert, wovon wenigstens bei dieser DVD abgesehen wurde.

Extras:

Insofern bleibt als wesentlicher Wermut-Tropfen bei mir, dass die Dokumentation "Behind The Scenes" mit Blake Edwards entfallen ist, die bei der US-Version enthalten ist (dafür -1 Punkt).

Steuerung:

Kapitelmarken für die Szenen sind zwar gesetzt worden, aber es existiert kein Menü dazu mit dem man zu einer ganz bestimmten Szene kommt. Das ist aus meiner Sicht eigentlich unüblich.
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am 19. Oktober 2006
Endlich ist Das große Rennen rund um die Welt auf DVD erschienen und ich kann wieder einen Film auf meiner Wunschliste streichen :o)

Das Bild ist in Ordnung und der Ton steht dem in nichts nach. Es befinden sich die deutsche und die englische Tonspur auf der DVD. Gibt allerdings nur 4 Sterne, da keine Specials vorhanden sind, aber ich denke, demnächst wird (hoffentlich) eine Version erscheinen, die auch diesen Wunsch erfüllt.

Der Film geht 150 Minuten. Da von einigen angemerkt wurde, es gäbe eine Version, die 164 Minuten geht, muss es wohl im Fernseh zwei Versionen gegeben haben. Mein ZDF-Mitschnitt läuft nämlich auch 150 Minuten und ich habe erst die VHS und dann die DVD geschaut und mir ist nichts aufgefallen, was fehlen würde. Und da es meines Wissens keine andere Version gibt, ist dies für mich die Uncut-Fassung und bei diesem Preis kann man m.E. auch ohne Bedenken zugreifen.
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am 16. Januar 2009
Ich weiß nicht, ob es anderen auch so geht, aber wenn man das erste mal (und das allein) ins Kino geht dann ist das fast so, wie das erste Mal (also Sex haben). Zumnindest bleibt es einem immer in Erinnerung. Ich war damals 12 Jahre alt, wieso es ausgerechnet dieser Film sein musste weiß ich heute nicht mehr, wohl aber das es mitten im Film eine Pause gab. Das war so ähnlich wie in einem richtigen Theater, das Licht ging an und man durfte sogar das Kino verlassen. Nach 15 Minuten ging es dann wieder weiter. Zu dieser zeit gab es noch kein Farbfernsehen, der Farbfilm im Kino war also eine vollkommen neue Erfahrung für mich. Damals gab es noch Wochenschau und Vorfilm, aber nicht so viel Werbung wie heute und wenn dann nur als DIA-Projektion. Das Kino hatte auch Wasserspiele, dabei wurden zu Musik verschiedene Springbrunnen im Takt bewegt und verschiedenenfarbig bestrahlt.

Nun zum Film, er wendet sich wohl eher an Jugendliche. Erwachsene könnten die handlung als zu albern empfinden aber als Kind kam da alles drin vor, was man sich nur wünschte. Der Gute war immer ganz in weiß gekleidet, der Böse natürlich in schwarz. Der Assistent des Bösen ist heute als Darsteller des Inspektors in der Serie Columbo bekannt. Damals hatte er ja nur eine Nebenrolle als Gaglieferant. Die handlung spielt an vielen Orten der Welt, im Wilden Westen, im nördlichen Eismeer, in einem fiktiven europäischen Kleinstaat (da gibts eine riesige Tortenschlacht). Am Anfang des Films fallen nacheinander viele Teilnehmer aus, das geschieht wie zu Zeiten des Stummfilms mit den selben Effekten. Danach sind dann eigentlich nur noch die beiden Hauptdarsteller im Rennen, wobei eine Frau als ballast mitfährt und immer wieder Verwirrung stiftet.

Der Film wurde schon öfter mal im Fernsehen gezeigt, gern zu Ostern oder Weihnachten als Familienfilm, aber so von einer DVD aus, ist es einfach bequemer. Man kann ihn ansehen wann man will und wie lang man will.

Ob irgendwelche Bonusmaterialien auf der DVD sind weiß ich nicht, weil ich mir die sowieso nie ansehe. Mir ist es wichtiger das der preis recht niedrig ist, das ist der Fall.
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Leslie Gallant III. (Tony Curtis) ist ein As wie er im Buche steht. Anfang des letzten Jahrhunderts ist ihm kein Stunt zu gefährlich, keine Aufgabe zu schwer. Das weckt natürlich Neider. So versucht Professor Fate (Jack Lemmon) und sein Gehilfe Max (Peter Falk) ihn regelmäßig in bester Cartoon Manier aus dem Weg zu räumen. Nichts hilft. Letztlich kündigt Leslie an, an einem Autorennen von New York nach Paris teilzunehmen. Alle zeigen sich begeistert und so bleibt natürich nicht nur Leslie einziger Teilnehmer, sondern auch Fate ist mit von der Partie. Unterdessen zeigt Maggie Dubois einem Zeitungsverleger, dass auch eine Frau daran teilnehmen kann. Beherzt verschafft sie sich einen Job als Reporterin und nimmt am Rennen teil. Bald sind die drei Parteien die einzigen, die um den Preis und die Ehre kämpfen...

Der Film ist dank Rosaroter-Panther-Regisseur Edwards wie ein Cartoon - bunt und voller irrwitziger Einfälle. Schöne, skurille - und auch fahrbereite ! - Fahrzeuge geben dem Film mit seinen bis ins kleinste passenden Look einen epischen Anstrich. Dabei ist der Film voller Anspielungen auf die gute alte Filmzeit. Es gibt eine Ouvertüre, also eine rein musikalische Untermalung vor Beginn des Films, ein ebensolches Zwischenspiel und natürlich ein Ende, bei dem die Zuschauer das Kino verlassen konnten. Der Gute im Film ist stets weiß gekleidet und ein strahlender Held. Der Fiesewicht mit seiner finstren Lache und seinem dummen Gehifen, zwirbelt seinen diabolischen Schnurrbart und macht dem Helden das Leben schwer. Der Film enthält die längste Tortenschlacht aller Zeiten. Angesichts dieses schönen Films auf DVD kann man die Tatsache verschmerzen, dass überhaupt keinerlei Extras enthalten sind.
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am 29. Juni 2011
Der große Leslie und Professor Fate gut und böse klar getrennt - zeitlose köstliche Komödie! Schon als Kind habe ich mich köstlich amüsiert, wenn diese beiden Herren zu ihren Duellen antreten! Man hat nicht nur gute Unterhaltung, sondern ich erfreue mich auch an den Oldtimern.

Für mich ist nicht nur die Tortenschlacht ein Höhepunkt. Auch die Entführung von Professor Fate, damit er als falscher König eingesetzt wird und gleichzeitig die Doppelrolle als betrunkener König - klasse gespielt von Jack Lemmon. Es gibt Filme, die nie langweilig werden!

Blake Edwards machte diesen Film als Verneigung vor Laurel & Hardy. Dies ist ihm gelungen. Heutzutage gibt es leider keine Komödien mehr die zeitlos sind, d. h. man kann sie immer ansehen ohne das die Geschichte altbacken daherkommt! Der Film sollte in keiner Sammlung fehlen!
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