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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 29. September 2001
Bisher war mir Semisonic absolut unbekannt, doch mit diesem tollen Album hat sich das geändert! Es befinden sich wirklich fast nur Perlen auf dieser CD. Meine absoluten Favoriten sind das rockige "Chemistry" (hört sich an, wie die New Radicals), das wunderschöne "Act naturally", das mit Effekten versehene "She's got my number", "One true love" mit einer tollen Melodie und der tolle Abschluss "El Matador". Diese CD kann ich jedem Pop-Fan wärmstens ans Herz legen. Nur live kommen sie nicht so gut rüber...
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am 29. April 2001
All About Chemistry, das dritte Album von Semisonic, ist unbestrittener Maßen ein Meisterwerk. Jeder, der ruhigere Rockmusik mag, wie Matchbox Twenty oder Third Eye Blind, wird dieses Opus lieben. War Feeling Strangely Fine, das Vorgängeralbum, eher introvertiert, melancholisch und etwas folkish, so ist dieser Einfluß auf All About Chemistry weniger ausgeprägt zu hören. Pinao und Streicher bleiben nach Feeling Strangely Fine auch hier wichtiges Element der musikalischen Gestaltung, besonders in den wunderschönen Balladen Act Naturally und El Matador, aber ebensogut verschmilzt in She`s Got My Number ein klassisches Piano mit wilden Samples und computererzeugeten Klängen. Desweiteren sind auch gitarrenlastigere Stücke auf dem Album zu finden, wie das achminütige I Wish oder Surprise und als wäre dies noch nicht genug auch purer Pop. Und die nächste eingängige Hitsingle nach dem bereits veröffentlichten Chemistry steht auch schon in den Startlöchern, der Sommerhit 2001 in Großbritannien und den USA zu werden, Get a Grip.
Fazit: Semisonic haben ihre Zeit im Studio mehr als sinnvoll genutzt und ein tolles, abwechlungsreiches Album, das dem Hörer in diesem Moment ein Lächeln abringt und im nächsten Moment eine Träne erzeugt, eingespielt. Für mich das Album des Jahres 2001.
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am 6. April 2001
Fünf von fünf Sternen bei der englischen Zeitschrift Q, die sich nur ganz selten irrt! Warum eigentlich? Weil diese Platte voller erstklassiger Melodien steckt, vor witzigen Texten strotzt, unüberhörbar poppig ist, und, was nicht unterschätzt werden sollte: ohne Füllmaterial kommt.
Aber fünf Sterne? Auf meinem persönlichen Plattenteller liegt z.B. die neue von Frank Black viel häufiger. Denn: das mainstreamhafte, schmockige der Arrangements von Semisonic kann nerven, die Leichtigkeit der Musik kann seicht wirken, das gelegentlich erfrischende unhippe an dieser Musik kommt auch veraltet rüber.
Man sollte ein Faible für die Eagles haben, um Semosonic zu lieben, vor allem: man muss die Beatles besser finden als die Rolling Stones, und Paul McCartny höher schätzen als John Lennon.
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